SEO und Google Ads für Anwälte
SEO und Google Ads für Anwälte funktionieren über Rechtsgebiete, nicht über den Kanzleinamen. Wer eine fristlose Kündigung erhalten hat, sucht nach Arbeitsrecht und seinem Kanton, nicht nach Ihnen. Wir sorgen dafür, dass Ihre Kanzlei bei genau diesen Suchen erscheint, und halten Texte und Anzeigen im Rahmen des Berufsrechts.
- Eigene Sichtbarkeit pro Rechtsgebiet
- Anzeigen für fristgebundene Anliegen
- Google-Unternehmensprofil sauber geführt
- Begleitung ab CHF 290 pro Monat













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Mandanten suchen ihr Problem, nicht Ihre Kanzlei
Vor dem ersten Telefonat mit einer Kanzlei steht fast immer eine Suche, die aus dem Alltag kommt. Kündigung während der Krankheit, Nebenkosten falsch abgerechnet, Testament anfechten, Strafbefehl erhalten. Diese Menschen kennen keine juristischen Begriffe und suchen in ihrer eigenen Sprache.
Eine Kanzleiseite, die nur eine Liste von Rechtsgebieten zeigt, erscheint bei solchen Suchen nicht. Nötig ist eine eigene Seite pro Thema, die das Anliegen benennt, den ersten Schritt erklärt, die üblichen Fristen nennt und sagt, was eine Erstberatung kostet. Genau diese Seiten bringen Anfragen, die zum Schwerpunkt der Kanzlei passen und nicht zwanzig Minuten Vorabklärung am Telefon brauchen.
Was alles dabei ist
- Bestandsaufnahme der heutigen Sichtbarkeit pro Rechtsgebiet
- Eigene Seiten für die Anliegen, die Sie wirklich bearbeiten wollen
- Google-Unternehmensprofil mit Kanzleizeiten, Sprachen und Anfahrt
- Google Ads für fristgebundene und dringende Anliegen
- Monatlicher Bericht mit Anfragen, Anrufen und Kosten je Rechtsgebiet
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Sichtbarkeit Ihrer Kanzlei anschauen
Sagen Sie uns, in welchen Rechtsgebieten Sie mehr Mandate möchten und in welcher Region Sie tätig sind. Wir prüfen, wo Ihre Kanzlei heute steht und was mit welchem Aufwand erreichbar ist. Das Erstgespräch ist kostenlos und in fünfzehn Minuten erledigt.
Häufig gestellte Fragen
Ja, im Rahmen des Anwaltsgesetzes. Werbung muss objektiv bleiben und dem Informationsbedürfnis des Publikums entsprechen. Erlaubt sind Angaben zu Rechtsgebieten, Sprachen, Ausbildung, Erfahrung und Kosten. Nicht erlaubt sind marktschreierische oder irreführende Aussagen, Erfolgsversprechen und Vergleiche, die sich nicht belegen lassen. Wir formulieren Texte und Anzeigen entsprechend nüchtern und stimmen Zweifelsfälle mit Ihnen ab.
Rechnen Sie mit CHF 300 bis 1'500 im Monat als Grössenordnung. Die Klickpreise gehören zu den höchsten überhaupt, weil ein einzelnes Mandat viel wert ist. Eine Kanzlei mit Schwerpunkt Arbeits- oder Strafrecht liegt eher oben, eine Kanzlei im Erbrecht einer kleineren Region weiter unten. Wir starten eng auf wenige Begriffe im eigenen Kanton und erweitern erst, wenn die Anfragen zum Schwerpunkt passen.
Bitten dürfen Sie, aber vorsichtig. Das Mandatsgeheimnis verbietet jede Antwort, die ein Mandat bestätigt oder Details erkennen lässt. Bewährt hat sich ein neutraler Hinweis nach Abschluss, etwa in der Schlussrechnung, und eine allgemeine Antwort auf jede Rückmeldung. Auf negative Bewertungen antworten Sie sachlich und ohne Bezug zum Fall. Wir richten diesen Ablauf mit Ihnen ein.
Es gibt drei Pakete. Das Paket S kostet CHF 290 im Monat, M liegt bei CHF 490 und L bei CHF 790, immer mit sechs Monaten Laufzeit. Enthalten sind die laufende Suchmaschinenoptimierung, die Pflege des Google-Unternehmensprofils, die Betreuung der Google Werbung, die Arbeit an der KI-Sichtbarkeit und ein monatlicher Bericht. Das Werbebudget kommt dazu und fliesst ohne Aufschlag direkt an Google.
Ein Rahmen hilft mehr, als viele Kanzleien denken. Wer den Stundensatz oder wenigstens den Preis einer Erstberatung nennt, bekommt weniger Anfragen von Leuten mit falschen Erwartungen. Sinnvoll sind ausserdem Hinweise zu Kostenvorschuss, Rechtsschutzversicherung und unentgeltlicher Rechtspflege. Erfolgshonorare sind in der Schweiz nicht zulässig, entsprechende Formulierungen gehören deshalb nicht auf die Seite.
Bei einem Rechtsgebiet mit starkem Wettbewerb dauert es drei bis sechs Monate, bis eine neue Seite stabil erscheint, teilweise länger. Schneller geht es über die Kartenergebnisse, wo ein gepflegtes Profil oft schon nach wenigen Wochen wirkt. Google Ads liefern ab dem ersten Tag Anfragen und überbrücken die Zeit. Deshalb gilt eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten, alles andere wäre nicht seriös.
Bereit für mehr Anfragen?
SEO für Anwälte und Google Werbung im Rahmen des Berufsrechts
Mandate entstehen in der Schweiz immer noch oft über Empfehlungen, über Treuhänder, über frühere Mandanten. Was sich verändert hat, ist der Weg davor. Wer einen Strafbefehl im Briefkasten hat, wartet nicht bis zum nächsten Familientreffen. Er sucht noch am selben Abend und ruft am nächsten Morgen bei einer der ersten Kanzleien an. Wer bei diesen Suchen nicht auftaucht, verliert Mandate, die nie als verlorene Mandate sichtbar werden.
Gleichzeitig ist das Feld rechtlich eng. Anwältinnen und Anwälte dürfen informieren, aber nicht anpreisen. Das ist kein Nachteil. Sachliche Seiten, die ein Problem sauber erklären, wirken in diesem Umfeld ohnehin besser als Werbesprache. Die Kanzlei, die in fünf Sätzen erklärt, welche Frist bei einer Kündigungsanfechtung läuft, gewinnt Vertrauen schneller als jede Aussage über Kompetenz und Engagement.
Welche Suchbegriffe zu Mandaten führen
Die Suchanfragen lassen sich in Gruppen ordnen, und jede verlangt eine andere Seite und einen anderen Umgang mit Anzeigen.
- Rechtsgebiet mit Ort, etwa Anwalt Arbeitsrecht Luzern oder Scheidungsanwalt Bern
- Konkretes Problem in Alltagssprache, etwa fristlose Kündigung, Nebenkosten zu hoch
- Fristgebundenes, etwa Einsprache gegen einen Strafbefehl oder Fristen im Mietrecht
- Kostenfragen, etwa was eine Scheidung oder eine Erstberatung kostet
- Suchen nach einem Namen, wenn die Kanzlei empfohlen wurde
Was ein realistisches Werbebudget im Rechtsbereich ist
Rechtliche Suchbegriffe gehören zu den teuersten bei Google, weil der Wert eines Mandats hoch ist. Ein einzelner Klick kann deutlich mehr kosten als in anderen Branchen. Als Grössenordnung liegen Kanzleien bei CHF 300 bis 1'500 im Monat. Sinnvoll ist eine enge Ausrichtung. Wenige Begriffe, nur das eigene Einzugsgebiet, nur Rechtsgebiete mit freier Kapazität und passenden Fällen. Eine Kanzlei, die Wirtschaftsrecht macht, sollte keine Anzeigen auf allgemeine Rechtsfragen schalten, weil daraus Anfragen entstehen, die man ablehnen muss. Versprechen über eine bestimmte Zahl an Mandaten geben wir nicht ab, die Schwankungen sind zu gross. Wir starten klein, messen Anrufe und Formularanfragen je Rechtsgebiet und passen monatlich an.
Google-Unternehmensprofil, Bewertungen und mehrere Regionen
Bei der Suche nach einer Kanzlei mit Ortsbezug erscheint die Karte zuerst. Dafür braucht es die richtige Kategorie, gepflegte Bürozeiten, eine echte Adresse, Fotos von Haus und Empfang sowie die gesprochenen Sprachen. Gerade die Sprachangabe wird unterschätzt, weil in vielen Regionen Mandanten gezielt nach einer Kanzlei suchen, die ihre Sprache spricht. Bewertungen sind heikler als in anderen Branchen, aber nicht verboten. Wichtig ist, dass keine Antwort ein Mandatsverhältnis bestätigt und keine Einzelheit zu erkennen ist. Für Kanzleien mit zwei Büros braucht jeder Standort ein eigenes Profil und eine eigene Unterseite mit eigenem Team. Standortseiten für weitere Gemeinden lohnen sich nur, wenn sie wirklich etwas Eigenes sagen, etwa zur Zusammenarbeit mit Gerichten und Behörden der Region. In KI-Antworten werden Kanzleien häufiger genannt, deren Seiten klare Antworten auf konkrete Rechtsfragen geben und deren Angaben überall gleich lauten. Hilfreich ist ausserdem, wie leicht man Sie erreicht. Eine antippbare Nummer, ein kurzes Formular mit drei Feldern und ein Hinweis, innert welcher Frist Sie zurückrufen, erhöhen die Zahl der Anfragen oft stärker als jede weitere Massnahme an der Sichtbarkeit.
Pakete, Bericht und Zusammenarbeit mit Hyperpage
Hyperpage ist eine Webagentur, ansässig in Cham im Kanton Zug. Sie haben mit Inhaber Sepehr Mani eine feste Ansprechperson statt eines Ticketsystems, so wie über 100 weitere KMU in der Schweiz. Die Agentur ist offiziell zertifizierter Google Partner und zertifizierter Webflow Partner.
Die Marketing-Pakete liegen bei CHF 290, CHF 490 und CHF 790 im Monat, immer mit sechs Monaten Mindestlaufzeit. Das Paket S passt für eine Einzelkanzlei mit ein bis zwei Rechtsgebieten. Das Paket M ist der übliche Rahmen, wenn mehrere Rechtsgebiete einzeln aufgebaut werden und Google Ads laufen. Das Paket L lohnt sich bei mehreren Partnern, zwei Standorten oder grösserem Werbebudget. Enthalten sind in allen Paketen die laufende Arbeit an der Suchmaschinenoptimierung, die Pflege des Google-Unternehmensprofils, die Betreuung der Google Werbung, die Sichtbarkeit in KI-Antworten und ein monatlicher Bericht ohne Fachjargon. Darin steht, welche Anfragen eingegangen sind, aus welchem Rechtsgebiet sie kamen und was sie gekostet haben. Ihr Werbebudget geht ohne Aufschlag direkt an Google, neue Konten erhalten bis CHF 2'700 Werbeguthaben geschenkt.
Wenn die Kanzleiseite die Anfragen nicht aufnehmen kann, bauen wir sie vorher neu, zum Festpreis ab CHF 1'290. Wie das aussieht, steht unter Webdesign für Anwälte. Für Treuhandbüros mit ähnlicher Mandatslogik gibt es Webdesign für Treuhand. Die laufende Arbeit an der Sichtbarkeit erklärt die SEO Agentur, die bezahlte Werbung die Google Ads Agentur. Abgedeckte Orte zeigen die SEO Standorte, alle Zahlen stehen bei Pakete und Preise.
- Eigene Seite pro Rechtsgebiet in der Sprache der Mandanten
- Fristen und erste Schritte konkret benannt
- Preis der Erstberatung und Hinweise zur Rechtsschutzversicherung
- Google-Unternehmensprofil mit Bürozeiten, Sprachen und Anfahrt
- Anzeigen eng geführt auf Rechtsgebiete mit freier Kapazität
- Bewertungen ohne jede Bestätigung eines Mandatsverhältnisses
- Monatlicher Bericht mit Anfragen je Rechtsgebiet







