Website für Coaches erstellen lassen
Eine Website für Coaches hat eine einzige Aufgabe. Sie muss einem fremden Menschen in kurzer Zeit zeigen, wofür Sie stehen, für wen Sie arbeiten und wie ein erstes Gespräch zustande kommt. Der Titel Coach ist in der Schweiz nicht geschützt, deshalb entscheidet Ihre Seite darüber, ob jemand Sie ernst nimmt.
- Angebot in der Sprache Ihrer Kundschaft
- Ausbildung und Verband nachvollziehbar belegt
- Termin für das Erstgespräch direkt buchbar
- Ein Preis ab CHF 1'290, keine monatliche Gebühr













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Drei Pakete, drei klare Preise. Nach dem Livegang gehört die Website Ihnen. Kein Abo.
Endlich professionell dastehen
Mehr Anfragen aus derselben Region
Arbeit abgeben statt selbst erledigen

Wonach Menschen einen Coach wirklich auswählen
Fast niemand sucht Coaching, weil es gerade schön wäre. Es gibt einen Anlass. Eine Führungskraft in einem Zuger Industriebetrieb soll plötzlich ein Team von zwanzig Leuten führen. Eine Kauffrau hat nach zwölf Jahren im gleichen Job genug und weiss nicht, was danach kommt. Ein Inhaber merkt, dass er seine Firma nicht mehr im Griff hat. Diese Leute suchen nicht nach Coaching, sondern nach ihrer Situation.
Deshalb funktionieren Seiten, die von Begleitung auf dem Weg und von Potenzialentfaltung sprechen, so schlecht. Wer stattdessen drei klar beschriebene Anlässe nennt, wird gelesen und angeschrieben. Ein Business Coach beschreibt den Schritt in die erste Führungsrolle, ein Life Coach die Zeit nach einer Trennung, ein Berater die Übergabe eines Familienbetriebs.
Was alles dabei ist
- Zwei bis vier Angebotsseiten nach Anlass statt nach Methode
- Seite über Sie mit Werdegang, Ausbildung und Verbandszugehörigkeit
- Ablauf einer Zusammenarbeit mit Anzahl Sitzungen und Dauer
- Stimmen früherer Kundinnen, auch anonymisiert
- Buchbares Erstgespräch mit Auswahl von Zeitfenstern
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Ihr Coaching-Angebot klar ins Netz stellen
Erzählen Sie in wenigen Sätzen, mit wem Sie am liebsten arbeiten und woran die Anfragen heute scheitern. Danach wissen Sie, wie Ihre Seite aufgebaut wäre, was sie kostet und wann sie steht. Das kostenlose Erstgespräch dauert fünfzehn Minuten und findet als Videocall statt.
Häufig gestellte Fragen
Über die Enge Ihres Angebots, nicht über die Gestaltung. Wer für alle da ist, bleibt austauschbar. Wir arbeiten im Erstgespräch heraus, mit welchen zwei oder drei Anliegen Sie am besten umgehen und schreiben die Seite genau darauf zu. Ausbildung, Verbandszugehörigkeit und Jahre in Ihrem früheren Beruf gehören sichtbar dazu, weil der Titel Coach in der Schweiz frei verwendbar ist.
Meistens lautet die Antwort ja. Wer keinen Preis nennt, bekommt Anfragen von Menschen, die nach dem ersten Satz wieder abspringen. Es reicht eine Spanne pro Sitzung und der Hinweis, dass ein Paket über mehrere Termine anders gerechnet wird. Bei Firmenkunden genügt der Hinweis, dass Sie auf Anfrage eine Offerte erstellen. Die Seite filtert dann für Sie vor.
Die meisten selbstständigen Coaches starten mit dem Paket S ab CHF 1'290. Darin sind Startseite, Angebot, Über mich und Kontakt enthalten. Wer mehrere Anlässe getrennt beschreibt, Stimmen von Kundinnen sammelt und eine Terminbuchung will, liegt beim Paket M zu CHF 2'490. Grössere Beratungshäuser mit Team und Kursprogramm wählen das Paket L ab CHF 5'090. Die Zahlung teilt sich auf Auftrag und Livegang auf.
Nicht zwingend, aber es hilft. Sinnvoller als ein Blog mit allen zwei Monaten einem Beitrag sind drei bis fünf feste Seiten zu den Fragen, die Ihre Kundschaft wirklich eingibt. Was kostet Coaching, wie viele Sitzungen braucht es, zahlt der Arbeitgeber mit. Solche Seiten werden gefunden, werden gelesen und tauchen inzwischen auch in KI-Antworten auf.
Über ein kurzes Formular mit zwei oder drei Schritten, ergänzt um einen Kalender mit freien Zeitfenstern. Wir fragen zuerst nach dem Anliegen, dann nach der Wunschzeit, erst am Schluss nach den Kontaktdaten. Das erhöht die Zahl der abgeschickten Anfragen deutlich. Wer lieber schreibt, nutzt den WhatsApp-Knopf, der auf dem Mobiltelefon direkt daneben steht.
Ja. Dann steht die Region zwar nicht im Mittelpunkt, dafür das Thema. Wir bauen die Seite um Ihre Spezialisierung herum und ergänzen einen Hinweis auf Videositzungen mit den Zeiten, zu denen Sie erreichbar sind. Für die Suche bleibt das Google-Unternehmensprofil trotzdem nützlich, weil viele Schweizer Kundinnen zuerst schauen, wo jemand tatsächlich sitzt.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Coaches leisten muss
Coaching wird in der Schweiz kaum spontan gekauft. Zwischen dem ersten Besuch auf Ihrer Seite und der ersten Sitzung liegen oft mehrere Wochen. In dieser Zeit schaut sich die Person drei bis fünf Anbieter an, liest Werdegänge, vergleicht Preise und prüft, ob sie sich vorstellen kann, mit Ihnen über etwas Unangenehmes zu sprechen. Ihre Website ist in dieser Phase das einzige, was von Ihnen da ist. Sie ersetzt das Vorstellungsgespräch, das sonst am Anfang stünde.
Gleichzeitig ist der Markt unübersichtlich. Weil die Berufsbezeichnung frei ist, steht eine erfahrene Organisationsberaterin mit zwanzig Jahren Führungserfahrung neben jemandem, der ein Wochenendseminar besucht hat. Genau deshalb liest Ihre Kundschaft so genau. Sie sucht Belege. Eine Ausbildung mit Namen und Jahr, eine Verbandszugehörigkeit, frühere berufliche Stationen, konkrete Beispiele aus der Arbeit, Stimmen von Menschen, die bei Ihnen waren. Wo diese Belege fehlen, entsteht Zurückhaltung, egal wie schön die Seite aussieht.
Diese Seiten braucht ein Coach oder Berater
Der Umfang ist klein, die Genauigkeit zählt. Fünf bis acht Unterseiten reichen in fast jedem Fall, solange sie sich an Anlässen und nicht an Methoden orientieren.
- Startseite mit Zielgruppe, Anlass und dem Weg zum Erstgespräch
- Eine Seite pro Angebot, etwa Führungscoaching, Laufbahnberatung oder Begleitung bei Veränderungen
- Über mich mit Werdegang, Ausbildungen, Verband und einem guten Porträtfoto
- Ablauf und Preise mit Anzahl Sitzungen, Dauer und Ansatz
- Stimmen von Kundinnen und Kunden, auf Wunsch ohne Namen
- Kontakt mit Terminbuchung, Telefonnummer und Hinweis auf Videositzungen
Diese Fehler kosten Coaches die besten Anfragen
Der grösste Fehler ist die leere Sprache. Sätze über Potenzial, Klarheit und den eigenen Weg stehen auf fast jeder Coachingseite und sagen nichts. Wer sie durch eine Beschreibung einer konkreten Situation ersetzt, hebt sich sofort ab. Der zweite Fehler ist das fehlende Porträtfoto. In diesem Beruf kauft niemand eine Methode, sondern einen Menschen, und trotzdem fehlt oft ein anständiges Foto. Der dritte Fehler ist das Schweigen über den Preis. Ein Schweigen über den Ansatz wirkt nicht exklusiv, sondern unsicher, und erzeugt Erstgespräche, die nie zu einem Auftrag führen. Der vierte Fehler ist ein Kontaktformular mit acht Feldern, das direkt nach der Telefonnummer und dem Anliegen in drei Sätzen fragt. Wer gerade unsicher ist, füllt das nicht aus. Der fünfte Fehler ist die fehlende Abgrenzung zur Therapie. Ein Satz dazu, wann Coaching passt und wann Sie weiterverweisen, schafft mehr Vertrauen als jedes Versprechen.
Was Google und KI-Antworten bei Beratung bewerten
Suchmaschinen prüfen bei Beratungsthemen besonders genau, wer hinter dem Text steht. Eine Seite ohne Namen, ohne Adresse und ohne nachprüfbaren Werdegang hat es schwer. Ein vollständiges Google-Unternehmensprofil, echte Bewertungen und eine Website, die Name, Ort und Angebot gleich benennt wie das Profil, sind die Grundlage. Dazu kommen Seiten, die typische Fragen vollständig beantworten. Wer schreibt, was eine Sitzung kostet, wie lange ein Prozess dauert und ob der Arbeitgeber mitzahlt, wird nicht nur gefunden, sondern auch in den Antworten von KI-Systemen zitiert. Arbeiten Sie in mehreren Regionen, lohnt sich pro Ort eine eigene Unterseite mit eigenen Angaben.
Preise, Zeitplan und Zusammenarbeit mit Hyperpage
Hyperpage wird von Sepehr Mani geführt und sitzt in Cham im Kanton Zug. Über 100 KMU in der ganzen Schweiz arbeiten mit ihm, und er bleibt vom ersten Gespräch bis nach dem Livegang Ihr direkter Ansprechpartner. Ohne Ticketsystem und ohne wechselnde Zuständigkeiten. Ihre Seite entsteht in Webflow, und Hyperpage trägt die Zertifizierung als Webflow Partner sowie als offizieller Google Partner.
Der Ablauf bleibt stets derselbe. Erstgespräch im Videocall über fünfzehn Minuten, Festpreis-Offerte, Konzept und Design, Umsetzung in Webflow, Freigabe durch Sie, Livegang. Vier bis acht Wochen sind üblich, bei einer schlanken Einzelseite auch weniger. Texte und Bilder übernimmt Hyperpage auf Wunsch, was gerade bei Coaches viel Zeit spart, weil das Schreiben über sich selbst erfahrungsgemäss am längsten dauert. Mit dem Livegang gehen Website und alle Zugänge in Ihren Besitz über, gehostet wird über Ihr eigenes Webflow-Konto. Anpassungen erledigen Sie selbst im Editor, oder Sie übergeben die Pflege ab CHF 50 im Monat.
Für die Sichtbarkeit danach gibt es Marketing-Pakete zu CHF 290, CHF 490 und CHF 790 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit. Sie umfassen lokale Suchmaschinenoptimierung, Google-Unternehmensprofil, Google Ads Betreuung und die Sichtbarkeit in KI-Antworten. Bei einem neuen Google-Ads-Konto kommen über Hyperpage bis CHF 2'700 Werbeguthaben von Google dazu.
Wenn Sie mit Hypnose oder Kinesiologie arbeiten, passt Hypnose und Kinesiologie besser. Für Organisationsberatung und Firmenkunden gibt es Webdesign für Beratungsunternehmen, für Einzelfirmen ohne Team Website für Selbstständige. Die vollständigen Konditionen lesen Sie unter Pakete und Preise, und wo Sie arbeiten, klären die Standorte.
- Angebot nach Anlass benannt, nicht nach Methode
- Porträtfoto und Werdegang mit Jahreszahlen
- Ausbildung und Verbandszugehörigkeit klar belegt
- Preisspanne pro Sitzung oder pro Paket offen genannt
- Buchbares Erstgespräch mit wenigen Pflichtfeldern
- Stimmen früherer Kundinnen, auch anonymisiert
- Abgrenzung zur Therapie in einem eigenen kurzen Abschnitt





