Website für Bildungsanbieter erstellen lassen
Eine Website für Bildungsanbieter lebt von drei Angaben. Wann startet der Kurs, was kostet er und wer unterrichtet. Fehlt eine davon, bleibt die Anmeldung aus, egal wie gut das Programm ist. Wer Daten, Preis und Lehrperson pro Kurs zeigt und die Anmeldung auf dieselbe Seite stellt, füllt Klassen ohne Inserate in der Lokalzeitung.
- Kurskalender mit Datum, Ort und freien Plätzen
- Anmeldung direkt auf der Kursseite
- Lehrpersonen mit Foto und Erfahrung
- Preise, Fristen und Bedingungen klar geregelt













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Ein Kurs ohne Datum und Preis wird nicht gebucht
Die häufigste Schwäche bei Bildungsanbietern ist eine Kursbeschreibung ohne Termin. Wer lesen muss, dass ein Lehrgang mehrmals jährlich startet, und dann eine E-Mail schreiben soll, meldet sich nicht an. Jeder Kurs braucht eine eigene Seite mit Startdatum, Lektionenzahl, Wochentag, Uhrzeit, Ort, Preis und einem Anmeldeknopf, der wirklich anmeldet.
Der zweite Punkt betrifft die Person vorne im Raum. Erwachsene buchen bei einem Menschen, nicht bei einer Institution. Ein Foto, der berufliche Hintergrund und zwei Sätze zur Unterrichtsweise machen mehr Unterschied als jede Beschreibung der Lernziele. Bei Nachhilfe und Musikunterricht ist das noch ausgeprägter, weil Eltern jemanden suchen, dem sie ihr Kind anvertrauen.
Was alles dabei ist
- Eine eigene Seite pro Kurs mit Datum, Preis und Anmeldung
- Kurskalender, der sich selbst nach Datum sortiert
- Lehrpersonen mit Bild, Ausbildung und Unterrichtsfächern
- Seite zu Fristen, Abmeldung und Durchführungsgarantie
- Formular für Probelektion oder unverbindliche Beratung
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Volle Kurse statt Absagen kurz vor dem Start
Sagen Sie uns, welche Kurse Sie führen, wie oft sie starten und wie die Anmeldung heute abläuft. Wir zeigen Ihnen, wie der Kalender aufgebaut gehört, damit Ihr Sekretariat ihn selbst pflegen kann, und was die Umsetzung kostet. Vorab steht ein kostenloses Erstgespräch von rund fünfzehn Minuten.
Häufig gestellte Fragen
Ja, das ist bei Bildungsanbietern der wichtigste Punkt überhaupt. Sie erhalten einen Editor-Zugang und tragen neue Daten, Preise und Lehrpersonen selbst ein. Ein Kurs wird als Eintrag erfasst und erscheint automatisch im Kalender, auf der Fachseite und in der Übersicht der nächsten Starts. Vergangene Daten verschwinden von allein. Ihr Sekretariat braucht dafür keine Kenntnisse in Technik.
Mit einem kurzen Hinweis auf der Kursseite, etwa mit wenigen freien Plätzen oder Warteliste. Das erhöht die Zahl der Anmeldungen spürbar, weil viele Menschen eine Entscheidung aufschieben, bis ein Grund zur Eile besteht. Wichtig ist, dass die Angabe stimmt. Ein Kurs, der seit Monaten fast voll ist, wird von wiederkehrenden Besuchern schnell durchschaut.
Ein Anbieter mit wenigen Kursen und einem einfachen Kalender startet beim Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M für CHF 2'490 passt, wenn jeder Kurs eine eigene Seite mit Anmeldung bekommt, Lehrpersonen vorgestellt werden und Firmenkurse dazukommen. Schulen mit vielen Fachbereichen, mehreren Standorten und geschütztem Bereich für Teilnehmende wählen das Paket L ab CHF 5'090. Verrechnet wird einmal, in zwei Teilzahlungen.
Unbedingt, aber an der richtigen Stelle. Eine Zertifizierung wie eduQua oder die Anerkennung eines Kurses als Vorbereitung auf eine eidgenössische Prüfung gehört auf die jeweilige Kursseite, nicht nur ins Impressum. Wer einen Lehrgang mit Bundesbeiträgen anbietet, erklärt in zwei Sätzen, wie die Rückerstattung nach bestandener Prüfung funktioniert. Diese Angabe entscheidet bei teuren Lehrgängen oft über die Anmeldung.
Mit Klarheit über Ablauf und Kosten. Eltern wollen wissen, ob der Unterricht bei Ihnen, zu Hause oder online stattfindet, wie lange eine Lektion dauert, was sie im Monat kostet und wie gekündigt wird. Eine kostenlose Probelektion mit einem Formular in drei Feldern senkt die Hürde stark. Bewertungen anderer Eltern und ein Bild der Lehrperson wirken dabei mehr als jede Beschreibung der Methode.
Wenn Sie in mehreren Gemeinden unterrichten, ja. Gesucht wird fast immer mit Ortsbezug, und eine Seite pro Kursort mit Adresse, Anfahrt, Parkplätzen und den dort tatsächlich angebotenen Kursen wird deutlich besser gefunden. Wichtig ist echter Inhalt pro Ort. Dieselbe Beschreibung mit ausgetauschtem Gemeindenamen bringt keinen Vorteil und wirkt auch auf Interessierte beliebig.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Bildungsanbieter leisten muss
Bildung wird in der Schweiz selten spontan gekauft. Zwischen dem ersten Gedanken und der Anmeldung liegen bei einer berufsbegleitenden Weiterbildung oft mehrere Monate. In dieser Zeit kehrt dieselbe Person drei- oder viermal auf Ihre Seite zurück, vergleicht mit zwei anderen Anbietern und spricht mit dem Arbeitgeber über die Kostenbeteiligung. Ihre Website ist also kein Schaufenster, sondern ein Nachschlagewerk, das bei jedem Besuch eine weitere Frage beantworten muss.
Bei Nachhilfe und Musikunterricht läuft es umgekehrt. Dort entscheidet sich vieles innert weniger Tage, weil eine Prüfung ansteht oder das Zeugnis schlecht war. Hier zählt, wie schnell jemand einen Termin bekommt und ob eine Probelektion möglich ist. Ein Anbieter, der beide Geschwindigkeiten bedienen will, braucht dafür getrennte Seiten und getrennte Formulare.
Welche Seiten eine Schule oder ein Kursanbieter braucht
Gesucht wird nach dem Fach und nach dem Abschluss, kaum je nach dem Namen der Institution. Deshalb gehört jedes Angebot auf eine eigene Seite.
- Eine Seite pro Kurs mit Datum, Dauer, Ort, Preis und Anmeldung
- Eine Übersicht der nächsten Starts, nach Datum sortiert
- Lehrpersonen mit Bild, Beruf und Fächern
- Firmenkurse mit Inhalt, Gruppengrösse und Ansatz pro Tag
- Bedingungen mit Anmeldefrist, Abmeldung und Durchführungsgarantie
- Kursorte mit Adresse, Anfahrt, Parkplätzen und Erreichbarkeit
Die Seite zu den Bedingungen wird oft vergessen und trotzdem häufig gelesen. Menschen wollen vor der Anmeldung wissen, was passiert, wenn sie krank werden, ob eine Ersatzperson teilnehmen darf, bis wann eine Abmeldung kostenlos ist und ab wie vielen Angemeldeten ein Kurs überhaupt stattfindet. Wer das klar regelt, erhält weniger Rückfragen und weniger Ärger nach dem Start.
Typische Fehler auf Websites von Bildungsanbietern
Der erste Fehler ist der Kurskalender als Dokument zum Herunterladen. Eine Datei wird von Google nicht als Kursangebot verstanden und auf dem Telefon kaum gelesen. Der zweite Fehler ist ein Programm ohne Preise. Wer den Preis erst auf Anfrage nennt, verliert alle, die ihr Budget prüfen müssen, und das sind in der Weiterbildung die meisten. Der dritte Fehler betrifft veraltete Daten. Ein Kurs, der letzten Herbst startete und immer noch als nächster Termin aufgeführt ist, zerstört das Vertrauen sofort. Genau deshalb muss der Kalender vom Sekretariat pflegbar sein und nicht von einer Agentur. Der vierte Fehler ist eine Anmeldung, die aus einem Formular zum Ausdrucken besteht. Jede Hürde zwischen Entscheid und Anmeldung kostet Teilnehmende, und ein Blatt mit Unterschrift und Briefmarke ist die grösste.
Was Google bei Kursen und Nachhilfe bewertet
Für die Sichtbarkeit zählen drei Dinge. Erstens Seiten, die Fach und Ort verbinden, etwa Englischkurs in Zug oder Nachhilfe Mathematik in Baar. Zweitens ein vollständiges Google-Unternehmensprofil mit Bildern der Räume, Kurszeiten und Bewertungen von ehemaligen Teilnehmenden. Diese Bewertungen holt man am besten am letzten Kurstag, wenn das Zertifikat übergeben wird. Drittens Antworten auf echte Fragen. Wer erklärt, wie lange ein Lehrgang dauert, welche Voraussetzungen gelten oder wie die Prüfung abläuft, wird für viele kleine Suchen gefunden und taucht zunehmend auch in Antworten von KI-Systemen auf. Solche Texte bringen Besucher, die noch am Anfang ihrer Überlegungen stehen, und genau die melden sich Monate später an.
Umsetzung, Preise und Pflege durch Ihr Sekretariat
Hyperpage ist eine Webagentur aus Cham im Kanton Zug. Inhaber Sepehr Mani betreut über 100 KMU in der ganzen Schweiz persönlich, ohne Ticketsystem dazwischen. Gebaut wird in Webflow mit zertifiziertem Partnerstatus, und bei Google ist Hyperpage offiziell zertifiziert.
Wir starten mit einem kostenlosen Videocall über 15 Minuten. Anschliessend kommen die Offerte zum Festpreis, Konzept und Design, der Bau in Webflow, Ihre Freigabe und der Livegang. Der Weg dauert meistens vier bis acht Wochen, und wir legen ihn gerne so, dass die neue Seite vor der Ausschreibung des nächsten Semesters steht. Texte und Bilder übernehmen wir auf Wunsch. Bezahlt wird zur Hälfte bei Auftrag und zur Hälfte beim Livegang, danach entsteht keine laufende Gebühr. Die Website gehört Ihrer Institution mit allen Zugängen und liegt auf Ihrem eigenen Webflow-Konto. Kurse, Daten und Lehrpersonen pflegt Ihr Sekretariat über den Editor-Zugang selbst, wer das abgeben möchte, bucht die Pflege ab CHF 50 im Monat. Für dauerhafte Sichtbarkeit und Werbung vor Semesterstart gibt es Marketing-Pakete zu CHF 290, CHF 490 oder CHF 790 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.
Aus demselben Bereich stammen Website für Vereine, Website für Tanzschulen und Website für Fahrschulen. Was die Pakete umfassen, steht unter Pakete und Preise, die Gemeindeliste unter Standorte.
- Kurskalender, den Ihr Sekretariat in Minuten aktualisiert
- Eine eigene Seite pro Kurs mit Datum, Preis und Anmeldung
- Onlineanmeldung ohne Ausdrucken und ohne Unterschrift per Post
- Lehrpersonen mit Bild, Beruf und Unterrichtsfächern
- Bedingungen zu Abmeldung, Fristen und Durchführung
- Formular für eine kostenlose Probelektion oder Beratung
- Eigene Seite pro Kursort mit Anfahrt und Angebot vor Ort







