Website für Weingüter erstellen lassen
Eine Website für Weingüter ist Verkaufsraum, Besucherinformation und Preisliste für den Fachhandel in einem. Die meisten Anfragen drehen sich um dieselben drei Dinge. Kann man bei Ihnen vorbeikommen, verschicken Sie Flaschen, und was kostet der Jahrgang. Wir bauen Seiten, die das beantworten und den Direktverkauf ab Hof spürbar vereinfachen.
- Weine einzeln mit Jahrgang und Preis
- Degustation und Kellerbesuch online anfragen
- Versand oder Abholung ohne Telefonat
- Fester Preis ab CHF 1'290, einmal bezahlt













Ergebnisse, die für sich sprechen.
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Drei Pakete, drei klare Preise. Nach dem Livegang gehört die Website Ihnen. Kein Abo.
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Der Weg von der Flasche im Restaurant zur Bestellung
Sehr viele Kundinnen und Kunden kommen über ein Erlebnis. Jemand trinkt in einem Restaurant in Chur einen Pinot Noir aus der Bündner Herrschaft, fotografiert das Etikett und sucht am nächsten Tag danach. Findet diese Person eine Seite, auf der genau dieser Wein mit Jahrgang, Preis und Bestellmöglichkeit steht, entsteht ein Kunde für Jahre.
Deshalb braucht jeder Wein eine eigene Seite, nicht nur eine Zeile in einer Preisliste. Dort gehören Rebsorte, Lage, Ausbau, Jahrgang, Alkoholgehalt, Trinkempfehlung und der Preis pro Flasche und pro Karton hin. Ein Weingut im Wallis mit Petite Arvine und Cornalin lebt von genau dieser Detailtreue, weil diese Weine gezielt gesucht werden und im Grossverteiler nicht stehen.
Was alles dabei ist
- Eigene Seite pro Wein mit Jahrgang, Lage, Ausbau und Preis
- Bestellung mit Versand in der Schweiz oder Abholung ab Hof
- Degustationen und Kellerbesuche mit Datum, Dauer und Personenzahl
- Bereich für Gastronomie und Fachhandel mit eigener Preisliste
- Altersabfrage und Hinweise, wie es der Jugendschutz verlangt
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Kurz über Ihr Weingut sprechen
Sagen Sie uns, wie viel Sie heute ab Hof verkaufen und wie oft Sie Bestellungen am Telefon aufnehmen. Wir zeigen Ihnen, was eine neue Seite daran ändert, was sie kostet und wann sie bereit wäre. Das Erstgespräch ist kostenlos und dauert fünfzehn Minuten.
Häufig gestellte Fragen
Das hängt von der Menge ab. Wer im Jahr ein paar hundert Bestellungen verschickt, fährt mit einem strukturierten Formular gut, bei dem Wein, Menge und Versandart gewählt werden und die Rechnung später folgt. Ab regelmässigem Versand lohnt sich ein richtiger Onlineshop mit Zahlung und Lagerbestand. Wir schauen im Erstgespräch, welche Variante zu Ihrem Aufwand passt.
Beim Verkauf von Wein und Spirituosen gelten Altersgrenzen, die je nach Kanton und Getränk unterschiedlich sind. Auf der Website bedeutet das eine Altersbestätigung vor der Bestellung, einen klaren Hinweis im Bestellvorgang und einen Vermerk auf der Rechnung. Bei der Auslieferung muss die Kontrolle ohnehin vor Ort stattfinden. Wir bauen die Abfrage so ein, dass sie nicht bei jedem Besuch stört.
Ein kleines Gut mit sechs bis zehn Weinen und Verkauf ab Hof startet beim Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M zu CHF 2'490 passt, wenn jeder Wein eine eigene Seite hat, Degustationen buchbar sind und ein Bereich für den Fachhandel dazukommt. Ein Onlineshop mit Versand, Weinabo und mehreren Sprachen liegt beim Paket L ab CHF 5'090. Bezahlt wird einmalig.
Am besten in einem geschützten Bereich, der nur nach Anmeldung sichtbar ist. Restaurants und Händler bekommen dort ihre Konditionen, Gebindegrössen und Lieferbedingungen, ohne dass Endkunden die Einkaufspreise sehen. Alternativ genügt eine Seite für Geschäftskunden mit einem Formular, über das die Preisliste als Datei angefordert wird. Das ist einfacher zu pflegen und reicht für die meisten Güter.
Ja, und das ist der wichtigste Punkt im Alltag. Nach jeder Abfüllung ändern Jahrgang, Analysewerte und oft auch der Preis. Über den Editor passen Sie das selbst an, ohne uns zu fragen, und setzen ausverkaufte Weine auf nicht verfügbar. Wer das nicht selbst machen möchte, bucht die Pflege ab CHF 50 im Monat und schickt uns die neuen Angaben.
In den meisten Fällen ja, weil Degustationen anders gesucht werden als Wein. Familien, Firmen und Vereine suchen nach einem Ausflugsziel und wollen Dauer, Preis pro Person, Gruppengrösse und Verpflegung wissen. Eine eigene Seite mit Anfrageformular und Angaben zu Parkplätzen und Barrierefreiheit bringt Besuche, die später zu Bestellungen führen. Im Frühling um die offenen Keller herum ist dieser Verkehr am grössten.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Weingüter leisten muss
Der Schweizer Weinmarkt ist klein und der Wettbewerb gross. Gegen importierte Flaschen im Regal gewinnt ein Gut selten über den Preis, dafür über Herkunft, Person und direkten Kontakt. Genau das kann eine Website transportieren, wenn sie nicht wie ein Prospekt gebaut ist. Wer Ihre Lage, Ihre Arbeit im Rebberg und Ihre Weine einzeln zeigt, verkauft auch an Leute, die nie am Hof vorbeifahren.
Dabei gibt es zwei ganz unterschiedliche Besucher. Der eine hat Ihren Wein irgendwo getrunken und sucht gezielt nach Name und Jahrgang. Der andere sucht ein Erlebnis, eine Degustation für acht Personen an einem Samstag im Mai oder ein Geschenk für einen Geschäftspartner. Der erste braucht Produktangaben und eine Bestellmöglichkeit, der zweite Öffnungszeiten, Preise pro Person und eine Anfahrt. Eine gute Seite bedient beide, ohne dass der eine den anderen stört.
Welche Seiten ein Weingut oder eine Destillerie braucht
Je nach Sortiment sind zwölf bis dreissig Seiten sinnvoll, weil jeder Wein und jedes Erlebnis eine eigene Adresse verdient.
- Weine einzeln mit Rebsorte, Lage, Jahrgang, Ausbau, Preis und Verfügbarkeit
- Bestellen mit Versandkosten, Mindestmenge und Abholung ab Hof
- Degustation und Kellerführung mit Dauer, Preis und Gruppengrösse
- Betrieb und Reben mit Geschichte, Fläche, Arbeitsweise und Familie
- Gastronomie und Fachhandel mit eigenem Zugang zur Preisliste
- Anlässe wie offene Keller, Lesefest oder Weihnachtsverkauf
Was auf vielen Weinseiten fehlt oder bremst
Der häufigste Mangel ist die Preisliste als Datei zum Herunterladen. Sie wird von Google nicht als Angebot gelesen, veraltet schnell und zwingt den Kunden zu einem Umweg. Der zweite Mangel ist die fehlende Angabe der Verfügbarkeit. Wenn ein Jahrgang ausverkauft ist, muss das dastehen, sonst entstehen Bestellungen, die Sie absagen müssen. Der dritte Punkt betrifft die Versandkosten. Viele Güter nennen sie erst im letzten Schritt, was zu abgebrochenen Bestellungen führt. Der vierte betrifft Bilder. Ein Foto der Flasche vor weissem Hintergrund ist Pflicht, weil es überall weiterverwendet wird, aber es ersetzt keine Bilder aus dem Rebberg und dem Keller. Der fünfte Fehler ist eine Seite, die nur auf Deutsch existiert, obwohl ein Teil der Kundschaft französisch oder englisch liest.
Wie Google Weinbetriebe und Brennereien einordnet
Zwei Wege führen zu Ihnen. Der eine ist die Produktsuche nach einem Weinnamen, einer Rebsorte oder einer Herkunftsbezeichnung. Dafür braucht jeder Wein eine eigene Seite mit sauberen Angaben, weil Google und auch KI-Antworten diese Daten direkt auslesen. Der andere Weg ist lokal. Wer Weingut mit einem Ortsnamen oder Degustation in einer Region sucht, sieht zuerst die Karte. Dort zählen ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, die richtigen Öffnungszeiten des Verkaufslokals, Fotos aus verschiedenen Jahreszeiten und Bewertungen von Besuchern. Betriebe mit einem zweiten Verkaufspunkt oder einer Brennerei an anderer Adresse brauchen dafür eine eigene Unterseite, sonst bleibt dieser Ort unsichtbar.
Was die Zusammenarbeit mit Hyperpage kostet und wie sie läuft
Die Webagentur Hyperpage hat ihren Sitz in Cham im Kanton Zug. Sepehr Mani ist Inhaber und Ihre direkte Ansprechperson ohne Ticketsystem, über 100 KMU in der ganzen Schweiz arbeiten mit Hyperpage. Die Seite entsteht in Webflow. Hyperpage ist zertifizierter Webflow Partner und von Google offiziell zertifiziert.
Der Weg beginnt mit einem kostenlosen Videocall von fünfzehn Minuten, danach kommt eine Festpreis-Offerte. Anschliessend kommen Konzept und Design, die Umsetzung in Webflow, Ihre Freigabe und der Livegang. Rechnen Sie mit vier bis acht Wochen und planen Sie den Start so, dass die Seite vor der Lese oder vor dem Weihnachtsgeschäft bereit ist. Ein kleines Gut mit wenigen Weinen und Verkauf ab Hof nimmt das Paket S ab CHF 1'290. Güter mit eigener Seite pro Wein, buchbaren Degustationen und einem Bereich für den Handel liegen beim Paket M zu CHF 2'490. Ein richtiger Onlineshop mit Versand, Weinabo und zwei Sprachen liegt beim Paket L ab CHF 5'090. Sie zahlen die erste Hälfte bei Auftrag und die zweite beim Livegang. Danach gehört die Website mitsamt allen Zugängen Ihnen und läuft über Ihr eigenes Webflow-Konto. Jahrgänge, Preise und Verfügbarkeit pflegen Sie selbst im Editor. Die Pflege kostet optional ab CHF 50 im Monat, Texte und Bilder kommen auf Wunsch von Hyperpage.
Wenn Sie über das Jahr sichtbar bleiben wollen, ergänzt ein Marketing-Paket ab CHF 290 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit die Arbeit. Dazu zählen lokale Suchmaschinenoptimierung, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, die Betreuung der Google Ads und die Sichtbarkeit in KI-Antworten. Über Hyperpage erhalten neue Google-Ads-Konten bis CHF 2'700 Werbeguthaben von Google.
Für den Verkauf mit Versand ist Webshop die passende Ergänzung. Wer auch Lebensmittel direkt vermarktet, findet Hinweise unter Website für Metzgereien und Hofläden, und für den gastronomischen Teil lohnt Website für Cafés und Bars. Alle Zahlen stehen bei Pakete und Preise, Beispiele früherer Arbeiten bei den Referenzen und Ihren Kanton bei den Standorten.
- Eigene Seite pro Wein mit Jahrgang, Analyse, Preis und Verfügbarkeit
- Versandkosten und Mindestmenge früh sichtbar statt erst am Schluss
- Degustationen mit Preis pro Person und Anfrageformular
- Altersbestätigung vor der Bestellung
- Geschützter Bereich oder Anfrage für Gastronomie und Fachhandel
- Bilder aus Rebberg, Keller und Verkaufslokal über das ganze Jahr
- Zweite Sprache, wenn Kundschaft aus der Romandie dazugehört







