Website für Yoga und Pilates Studios erstellen lassen
Eine Website für Yoga und Pilates Studios verkauft keine Stimmung, sondern einen konkreten Platz in einer konkreten Lektion. Wer neu einsteigt, will wissen, wann die Anfängerstunde läuft, was sie kostet und ob am Dienstag noch eine Matte frei ist. Diese drei Antworten gehören auf die erste Bildschirmseite.
- Kursplan mit freien Plätzen in Echtzeit
- Probelektion direkt buchbar, ohne Anruf
- Preise für Einzelstunde, Abo und Zehnerkarte
- Jede Lehrperson mit Bild und Stil vorgestellt













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Der Kursplan ist die wichtigste Seite Ihres Studios
In einem Yogastudio entscheidet niemand nach dem Konzept, sondern nach dem Wochentag. Die Frage lautet immer gleich, ob es am Mittwoch nach der Arbeit eine Stunde gibt, die zum eigenen Stand passt. Deshalb gehört der Kursplan nicht als Bilddatei auf eine Unterseite, sondern als lebendige Liste, die nach Wochentag, Stil und Schwierigkeit gefiltert werden kann.
Wichtig ist, dass jede Lektion für sich erklärt ist. Vinyasa, Hatha, Yin, Reformer-Pilates und Mattenpilates fühlen sich völlig unterschiedlich an, und eine Anfängerin hat keine Ahnung, was Yin bedeutet. Ein Satz pro Stil, dazu Dauer, Raum, Lehrperson und Anzahl Plätze, und die Unsicherheit ist weg. Genau diese Unsicherheit ist der Grund, warum Menschen eine Probelektion aufschieben.
Was alles dabei ist
- Kursplan mit Filter nach Stil, Wochentag und Niveau
- Buchung mit Platzlimit und automatischer Warteliste
- Preisseite mit Einzellektion, Abo, Zehnerkarte und Probeangebot
- Eigene Seite für Workshops, Retreats und Ausbildungen
- Kurzporträt jeder Lehrperson mit Ausbildung und Stil
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Füllen wir Ihre Stunden besser
Sagen Sie uns, wie viele Lektionen Sie pro Woche geben, wie voll sie im Schnitt sind und womit Sie heute buchen lassen. Wir schauen uns Ihren Auftritt an und zeigen, wo Interessierte abspringen. Als Erstes gibt es ein kostenloses Gespräch von einer Viertelstunde.
Häufig gestellte Fragen
In aller Regel ja. Verbreitete Systeme für Kursbuchung lassen sich in Webflow einbinden, sodass der Plan auf Ihrer Seite erscheint und die Buchung im gewohnten System läuft. Wir prüfen im Erstgespräch, ob Ihr Anbieter das unterstützt. Falls nicht, zeigen wir Ihnen Alternativen und was ein Wechsel bedeutet, bevor Sie sich entscheiden.
Ein Studio mit Kursplan, Preisen, Lehrpersonen und eingebundener Buchung startet beim Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M zu CHF 2'490 passt, wenn Workshops, Retreats und ein Bereich für Ausbildungen dazukommen oder mehrere Räume separat belegt werden. Studios mit zwei Standorten, eigenem Onlineangebot oder Lehrgängen wählen das Paket L ab CHF 5'090. Bezahlt wird einmalig, ein Abo entsteht nicht.
Unbedingt. Nach dem Kursplan ist der Preis die zweithäufigste Frage, und wer ihn versteckt, verliert an das Studio zwei Strassen weiter. Nennen Sie Einzellektion, Zehnerkarte, Monats- und Jahresabo mit Laufzeit sowie die Probelektion. Schreiben Sie auch hin, ob das Abo während der Ferien pausiert werden kann. Diese eine Angabe wird erstaunlich oft gelesen.
Indem Sie ihnen die Angst nehmen. Eine eigene Seite für Einsteigende, auf der steht, dass keine Vorkenntnisse nötig sind, dass Matten vorhanden sind, was man anzieht und wie früh man da sein sollte, wirkt stärker als jedes Angebot. Dazu eine klar gekennzeichnete Anfängerstunde im Plan und eine günstige Probelektion, die man ohne Gespräch buchen kann.
Ja, weil diese Angebote anders gesucht und anders gekauft werden. Ein Retreat kostet mehrere hundert Franken und braucht Programm, Unterkunft, Verpflegung, Anreise und Stornobedingungen auf einer eigenen Seite. Ein Workshop braucht Datum, Dauer, Platzzahl und Anmeldung. Beide lassen sich mit einer Warteliste ergänzen, damit Sie beim nächsten Termin nicht bei null beginnen.
Mit ehrlichen Bildern aus Ihrem eigenen Raum und einer kurzen Erklärung. Schreiben Sie, wie viele Geräte vorhanden sind, wie viele Personen in einer Stunde trainieren und dass eine Einführungsstunde vorausgesetzt wird. Nennen Sie den höheren Preis gleich dort und begründen Sie ihn mit der kleinen Gruppe. So kommen Leute, die genau das wollen, und niemand ist überrascht.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Yoga und Pilates Studios leisten muss
Studios in der Schweiz leben von zwei Zahlen. Die erste ist die Auslastung der laufenden Stunden, die zweite die Zahl der Menschen, die nach der Probelektion bleiben. Alles, was online passiert, wirkt auf diese beiden Zahlen ein. Eine schöne Startseite mit Sonnenuntergang und einem Zitat verändert keine davon. Ein Kursplan, der zeigt, dass am Donnerstag um 18.30 Uhr noch drei Plätze frei sind, verändert beide.
Wer neu sucht, tut das meist in einer Umbruchphase. Nach den Ferien, im Januar, nach einem Rückenproblem, nach einer Geburt oder nach einem Stellenwechsel mit neuem Arbeitsweg. Diese Menschen sind unsicher und vergleichen drei bis vier Studios. Sie prüfen, ob es Anfängerstunden gibt, wie gross die Gruppen sind und ob die Zeiten zum Feierabend passen. Bestehende Teilnehmende dagegen nutzen die Website ganz anders, nämlich als tägliches Hilfsmittel für Buchung, Absage und Ferienplanung. Beide Nutzungsarten müssen auf derselben Seite funktionieren.
Funktionen, die ein Yogastudio und ein Pilatesstudio braucht
Der Unterschied zwischen einer Seite, die Anfragen bringt, und einer, die nur existiert, liegt in wenigen Bausteinen.
- Lebender Kursplan mit freien Plätzen, Filter nach Stil und Niveau
- Buchung mit Warteliste, damit abgesagte Plätze nicht verfallen
- Klare Regeln zur Absagefrist, sichtbar vor dem Buchen
- Preise für Einzellektion, Zehnerkarte, Abo und Probeangebot
- Eigene Seiten für Schwangerschaftsyoga, Rückbildung und Meditation
- Workshops und Retreats mit Programm, Platzzahl und Anmeldung
Dazu gehören die Lehrpersonen. In keinem anderen Betrieb dieser Grösse entscheidet die Person vorne so stark über die Treue der Teilnehmenden. Ein Bild, zwei Sätze über den eigenen Weg und die Angabe, welche Stunden jemand gibt, genügen. Menschen buchen die Lehrerin, nicht das Studio.
Typische Fehler auf Studioseiten
Der grösste ist der Kursplan als Bilddatei, die einmal im Quartal aktualisiert wird. Auf dem Telefon muss man hineinzoomen, Suchmaschinen lesen nichts davon, und nach zwei Wochen stimmt er nicht mehr. Der zweite Fehler ist der fehlende Preis, oft mit dem Argument, man wolle zuerst ins Gespräch kommen. In dieser Branche führt das dazu, dass gar kein Gespräch entsteht. Der dritte ist die Sprache. Wer mit Sanskritbegriffen und langen Texten über innere Haltung beginnt, verliert genau jene, die zum ersten Mal kommen. Weiter fehlen häufig praktische Angaben, also Garderobe, Duschen, Parkplätze, ob Matten vorhanden sind und wie früh man erscheinen sollte. Und viele Seiten laden langsam, weil grosse unkomprimierte Fotos verwendet werden, obwohl fast alle Besucherinnen über das Telefon kommen.
Was Google bei lokalen Studios gewichtet
Ihr Einzugsgebiet ist klein, meist wenige Kilometer oder die Strecke entlang des Arbeitswegs. Entsprechend zählt die lokale Suche. Ein vollständig gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit Bildern des Raums, aktuellen Zeiten und den angebotenen Stilen bringt oft mehr Besuche als die Startseite selbst. Bewertungen wirken in dieser Branche stark, weil Menschen wissen wollen, wie die Gruppe und die Stimmung sind. Bitten Sie nach der dritten oder vierten Lektion darum, wenn die Begeisterung frisch ist. Antworten Sie kurz und persönlich. Wer zusätzlich für die Nachbargemeinden eigene Seiten pflegt, wird auch dort gefunden, wo die Teilnehmenden wohnen. Bei Hyperpage gehört die lokale Suchmaschinenoptimierung zu jeder Website, also klare Struktur, saubere Seitentitel, schnelle Ladezeiten und die Anbindung an das Unternehmensprofil.
Pakete, Zeitplan und der Weg zur fertigen Seite
Unser Standort ist Cham im Kanton Zug, die Agentur heisst Hyperpage. Inhaber Sepehr Mani betreut Sie persönlich, ein Ticketsystem gibt es nicht, und über 100 KMU in der ganzen Schweiz arbeiten mit uns. Umgesetzt wird alles in Webflow, wir tragen das Webflow-Partnerzertifikat und sind offiziell zertifizierter Google Partner.
Den Anfang macht ein kostenloser Videocall über fünfzehn Minuten. Danach erhalten Sie eine Offerte zum Festpreis, dann folgen Konzept und Design, die Umsetzung in Webflow, Ihre Freigabe und der Livegang. Der Zeitraum liegt bei vier bis acht Wochen. Texte und Bilder übernehmen wir auf Wunsch, und wir empfehlen eine Fotosession während einer echten Lektion statt gestellter Aufnahmen, weil man den Unterschied sofort sieht.
Ein Studio mit einem Raum, Kursplan und eingebundener Buchung fährt mit dem Paket S ab CHF 1'290 gut. Kommen Workshops, Retreats, mehrere Räume oder ein Bereich für Ausbildungen dazu, passt das Paket M zu CHF 2'490. Für zwei Standorte, ein eigenes Onlineangebot oder einen Lehrgang wählen Sie das Paket L ab CHF 5'090. Die eine Hälfte ist bei Auftrag fällig, die andere beim Livegang. Danach gehört Ihnen die Seite inklusive aller Zugänge, und sie liegt auf Ihrem eigenen Webflow-Konto. Kursplanänderungen, neue Preise und Ferientermine pflegen Sie über den Editor-Zugang selbst, die Pflege übernehmen wir auf Wunsch ab CHF 50 im Monat. Für laufende Sichtbarkeit gibt es die Marketing-Pakete ab CHF 290 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.
Gut dazu passen Website für Tanzschulen, Website für Massagepraxen und Webdesign für Fitnessstudios. Was in welchem Paket enthalten ist, steht unter Pakete und Preise, die Ortsübersicht finden Sie unter Standorte.
- Kursplan als lebende Liste statt als Bilddatei
- Buchung mit Platzlimit, Warteliste und klarer Absagefrist
- Offene Preise für Probelektion, Karte und Abo
- Eigene Seite für Einsteigende mit allen praktischen Fragen
- Kurzporträts aller Lehrpersonen mit ihren Stunden
- Workshops und Retreats mit Programm und Anmeldung
- Angaben zu Garderobe, Duschen, Matten und Parkplatz





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