Website für Fotografen erstellen lassen
Eine Website für Fotografen scheitert selten an den Bildern. Sie scheitert daran, dass niemand weiss, was eine Hochzeit kostet, ob Sie am 12. Juli noch frei sind und wie viele bearbeitete Aufnahmen am Ende geliefert werden. Wer diese drei Dinge sichtbar beantwortet, bekommt Anfragen von Leuten, die buchen wollen, und nicht nur Komplimente.
- Galerien nach Auftragsart statt nach Datum
- Preisrahmen für jedes Angebot sichtbar
- Anfrage mit Datum, Ort und Umfang
- Schnelle Ladezeit trotz grosser Bilder













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Bilder überzeugen, gebucht wird wegen Klarheit
Wer eine Hochzeit plant, schaut sich sechs oder sieben Fotografinnen an und schreibt zwei davon an. Ausgeschieden wird nicht wegen schlechter Bilder, sondern wegen fehlender Angaben. Kein Preisrahmen, keine Angabe zur Dauer, kein Hinweis auf die Anzahl gelieferter Aufnahmen. Dieselbe Person entscheidet sich dann für jemanden, der ein Paket beschreibt, das sie versteht.
Bei Geschäftskundschaft ist es ähnlich, nur nüchterner. Ein KMU braucht Porträts für zwölf Mitarbeitende und will wissen, wie lange das dauert, ob Sie in die Firma kommen und wie die Nutzungsrechte geregelt sind. Genau diese Angaben fehlen auf den meisten Fotografenseiten. Wer sie liefert, bekommt Aufträge, die sich jedes Jahr wiederholen.
Was alles dabei ist
- Eine Galerie pro Auftragsart statt einer gemischten Sammlung
- Pakete mit Dauer, Anzahl Bilder und Preisrahmen
- Anfrageformular mit Datum, Ort und gewünschtem Umfang
- Kundengalerien mit Passwort für die Bildauswahl
- Seite zu Nutzungsrechten, Lieferzeit und Anzahlung
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Ihre Bilder verdienen eine schnelle Seite
Erzählen Sie uns, welche Arten von Aufträgen Sie am liebsten machen, wie Ihre Pakete aufgebaut sind und wie Anfragen heute bei Ihnen ankommen. Wir sagen Ihnen, wie die Seite aufgebaut gehört und was sie kostet. Ein kostenloses Erstgespräch über fünfzehn Minuten reicht für den Anfang.
Häufig gestellte Fragen
Mindestens einen Startpreis. Wer nichts nennt, wird von Paaren angeschrieben, die mit einem Drittel rechnen, und verliert jene, die ein realistisches Budget haben und Klarheit wollen. Gut funktioniert ein kleines Paket mit Trauung und Apéro, ein mittleres über den ganzen Tag und ein grosses mit zweiter Person und Album. Nennen Sie den Preis ab und schreiben Sie dazu, was Anfahrt und Reisezeit auslöst.
Mit richtiger Aufbereitung der Dateien. Wir liefern jedes Bild in mehreren Grössen aus, damit das Telefon eine kleinere Datei bekommt als ein grosser Bildschirm, und laden Galerien erst beim Scrollen nach. Damit bleibt die Ladezeit tief, ohne dass die Qualität leidet. Wichtig ist auch die Auswahl. Zwanzig starke Bilder pro Galerie wirken besser als hundert, und die Seite bleibt schnell.
Eine Fotografin mit zwei oder drei Angeboten, Galerien und Anfrageformular startet beim Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M für CHF 2'490 passt, wenn Hochzeit, Porträt, Familie und Geschäftsaufträge eigene Seiten mit Paketen bekommen. Studios mit mehreren Fotografen, Videoproduktion und geschützten Kundenbereichen wählen das Paket L ab CHF 5'090. Die Zahlung teilt sich auf Auftrag und Livegang auf, ohne laufende Kosten.
Ja, und das spart viel Zeit. Wir binden einen geschützten Bereich ein, in dem Ihre Kundschaft mit einem Passwort die Aufnahmen sieht, Favoriten markiert und die Auswahl abschickt. Für Hochzeiten lässt sich dieselbe Galerie auch mit den Eltern teilen. Der Versand ganzer Sammlungen über E-Mail entfällt, und Sie sehen, welche Bilder tatsächlich gewählt wurden.
Auf einer kurzen Seite und zusätzlich im Vertrag. Halten Sie fest, wofür die Bilder verwendet werden dürfen, wie lange Sie die Dateien aufbewahren und ob Sie Aufnahmen für Ihr eigenes Portfolio zeigen dürfen. Letzteres braucht die ausdrückliche Zustimmung der abgebildeten Personen, bei Kindern die der Eltern. Bei Firmenaufträgen gehört zusätzlich geregelt, ob die Bilder auch für Inserate genutzt werden.
Wenn Sie filmen, unbedingt. Firmenfilme, Hochzeitsvideos und kurze Aufnahmen für soziale Netzwerke werden getrennt gesucht und getrennt budgetiert. Eine eigene Seite mit zwei oder drei fertigen Beispielen, dem Ablauf von der Besprechung bis zur Lieferung und einem Preisrahmen genügt. Wer Drohnenaufnahmen macht, erwähnt die nötige Bewilligungslage kurz, das schafft bei Firmenkunden Vertrauen.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Fotografen leisten muss
Fotografie ist ein Beruf, in dem fast alle gute Arbeit zeigen und trotzdem nur wenige gut ausgelastet sind. Der Unterschied liegt selten an der Bildqualität. Er liegt daran, wie einfach es ist, jemanden zu buchen. Wer für eine Hochzeit sucht, hat ein festes Datum im Kopf und will wissen, ob dieses Datum frei ist. Wer Bewerbungsfotos braucht, will diese Woche einen Termin. Wer für die Firma Teamporträts organisiert, braucht eine Zahl für das Budget. Alle drei brechen ab, wenn sie erst eine Nachricht schreiben müssen, um überhaupt etwas zu erfahren.
Die zweite Eigenheit ist die Jahreszeit. Hochzeiten häufen sich von Mai bis September, Familienbilder und Weihnachtsporträts im Herbst, Firmenaufträge im Januar und Februar, wenn Budgets frisch sind. Eine Website kann diese Kurve ausgleichen, wenn für jede Auftragsart eine eigene Seite besteht. Sonst laufen im Winter weder Anfragen noch Suchbegriffe.
Welche Seiten ein Fotostudio braucht
Sortiert wird nach Anlass, nicht nach Jahr oder Kamera. Jede dieser Seiten hat eigene Suchbegriffe und eigene Preisstruktur.
- Hochzeit mit Paketen, Ablauf des Tages und zweiter Person
- Porträt und Bewerbungsfotos mit Terminen innert weniger Tage
- Familie, Schwangerschaft und Neugeborene, im Studio oder draussen
- Geschäftsaufträge mit Teamporträts, Arbeitsbildern und Räumen
- Produkte und Speisen für Onlineshops und Gastronomie
- Immobilien und Architektur, häufig mit Drohnenaufnahmen
Dazu gehört eine Seite über Sie. Menschen buchen eine Person, mit der sie einen halben Tag verbringen, und sie wollen vorher wissen, wie diese Person arbeitet. Ein Bild von Ihnen, ein paar Sätze über Ihre Arbeitsweise und die Region, in der Sie unterwegs sind, wirken stärker als eine Liste von Auszeichnungen. Bei Hochzeiten lohnt sich zusätzlich eine echte Reportage von Anfang bis Ende, weil Paare sehen wollen, wie ein ganzer Tag bei Ihnen aussieht.
Typische Fehler auf Websites von Fotografen
Der erste Fehler ist eine Startseite, die nur aus einem bildschirmfüllenden Bild besteht, ohne einen Hinweis, was angeboten wird und wo Sie arbeiten. Google findet dort nichts und Besucher wissen nach fünf Sekunden nicht mehr als vorher. Der zweite Fehler sind riesige Dateien. Wer unbearbeitete Aufnahmen mit mehreren Megabyte hochlädt, verliert auf dem Mobiltelefon die Hälfte der Besucher. Der dritte Fehler ist das Fehlen jeder Zahl. Eine Anfrage ohne Preisvorstellung kostet Sie ein Gespräch, das oft mit einer Absage endet. Der vierte Fehler betrifft die Aktualität. Portfolios, in denen die neuesten Arbeiten drei Jahre alt sind, sagen mehr über die Auslastung, als den meisten bewusst ist. Genau deshalb gehört ein Bereich dazu, den Sie selbst in zehn Minuten aktualisieren können.
Was Google bei Fotografen bewertet
Sichtbarkeit entsteht über drei Wege. Erstens über Seiten, die zu Anlass und Region passen, etwa Hochzeitsfotografie im Kanton Zug oder Bewerbungsfotos in Zürich. Zweitens über das Google-Unternehmensprofil, das bei einem Studio mit fester Adresse besonders stark wirkt und Bilder, Zeiten sowie Bewertungen anzeigt. Drittens über Beschreibungen zu den Bildern, denn Suchmaschinen lesen keine Fotos, sondern Text. Wer jede Galerie mit ein paar Sätzen zu Ort, Anlass und Ablauf ergänzt, wird für deutlich mehr Suchen gefunden. Bewertungen sammeln Sie am besten bei der Lieferung der fertigen Bilder, weil die Freude dann am grössten ist.
Umsetzung, Preise und was danach Ihnen gehört
Hyperpage ist eine Webagentur aus Cham im Kanton Zug, geführt von Sepehr Mani, der auch Ihre direkte Ansprechperson bleibt. Über 100 KMU in der ganzen Schweiz arbeiten mit uns. Wir bauen in Webflow mit Partnerzertifizierung und sind bei Google offiziell zertifiziert.
Zum Auftakt sprechen wir 15 Minuten per Video, kostenlos. Darauf folgen die Offerte zum Festpreis, Konzept und Design, der Aufbau in Webflow, Ihre Freigabe und der Livegang. Üblicherweise vergehen vier bis acht Wochen. Bilder bringen Sie selbst mit, das ist der grosse Vorteil dieser Branche, und Texte schreiben wir auf Wunsch. Die Rechnung kommt in zwei Teilen, die Hälfte bei Auftrag und die Hälfte beim Livegang. Ein Abonnement entsteht daraus nicht. Nach dem Livegang gehört die Website Ihnen mit allen Zugängen und liegt auf Ihrem eigenen Webflow-Konto, was gerade bei Bildrechten wichtig ist. Neue Arbeiten, Preise und belegte Daten pflegen Sie über den Editor-Zugang selbst, und wer das nicht will, bucht die Pflege ab CHF 50 im Monat. Für laufende Sichtbarkeit gibt es Marketing-Pakete zu CHF 290, CHF 490 oder CHF 790 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.
Für angrenzende Berufe gibt es bei uns Website für Hochzeitsplaner und Hochzeitsfotografen, Website für Eventagenturen und Website für Selbstständige. Was die Pakete enthalten, steht unter Pakete und Preise, ausgeführte Arbeiten zeigen wir unter Referenzen.
- Eine eigene Seite und Galerie pro Auftragsart
- Pakete mit Dauer, Anzahl Bilder und Startpreis
- Anfrageformular mit Datum, Ort und Umfang des Auftrags
- Geschützte Kundengalerie für Auswahl und Freigabe
- Bilder in mehreren Grössen für kurze Ladezeiten
- Seite zu Nutzungsrechten, Lieferfrist und Anzahlung
- Bereich für neue Arbeiten, den Sie selbst aktualisieren







