Website für Dachdecker erstellen lassen
Eine Website für Dachdecker muss in dreissig Sekunden beweisen, dass Sie das Dach dieses Hauses schon zehnmal gemacht haben. Hauseigentümer holen vor einer Sanierung zwei bis drei Offerten ein und entscheiden nach Bildern, Referenzen in der Region und dem Gefühl, dass der Betrieb morgen noch existiert. Dazu kommt der Notfall nach einem Sturm.
- Referenzdächer aus Ihrer Region mit Angaben
- Getrennte Wege für Steildach, Flachdach und Spenglerei
- Notfallnummer bei Sturm- und Wasserschaden
- Formular mit Baujahr, Dachfläche und Fotoupload













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Ein Dach wird einmal vergeben, meist nach drei Offerten
Zwischen dem ersten Gedanken an eine Dachsanierung und dem Auftrag vergehen oft Monate. Der Eigentümer bemerkt einen feuchten Fleck im Estrich, fragt im Bekanntenkreis herum, sucht online nach Betrieben in der Umgebung und lädt zwei oder drei zur Besichtigung ein. Bis dahin hat er Ihre Website gesehen und sich eine Meinung gebildet.
Entscheidend sind Referenzen, die aussehen wie sein eigenes Haus. Ein Einfamilienhaus aus den Siebzigerjahren mit Ziegeldach im Nachbardorf überzeugt stärker als eine grosse Überbauung. Deshalb bauen wir die Referenzen nach Dachtyp und Ort auf, mit Angaben zu Material, Bauzeit und dem, was zusätzlich gemacht wurde, etwa Unterdach, Dämmung oder neue Dachfenster. Wer auf dieser Grundlage anfragt, kommt mit einer realistischen Vorstellung vom Aufwand.
Was alles dabei ist
- Eigene Seiten für Steildach, Flachdach, Spenglerei und Sanierung
- Referenzdächer mit Ort, Material, Dachfläche und Bauzeit
- Anfrageformular mit Baujahr, Dachfläche und Fotos vom Schaden
- Notfallseite mit Direktnummer für Sturm und undichte Stellen
- Lehrstellenseite für angehende Polybauer und Spengler
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Reden wir über Ihre nächsten Dächer
Sagen Sie uns, wie sich Ihre Arbeit zwischen Sanierung, Neubau und Spenglerei verteilt, mit wem Sie zusammenarbeiten und wo Anfragen fehlen. Wir zeigen Ihnen, welche Seiten das ändern und was sie kosten. Das klären wir in einem kostenlosen Erstgespräch von einer Viertelstunde.
Häufig gestellte Fragen
Feste Quadratmeterpreise besser nicht, weil Dachform, Zugang, Unterdach und Entsorgung den Preis stark verschieben. Nennen Sie stattdessen Spannweiten für zwei oder drei typische Fälle, etwa ein Einfamilienhaus mit rund 150 Quadratmetern Ziegeldach. Schreiben Sie dazu, was Gerüst, Dämmung und Spenglerarbeiten ungefähr ausmachen. Eigentümer wollen eine Grössenordnung, keine Garantie.
Mit einem eigenen Bereich für Planer und Generalunternehmer. Dort gehören Angaben hin, die im Bauablauf zählen, also Teamgrösse, Termintreue, Erfahrung mit Flachdach und Abdichtung, Versicherungsnachweis und eine Direktnummer zum Bauführer. Ergänzen Sie drei bis fünf grössere Objekte mit Auftraggeber und Bauzeit. Planer prüfen genau diese Angaben, bevor sie Sie auf eine Offertliste setzen.
Ein Betrieb mit Leistungen, Referenzen und Anfrageformular beginnt beim Paket S ab CHF 1'290. Wenn Steildach, Flachdach, Spenglerei und Sanierung eigene Seiten erhalten und Referenzobjekte einzeln erfasst werden, passt das Paket M zu CHF 2'490. Grössere Firmen mit mehreren Abteilungen, Photovoltaik oder zwei Standorten wählen das Paket L ab CHF 5'090. Der Betrag wird einmalig bezahlt.
Ja, und sie sollte das ganze Jahr bestehen bleiben, damit sie bei Google Gewicht aufbaut. Beschreiben Sie, was Sie bei einer Notabdeckung tun, wie schnell Sie vor Ort sind, in welchem Umkreis Sie ausrücken und wie die Abwicklung mit der Gebäudeversicherung läuft. Dieser letzte Punkt beruhigt Eigentümer mehr als alles andere, weil sie den Papierkram fürchten.
Unbedingt, weil viele Sanierungen heute zusammen mit einer Anlage geplant werden. Zeigen Sie, dass Sie Dachhaut und Montage aus einer Hand lösen oder mit einem festen Partnerbetrieb arbeiten. Erwähnen Sie auch die Dämmung, weil Eigentümer bei einer Sanierung häufig Förderbeiträge aus dem Gebäudeprogramm prüfen. Wer beide Themen bedient, bekommt grössere Aufträge statt reiner Reparaturen.
Über eine ehrliche Seite mit Gesichtern statt einer Stellenanzeige im Fliesstext. Zeigen Sie das Team auf dem Dach, schreiben Sie, wie ein Arbeitstag abläuft, wie weit die Baustellen entfernt sind und was Sie an Ausrüstung und Sicherheit stellen. Ein kurzes Formular mit Name, Telefon und Lehrjahr genügt für den ersten Kontakt. Viele Bewerbungen kommen abends über das Mobiltelefon.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Dachdecker leisten muss
Ein Dach ist für die meisten Hauseigentümer die teuerste Einzelinvestition nach der Heizung. Entsprechend vorsichtig wird entschieden. Fast niemand vergibt den Auftrag an den Betrieb mit der günstigsten Offerte, sondern an den, bei dem das Bauchgefühl stimmt. Dieses Gefühl entsteht zu einem grossen Teil, bevor Sie zum ersten Mal auf dem Grundstück stehen.
Dazu kommt eine zweite, ganz anders gelagerte Nachfrage. Bei Sturm, Hagel oder einer undichten Stelle im Januar zählt nur, wer schnell erreichbar ist. Diese Anrufe bringen kurzfristig Umsatz und langfristig Sanierungsaufträge, weil aus einer Notabdeckung oft ein neues Dach wird. Eine Website muss beide Situationen bedienen, die ruhige Planung und den dringenden Fall, und darf sie nicht vermischen.
Welche Seiten ein Bedachungsgeschäft braucht
Sinnvoll ist die Gliederung nach dem, was der Kunde sucht, nicht nach Ihrer internen Organisation. Jede Seite wird von Google einzeln bewertet, und wer alles in einer Leistungsübersicht zusammenfasst, wird für keinen dieser Begriffe gefunden.
- Steildach mit Ziegel, Biberschwanz, Faserzement und Schiefer
- Flachdach mit Abdichtung, Bekiesung, Begrünung und Terrassenaufbau
- Spenglerei mit Dachrinnen, Kaminverkleidung und Fassadenblech
- Dachsanierung mit Unterdach, Aufdachdämmung und Dachfenstern
- Reparatur und Notfall mit Umkreis, Erreichbarkeit und Ablauf
- Photovoltaik auf dem Dach, allein oder mit einem Partnerbetrieb
Bei älteren Häusern lohnt sich eine kurze Seite zum Thema alte Faserzementplatten. Viele Eigentümer wissen nicht, dass Material aus der Zeit vor 1990 Asbest enthalten kann und dass Rückbau und Entsorgung besonderen Regeln folgen. Wer das sachlich erklärt, wird als Fachbetrieb wahrgenommen und bekommt Anfragen, die andere gar nicht erst erhalten.
Typische Fehler auf Websites von Dachdeckern
Sehr verbreitet ist die Seite, die seit zwölf Jahren unverändert steht, mit Bildern aus der Zeit des alten Firmenwagens. Wer einen Auftrag über sechzigtausend Franken vergibt, achtet auf solche Zeichen. Ein zweiter Fehler sind Referenzen ohne Angaben. Zwanzig Dachfotos ohne Ort, Material und Jahr beantworten keine einzige Frage. Der dritte hat mit der Erreichbarkeit zu tun. Viele Betriebe sind tagsüber auf dem Dach, und wer dann nur ein Formular anbietet, verliert die dringenden Anrufe an den Nächsten in der Liste. Ebenfalls häufig fehlt jeder Hinweis auf das Einsatzgebiet, sodass Anfragen aus zwei Kantonen Entfernung eintreffen. Und schliesslich unterschätzen viele die Mobilansicht. Ein Eigentümer, der mit dem Telefon im Estrich steht und den feuchten Fleck fotografiert, will genau dort ein Formular mit Fotoupload finden.
Was Google bei Bedachungen bewertet
Die Suchen sind lokal und oft konkret, etwa Flachdach abdichten mit Ortsname oder Ziegel ersetzen nach Sturm. Ins Gewicht fallen die Entfernung, ein vollständiges Google-Unternehmensprofil und die Übereinstimmung zwischen Profil und Website. Bewertungen mit Text wirken stark, besonders wenn darin die Art der Arbeit und der Ort vorkommen. Bitten Sie nach jeder abgeschlossenen Sanierung darum, am besten am Tag des Gerüstabbaus. Wer in mehreren Regionen arbeitet, gewinnt durch eigene Standortseiten mit echten Objekten aus der jeweiligen Gegend. Bei jeder Website von Hyperpage ist lokale Suchmaschinenoptimierung enthalten, also klare Struktur, saubere Seitentitel, kurze Ladezeiten und die Anbindung ans Unternehmensprofil.
Zusammenarbeit, Ablauf und Preise bei Hyperpage
Hyperpage sitzt in Cham im Kanton Zug und baut Websites für Gewerbebetriebe. Inhaber Sepehr Mani nimmt selbst ab, Ticketnummern kennen wir nicht, und mehr als 100 KMU aus der ganzen Schweiz sind heute Kunden. Ihre Seite entsteht in Webflow, wir sind dort zertifizierter Partner und zusätzlich offiziell zertifizierter Google Partner.
Zum Auftakt telefonieren wir eine Viertelstunde per Video, kostenlos und unverbindlich. Danach kommen Offerte zum Festpreis, Konzept und Design, Umsetzung in Webflow, Freigabe und Livegang. Planen Sie für den ganzen Ablauf vier bis acht Wochen ein. Texte und Bilder übernehmen wir auf Wunsch, wobei sich bei Dachdeckern ein Fototag auf einer laufenden Baustelle lohnt, weil Aufnahmen vom Gerüst und vom fertigen Dach mehr sagen als jede Beschreibung.
Ein kleiner Betrieb mit zwei bis fünf Mitarbeitenden fährt mit dem Paket S ab CHF 1'290 gut. Sobald die Bereiche eigene Seiten brauchen und Referenzobjekte einzeln gepflegt werden, ist das Paket M zu CHF 2'490 die richtige Wahl. Firmen mit Spenglerei, Flachdachabteilung, Photovoltaik oder zwei Standorten nehmen das Paket L ab CHF 5'090. Fällig werden fünfzig Prozent bei Auftrag und fünfzig Prozent beim Livegang, ein Abo gibt es nicht. Danach gehört die Website Ihnen mit allen Zugängen und läuft auf Ihrem eigenen Webflow-Konto. Neue Referenzen, offene Stellen und Ferienzeiten pflegen Sie über den Editor-Zugang selbst, auf Wunsch übernehmen wir das ab CHF 50 im Monat. Wer dauerhaft sichtbar bleiben möchte, nimmt ein Marketing-Paket ab CHF 290 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.
Aus demselben Umfeld stammen unsere Seiten Website für Solarfirmen, Website für Bauunternehmen und Webdesign für Handwerk. Die Übersicht steht unter Pakete und Preise, unsere Einsatzgebiete unter Standorte.
- Referenzdächer mit Ort, Dachtyp, Material und Bauzeit
- Getrennte Seiten für Steildach, Flachdach und Spenglerei
- Notfallnummer, die am Wochenende jemand abnimmt
- Formular mit Baujahr, Dachfläche und Fotoupload
- Bereich für Architekten und Generalunternehmer
- Seite zu Sanierung, Dämmung und Förderbeiträgen
- Lehrstellen- und Stellenseite mit Bildern vom Team


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