Website für Fensterbau und Sonnenschutz erstellen lassen
Eine Website für Fensterbau und Sonnenschutz muss zwei sehr verschiedene Anliegen bedienen. Der eine plant einen Fensterersatz über mehrere Monate und rechnet mit Förderbeiträgen. Die andere braucht am Montag nach dem Sturm eine neue Store. Wer beides sauber trennt, bekommt Anfragen, die sich in Aufmasstermine verwandeln.
- Storen, Markisen und Fenster getrennt dargestellt
- Anfrage mit Fotos und Massen vom Handy
- Reparatur und Service gut auffindbar
- Zum Festpreis ab CHF 1'290, ohne Abo













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Wonach Kunden bei Storen und Fenstern wirklich suchen
Im Sonnenschutz beginnt fast jede Anfrage mit einem Produkt und einem Problem. Die Raffstore im Schlafzimmer läuft nicht mehr hoch. Auf der Terrasse in Wädenswil wird es ab elf Uhr unerträglich und es braucht eine Markise. Im Wohnzimmer blendet die Nachmittagssonne den Bildschirm. Niemand davon sucht nach einem Storenfachgeschäft, alle suchen nach ihrer Situation.
Beim Fenster ist der Ablauf anders. Dort geht es um Energie, Lärm und Geld. Die Eigentümerin einer Liegenschaft aus den Siebzigerjahren will wissen, was ein Ersatz ungefähr kostet, wie lange die Montage dauert und ob der Kanton etwas beisteuert. Diese Fragen gehören auf eigene Seiten, sonst landen sie alle am Telefon.
Was alles dabei ist
- Je eine Seite für Lamellenstoren, Rollladen, Markisen und Insektenschutz
- Fensterersatz mit Ablauf, Montagedauer und Hinweis auf Förderbeiträge
- Reparatur und Service für bestehende Anlagen samt Marken
- Anfrageformular mit Fotos, Massen und Wunschtermin
- Ausstellung mit Öffnungszeiten und Hinweis auf Beratung vor Ort
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Über Ihren Storen- und Fensterbetrieb sprechen
Erzählen Sie uns, welche Produkte Sie führen, welche Marken Sie warten und wo im Jahr Ihre Auslastung einbricht. Wir zeigen Ihnen, wie die Seite gegliedert wäre, was sie kostet und wann sie steht. Das Erstgespräch ist ein Videocall über fünfzehn Minuten, kostenlos und unverbindlich.
Häufig gestellte Fragen
Mit eigenen Produktseiten, die schon im Januar stehen, und mit Google Ads, die Sie ab Ende Februar hochfahren. Eine Seite über Terrassenmarkisen braucht Zeit, bis Google ihr vertraut, deshalb bauen wir sie in der ruhigen Jahreszeit. Dazu kommt ein Hinweis auf die aktuellen Lieferfristen, den Sie selbst im Editor ändern, sobald der Andrang beginnt.
Ja. Das Formular fragt zuerst nach dem Produkt, dann nach Anzahl und ungefähren Massen, dann nach einem Foto der Fensterfront und erst zum Schluss nach Adresse und Erreichbarkeit. So kommt eine Anfrage an, mit der Ihr Aussendienst rechnen kann. Viele Betriebe sparen dadurch die Hälfte der Abklärungstelefonate vor dem Aufmass.
Ein Storenbetrieb mit wenigen Produktgruppen beginnt beim Paket S ab CHF 1'290. Üblich ist das Paket M zu CHF 2'490, weil Produktseiten, Referenzen, Servicebereich und Anfrageformular zusammengehören. Betriebe mit Ausstellung, eigenem Vorhangatelier und mehreren Standorten wählen das Paket L ab CHF 5'090. Bezahlt wird einmalig, zur Hälfte bei Auftrag und zur Hälfte bei Livegang.
Eine Spanne hilft mehr, als viele denken. Wer schreibt, dass eine motorisierte Terrassenmarkise je nach Grösse und Tuch in einem bestimmten Rahmen liegt, verliert nur die Anfragen, die ohnehin nie zustande gekommen wären. Beim Fensterersatz nennen Sie besser einen Preis pro Einheit als Orientierung und verweisen für alles Weitere auf das Aufmass vor Ort.
Mit einer eigenen Servicebereich-Seite, auf der die Marken stehen, die Sie warten, dazu die Reaktionszeit und ein Hinweis, ob Sie auch Fremdfabrikate reparieren. Nach einem Sturm suchen Leute genau danach. Ein kurzes Formular mit Foto der defekten Store und der Adresse reicht aus. Der Service füllt ausserdem die Monate, in denen kaum Neuanlagen verkauft werden.
Ja, das ist eine der stärksten Seiten in dieser Branche. Viele Eigentümer beginnen ihre Suche mit der Frage nach Beiträgen und nicht mit dem Fenster selbst. Wir schreiben eine verständliche Übersicht mit dem Hinweis, dass die Programme kantonal unterschiedlich sind, und verbinden sie mit Ihrer Offertanfrage. Ändert sich etwas, passen Sie den Text im Editor an.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Fensterbau und Sonnenschutz leisten muss
In diesem Gewerbe entsteht kein Auftrag im Netz. Es entsteht ein Termin vor Ort, an dem gemessen, beraten und offeriert wird. Die Website hat also nur eine Aufgabe. Sie muss den Weg zu diesem Termin so kurz und so klar wie möglich machen. Gelingt das, spart der Aussendienst Fahrten, und der Betrieb bekommt Anfragen, bei denen Produkt, Ort und ungefähre Grösse bereits bekannt sind.
Der Alltag in der Schweiz zeigt drei ganz unterschiedliche Anlässe. Der erste ist die Sanierung. Eine Eigentümergemeinschaft entscheidet über den Fensterersatz, informiert sich über U-Werte, Schallschutz an einer Bahnlinie und kantonale Beiträge und holt drei Offerten ein. Der zweite ist die Terrasse. Sobald es warm wird, suchen Familien nach Markisen und Sonnenstoren und wollen wissen, wie lange die Lieferung dauert. Der dritte ist die Panne. Eine Store hängt schief, ein Motor ist defekt, ein Sturm hat das Tuch zerrissen. Diese drei Anlässe brauchen drei verschiedene Einstiege auf derselben Website.
Diese Seiten braucht ein Storen- und Fensterbetrieb
Zwölf bis sechzehn Unterseiten sind hier normal, weil das Sortiment breit ist. Jede Produktgruppe verdient eine eigene Seite mit Bildern von ausgeführten Objekten.
- Lamellenstoren und Rollladen mit Angaben zu Motorisierung und Steuerung
- Terrassenmarkisen und Sonnenstoren mit Tuchauswahl und Windschutz
- Fensterersatz und Neubaufenster mit Material, Dämmwert und Montageablauf
- Insektenschutz, Innenbeschattung und Vorhänge aus dem eigenen Atelier
- Service, Reparatur und Wartung mit Liste der gewarteten Marken
- Referenzen nach Objektart, vom Einfamilienhaus bis zur Überbauung
Diese Fehler bremsen Betriebe im Sonnenschutz
Der erste Fehler ist der Herstellerkatalog. Viele Betriebe verlinken einfach die Produktseiten ihres Lieferanten. Damit werden Sie nie gefunden, weil dort nichts über Ihre Region, Ihre Montage und Ihren Service steht. Der zweite Fehler ist die fehlende Trennung zwischen Neuanlage und Reparatur. Wer beides auf eine Seite packt, verliert die dringenden Serviceanfragen, die im Sommer das Geschäft tragen. Der dritte Fehler betrifft Bilder. Ein Sonnenschutzbetrieb verkauft etwas Sichtbares, und trotzdem stehen auf vielen Seiten nur Symbolbilder statt eigener Objektfotos. Der vierte Fehler ist die Saisonblindheit. Wenn im März noch der Weihnachtshinweis oben steht, wirkt das sofort. Der fünfte Fehler sind zu lange Formulare, die direkt nach exakten Massen fragen, obwohl die wenigsten Kunden ein Messband zur Hand haben.
Was Google bei Fensterbau und Storen bewertet
Diese Suchen sind lokal und produktbezogen zugleich. Jemand gibt Markise Terrasse und den Ortsnamen ein oder sucht Storen Reparatur mit der Gemeinde. Ausschlaggebend sind ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit Produktfotos, laufende Bewertungen und eine Website, auf der jede Produktgruppe ausführlich beschrieben ist. Google erkennt sehr gut, ob eine Seite ein Thema wirklich behandelt oder nur streift. Bedienen Sie mehrere Kantone, hilft je eine Ortsseite, weil das Unternehmensprofil allein nur die eigene Adresse abdeckt. Nach einem Sturm zahlt sich ausserdem aus, wenn Öffnungszeiten und Telefonnummer stimmen, weil in solchen Tagen sehr viele Menschen gleichzeitig anrufen.
Von der ersten Offerte bis zum Livegang mit Hyperpage
Die Agentur sitzt in Cham im Kanton Zug. Inhaber Sepehr Mani arbeitet für über 100 KMU in der ganzen Schweiz und bleibt Ihr fester Ansprechpartner, ohne Ticketsystem. Gearbeitet wird mit Webflow, wo Hyperpage zertifizierter Partner ist, und bei Google liegt ebenfalls eine offizielle Zertifizierung vor.
Den Anfang macht ein Videocall über fünfzehn Minuten, der nichts kostet. Danach steht eine Festpreis-Offerte, in der jede Seite aufgeführt ist. Darauf folgen Konzept und Design, der Aufbau in Webflow, Ihre Freigabe und schliesslich der Livegang. Üblich sind vier bis acht Wochen, weshalb sich der Herbst als Startzeitpunkt anbietet. Dann steht die Seite rechtzeitig vor der Frühjahrssaison. Ein kleiner Betrieb mit einer Produktgruppe fährt mit dem Paket S ab CHF 1'290 gut. Der Regelfall ist das Paket M zu CHF 2'490 mit allen Produktseiten, Referenzen und Anfrageformular. Wer eine Ausstellung, ein Vorhangatelier und mehrere Standorte hat, nimmt das Paket L ab CHF 5'090. Die Rechnung teilt sich auf Auftrag und Livegang, danach gehört die Website samt allen Zugängen Ihnen. Gehostet wird über Ihr eigenes Webflow-Konto. Lieferfristen und Aktionen ändern Sie selbst im Editor, oder Sie geben die Pflege ab CHF 50 im Monat ab.
Für die laufende Sichtbarkeit stehen Marketing-Pakete zu CHF 290, CHF 490 und CHF 790 im Monat bereit, mit sechs Monaten Mindestlaufzeit. Darin enthalten sind lokale Suchmaschinenoptimierung, Pflege des Google-Unternehmensprofils, Google Ads Betreuung und die Arbeit an der Sichtbarkeit in KI-Antworten. Neu eröffnete Konten erhalten über Hyperpage bis CHF 2'700 Werbeguthaben von Google.
Angrenzende Themen finden Sie unter Webdesign für Handwerk, Website für Schreiner für Betriebe mit eigener Produktion und Website für Küchenbau, wenn Sie auch Innenausbau anbieten. Alle Konditionen stehen unter Pakete und Preise, fertige Projekte zeigen die Referenzen, und Ihr Gebiet finden Sie in der Liste der Standorte.
- Eine eigene Seite pro Produktgruppe mit Objektfotos
- Getrennter Einstieg für Neuanlage, Ersatz und Reparatur
- Anfrageformular mit Foto, ungefährem Mass und Wunschtermin
- Hinweis auf aktuelle Lieferfristen, jederzeit selbst änderbar
- Liste der Marken, die Sie warten und reparieren
- Abschnitt zu Förderbeiträgen und Energiethemen beim Fensterersatz
- Ausstellung mit Öffnungszeiten und Anfahrt


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