Website für Pflegeheime erstellen lassen

Eine Website für Pflegeheime wird meistens von den Kindern gelesen, nicht von der künftigen Bewohnerin. Oft am Abend, oft unter Zeitdruck, weil der Spitalaustritt in zehn Tagen ansteht. Diese Person will drei Dinge sehen. Wie ein Zimmer aussieht, was ein Monat kostet und ob gerade ein Platz frei ist.

  • Zimmer und Haus in echten Bildern
  • Taxen und Pflegefinanzierung offen erklärt
  • Anmeldung und Warteliste in einem Formular
  • Stellenseite, die Bewerbungen auslöst
Website für Pflegeheime
Website für Pflegeheime
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Der Eintritt beginnt mit einem Rundgang im Kopf

Ein Heimeintritt ist für eine Familie eine der schwersten Entscheidungen überhaupt. Wer sie treffen muss, will sehen, wo der Vater künftig schläft, wo gegessen wird und ob es einen Garten gibt. Genau das fehlt auf den meisten Heimseiten. Stattdessen stehen dort ein Leitbild und ein Bild der Fassade. Zeigen Sie stattdessen ein Zimmer ohne Aufräumaktion, den Speisesaal am Mittag und die Terrasse, wie sie wirklich ist.

Der zweite Punkt sind die Zahlen. Pensions-, Betreuungs- und Pflegetaxe werden getrennt verrechnet, der Pflegeanteil richtet sich nach der eingestuften Pflegestufe, und ein Teil davon läuft über Krankenkasse sowie Kanton und Gemeinde. Ein Blatt mit den Tagestaxen als Seite statt als verstecktes Dokument beantwortet die häufigste Frage und macht klar, dass Sie nichts verschleiern.

Was alles dabei ist

  • Bildergalerie mit Zimmern, Speisesaal, Garten und Aufenthaltsräumen
  • Taxenseite mit Pensions-, Betreuungs- und Pflegetaxe pro Tag
  • Eigene Seiten für Langzeitpflege, Kurzaufenthalt und betreutes Wohnen
  • Anmeldeformular mit Wohnort, Pflegesituation und gewünschtem Eintritt
  • Stellenseite mit offenen Pensen, Team und Kurzbewerbung

Das sagen unsere Kunden

Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.

Zeigen Sie Ihr Heim, wie es wirklich ist

Sagen Sie uns, wie viele Plätze Sie führen, welche Wohnformen Sie anbieten und wie viele Stellen offen sind. Wir zeigen Ihnen, welche Seiten Anmeldungen und Bewerbungen auslösen und was der Aufbau kostet. Der erste Schritt ist ein kostenloses Erstgespräch von einer Viertelstunde.

Häufig gestellte Fragen

Haben Sie noch Fragen?

Unser Team hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns jederzeit.
Sollen wir unsere Tagestaxen wirklich veröffentlichen?

Ja. Familien vergleichen ohnehin, und wer keine Zahlen nennt, fliegt früh aus der Auswahl. Führen Sie Pensionstaxe, Betreuungstaxe und die Pflegetaxe nach Stufe getrennt auf und ergänzen Sie einen Abschnitt dazu, welcher Anteil über die Grundversicherung und die öffentliche Hand läuft. Ein Hinweis auf Ergänzungsleistungen und die zuständige Gemeindestelle nimmt vielen die grösste Sorge.

Wie zeigen wir, ob gerade ein Zimmer frei ist?

Mit einem kurzen Hinweis auf der Startseite, den Sie selbst über den Editor-Zugang ändern. Zwei Zustände genügen, freie Plätze oder Warteliste mit ungefährer Dauer. Das ist ehrlicher als eine Seite, die immer gleich aussieht, und es senkt die Zahl der Anrufe deutlich. Ergänzend nimmt das Anmeldeformular den gewünschten Eintrittstermin auf, damit Ihre Aufnahme vorausplanen kann.

Was kostet eine Website für ein Alters- und Pflegeheim?

Ein Haus mit Vorstellung, Wohnformen, Taxenseite und Anmeldeformular startet beim Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M für CHF 2'490 passt für Heime, die Langzeitpflege, Kurzaufenthalt, Tagesstruktur und betreutes Wohnen einzeln zeigen und eine richtige Stellenseite führen. Institutionen mit mehreren Häusern, Spitexanbindung oder Stiftungsstruktur wählen das Paket L ab CHF 5'090. Gezahlt wird einmalig in zwei Teilbeträgen.

Dürfen wir Bewohnerinnen und Bewohner fotografieren?

Nur mit schriftlicher Einwilligung, und bei urteilsunfähigen Personen über die vertretungsberechtigte Angehörige. Halten Sie die Zustimmung im Eintrittsdossier fest und notieren Sie, wofür die Bilder verwendet werden. In der Praxis bewährt sich eine Mischung aus wenigen Porträts mit Einwilligung und vielen Aufnahmen von Räumen, Mahlzeiten und Aktivitäten, auf denen niemand erkennbar ist. Das wirkt lebendig und bleibt rechtlich sauber.

Bringt uns die Website wirklich Bewerbungen?

In der Pflege ist die Stellenseite oft die meistbesuchte Seite des ganzen Auftritts. Wer sich bewirbt, schaut vorher nach Dienstplanmodell, Pensen, Anzahl Betten pro Pflegende, Weiterbildung und Führung. Zeigen Sie Gesichter aus dem Team und ein Formular, das mit Name, Telefon und Qualifikation auskommt. Wer zuerst ein vollständiges Dossier verlangt, verliert die Hälfte der Interessierten am Sonntagabend.

Brauchen wir eine eigene Seite für betreutes Wohnen?

Ja, weil es eine andere Zielgruppe anspricht. Beim betreuten Wohnen entscheidet die ältere Person meistens noch selbst und plant Monate im Voraus. Gefragt sind Grundriss, Quadratmeter, Mietzins, welche Leistungen im Preis enthalten sind und was dazugebucht wird. Diese Angaben haben auf einer Seite zur Langzeitpflege keinen Platz und werden dort auch nicht gefunden.

Bereit für mehr Anfragen?

Unser Team hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns jederzeit.

Was eine Website für Pflegeheime leisten muss

Heimplätze werden in der Schweiz selten aus der Ferne gebucht. Trotzdem beginnt fast jeder Eintritt online. Die Tochter oder der Sohn schaut sich drei bis fünf Häuser in der Region an, wirft zwei davon nach wenigen Minuten aus der Auswahl und meldet sich bei den übrigen für eine Besichtigung. Ihre Website entscheidet also nicht über den Eintritt, sondern darüber, ob Sie überhaupt in die engere Auswahl kommen.

Der zweite Weg führt über Fachpersonen. Austrittsplanung im Spital, Hausärztinnen, Pro Senectute oder die Spitex empfehlen Häuser weiter, die sie einschätzen können. Diese Personen suchen andere Angaben als Angehörige. Sie wollen wissen, welche Pflegestufen Sie führen, ob Sie Demenzbetreuung mit geschützter Abteilung anbieten, ob palliative Begleitung möglich ist und wer die Aufnahme telefonisch regelt. Eine eigene Seite für zuweisende Stellen mit Direktnummer bringt Ihnen Anmeldungen, die über Jahre nachlaufen.

Welche Seiten ein Alters- und Pflegeheim braucht

Wohnformen und Angebote gehören getrennt, weil sie unterschiedliche Menschen zu unterschiedlichen Zeitpunkten interessieren.

  • Langzeitpflege mit Zimmertypen, Pflegestufen und Tagesablauf
  • Kurzaufenthalt und Ferienbett, oft die erste Berührung mit dem Haus
  • Betreutes Wohnen und Alterswohnungen mit Grundriss und Mietzins
  • Demenzbetreuung mit Beschreibung der Abteilung und des Konzepts
  • Tages- und Nachtstruktur für Menschen, die noch zu Hause leben
  • Küche und Menüplan, inklusive Angebot für externe Gäste

Dazu gehört eine Seite über das Haus selbst. Trägerschaft, Anzahl Plätze, kantonale Betriebsbewilligung, Leistungsvereinbarung mit der Gemeinde und die Namen der Leitung. Angehörige lesen das genauer, als viele Heimleitungen annehmen. Wer eine Stiftung oder einen Verein im Rücken hat, schreibt das hin, denn es beantwortet die unausgesprochene Frage, wem das Haus gehört und wohin das Geld fliesst.

Typische Fehler auf Websites von Heimen

Der grösste Fehler ist die Sprache der Institution. Sätze über Ressourcenorientierung, Lebensqualität im Alter und würdevolle Begleitung stehen auf fast jeder Heimseite und sagen nichts. Sie lassen sich austauschen, ohne dass es jemandem auffällt. Der zweite Fehler ist das Weglassen der Preise. Wer die Tagestaxen nur auf Anfrage herausgibt, wirkt teuer, auch wenn er es nicht ist. Der dritte betrifft die Aktualität. Ein Menüplan vom letzten Jahr oder eine Nachricht über den Adventsmarkt im Juli zeigt, wie sorgfältig ein Haus geführt wird, und genau so wird es gelesen. Der vierte Fehler ist ein Anmeldeweg, der nur aus einem Dokument zum Herunterladen besteht. Ein Formular, das direkt im Mobiltelefon ausgefüllt werden kann, bringt mehr Anmeldungen als jedes Dossier zum Ausdrucken.

Personal gewinnen Sie heute online, nicht im Inserat

In den meisten Häusern ist nicht die Belegung das Problem, sondern der Dienstplan. Jede unbesetzte Stelle kostet Temporärzuschläge und belastet das Team. Behandeln Sie die Stellenseite deshalb wie einen zweiten Haupteingang. Darauf gehören offene Pensen, das Dienstplanmodell, die Regelung für Wochenenden, die Weiterbildungen, die Sie zahlen, und die Ausbildungsplätze für Lernende. Bilder aus dem Alltag wirken stärker als Aufnahmen aus einer Bilddatenbank. Bei Google ist die Suche nach Pflegestellen stark regional, weshalb sich eigene Seiten pro Berufsbild lohnen. Für die Sichtbarkeit zählt am Ende dasselbe wie bei der Belegung. Ein gepflegtes Unternehmensprofil, echte Bewertungen von Angehörigen und Seiten, die zu den Gemeinden passen, aus denen Ihre Bewohnerinnen tatsächlich kommen.

Kosten, Zeitplan und Zusammenarbeit mit Hyperpage

Hyperpage ist eine Webagentur aus Cham im Kanton Zug. Inhaber Sepehr Mani betreut über 100 kleine und mittlere Unternehmen in der ganzen Schweiz persönlich, ohne Ticketsystem dazwischen. Umgesetzt wird in Webflow, wo wir als Partner zertifiziert sind, und bei Google tragen wir die offizielle Zertifizierung als Partner.

Am Anfang steht ein Videocall über 15 Minuten, der nichts kostet. Danach folgt die Offerte zum Festpreis, anschliessend Konzept und Design, die Umsetzung in Webflow, die Freigabe durch Ihre Leitung und der Livegang. Dafür sind vier bis acht Wochen einzuplanen. Für Heime empfehlen wir fast immer einen halben Tag mit einem Fotografen im Haus, weil echte Bilder hier mehr bewirken als jeder Text. Texte schreiben wir auf Wunsch mit. Die Rechnung kommt zweimal, zur Hälfte bei Auftrag und zur Hälfte beim Livegang. Danach gehört die Website Ihrer Institution samt allen Zugängen und liegt auf Ihrem eigenen Webflow-Konto. Menüpläne, freie Plätze und offene Stellen pflegen Sie über den Editor-Zugang selbst, wer das abgeben will, nimmt die Pflege ab CHF 50 im Monat dazu. Für laufende Sichtbarkeit und Personalwerbung gibt es Marketing-Pakete zu CHF 290, CHF 490 oder CHF 790 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.

Thematisch benachbart sind unsere Seiten Website für Spitex, Website für Kitas und Webdesign für Ärzte. Was in den Paketen steckt, lesen Sie unter Pakete und Preise, unsere Gemeinden finden Sie unter Standorte.

  • Echte Bilder von Zimmer, Speisesaal, Garten und Abteilung
  • Taxenseite mit allen drei Taxen und einem Rechenbeispiel
  • Hinweis auf freie Plätze oder Warteliste, selbst gepflegt
  • Anmeldeformular für das Mobiltelefon statt Dossier zum Ausdrucken
  • Eigene Seite für zuweisende Fachpersonen mit Direktnummer
  • Stellenseite mit Pensen, Dienstplan und Kurzbewerbung
  • Menüplan und Anlässe, die Sie wöchentlich selbst aktualisieren