Website für Ernährungsberater erstellen lassen
Eine Website für Ernährungsberatung muss zuerst eine einzige Frage beantworten. Zahlt die Krankenkasse mit oder nicht. Wer mit einer ärztlichen Verordnung wegen Diabetes kommt, sucht etwas anderes als jemand, der seit drei Jahren abnehmen möchte. Beide öffnen dieselbe Startseite und sollten innert Sekunden merken, dass sie bei Ihnen richtig sind.
- Abrechnung und Verordnung verständlich erklärt
- Termine online buchbar, vor Ort oder per Video
- Preis pro Sitzung offen ausgewiesen
- Eigene Seite für jeden Schwerpunkt













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Drei Pakete, drei klare Preise. Nach dem Livegang gehört die Website Ihnen. Kein Abo.
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Was Ratsuchende vor der ersten Sitzung wissen wollen
Fast jede Anfrage beginnt mit derselben Unsicherheit. Übernimmt die Grundversicherung die Sitzungen, wie viele sind es, und was bleibt an der Franchise hängen. Wenn Ihre Website erklärt, dass eine ärztliche Verordnung nötig ist, dass damit ein erstes Paket von sechs Sitzungen gedeckt ist und dass eine Verlängerung möglich bleibt, sparen Sie sich dieses Gespräch bei jeder zweiten Anfrage.
Die zweite Unsicherheit betrifft Ihre Ausbildung. Der Titel dipl. Ernährungsberaterin ist geschützt, Gesundheitscoaching dagegen nicht. Nennen Sie Ihren Abschluss, die Anerkennung durch den Fachverband und, falls vorhanden, Ihre Registrierung für Zusatzversicherungen. Wer Beratung ohne Verordnung anbietet, schreibt das offen hin und nennt den Preis. Das wirkt seriöser als jede Formulierung über Wohlbefinden.
Was alles dabei ist
- Seite zur Kostenübernahme mit Verordnung und Franchise
- Getrennte Seiten für Diabetes, Allergien, Gewicht und Sport
- Onlineterminbuchung mit Auswahl zwischen Praxis und Video
- Vorstellung mit Abschluss, Verbandsanerkennung und Foto
- Formular, das Verordnung und Anliegen gleich abfragt
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Sprechen wir über Ihre Beratungspraxis
Erzählen Sie uns, welche Indikationen Sie behandeln, ob Sie mit Verordnung arbeiten und wie Ihre Termine heute zustande kommen. Wir sagen Ihnen, welche Seiten Anmeldungen bringen und was die Umsetzung kostet. Zuerst reden wir fünfzehn Minuten per Video, ohne Kosten und ohne Verpflichtung.
Häufig gestellte Fragen
Ja, und zwar getrennt nach Beratung mit und ohne ärztliche Verordnung. Bei der Verordnung genügt der Hinweis, dass über die Grundversicherung abgerechnet wird und Franchise sowie Selbstbehalt beim Patienten bleiben. Für Gesundheitscoaching ohne Kassenbeteiligung nennen Sie den Preis pro Sitzung und die Dauer. Menschen, die ohne Preisangabe anrufen, fragen nach zwei Sätzen danach.
Mit einer kurzen Seite in normaler Sprache. Drei Abschnitte reichen. Wer die Verordnung ausstellt, für welche Diagnosen das üblich ist und wie viele Sitzungen ein erstes Paket umfasst. Ergänzen Sie einen Satz dazu, dass Sie die Verordnung auch nachträglich entgegennehmen, sonst verschieben viele den Termin auf unbestimmt. Ein Vorlagenblatt zum Ausdrucken für die Hausarztpraxis hilft zusätzlich.
Eine Einzelpraxis mit Vorstellung, Angebot, Kostenseite und Terminbuchung startet beim Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M für CHF 2'490 passt, wenn mehrere Schwerpunkte eigene Seiten bekommen und Sie Kurse oder Gruppenangebote führen. Praxen mit mehreren Beraterinnen, Standorten und einem Blog wählen das Paket L ab CHF 5'090. Verrechnet wird einmalig, eine Hälfte bei Auftrag und die andere beim Livegang.
Eine echte Buchung ist fast immer besser. Ernährungsberatung ist planbar, Sie arbeiten mit festen Sitzungen von meist sechzig Minuten, und genau das lässt sich in einem Kalender abbilden. Wichtig ist die Auswahl zwischen Praxis und Videositzung sowie eine Abfrage, ob eine Verordnung vorliegt. Wir binden Ihr bestehendes Buchungssystem ein oder richten eines ein, das zu Ihrem Alltag passt.
Zurückhaltend. Gewichtsbilder wirken schnell wie Werbung und stossen Menschen ab, die aus medizinischen Gründen kommen. Stärker sind kurze schriftliche Rückmeldungen mit Vorname und Anliegen sowie Bewertungen auf Ihrem Google-Unternehmensprofil. Holen Sie dafür die Einwilligung schriftlich ein und verzichten Sie auf Versprechen zu Kilos oder Zeitspannen, denn solche Aussagen sind bei Gesundheitsangeboten heikel.
Ja, das ist der wirksamste Teil. Niemand sucht nach Ernährungsberatung im Allgemeinen, gesucht wird nach Zöliakie, Reizdarm, Schwangerschaftsdiabetes oder Ernährung nach einer Magenoperation. Eine eigene Seite pro Thema mit Ablauf, Dauer und Kostenfrage wird für genau diese Suchen gefunden. Drei bis fünf solcher Seiten bringen mehr Termine als eine allgemeine Übersicht über gesunde Ernährung.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Ernährungsberater leisten muss
Der Weg in eine Ernährungsberatung verläuft in der Schweiz auf zwei getrennten Spuren. Auf der einen kommt jemand mit einer Verordnung aus der Hausarztpraxis, weil ein Wert nicht stimmt oder eine Diagnose eine Umstellung verlangt. Diese Person hat wenig Auswahl getroffen und viele Fragen zur Abrechnung. Auf der anderen Spur entscheidet jemand selbst, meistens abends und meistens nach mehreren erfolglosen Versuchen. Diese Person vergleicht, liest und bucht erst, wenn sie ein gutes Gefühl hat.
Eine Website muss beide Wege bedienen, ohne dass einer den anderen verdeckt. In der Praxis heisst das zwei klar getrennte Einstiege gleich oben auf der Startseite. Einer führt zur Beratung mit ärztlicher Verordnung samt Erklärung zur Grundversicherung, der andere zum Gesundheitscoaching auf eigene Rechnung mit Preis und Dauer. Wer beides in einen Topf wirft, verliert die einen mit zu viel Medizin und die anderen mit zu wenig.
Welche Seiten eine Ernährungsberatung wirklich braucht
Gesucht wird nach Beschwerden und Lebenssituationen, nicht nach Berufsbezeichnungen. Diese Seiten bringen in der Praxis die meisten Anmeldungen.
- Kostenseite mit Verordnung, Grundversicherung, Franchise und Selbstbehalt
- Je eine Seite für Diabetes, Zöliakie, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Reizdarm
- Gewichtsthemen für Erwachsene und getrennt davon für Kinder und Jugendliche
- Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit
- Sporternährung mit Bezug zu den Vereinen in Ihrer Region
- Videoberatung mit Ablauf, Technik und Hinweis auf die gleiche Abrechnung
Dazu kommt eine Seite über Sie selbst, die den Abschluss benennt. Ein Bachelor in Ernährung und Diätetik oder eine Ausbildung in Diätologie mit Anerkennung durch den Fachverband ist ein Unterschied, den Ratsuchende sehen wollen. Wer zusätzlich für Zusatzversicherungen registriert ist, schreibt das dazu. Ein aktuelles Foto in der eigenen Praxis wirkt dabei mehr als jede Auflistung von Weiterbildungen.
Typische Fehler auf Websites von Ernährungsberatungen
Am häufigsten fehlt jede Angabe zur Kostenübernahme. Das ist die erste Frage überhaupt, und wer sie offen lässt, bekommt Telefonate statt Buchungen. Der zweite Fehler ist ein allgemeiner Blog über Superfood und Rezepte, während die eigentlichen Angebote auf einer einzigen Seite zusammengedrängt stehen. Der dritte betrifft die Bildsprache. Gekaufte Aufnahmen von Salatschalen und Massbändern sehen bei jeder dritten Praxis gleich aus und erzeugen kein Vertrauen. Ebenso verbreitet sind Heilversprechen. Formulierungen über garantierten Gewichtsverlust oder das Heilen von Krankheiten durch Ernährung sind im Gesundheitsbereich nicht nur schlechter Stil, sie bringen Sie auch in Erklärungsnot gegenüber Verband und Versicherern. Ein vierter Punkt fällt erst beim Nachrechnen auf. Viele Praxen nennen zwar eine Telefonnummer, aber keine Zeiten, zu denen wirklich jemand abnimmt. Wer zwischen zwei Beratungen sitzt, kann nicht jedes Mal ans Telefon, und genau deshalb gehört ein Terminkalender auf jede Unterseite.
Was Google bei lokalen Gesundheitsangeboten bewertet
Sichtbarkeit entsteht hier über drei Dinge. Erstens ein vollständiges Google-Unternehmensprofil mit Adresse, Öffnungszeiten, Fachgebieten und einem Terminlink, das die Kartenansicht bespielt. Zweitens Bewertungen von echten Patientinnen und Patienten, die Sie nach einer abgeschlossenen Beratungsserie erfragen. Drittens Seiten, die zu Ort und Thema passen. Wer in Zug arbeitet und auch Kundschaft aus Cham, Baar und Steinhausen betreut, gewinnt mit einer eigenen Seite pro Ort, sofern dort wirklich etwas Eigenes steht. Grosse Portale und Krankenkassenverzeichnisse besetzen viele allgemeine Suchbegriffe, bei Kombinationen aus Beschwerde und Gemeinde sind sie dagegen schwach. Genau dort liegt Ihre Chance.
Umsetzung, Pakete und laufende Betreuung
Hyperpage sitzt in Cham im Kanton Zug und arbeitet für über 100 KMU in der ganzen Schweiz. Sie haben mit Inhaber Sepehr Mani eine feste Ansprechperson und kein Ticketsystem. Gebaut wird in Webflow, wo Hyperpage den Partnerstatus hält, und bei Google besteht die offizielle Zertifizierung ebenso.
Eröffnet wird mit einem Videocall über 15 Minuten, für den nichts verrechnet wird. Es folgen eine Offerte zum Festpreis, danach Konzept und Design, der Aufbau in Webflow, Ihre Freigabe und zuletzt der Livegang. Vier bis acht Wochen sind dafür die Regel. Texte und Bilder übernehmen wir auf Wunsch, was sich gerade bei Fachtexten zu einzelnen Krankheitsbildern lohnt. Nach dem Livegang gehört die Website Ihnen, mit allen Zugängen, und liegt auf Ihrem eigenen Webflow-Konto. Kurstermine, Ferienabwesenheiten und Preise ändern Sie über den Editor-Zugang selbst, und wer das abgeben möchte, bucht die Pflege ab CHF 50 im Monat. Für dauerhafte Sichtbarkeit gibt es Marketing-Pakete zu CHF 290, CHF 490 oder CHF 790 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.
In dieselbe Richtung gehen unsere Seiten Website für Naturheilpraxen, Website für Coaches und Website für Ihre Praxis. Was in welchem Paket steckt, lesen Sie unter Pakete und Preise, die Liste der Gemeinden finden Sie unter Standorte.
- Zwei getrennte Einstiege für Verordnung und Selbstzahlung
- Kostenseite, die Franchise und Selbstbehalt in einem Beispiel zeigt
- Terminbuchung mit Wahl zwischen Praxis und Videositzung
- Eigene Seite pro Beschwerdebild mit Ablauf und Dauer
- Nachweis von Abschluss und Verbandsanerkennung mit Foto
- Google-Unternehmensprofil mit Terminlink und Bewertungen
- Formular, das die Verordnung bereits beim Anmelden abfragt





