Website für Transportunternehmen erstellen lassen
Eine Website für Transportunternehmen entscheidet sich am Offertformular. Wer eine Palette von Zug nach Genf schicken will, soll Abholort, Zieladresse, Gewicht, Masse und Wunschdatum in einem Durchgang angeben können. Dann kann Ihr Disponent rechnen, statt eine halbe Stunde zu telefonieren. Genauso wichtig ist die Seite für Fahrerinnen und Fahrer.
- Offertanfrage mit Route, Gewicht und Datum
- Eigene Seiten für Kurier, Paletten und Umzüge
- Flotte und Ladehilfsmittel sichtbar gemacht
- Stellenseite für Fahrpersonal mit Kategorie CE













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Vom unklaren Anruf zur Anfrage, die sich rechnen lässt
In der Disposition kostet jede unvollständige Anfrage Zeit. Am Telefon fehlt fast immer etwas. Das Gewicht, die Frage nach einer Hebebühne, ob am Zielort jemand abladen kann, ob es eine Zeitangabe gibt. Ein gut gebautes Formular fragt genau das ab und ordnet es sofort der richtigen Fahrzeugkategorie zu.
Der zweite Punkt ist die Trennung der Geschäftsfelder. Ein Kurierauftrag für ein Anwaltsbüro, ein Palettentransport für einen Möbelhändler und eine Räumung für eine Privatperson sind drei verschiedene Welten. Wer alles auf eine Seite packt, wirkt für keine dieser Gruppen wie der richtige Partner.
Was alles dabei ist
- Offertformular mit Abhol- und Zieladresse, Gewicht, Massen und Datum
- Eigene Seiten für Kurierfahrten, Stückgut, Kühltransport und Räumungen
- Übersicht der Fahrzeuge mit Nutzlast und Ladehilfsmitteln
- Angaben zu Einzugsgebiet, Auslandfahrten und Verzollung
- Stellenseite für Fahrpersonal mit Angaben zu Kategorie und Einsatzgebiet
Das sagen unsere Kunden
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Wir lassen Taten sprechen.
Fünfzehn Minuten über Ihre Fahrten und Ihre Disposition
Sagen Sie uns, welche Transporte Sie am liebsten fahren und welche Angaben Ihnen bei Anfragen am häufigsten fehlen. Daraus bauen wir das Formular und die Seitenstruktur. Das Erstgespräch führen wir als kurzen Videocall, kostenlos.
Häufig gestellte Fragen
So wenig wie möglich und so viel wie nötig. Bewährt haben sich Abholadresse, Zieladresse, Art der Ware, ungefähres Gewicht, Massen oder Anzahl Paletten, Wunschdatum und die Frage, ob an beiden Orten eine Rampe oder eine Hebebühne nötig ist. Diese sieben Angaben genügen in den meisten Fällen für eine Richtofferte ohne Rückruf.
Richtwerte ja, Fixpreise selten. Sinnvoll ist ein Ansatz pro Stunde für regionale Fahrten und ein Preisrahmen für häufige Strecken, etwa innerhalb des Kantons. Schreiben Sie dazu, was enthalten ist und was nicht, also Wartezeit, Zuschlag am Samstag, Maut und Gebühren im Ausland. So bleiben Anfragen realistisch und Sie verlieren weniger Zeit mit Preisdiskussionen.
Ein Betrieb mit zwei oder drei Fahrzeugen und einem Geschäftsfeld startet beim Paket S ab CHF 1'290. Üblich ist das Paket M zu CHF 2'490, mit eigenen Seiten je Transportart, Flottenübersicht und Offertformular. Das Paket L ab CHF 5'090 passt bei mehreren Standorten, Lagerlogistik und getrennten Bereichen für Firmen- und Privatkunden. Gezahlt wird einmal, hälftig bei Auftrag und hälftig beim Livegang.
Deutlich, und das ist für viele Firmen der grössere Nutzen als neue Aufträge. Fahrerinnen und Fahrer schauen sich an, welche Fahrzeuge Sie einsetzen, ob es Nachtfahrten gibt, wie die Einsatzgebiete aussehen und ob man abends zu Hause ist. Schreiben Sie das offen hin und stellen Sie ein kurzes Bewerbungsformular daneben, das auch vom Mobiltelefon aus funktioniert.
Nur wenn Sie eines im Einsatz haben. Für die meisten regionalen Transportfirmen genügt ein Statusabruf per Telefon oder E-Mail. Wer bereits eine Software mit Sendungsnummern nutzt, bekommt von uns eine einfache Abfrage auf der Website, die dorthin führt. Eine eigene Verfolgung nachzubauen lohnt sich bei kleinen Flotten praktisch nie.
Ja, und es lohnt sich. Firmenkunden fragen früh, ob Sie über die Grenze fahren, ob Sie die Verzollung organisieren und ob Gefahrgut nach ADR möglich ist. Eine eigene Seite mit den Ländern, den üblichen Laufzeiten und dem Hinweis auf die nötigen Papiere spart Ihnen viele Abklärungen und macht Sie für Industriekunden vergleichbar.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Transportunternehmen leisten muss
Im Transportgeschäft entscheidet selten das schönste Bild, sondern die Antwortzeit. Wer am Dienstagmorgen drei Anbieter anfragt, vergibt den Auftrag meistens an den ersten, der eine brauchbare Zahl nennt. Eine Website kann genau hier ansetzen. Sie sammelt alle Angaben, die Ihre Disposition ohnehin braucht, und liefert sie strukturiert, statt dass jemand am Telefon Stichworte notiert.
Gesucht wird in dieser Branche sehr unterschiedlich. Eine Privatperson tippt Transport und den Ortsnamen ein, weil sie eine Waschmaschine oder einen Occasionsschrank bewegen muss. Ein Handelsbetrieb sucht nach Stückguttransport oder Palettenlieferung mit einer Region. Eine Apotheke oder ein Labor sucht nach Kurier mit Lieferung am gleichen Tag. Und eine Bäckerei sucht nach Kühltransport. Vier Anfragen, vier Fahrzeugkategorien, vier verschiedene Erwartungen an Preis und Reaktionszeit.
Was in ein Offertformular für Transporte gehört
Das Formular ist der wichtigste Teil der ganzen Seite. Es soll in mehreren Schritten führen, damit es auf dem Mobiltelefon nicht erschlägt, und am Schluss alles enthalten, was für eine Richtofferte nötig ist.
- Abholort und Zielort mit Postleitzahl, damit die Strecke sofort klar ist
- Art der Ware, Anzahl Paletten oder Massen und ungefähres Gewicht
- Wunschdatum und Zeitfenster, inklusive Hinweis auf Expressfahrten
- Verladesituation an beiden Orten, also Rampe, Hebebühne oder Handverlad
- Angabe, ob es sich um einen einmaligen Auftrag oder eine regelmässige Tour handelt
Typische Fehler auf Websites von Transportfirmen
Der erste Fehler ist die Fahrzeugflotte als Bildergalerie ohne Angaben. Ein Foto eines Lastwagens sagt nichts, die Nutzlast und die Innenmasse schon. Der zweite Fehler ist das Einzugsgebiet, das nirgends steht. Wer nur in der Zentralschweiz und im Aargau fährt, sollte das schreiben, sonst kosten Anfragen aus dem Wallis jeden Monat Zeit. Der dritte Fehler ist eine Kontaktseite ohne Direktwahl. In der Disposition zählt jede Minute, und eine Telefonnummer, die man auf dem Handy nicht antippen kann, ist wertlos. Der vierte Fehler betrifft die Trennung von Privat- und Firmenkunden. Rahmenverträge und regelmässige Touren entstehen nicht über dieselbe Seite wie eine einmalige Möbelfahrt. Und schliesslich fehlt fast immer ein Hinweis auf die Versicherung der Ware, obwohl genau das bei wertvollen Sendungen die entscheidende Frage ist.
Fahrpersonal über die eigene Seite finden
Fahrerinnen und Fahrer mit Kategorie C oder CE sind schwer zu finden, und Inserate sind teuer. Eine gut gemachte Stellenseite arbeitet dagegen dauerhaft. Sinnvoll sind Angaben zu den Einsatzgebieten, zur Frage der Nachtfahrten, zum Fahrzeugtyp, zur Regelung der periodischen Weiterbildung und dazu, ob am Wochenende gefahren wird. Ein Bewerbungsformular mit Datei-Anhang reicht völlig, aufwendige Portale braucht es nicht.
Wie Google Transport- und Kurierdienste einordnet
Für regionale Suchen zeigt Google zuerst die Karte. Ein vollständiges Google-Unternehmensprofil mit richtiger Kategorie, Bürozeiten, Fahrzeugfotos und echten Bewertungen ist deshalb Pflicht. Auf der Website zählt, dass jede Transportart eine eigene Seite hat und der Ortsbezug im Text vorkommt. Fahren Sie von zwei Standorten aus, braucht jeder eine eigene Unterseite. Für überregionale Suchanfragen helfen Seiten zu einzelnen Strecken oder Regionen, weil sie die Begriffe abdecken, die Firmenkunden tatsächlich eingeben.
Was die Website kostet und wie lange sie dauert
Hyperpage ist eine Webagentur aus Cham im Kanton Zug. Sepehr Mani betreut über 100 KMU in der ganzen Schweiz und ist während des ganzen Projekts Ihre direkte Ansprechperson, ohne Ticketsystem. Die technische Basis ist Webflow, Hyperpage ist dort zertifizierter Partner und bei Google offiziell zertifizierter Partner.
Es startet mit einem kostenlosen Videocall von fünfzehn Minuten, danach kommt die Festpreis-Offerte. Dann folgen Konzept und Design, Umsetzung in Webflow, Ihre Freigabe und der Livegang, meistens innert vier bis acht Wochen. Kleine Betriebe mit einem Geschäftsfeld wählen das Paket S ab CHF 1'290. Der häufigste Umfang ist das Paket M zu CHF 2'490 mit mehreren Transportarten, Flottenübersicht, Offertformular und Stellenseite. Wer zusätzlich Lager, Auslandverkehr und getrennte Bereiche für Firmenkunden abbilden will, liegt beim Paket L ab CHF 5'090. Die Rechnung kommt in zwei Teilen, bei Auftrag und beim Livegang. Danach gehört die Website mit allen Zugängen Ihnen, gehostet über Ihr eigenes Webflow-Konto. Fahrzeuge, Preise und offene Stellen ändern Sie selbst im Editor, die Pflege gibt es auf Wunsch ab CHF 50 im Monat.
Wer laufend neue Aufträge braucht, ergänzt ein Marketing-Paket ab CHF 290 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit. Darin enthalten sind lokale Suchmaschinenoptimierung, Google-Unternehmensprofil, Google Ads Betreuung und Sichtbarkeit in KI-Antworten.
Angrenzende Branchen haben eigene Seiten, etwa Umzugs- und Reinigungsunternehmen, Taxi und Limousinenservice sowie Hauswartung. Die Preise stehen bei Pakete und Preise, Ihre Region bei den Standorten.
- Offertformular in Schritten mit Route, Gewicht und Verladesituation
- Eigene Seite je Transportart statt einer Sammelseite
- Flottenliste mit Nutzlast, Innenmassen und Ladehilfsmitteln
- Klare Angabe des Einzugsgebiets und der Auslandfahrten
- Stellenseite für Fahrpersonal mit Bewerbungsformular
- Klickbare Telefonnummer und WhatsApp für Expressanfragen
- Hinweis auf Transportversicherung und Haftung



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