Website für Immobilienverwaltungen erstellen lassen
Eine Website für Immobilienverwaltungen arbeitet für zwei Gruppen gleichzeitig. Mieter wollen einen tropfenden Boiler melden, ohne dreimal anzurufen. Eigentümer und Stockwerkgemeinschaften wollen wissen, was Sie kosten und wie Sie arbeiten, bevor sie ein Mandat vergeben. Beide Wege gehören sauber getrennt auf dieselbe Seite.
- Schadenmeldung mit Fotos und Objektangabe
- Formulare für Mieterwechsel, Untermiete und Schlüssel
- Freie Mietobjekte mit Anmeldung ohne Papier
- Mandatsanfrage für Eigentümer und Stockwerkgemeinschaften













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Zwei Zielgruppen mit völlig verschiedenen Anliegen
Neunzig Prozent des Verkehrs auf Ihrer Website kommt von Mietern, und fast alle haben ein Problem. Der Backofen ist defekt, der Nachbar lärmt, das Namensschild fehlt, die Nebenkostenabrechnung ist unklar. Jede dieser Anfragen landet sonst bei Ihrer Sachbearbeiterin am Telefon, oft mehrfach und ohne die Angaben, die sie eigentlich bräuchte.
Das lässt sich lösen. Eine Schadenmeldung, die Objekt, Wohnung, Art des Schadens, Fotos und Erreichbarkeit abfragt, geht direkt an die richtige Person und ist sofort bearbeitbar. Dazu gehört eine sichtbare Pikettnummer für echte Notfälle wie Wasser oder Heizungsausfall, mit dem klaren Hinweis, wann sie gilt. Die restlichen zehn Prozent der Besucher sind Eigentümer, und genau an denen hängt Ihr Wachstum.
Was alles dabei ist
- Schadenmeldung mit Objektwahl, Fotoupload und Rückrufzeit
- Pikettnummern für Sanitär, Heizung und Elektro
- Formularseite für Mieterwechsel, Untermiete und Namensschild
- Liste der freien Wohnungen mit Anmeldeformular
- Eigener Bereich für Eigentümer und Stockwerkgemeinschaften
Das sagen unsere Kunden
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Wir lassen Taten sprechen.
Weniger Telefonate, mehr Mandate
Sagen Sie uns, wie viele Einheiten Sie verwalten, wie viele Anrufe täglich wegen Kleinigkeiten hereinkommen und wie Sie heute an neue Mandate kommen. Wir zeigen Ihnen, was die Website davon übernehmen kann. Zum Start vereinbaren wir ein kostenloses Erstgespräch über eine Viertelstunde.
Häufig gestellte Fragen
Oft genügt weniger. Ein Portal mit Anmeldung bedeutet Passwörter, vergessene Zugänge und Aufwand im Alltag. Für die meisten Verwaltungen reicht ein offener Bereich mit Formularen, Hausordnungen und Merkblättern, dazu die Schadenmeldung ohne Anmeldung. Wer wirklich Abrechnungen und Verträge online stellen will, koppelt das besser an die bestehende Verwaltungssoftware, was wir im Erstgespräch prüfen.
Eine Verwaltung mit Schadenmeldung, Formularen und Mandatsbereich startet beim Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M zu CHF 2'490 passt, sobald eine gepflegte Liste freier Objekte, mehrere Standorte oder ein Bereich für Stockwerkeigentum dazukommen. Firmen mit Bauträgergeschäft, Erstvermietungen und eigenen Projektseiten wählen das Paket L ab CHF 5'090. Bezahlt wird einmal, es gibt keine monatliche Grundgebühr.
Eine Grössenordnung hilft sehr. Nennen Sie, ob Sie pro Einheit und Jahr oder in Prozent des Mietzinses abrechnen, und geben Sie eine Spanne an. Schreiben Sie dazu, was im Grundhonorar enthalten ist und was separat verrechnet wird, etwa Wohnungsabnahmen, Sanierungsbegleitung oder ausserordentliche Versammlungen. Eigentümer vergleichen ohnehin, und wer offen rechnet, wirkt seriöser als jemand mit reiner Anfrageschaltfläche.
Ja, wenn Ihre Verwaltungssoftware eine Schnittstelle bietet oder die Objekte auf einem Portal gepflegt werden. Dann erscheinen freie Wohnungen automatisch auf Ihrer Seite, mit Bildern, Mietzins, Nebenkosten, Bezugstermin und Anmeldeformular. Wo das nicht geht, legen wir eine einfache Objektverwaltung an, in der Ihre Mitarbeitenden eine Wohnung in wenigen Minuten selbst erfassen und wieder entfernen.
Mit Antworten auf das, was sie heute ärgert. Fast immer geht es um schlechte Erreichbarkeit, unklare Abrechnungen und Handwerker, die nicht kommen. Schreiben Sie darum hin, in welcher Frist Sie antworten, wer die Ansprechperson pro Liegenschaft ist, wie eine Versammlung bei Ihnen vorbereitet wird und wie der Wechsel technisch abläuft. Ergänzen Sie zwei Referenzen von Gemeinschaften ähnlicher Grösse.
Wenn Sie Neubauten vermarkten, unbedingt. Eine Erstvermietung braucht eine eigene Projektseite mit Lage, Grundrissen, Ausbaustandard, Bezugstermin, Mietzinsliste und Anmeldung. Solche Seiten werden über den Projektnamen gesucht und lassen sich später in Ihre Objektliste überführen. Dasselbe gilt für Stockwerkeigentum im Verkauf, wo Interessenten nach Unterlagen und Besichtigungsterminen suchen.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Immobilienverwaltungen leisten muss
Verwaltungen haben ein unangenehmes Problem. Ihre Website wird fast nur von Menschen besucht, die bereits Kunde sind, nämlich von Mietern mit einem Anliegen. Diese Besuche bringen keinen Umsatz, verursachen aber Arbeit, wenn sie im Telefon enden. Gleichzeitig kommt Wachstum von einer ganz kleinen Gruppe, nämlich von Eigentümern und Stockwerkgemeinschaften, die ein Mandat vergeben. Eine gute Verwaltungsseite löst beides, indem sie die Routine automatisiert und den Eigentümern eine eigene Welt bietet.
Wie gross der Effekt ist, sieht man an einer einfachen Rechnung. Eine Verwaltung mit tausend Einheiten bekommt pro Arbeitstag leicht zwanzig Anrufe zu Schäden, Schlüsseln, Namensschildern und Abrechnungsfragen. Wandert die Hälfte davon in strukturierte Formulare, spart das jeden Tag zwei bis drei Stunden Telefonzeit, und die Meldungen sind erst noch vollständig.
Was Mieter online erledigen können sollten
Jedes dieser Anliegen wiederholt sich täglich und lässt sich in ein Formular fassen.
- Schadenmeldung mit Liegenschaft, Wohnung, Beschreibung und Fotos
- Mieterwechsel, Untermiete und Nachmieteranmeldung
- Bestellung von Namensschildern, Schlüsseln und Badges
- Adressänderung, Bankverbindung und Zustelladresse
- Anmeldung zur Wohnungsabgabe mit Terminwunsch
- Hausordnung, Merkblätter und Waschküchenreglement zum Nachlesen
Dazu gehört unbedingt eine gut sichtbare Regelung für Notfälle. Schreiben Sie, was ein echter Notfall ist, also Wasseraustritt, Heizungsausfall im Winter oder ein Stromausfall in der ganzen Liegenschaft, und nennen Sie die Pikettnummern der Handwerksbetriebe direkt. Das verhindert Anrufe um zweiundzwanzig Uhr wegen eines klemmenden Storens.
Fehler, die auf Verwaltungswebsites häufig vorkommen
Der erste ist eine Seite, die aussieht wie aus dem Jahr 2011, mit Aktenordnersymbolen und einem Bild eines Bürogebäudes. Eigentümer schliessen daraus, wie Sie arbeiten. Der zweite Fehler ist das Formular zum Herunterladen und Ausdrucken. Wer einen Nachmieter melden will, hat weder Drucker noch Lust. Der dritte Fehler betrifft die Erreichbarkeit. Viele Verwaltungen verstecken Durchwahlen und Zuständigkeiten, was den Frust genau dort erhöht, wo er am teuersten ist. Ein Team mit Bildern, Zuständigkeit und Telefonzeiten beruhigt spürbar. Weiter fehlt fast überall ein eigener Bereich für Eigentümer, obwohl das die einzige Gruppe ist, die Ihnen Umsatz bringt. Und schliesslich sind viele Objektlisten monatelang veraltet, was Wohnungssuchende verärgert und Ihre Mieterschaft irritiert.
Was Google bei Verwaltungen und Immobilienfirmen bewertet
Suchende verwenden fast immer einen Ort oder eine Region, etwa Liegenschaftsverwaltung mit Gemeindename oder Verwaltung Stockwerkeigentum im Kanton. Ein vollständiges Google-Unternehmensprofil mit Bürozeiten, Telefonnummer, Fotos und Leistungen ist Pflicht. Bewertungen sind in dieser Branche heikel, weil unzufriedene Mieter deutlich häufiger schreiben als zufriedene Eigentümer. Genau deshalb lohnt es sich, aktiv um Rückmeldungen zu bitten, etwa nach einer gelungenen Sanierung oder nach einer Eigentümerversammlung. Antworten Sie sachlich und ohne Details zu einzelnen Mietverhältnissen. Wer mehrere Standorte betreibt, braucht pro Büro ein eigenes Profil und eine eigene Seite. Bei Hyperpage ist die lokale Suchmaschinenoptimierung in jeder Website enthalten.
Kosten, Zeitrahmen und der gemeinsame Weg
Das Büro von Hyperpage liegt in Cham im Kanton Zug. Inhaber Sepehr Mani ist Ihre feste Ansprechperson, ein Ticketsystem gibt es nicht, und über 100 KMU in der ganzen Schweiz arbeiten mit uns. Ihre Website entsteht in Webflow, unsere Zertifikate umfassen den Webflow Partner und den offiziellen Google Partner.
Zuerst treffen wir uns fünfzehn Minuten zu einem kostenlosen Videocall. Dann kommt die Offerte zum Festpreis, gefolgt von Konzept und Design, der Umsetzung in Webflow, Ihrer Freigabe und dem Livegang. Üblich sind vier bis acht Wochen, wobei die Abstimmung der Formulare mit Ihren internen Abläufen der aufwendigste Teil ist. Texte übernehmen wir auf Wunsch, und Bilder des Teams und des Büros lohnen sich, weil Eigentümer wissen wollen, mit wem sie es zu tun haben.
Eine kleinere Verwaltung mit Schadenmeldung, Formularen und Mandatsbereich startet mit dem Paket S ab CHF 1'290. Kommen eine gepflegte Objektliste, mehrere Standorte oder ein eigener Bereich für Stockwerkeigentum dazu, passt das Paket M zu CHF 2'490. Firmen mit Bauträgergeschäft, Erstvermietungen und Projektseiten wählen das Paket L ab CHF 5'090. Bei Auftragserteilung zahlen Sie die Hälfte, den Rest bei Livegang. Ab dem Livegang gehört die Website Ihnen, alle Zugänge eingeschlossen, und liegt auf Ihrem eigenen Webflow-Konto. Freie Objekte, Ansprechpersonen und Merkblätter pflegen Ihre Mitarbeitenden über den Editor-Zugang selbst, die Pflege übernehmen wir auf Wunsch ab CHF 50 im Monat. Wollen Sie laufend sichtbar bleiben, kostet das ab CHF 290 im Monat bei sechs Monaten Mindestlaufzeit.
Verwandt sind Webdesign für Immobilien, Website für Hauswartung und Website für Bauunternehmen. Was die Pakete enthalten, steht unter Pakete und Preise, die Gemeindeliste unter Standorte.
- Schadenmeldung mit Objektwahl, Fotoupload und Rückrufzeit
- Sichtbare Pikettnummern mit klarer Definition eines Notfalls
- Ausfüllbare Formulare statt Merkblätter zum Ausdrucken
- Freie Wohnungen mit Mietzins, Bezugstermin und Anmeldung
- Eigener Bereich für Eigentümer und Stockwerkgemeinschaften
- Honorarmodell mit Spanne und Abgrenzung der Zusatzleistungen
- Team mit Zuständigkeit, Durchwahl und Telefonzeiten







