Website für Bäckereien erstellen lassen
Eine Website für Bäckereien hat wenig mit einem Webshop zu tun und viel mit Bestellungen, die sonst am Telefon hereinkommen. Torten für den Geburtstag, Apéroplatten für die Generalversammlung, Sandwiches für den Firmenanlass. Dazu kommt die meistgesuchte Angabe überhaupt, nämlich welche Filiale am Sonntagmorgen offen hat.
- Bestellformular für Torten mit Vorlaufzeit
- Alle Filialen mit eigenen Öffnungszeiten
- Apéro- und Partyservice mit Preisen pro Person
- Saisonsortiment von Fasnacht bis Weihnachten













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Torten, Apéroplatten und der Zopf am Samstagmorgen
Das Ladengeschäft läuft über Laufkundschaft, das Zusatzgeschäft läuft über Vorbestellungen. Eine Geburtstagstorte, eine Hochzeitstorte, sechzig belegte Brötchen für die Vereinsversammlung oder der Znüni für die Baustelle bringen Marge und planbare Arbeit. Solche Bestellungen kommen heute abends, wenn Ihr Laden längst geschlossen ist.
Ein Bestellformular nimmt genau das auf, was Sie ohnehin fragen würden. Anlass, gewünschtes Abholdatum, Filiale, Anzahl Personen, Geschmacksrichtung, Beschriftung und Hinweise auf Unverträglichkeiten. Wichtig ist ein klarer Satz zur Vorlaufzeit, etwa drei Arbeitstage für eine Torte und fünf für eine Hochzeitstorte. So kommen keine Anfragen mehr für den nächsten Morgen, und Ihre Konditorei kann planen.
Was alles dabei ist
- Bestellformular für Torten, Apéro und Sandwiches
- Filialseiten mit Öffnungszeiten, Karte und Parkmöglichkeit
- Sortiment mit Brot, Patisserie und Confiserie in Bildern
- Saisonseite für Grittibänz, Osterfladen und Guetzli
- Stellenseite mit Lehrstellen und offenen Anstellungen
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Mehr Bestellungen ausserhalb der Ladenzeit
Erzählen Sie uns, wie viele Filialen Sie führen, welche Bestellungen am meisten bringen und wie viel davon heute über das Telefon läuft. Wir zeigen Ihnen, wie die Seite aussehen müsste und was sie kostet. Beginnen Sie mit einem kostenlosen Erstgespräch von einer Viertelstunde.
Häufig gestellte Fragen
Meistens nicht. Frischbrot verträgt keinen Versand, und ein Warenkorb mit Bezahlung bringt Aufwand, der sich bei Beträgen unter dreissig Franken kaum lohnt. Sinnvoller ist ein Bestellformular für Abholung mit Wunschdatum und Filiale. Wer haltbare Ware führt, also Confiserie, Guetzli oder Geschenkkörbe, kann einen kleinen Shop ergänzen, der vor Weihnachten den grössten Teil des Jahresumsatzes macht.
Eine Bäckerei mit einem Laden, Sortiment und Bestellformular startet beim Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M zu CHF 2'490 passt bei drei bis sechs Filialen mit je eigener Seite, Apéroservice und einer ausgebauten Stellenseite. Betriebe mit vielen Standorten, Gastronomiebereich oder einem Versand für haltbare Ware wählen das Paket L ab CHF 5'090. Sie zahlen einmal, ein Abo gibt es nicht.
Mit Klartext, aber ohne falsche Sicherheit. Bei offen verkaufter Ware genügt in der Schweiz eine mündliche Auskunft, sofern deutlich auf diese Möglichkeit hingewiesen wird. Schreiben Sie darum auf die Sortimentsseite, dass Auskunft zu Zutaten und Allergenen im Laden und am Telefon erteilt wird, und nennen Sie die Nummer. Bei bestellbaren Torten fragen Sie Unverträglichkeiten direkt im Formular ab.
Mit einer eigenen Seite und echten Bildern Ihrer Arbeiten. Zeigen Sie fünf bis acht Torten mit Grösse, Personenzahl und Preisspanne, erklären Sie die Vorlaufzeit und bieten Sie eine Degustation an, bei der das Paar zwei bis drei Füllungen probiert. Ergänzen Sie, ob Sie liefern und aufbauen. Paare suchen diese Angaben ein Jahr im Voraus und vergleichen genau.
Sehr, weil Jugendliche und deren Eltern vor der Schnupperlehre die Website anschauen. Eine eigene Seite über die Lehre als Bäcker-Konditor-Confiseur wirkt stärker als jedes Inserat. Beschreiben Sie den Arbeitstag ehrlich, auch den frühen Start, zeigen Sie Lernende im Betrieb und stellen Sie ein kurzes Formular für Schnuppertage bereit. Viele Betriebe besetzen ihre Lehrstellen heute genau darüber.
Mit einer Seite, die über das Jahr hinweg wechselt. Dreikönigskuchen im Januar, Fasnachtschüechli im Februar, Osterfladen im Frühling, der Weggen zum ersten August, Grittibänz im Advent und die Guetzli-Bestellung im November. Nennen Sie jeweils den Bestellschluss. Diese Seite wird gesucht, sie bringt Bestellungen und Sie pflegen sie über den Editor-Zugang in wenigen Minuten selbst.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Bäckereien leisten muss
Eine Bäckerei verdient an zwei sehr unterschiedlichen Geschäften. Das erste ist der tägliche Verkauf im Laden, der von Lage, Gewohnheit und Öffnungszeiten lebt. Hier hilft die Website vor allem dadurch, dass sie die Frage nach den Zeiten beantwortet, bevor jemand vergeblich vor der Tür steht. Das zweite ist das Bestellgeschäft mit Torten, Apéro, Sandwiches, Confiserie und Saisonartikeln. Dort entscheidet die Website tatsächlich über Umsatz, weil Bestellungen heute abends und am Wochenende entstehen.
Der Unterschied zwischen beiden zeigt sich in den Suchanfragen. Am Morgen wird nach Bäckerei mit Ortsname und nach Sonntagsverkauf gesucht. Am Abend nach Geburtstagstorte, nach Apéroservice, nach Hochzeitstorte und nach Guetzli auf Bestellung. Wer nur eine schöne Startseite mit Brotbildern hat, verpasst den zweiten Teil vollständig.
Was eine Bäckerei und Konditorei online zeigen sollte
Die Website ersetzt keinen Laden, aber sie nimmt ihm die immer gleichen Telefonate ab.
- Filialen einzeln, mit Zeiten, Karte, Parkplatz und Sonntagsverkauf
- Bestellformular für Torten mit Anlass, Datum, Personenzahl und Abholfiliale
- Apéro- und Partyservice mit Preis pro Person und Mindestbestellung
- Sortiment mit Brotsorten, Patisserie und Confiserie
- Saisonseite mit Bestellschluss für Guetzli, Grittibänz und Osterfladen
- Hochzeitstorten mit Grössen, Preisspanne und Degustation
- Lehrstellen und offene Anstellungen mit kurzem Formular
Besonders wichtig ist die Vorlaufzeit. Wenn auf jeder Bestellseite steht, wie viele Arbeitstage Sie brauchen, sparen Sie sich Absagen und verärgerte Kundschaft. Dasselbe gilt für Mindestmengen beim Apéro, etwa ab zwanzig Personen.
Fehler, die man auf Bäckereiwebsites oft sieht
Der häufigste betrifft die Öffnungszeiten. Sie stehen auf der Website anders als im Google-Profil, Feiertage fehlen ganz, und die Sommerferien vom letzten Jahr sind noch aktuell. Genau das führt zu schlechten Bewertungen von Leuten, die vor verschlossener Tür standen. Der zweite Fehler ist ein Bilderkarussell aus einer Bilddatenbank mit französischen Baguettes, die Sie gar nicht führen. Der dritte ist eine Sortimentsseite mit dreissig Produkten ohne Preis und ohne Möglichkeit zu bestellen, also ein Schaufenster ohne Tür. Weiter fehlt oft die Telefonnummer gross oben, obwohl ältere Stammkundschaft anrufen will. Und fast immer fehlt die Stellenseite, obwohl Fachkräfte im Backgewerbe das grösste Problem sind.
Was Google bei mehreren Filialen bewertet
Bei Betrieben mit mehreren Standorten entscheidet nicht die Marke, sondern die Nähe zum Suchenden. Darum braucht jede Filiale ein eigenes Google-Unternehmensprofil mit eigener Adresse, eigenen Zeiten und eigenen Bildern. Dazu gehört auf der Website je eine eigene Unterseite, sonst weiss Google nicht, welche Adresse es anzeigen soll. Bewertungen entstehen im Lebensmittelbereich leicht, weil viele Menschen ihr Erlebnis bewerten. Antworten Sie auf jede Rückmeldung, auch auf die Kritik am ausverkauften Zopf um halb zwölf. Aktuelle Fotos der Auslage wirken stark, weil sie zeigen, dass der Betrieb lebt. Bei Hyperpage ist lokale Suchmaschinenoptimierung in jeder Website enthalten, also saubere Struktur, klare Titel und kurze Ladezeiten.
Vom Erstgespräch bis zum Livegang, mit Preisen
Unsere Webagentur Hyperpage befindet sich in Cham im Kanton Zug. Sie arbeiten direkt mit Inhaber Sepehr Mani zusammen, ohne Ticketsystem dazwischen, wie über 100 andere KMU in der ganzen Schweiz. Unsere Grundlage ist Webflow, wo wir zertifizierter Partner sind, und bei Google tragen wir ebenfalls die offizielle Zertifizierung.
Begonnen wird mit einem kostenlosen Videocall, der fünfzehn Minuten dauert. Danach erhalten Sie eine Offerte zum Festpreis, anschliessend folgen Konzept und Design, die Umsetzung in Webflow, Ihre Freigabe und der Livegang. Meist vergehen vier bis acht Wochen. Texte und Bilder übernehmen wir auf Wunsch, und in dieser Branche lohnt sich ein Fototermin am frühen Morgen in der Backstube und bei voller Auslage.
Ein Betrieb mit einem Laden, Sortiment und Bestellformular startet mit dem Paket S ab CHF 1'290. Bei drei bis sechs Filialen mit eigenen Seiten, Apéroservice und Stellenbereich passt das Paket M zu CHF 2'490. Grössere Betriebe mit Café, vielen Standorten oder einem Versand für haltbare Ware wählen das Paket L ab CHF 5'090. Die Hälfte zahlen Sie bei Auftrag, die andere beim Livegang. Ab dann ist die Website Ihr Eigentum, alle Zugänge inklusive, und sie liegt auf Ihrem eigenen Webflow-Konto. Ferien, Feiertagszeiten und Saisonartikel pflegen Sie über den Editor-Zugang selbst, das dauert wenige Minuten. Die Pflege übernehmen wir auf Wunsch ab CHF 50 im Monat, und für laufende Sichtbarkeit gibt es Marketing-Pakete ab CHF 290 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.
Verwandt sind Website für Cafés und Bars, Website für Catering und Website für Metzgereien und Hofläden. Alle Konditionen finden Sie unter Pakete und Preise, die Ortsliste unter Standorte.
- Eigene Seite und eigenes Google-Profil pro Filiale
- Bestellformular für Torten mit Vorlaufzeit und Abholfiliale
- Apéro- und Partyservice mit Preis pro Person
- Saisonseite mit Bestellschluss für jedes Fest im Jahr
- Hochzeitstorten mit Grössen, Preisen und Degustation
- Hinweis auf Auskunft zu Zutaten und Allergenen
- Lehrstellenseite mit Schnuppertagen und Bewerbungsformular







