Website für Ladengeschäfte erstellen lassen
Eine Website für Ladengeschäfte muss keinen Onlineshop ersetzen. Sie muss die Fragen beantworten, die jemand stellt, bevor er sich auf den Weg macht. Haben Sie das an Lager, wie lange ist offen, wo kann ich parkieren, kostet die Beratung etwas. Wir bauen Seiten für Fachgeschäfte und Boutiquen, die genau das in Sekunden klären.
- Sortiment und Marken auf einen Blick
- Artikel reservieren statt online kaufen
- Beratungstermin im Laden buchbar
- Öffnungszeiten immer aktuell, auch an Feiertagen













Ergebnisse, die für sich sprechen.
Ein Einblick in aktuelle Projekte. Wir messen unseren Erfolg am Wachstum unserer Kunden.
Ihre neue Website. Zum Festpreis.
Drei Pakete, drei klare Preise. Nach dem Livegang gehört die Website Ihnen. Kein Abo.
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Der Besuch im Laden beginnt auf dem Mobiltelefon
Im Detailhandel ist die Website selten der Ort, an dem verkauft wird. Sie ist der Ort, an dem entschieden wird, ob jemand vorbeikommt. Wer am Samstagmorgen überlegt, ob er in die Stadt fährt, prüft drei Dinge. Öffnungszeiten, ungefähres Sortiment und die Parkplatzsituation. Fehlt eines davon, bleibt der Besuch aus.
Der zweite Punkt ist die Reservation. Ein Fachgeschäft kann seine Stärke ausspielen, wenn ein Artikel beiseitegelegt wird und nach Ladenschluss eine Nachricht kommt, dass er bereitliegt. Das braucht keinen Warenkorb, nur ein kurzes Formular und jemanden, der es liest.
Was alles dabei ist
- Sortimentsseiten nach Warengruppe statt ein einzelner Katalog
- Übersicht der geführten Marken mit kurzer Einordnung
- Reservations- oder Anfrageformular für einzelne Artikel
- Terminbuchung für Beratung, Anprobe oder Service
- Öffnungszeiten, Anfahrt, Parkhaus und Haltestelle
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Fünfzehn Minuten über Ihren Laden
Erzählen Sie uns, was Sie führen, wer bei Ihnen kauft und welche Fragen am Telefon immer wieder kommen. Daraus entsteht die Struktur der Seite und eine Festpreis-Offerte ohne Überraschungen. Das Erstgespräch ist kostenlos.
Häufig gestellte Fragen
Nein. Sichtbarkeit entsteht über das Google-Unternehmensprofil, gute Sortimentsseiten und Bewertungen, nicht über einen Warenkorb. Ein Shop lohnt sich erst, wenn Sie versandfähige Ware, Lagerbestände und jemanden für die Pakete haben. Wenn das zutrifft, ist der Webshop der richtige Weg. Sonst kostet er mehr Zeit, als er einbringt.
Über Warengruppen statt Einzelartikel. Eine Seite pro Bereich, mit den geführten Marken, dem Preisniveau und ein paar Beispielbildern. Dazu ein Satz, für wen das Angebot gedacht ist. Ergänzend zeigen Sie zehn bis zwanzig aktuelle Stücke als Auswahl, die Sie selbst austauschen. So bleibt der Aufwand klein und die Seite trotzdem lebendig.
Ein kleines Geschäft mit wenigen Seiten startet beim Paket S ab CHF 1'290. Der übliche Umfang ist das Paket M zu CHF 2'490, mit Sortimentsseiten, Markenübersicht, Reservation und Terminbuchung. Das Paket L ab CHF 5'090 passt bei mehreren Filialen oder wenn Werkstatt und Verkauf getrennt dargestellt werden. Die Rechnung kommt zweimal, je zur Hälfte bei Auftrag und beim Livegang.
Ja, und das ist oft der nützlichste Teil der Seite. Ein kurzes Formular mit Artikel, Grösse oder Variante und Abholtag genügt. Sie legen die Ware zurück und bestätigen per E-Mail oder WhatsApp. Damit gewinnen Sie gegen den Versandhandel, weil die Kundin den Artikel noch am selben Tag in der Hand hat, ohne das Risiko einer leeren Fahrt.
Sie pflegen beides selbst über den Editor. Abendverkauf, Sonntagsverkauf im Advent, Betriebsferien und Ausverkaufstage tragen Sie einmal ein und sie erscheinen auf der Seite. Die Sonderzeiten hinterlegen wir zusätzlich im Google-Unternehmensprofil, denn dort schauen die meisten zuerst. Wer die Pflege abgeben will, bucht sie ab CHF 50 im Monat.
Ja. Verkaufspersonal mit Fachkenntnis ist schwer zu finden, und Bewerberinnen schauen sich das Geschäft vorher an. Eine Seite mit Bildern aus dem Laden, Angaben zu Arbeitszeiten, Samstagsregelung und Teamgrösse bringt mehr Meldungen als ein Inserat. Ein kurzes Formular mit Anhang reicht völlig, ein Bewerbungsportal braucht es nicht.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Ladengeschäfte im Detailhandel wirklich bringt
Der Schweizer Detailhandel hat ein Sichtbarkeitsproblem, kein Qualitätsproblem. Das Fachgeschäft im Dorfzentrum berät besser als jede Versandplattform, aber es taucht bei der Suche nicht auf. Wer wissen will, ob es in der Nähe ein Geschäft für Wolle, Uhren, Spielwaren oder Wanderausrüstung gibt, sucht auf dem Mobiltelefon und entscheidet in einer Minute. Genau in dieser Minute muss Ihr Laden auftauchen und überzeugen.
Dabei geht es fast nie um den Preis. Es geht um drei Fragen. Führen Sie so etwas überhaupt, ist heute offen, und lohnt sich der Weg. Eine Website, die nur aus einer Startseite mit einem Bild der Fassade und einer Adresse besteht, beantwortet keine davon. Eine, die das Sortiment nach Warengruppen zeigt, die Marken nennt und die Öffnungszeiten stimmen hat, beantwortet alle drei.
Sortiment zeigen, ohne einen Onlineshop zu bauen
Viele Ladenbesitzer glauben, sie müssten jeden Artikel erfassen, und schieben das Projekt deshalb vor sich her. Das ist nicht nötig und meistens sogar schädlich, weil ein halb gepflegter Katalog schlechter wirkt als gar keiner.
- Eine Seite pro Warengruppe mit Preisniveau und typischen Stücken
- Markenübersicht mit einem Satz, wofür jede Marke steht
- Eine kleine Auswahl aktueller Stücke, die Sie selbst austauschen
- Hinweis auf Bestellmöglichkeiten für Artikel, die nicht an Lager sind
- Service und Reparatur als eigene Seite, inklusive Wartezeit
Reservation und Beratungstermin statt Warenkorb
Der grösste Vorteil eines Ladens ist, dass man die Ware anfassen kann. Die Website soll diesen Vorteil vorbereiten, nicht ersetzen. Zwei kurze Formulare genügen. Das erste legt einen Artikel zurück, das zweite bucht einen Termin für eine Beratung, eine Anprobe oder eine Anpassung. Gerade im Fachhandel für Sport, Optik, Schmuck, Musik oder Wohnen sind vereinbarte Termine Gold wert, weil sie ausserhalb der Stosszeiten liegen und Ihre Verkaufsleute vorbereitet sind. Schreiben Sie dazu, wie lange ein Termin dauert und ob er etwas kostet.
Typische Fehler auf Websites von Fachgeschäften
Der erste Fehler sind veraltete Öffnungszeiten, besonders rund um Feiertage und Betriebsferien. Der zweite ist die fehlende Telefonnummer zuoberst, die man antippen kann. Der dritte sind Bilder aus der Bildagentur statt aus dem eigenen Laden. Wer das Geschäft nicht erkennt, findet es später in der Gasse nicht wieder. Der vierte Fehler ist die Seite, die auf dem Mobiltelefon schlecht lesbar ist, obwohl dort der Grossteil der Besucher herkommt. Der fünfte Fehler betrifft die Anfahrt. Parkhaus, Gratisparkplätze für eine Stunde, Haltestelle und Lieferzone gehören auf eine eigene Seite. Und der sechste Fehler ist der Verzicht auf jede Aussage zum Sortiment, aus Angst, etwas Falsches zu versprechen. Ein Preisniveau und die geführten Marken zu nennen, kostet nichts und entscheidet häufig über den Besuch.
Wie Google Geschäfte in der Innenstadt bewertet
Die Karte steht bei diesen Suchen fast immer zuoberst. Entscheidend sind ein vollständiges Google-Unternehmensprofil, die Nähe zum Suchenden und die Bewertungen. Pflegen Sie Kategorie, Fotos, Warengruppen als Einträge, Sonderzeiten und Beiträge zu aktuellen Aktionen. Auf der Website müssen Name, Adresse und Telefonnummer identisch geschrieben sein. Führen Sie zwei Filialen, bekommt jede eine eigene Unterseite mit eigenem Team und eigenen Zeiten. Dazu helfen Seiten zu einzelnen Warengruppen, weil sie die Suchbegriffe abdecken, die im Ortsnamen allein nicht vorkommen.
So kommen Sie in vier bis acht Wochen online
Hinter Hyperpage steht Sepehr Mani in Cham im Kanton Zug. Er führt die Projekte selbst und bleibt Ihre Ansprechperson, ohne Ticketsystem und ohne Warteschlaufe. Über 100 KMU in der ganzen Schweiz arbeiten so. Als zertifizierter Webflow Partner bauen wir in Webflow, und als offiziell zertifizierter Google Partner kümmern wir uns auch um die Sichtbarkeit.
Der erste Schritt ist ein kostenloser Videocall von fünfzehn Minuten. Danach bekommen Sie eine Festpreis-Offerte, anschliessend Konzept und Design, die Umsetzung, Ihre Freigabe und den Livegang. Vier bis acht Wochen sind üblich. Ein kleiner Laden mit Startseite, Sortiment und Kontakt liegt beim Paket S ab CHF 1'290. Wer Warengruppen, Marken, Reservation und Terminbuchung möchte, wählt das Paket M zu CHF 2'490. Mehrere Filialen oder ein zusätzlicher Werkstattbereich passen zum Paket L ab CHF 5'090. Die Zahlung erfolgt einmalig, je zur Hälfte bei Auftrag und beim Livegang, ein Abo gibt es nicht. Nach dem Livegang gehört die Website mit allen Zugängen Ihnen, gehostet über Ihr eigenes Webflow-Konto. Aktionen, Zeiten und Bilder ändern Sie selbst, und wenn Ihnen im Weihnachtsgeschäft die Zeit fehlt, übernimmt das die Pflege ab CHF 50 im Monat.
Wer dauerhaft mehr Laufkundschaft will, ergänzt ein Marketing-Paket ab CHF 290 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit. Enthalten sind lokale Suchmaschinenoptimierung, die Pflege des Google-Unternehmensprofils, Google Ads Betreuung und Sichtbarkeit in KI-Antworten. Ihr Werbebudget geht ohne Aufschlag direkt an Google.
Wenn Sie zusätzlich versenden wollen, lesen Sie die Seite zum Webshop. Verwandte Ladenformen finden sich unter Website für Optiker und Website für Bäckereien. Alle Zahlen stehen bei Pakete und Preise, ausgeführte Projekte bei den Referenzen und Ihre Region bei den Standorten.
- Sortimentsseiten nach Warengruppe mit Preisniveau
- Reservationsformular für einzelne Artikel
- Terminbuchung für Beratung, Anprobe oder Service
- Öffnungszeiten mit Abendverkauf, Feiertagen und Ferien
- Anfahrtsseite mit Parkhaus, Gratisparkplätzen und Haltestelle
- Echte Fotos von Schaufenster, Laden und Team
- Stellenseite für Verkaufspersonal mit kurzem Formular





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