Website für Elektriker erstellen lassen

Eine Website für Elektriker muss heute zwei Gruppen überzeugen. Bauherren und Hausbesitzer, die einen zuverlässigen Betrieb für Umbau, Ladestation oder Elektrokontrolle suchen, und Fachleute, die einen neuen Arbeitgeber prüfen. Beide schauen zuerst aufs Handy. Hyperpage baut Seiten, die in beiden Fällen innerhalb weniger Sekunden die richtigen Antworten liefern.

  • Leistungen von Umbau bis Ladestation klar aufgeführt
  • Offertanfrage mit Fotos direkt vom Handy
  • Eigene Stellenseite für Monteure und Lernende
  • Festpreis ab CHF 1'290, danach gehört sie Ihnen
Website für Elektriker
Website für Elektriker
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S
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Endlich professionell dastehen

1'290
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Arbeit abgeben statt selbst erledigen

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Sepehr Mani
Digital Strategist
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Was Hausbesitzer vor dem Anruf beim Elektriker prüfen

Die typische Anfrage kommt nicht aus einer allgemeinen Suche nach Elektrikern. Jemand hat einen Brief vom Netzbetreiber erhalten und muss die periodische Kontrolle machen lassen. Eine Familie in Baar hat ein Elektroauto bestellt und sucht jemanden, der die Ladestation in der Einstellhalle anschliesst. Ein Hausverwalter braucht kurzfristig Ersatz, weil der bisherige Betrieb nicht mehr reagiert.

Diese Leute prüfen drei Punkte. Machen Sie diese Art Arbeit überhaupt, decken Sie die Gemeinde ab, und wie schnell melden Sie sich. Eine Elektrofirma, die nur eine Startseite mit Telefonnummer hat, wird bei keiner dieser Suchen gefunden. Wer je eine Seite zu Kontrolle, Ladestation und Sanierung hat, erscheint dort, wo entschieden wird.

Was alles dabei ist

  • Eine Unterseite je Leistung, von Neubau bis Störungsbehebung
  • Sicherheitsnachweis und periodische Kontrolle verständlich erklärt
  • Offertanfrage mit Bildupload vom Sicherungskasten
  • Einsatzgebiet mit den bedienten Gemeinden
  • Referenzobjekte mit Bildern und kurzer Beschreibung

Das sagen unsere Kunden

Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.

Fünfzehn Minuten über Ihren Elektrobetrieb

Sagen Sie uns, welche Arbeiten Sie am liebsten annehmen und wo Sie heute zu wenig Anfragen bekommen. Wir skizzieren den Aufbau der Seite und nennen Ihnen den Festpreis. Das Erstgespräch läuft als kurzer Videocall und ist kostenlos.

Häufig gestellte Fragen

Haben Sie noch Fragen?

Unser Team hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns jederzeit.
Wir haben genug Arbeit, brauchen wir eine Website?

Dann geht es weniger um Menge als um Auswahl. Eine Seite, die klar sagt, welche Arbeiten Sie übernehmen und welche nicht, bringt Anfragen, die zu Ihrem Betrieb passen, und hält Kleinstaufträge fern. Zugleich schauen sich Architekten, Generalunternehmer und Verwaltungen an, wie professionell Sie auftreten, bevor sie Sie auf die Liste setzen. Und die Personalsuche läuft heute fast vollständig online.

Wie finden wir über die Website Monteure und Lernende?

Mit einer eigenen Stellenseite, die nicht nur die Funktion nennt, sondern den Alltag. Welche Objekte, welches Team, welche Fahrzeuge, welche Weiterbildung, wie die Lehre bei Ihnen abläuft. Dazu Fotos von der Baustelle und von den Leuten, nicht Symbolbilder. Bewerbungen kommen über ein kurzes Formular mit Dateianhang. Viele Elektrobetriebe holen so mehr Lernende als über jede Anzeige.

Was kostet eine Website für eine Elektrofirma?

Ein Kleinbetrieb mit drei bis fünf Seiten startet beim Paket S ab CHF 1'290. Der übliche Fall ist das Paket M zu CHF 2'490, mit eigener Seite pro Leistung, Referenzen, Stellenbereich und Offertformular. Betriebe mit mehreren Abteilungen, eigenem Verkauf oder zwei Standorten wählen das Paket L ab CHF 5'090. Sie bezahlen einmal, je zur Hälfte bei Auftrag und bei Livegang.

Können Kunden eine Offertanfrage mit Fotos schicken?

Ja, und das lohnt sich besonders bei Störungen und Sanierungen. Der Kunde wählt die Art der Arbeit, fotografiert den Sicherungskasten oder die Stelle im Haus und gibt Adresse sowie Erreichbarkeit an. Sie sehen vor dem Rückruf, worum es geht, und können abschätzen, ob ein Augenschein nötig ist. Das spart pro Woche mehrere Fahrten zu Terminen, die nichts einbringen.

Sollen wir den Pikettdienst online ausschreiben?

Nur wenn Sie ihn wirklich leisten. Ein ausgeschriebener Notfalldienst, bei dem nachts niemand abnimmt, kostet Sie Bewertungen. Wenn Sie Pikett anbieten, gehören die Zeiten, die Nummer und ein Hinweis auf den Tarif deutlich sichtbar auf die Seite. Wir setzen die Nummer so, dass sie sich auf dem Mobiltelefon mit einem Tippen wählen lässt.

Wie schnell ist unsere neue Seite online?

Rechnen Sie mit vier bis acht Wochen. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie eine Festpreis-Offerte, danach folgen Konzept und Design, die Umsetzung in Webflow, Ihre Freigabe und der Livegang. Bei Handwerksbetrieben hängt das Tempo meist an den Baustellenfotos. Wenn Hyperpage Texte und Bilder übernimmt, ist die Seite oft nach fünf Wochen erreichbar.

Bereit für mehr Anfragen?

Unser Team hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns jederzeit.

Was eine Website für Elektriker leisten muss

Elektrobetriebe in der Schweiz haben selten ein Auftragsproblem. Sie haben ein Auswahlproblem und ein Personalproblem. Der Kalender ist voll, aber ein Teil der Arbeit ist unrentabel, und gute Monteure oder Lernende sind schwer zu finden. Eine Website löst beides, wenn sie richtig gebaut ist. Sie sortiert Anfragen vor und macht den Betrieb für Fachleute attraktiv, die gerade überlegen, ob sie wechseln.

Der Alltag bestätigt das. Kommt ein Brief des Netzbetreibers ins Haus, sucht der Eigentümer nach Elektrokontrolle und seinem Ort. Wird ein Elektroauto geliefert, sucht die Familie nach Ladestation und Gemeinde. Steht ein Küchenumbau an, sucht der Schreiner einen Elektriker für den Anschluss. In allen drei Fällen gewinnt der Betrieb mit einer eigenen Seite zu genau diesem Thema, nicht der mit dem grössten Firmennamen.

Diese Seiten braucht eine Elektrofirma

Zehn bis vierzehn Unterseiten decken den ganzen Betrieb ab. Entscheidend ist, dass jede Leistung ihre eigene Seite bekommt, weil Menschen und Suchmaschinen genau danach greifen.

  • Elektroinstallation bei Neubau und Umbau mit Ablauf und Terminplanung
  • Periodische Kontrolle und Sicherheitsnachweis in verständlicher Sprache
  • Ladestationen für Elektroautos, inklusive Hinweis auf Lastmanagement
  • Smart Home, Beleuchtung und Gebäudeautomation mit Beispielen
  • Störungsbehebung und Pikett mit Zeiten und Erreichbarkeit
  • Stellen und Lehrstellen mit echten Fotos aus dem Betrieb

Was auf Websites von Elektrobetrieben meistens fehlt

Am häufigsten fehlt das Einsatzgebiet. Wer nicht schreibt, welche Gemeinden er bedient, bekommt Anfragen aus der halben Schweiz und verliert gleichzeitig die Suchenden aus dem eigenen Tal. Der zweite Punkt sind Referenzen. Elektroarbeit ist unsichtbar, sobald die Wand zu ist, deshalb braucht es Bilder von der Ausführung, vom sauberen Verteiler, vom fertigen Raum. Der dritte Punkt ist die Erreichbarkeit. Viele Betriebe nehmen zwischen sieben und siebzehn Uhr kaum ab, weil alle auf dem Bau sind, und trotzdem steht auf der Website nur eine Telefonnummer. Ein Formular mit Bildanhang und ein Hinweis, wann zurückgerufen wird, lösen das. Der vierte Punkt ist der Stellenbereich, der bei vielen Betrieben aus einer einzigen Zeile besteht, obwohl dort der grösste Engpass liegt. Und schliesslich laden viele Seiten viel zu langsam, weil Fotos direkt aus der Kamera hochgeladen wurden.

Was Google bei Elektroinstallateuren gewichtet

Die Suche nach einem Elektriker endet fast immer in der Kartenansicht. Dort zählen ein vollständiges Google-Unternehmensprofil mit den richtigen Leistungen, regelmässige Bewertungen und Angaben, die exakt zu denen auf der Website passen. Wichtig ist zusätzlich, dass jede Leistung auf der Website ausführlich genug beschrieben ist. Eine Seite mit vier Sätzen über Ladestationen konkurriert schlecht gegen eine Seite, die Ablauf, Anschlussleistung, Dauer und Bewilligungsfragen erklärt. Wer mehrere Gemeinden abdeckt, profitiert von einzelnen Ortsseiten, weil Google Ihren Betrieb sonst nur der eigenen Adresse zuordnet. Bewertungen holen Sie am einfachsten direkt nach Abschluss einer Arbeit, mit einem kurzen Verweis auf der Rechnung.

So läuft ein Projekt mit Hyperpage ab

Hyperpage sitzt in Cham im Kanton Zug. Inhaber Sepehr Mani betreut über 100 KMU in der ganzen Schweiz und ist während des gesamten Projekts Ihre direkte Ansprechperson. Es gibt kein Ticketsystem und keine Weiterleitung an wechselnde Zuständige. Als offiziell zertifizierter Google Partner und zertifizierter Webflow Partner setzt Hyperpage jede Seite in Webflow um.

Nach dem kostenlosen Erstgespräch von fünfzehn Minuten bekommen Sie eine Festpreis-Offerte mit allem, was enthalten ist. Danach entstehen Konzept und Design, die Umsetzung erfolgt in Webflow, Sie geben frei, die Seite geht live. Von der Offerte bis zum Livegang vergehen meist vier bis acht Wochen. Ein Einmannbetrieb ist mit dem Paket S ab CHF 1'290 gut bedient. Die meisten Elektrofirmen mit fünf bis fünfzehn Mitarbeitenden wählen das Paket M zu CHF 2'490, weil Leistungsseiten, Referenzen und ein Stellenbereich dazugehören. Betriebe mit Verkauf, Service und mehreren Standorten nehmen das Paket L ab CHF 5'090. Die Zahlung erfolgt zur Hälfte bei Auftrag und zur Hälfte beim Livegang, danach gehört die Website mit allen Zugängen Ihnen und liegt auf Ihrem eigenen Webflow-Konto. Öffnungszeiten, Stellen oder neue Referenzen ändern Sie selbst im Editor, oder Sie geben die Pflege ab CHF 50 im Monat ab.

Wollen Sie danach gezielt wachsen, kommen die Marketing-Pakete zu CHF 290, CHF 490 oder CHF 790 im Monat ins Spiel, mit sechs Monaten Mindestlaufzeit. Enthalten sind lokale Suchmaschinenoptimierung, Google-Unternehmensprofil, Google Ads Betreuung und die Sichtbarkeit in KI-Antworten. Wer ein neues Google-Ads-Konto eröffnet, bekommt über Hyperpage bis CHF 2'700 Werbeguthaben von Google.

Verwandte Seiten sind Webdesign für Handwerk mit dem allgemeinen Überblick, Website für Sanitär und Heizung für Betriebe mit Haustechnik und Website für Solarfirmen, wenn Photovoltaik und Wärmepumpen ein Standbein sind. Was die Pakete enthalten, steht unter Pakete und Preise, und ob Ihre Gemeinde dabei ist, zeigen die Standorte.

  • Für jede Leistung eine eigene Seite statt einer Aufzählung
  • Liste der bedienten Gemeinden und Regionen
  • Offertanfrage mit Bildupload und Rückrufzeitpunkt
  • Referenzobjekte mit Fotos der fertigen Arbeit
  • Stellen- und Lehrstellenseite mit Einblick in den Alltag
  • Telefonnummer oben, auf dem Handy mit einem Tippen wählbar
  • Pikettzeiten und Tarifhinweis, falls Sie Notfälle übernehmen