Website für Solarfirmen erstellen lassen

Eine Website für Solarfirmen hat eine Hürde, die andere Branchen nicht kennen. Viele Hausbesitzer wurden schon von Telefonverkäufern bedrängt und sind misstrauisch. Wer zeigt, dass er eigene Monteure hat, in der Region arbeitet und Anlagen vorweisen kann, gewinnt das Gespräch schon vor dem ersten Anruf.

  • Referenzanlagen mit Leistung und Ort
  • Dachcheck als Formular mit Adresse und Foto
  • Förderung und Einmalvergütung verständlich erklärt
  • Eigene Monteure statt anonymer Subunternehmen
Website für Solarfirmen
Website für Solarfirmen
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Hausbesitzer rechnen zuerst, bevor sie jemanden anrufen

Wer über eine Photovoltaikanlage nachdenkt, liest wochenlang. Gesucht wird nach der Amortisationsdauer, nach dem Unterschied zwischen Eigenverbrauch und Rücklieferung, nach dem Rückliefertarif des eigenen Netzbetreibers und nach der Frage, ob sich ein Speicher lohnt. Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, wird eine Offerte angefragt. Eine Website, die nur Module abbildet und zum Anruf auffordert, kommt in dieser Phase gar nicht vor.

Wir bauen deshalb Seiten, die rechnen und erklären, und stellen den Dachcheck an den Schluss. Im Formular fragen wir Adresse, Dachform, ungefähres Baujahr, aktuelle Heizung und Stromverbrauch ab, dazu ein Foto oder Luftbild. Damit können Sie vor dem Besuch abschätzen, ob sich die Fahrt lohnt.

Was alles dabei ist

  • Dachcheck als Formular mit Adresse, Dachbild und Stromverbrauch
  • Referenzanlagen mit Leistung in Kilowatt, Gemeinde und Montagejahr
  • Seiten zu Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, Ladestation und Energieberatung
  • Erklärstücke zu Einmalvergütung, kantonaler Förderung und Meldeverfahren
  • Angaben zum eigenen Montageteam, zur Garantie und zum Unterhalt

Das sagen unsere Kunden

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Kurz über Ihre Solarfirma sprechen

Erzählen Sie uns, wie viele Anfragen Sie pro Monat erhalten und wie viele davon nach dem Dachbesuch wirklich zu einem Auftrag werden. Wir zeigen Ihnen, welche Seiten die Qualität der Anfragen heben und was die Umsetzung zum Festpreis kostet. Ein kostenloses Erstgespräch von 15 Minuten genügt.

Häufig gestellte Fragen

Haben Sie noch Fragen?

Unser Team hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns jederzeit.
Sollen wir Preise für eine Photovoltaikanlage veröffentlichen?

Beträge pro Kilowatt ja, Gesamtpreise nein. Eine Spanne für eine typische Anlage auf einem Einfamilienhaus mit Hinweis auf Dachform, Ziegelart und Gerüst gibt Orientierung, ohne dass Sie sich festlegen. Ganz ohne Zahl schreiben viele Hausbesitzer drei Firmen gleichzeitig an und vergleichen am Schluss nur den Preis. Mit einer Spanne kommen weniger, aber ernsthaftere Anfragen.

Wie bekommen wir Anfragen, die wirklich zu Aufträgen werden?

Über ein Formular in mehreren Schritten statt über ein Feld für Ihre Nachricht. Gefragt werden Adresse, Dachform und Ausrichtung, Baujahr des Hauses, heutige Heizung, Jahresverbrauch und ob ein Elektroauto geplant ist. Wer diese Angaben macht, ist ernsthaft interessiert. Sie sehen vor dem Besuch, ob eine Anlage überhaupt sinnvoll ist, und sparen Fahrten ohne Ergebnis.

Was kostet eine Website für eine Solarfirma?

Ein regional tätiger Betrieb mit Leistungen, Referenzen und Dachcheck beginnt beim Paket S ab CHF 1'290. Sobald Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe und Ladeinfrastruktur je eigene Bereiche brauchen, ist das Paket M zu CHF 2'490 richtig. Firmen mit mehreren Standorten, eigener Energieberatung und Bereich für Bauträger wählen das Paket L ab CHF 5'090.

Müssen wir die Förderung und die Einmalvergütung erklären?

Ja, weil das die häufigste Unsicherheit ist. Beschreiben Sie in einfachen Worten, wie die Einmalvergütung über Pronovo abläuft, welche Beiträge der Kanton oder die Gemeinde zusätzlich leistet und wer das Gesuch einreicht. Schreiben Sie dazu, dass Sie die Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen. Genau diese Arbeit will niemand selbst machen, und sie ist ein starkes Argument.

Wie heben wir uns von Anbietern mit Telefonwerbung ab?

Mit Nachweisen statt Versprechen. Zeigen Sie die Namen und Gesichter Ihrer Monteure, das Jahr der Firmengründung, Anlagen in Gemeinden aus der Nachbarschaft und die Zeit, in der Sie bei einer Störung vor Ort sind. Ein Satz dazu, dass Sie niemanden unaufgefordert anrufen, wirkt in dieser Branche stärker als jede Werbeaussage.

Gehören Wärmepumpen und Ladestationen auf dieselbe Website?

Ja, aber jeweils mit einer eigenen Seite. Viele Hausbesitzer kommen wegen der Solaranlage und ersetzen zwei Jahre später die Ölheizung. Wenn beide Themen sauber getrennt beschrieben sind, werden Sie für beide Suchen gefunden und können später nachfassen. Gemischt auf einer einzigen Seite verliert die Website bei Google und beim Leser an Klarheit.

Bereit für mehr Anfragen?

Unser Team hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns jederzeit.

Was eine Website für Solarfirmen leisten muss

Der Solarmarkt in der Schweiz hat sich verändert. Nach den Jahren mit Wartelisten und vollen Auftragsbüchern vergleichen Hausbesitzer wieder genau. Sie holen drei Offerten ein, lesen über den Rückliefertarif ihres Netzbetreibers und rechnen mit spitzem Bleistift. Wer in dieser Lage nur mit Bildern von blauen Dächern wirbt, wird ausgetauscht. Wer erklärt, wie eine Anlage im konkreten Fall funktioniert, bleibt im Gespräch.

Dazu kommt ein Vertrauensproblem, das die Branche sich nicht selbst ausgesucht hat. Unseriöse Anbieter mit Telefonwerbung und Subunternehmen aus dem Ausland haben viele Menschen vorsichtig gemacht. Genau deshalb wirkt eine Website, die offenlegt, wer die Anlage montiert, wo die Firma sitzt und welche Anlagen im Nachbardorf bereits laufen, stärker als jedes Angebot mit Rabatt.

Welche Seiten eine Solarfirma braucht

Der Aufbau folgt dem Weg eines Hausbesitzers, der erst rechnet, dann vergleicht und zuletzt anfragt.

  • Photovoltaik mit Ablauf von der Besichtigung bis zur Abnahme durch den Netzbetreiber
  • Speicher und Eigenverbrauch mit ehrlicher Einschätzung, wann sich das lohnt
  • Wärmepumpen mit Ersatz von Öl- und Gasheizungen sowie nötigen Abklärungen
  • Ladestationen für Elektroautos samt Regelung in Mehrfamilienhäusern
  • Förderung mit Einmalvergütung, kantonalen Beiträgen und dem Meldeverfahren
  • Referenzanlagen mit Leistung, Gemeinde, Dachart und Montagejahr

Häufige Fehler auf Websites von Solarfirmen

Der erste Fehler sind Bilder, die überall gleich aussehen. Ein Modul aus einer Bilddatenbank auf einem Haus, das nicht in der Schweiz steht, überzeugt niemanden. Eigene Aufnahmen von Anlagen aus der Region wirken sofort anders. Zweiter Fehler ist das Schweigen zum Ablauf. Hausbesitzer wollen wissen, wie lange es von der Unterschrift bis zur Inbetriebnahme dauert, wer das Gesuch beim Netzbetreiber einreicht und wann das Gerüst steht. Dritter Punkt sind Anfrageformulare, die nur Name und Nachricht abfragen. Danach folgt ein Telefonat mit zwanzig Fragen, das viele gar nicht führen wollen. Ebenfalls verbreitet sind veraltete Angaben zur Förderung, die sich in einzelnen Kantonen jedes Jahr ändert. Wenn dort noch Beträge von vorgestern stehen, verlieren Sie genau die Leser, die rechnen. Und schliesslich fehlt oft jede Aussage zum Unterhalt, obwohl viele Kunden wissen wollen, wer nach zehn Jahren einen Wechselrichter ersetzt.

Was Google bei Solar und Energieberatung bewertet

Die Suche verläuft zweigeteilt. Ein Teil ist lokal, etwa Solarfirma und Ortsname, dort entscheiden Nähe, Google-Unternehmensprofil und Bewertungen. Der andere Teil sind Wissensfragen wie lohnt sich ein Speicher oder was kostet eine Wärmepumpe, dort gewinnt, wer eine eigene, gründliche Seite dazu hat. Beides zusammen ergibt einen stetigen Zulauf, der nicht von Werbebudget abhängt. Bewertungen sind hier besonders wertvoll, weil die Beträge hoch sind und Menschen nach Erfahrungen suchen. Wer in mehreren Kantonen montiert, gewinnt durch eigene Standortseiten mit Angaben zum Netzbetreiber und zur regionalen Förderung. Lokale Suchmaschinenoptimierung ist bei jeder Website von Hyperpage enthalten, also klare Struktur, gute Seitentitel, kurze Ladezeiten und die Verknüpfung mit dem Unternehmensprofil.

Ablauf, Pakete und Zusammenarbeit in der Umsetzung

Die Webagentur Hyperpage ist in Cham ZG daheim. Inhaber Sepehr Mani begleitet Sie persönlich, ohne Ticketsystem, und über 100 kleine und mittlere Unternehmen in der ganzen Schweiz arbeiten mit uns zusammen. Gebaut wird die Seite in Webflow, wir sind dort zertifizierter Partner und bei Google offiziell zertifiziert.

Zuerst sprechen wir 15 Minuten in einem kostenlosen Videocall. Anschliessend bekommen Sie eine Offerte zum Festpreis, danach entstehen Konzept und Design, darauf folgen Umsetzung in Webflow, Freigabe und Livegang. Meist liegen vier bis acht Wochen dazwischen. Texte und Bilder übernehmen wir auf Wunsch, wobei sich bei Referenzanlagen Ihre eigenen Aufnahmen von der Montage lohnen.

Ein regionaler Betrieb mit Photovoltaik als Schwerpunkt kommt mit dem Paket S ab CHF 1'290 aus. Sobald Speicher, Wärmepumpe, Ladestationen und Energieberatung eigene Bereiche brauchen und Stellen ausgeschrieben werden, ist das Paket M zu CHF 2'490 richtig. Firmen mit mehreren Standorten, einem Bereich für Bauträger und Verwaltungen sowie umfangreichem Unterhaltsangebot wählen das Paket L ab CHF 5'090. Sie zahlen einmalig, die Hälfte bei Auftrag und die Hälfte beim Livegang, kein Abo. Ab dem Livegang liegt die Website mit sämtlichen Zugängen bei Ihnen, gehostet über Ihr eigenes Webflow-Konto. Neue Referenzanlagen und geänderte Förderbeträge pflegen Sie über den Editor selbst, wer das abgeben möchte, bucht die Pflege ab CHF 50 im Monat. Für stetige Sichtbarkeit gibt es Marketing-Pakete ab CHF 290 im Monat über mindestens sechs Monate und bis CHF 2'700 Werbeguthaben bei einem neuen Google-Ads-Konto.

Ähnlich funktionieren Website für Sanitär und Heizung, Website für Elektriker und Website für Dachdecker. Alle Leistungen sehen Sie unter Pakete und Preise, die Einsatzgebiete unter Standorte.

  • Dachcheck als Formular mit Adresse, Dachbild und Jahresverbrauch
  • Referenzanlagen mit Leistung in Kilowatt, Gemeinde und Baujahr
  • Eigene Seite zu Förderung, Einmalvergütung und Anmeldung beim Netzbetreiber
  • Ablauf mit Zeitangaben von der Unterschrift bis zur Inbetriebnahme
  • Namen und Bilder des eigenen Montageteams statt anonymer Partner
  • Angaben zu Garantie, Unterhalt und Erreichbarkeit bei Störungen
  • Getrennte Seiten für Photovoltaik, Wärmepumpe und Ladeinfrastruktur