Website für Maler erstellen lassen

Eine Website für Maler hat eine einzige Aufgabe. Sie soll Anfragen liefern, bei denen schon im Formular steht, ob es um eine Wohnungsabgabe in Emmenbrücke oder um eine Fassade mit Gerüst geht. Wir bauen Seiten für Malergeschäfte und Gipser, die Privatkunden und Liegenschaftsverwaltungen gleichermassen ansprechen, ohne dass Sie jeden Tag dieselben Fragen am Telefon beantworten.

  • Offertformular mit Fotos vom Raum
  • Eigene Seite für Innen, Fassade und Gipserarbeiten
  • Referenzobjekte mit Bildern vorher und nachher
  • Festpreis ab CHF 1'290 ohne Abo
Website für Maler
Website für Maler
Unter anderem vertrauen uns:

SwissInliner

Webdesign
SwissInliner: Von unsichtbar zur starken Online-Präsenz

AK Sonnenschutzfolien

Webdesign
Google Ads
SEO
Neue Website für AK Sonnenschutzfolien

Thuma Private Services

Webdesign
Webdesign & Entwicklung für Thuma Private Services

Offerten-Portal

Google Ads
Marketing
SEO
Software
Webdesign
Erfolgreiche Plattform-Entwicklung für Offerten-Portal

Swiss Rotor Service AG

Webdesign
Kompletter Website Relaunch für Swiss Rotor Services AG

Koller Allrounder

Webdesign
Webdesign & Entwicklung für koller-allrounder.ch
Website

Ihre neue Website. Zum Festpreis.

Drei Pakete, drei klare Preise. Nach dem Livegang gehört die Website Ihnen. Kein Abo.

S
Der Auftritt

Endlich professionell dastehen

1'290
CHF einmalig
Onepager oder bis 3 Seiten, individuell gestaltet
Ganz auf Anfragen ausgelegt
Für Ihren Ort bei Google auffindbar
Google-Bewertungen live eingebunden
L
Der Selbstläufer

Arbeit abgeben statt selbst erledigen

5'090
CHF einmalig, ab
Fotoshooting bei Ihnen vor Ort
KI-Live-Chat rund um die Uhr
Individuelle Funktionen nach Ihren Abläufen
Mehrsprachig, Shop oder Buchungssystem
Alles aus Paket M enthalten
In jedem Paket enthalten
Conversion-optimiert für maximale Anfragen
Gehört zu 100 Prozent Ihnen, eigener Editor-Zugang
Top Ladezeiten, SEO-Score, alle Geräte, datenschutzkonform
Hosting über Ihr eigenes Webflow-Konto ab rund CHF 20 im Monat. Zahlung 50 Prozent bei Auftrag.
Modernes Büro mit blauem Sofa, kleinem Tisch mit Pflanze, türkisen Stühlen, Garderobe und geöffneter Tür.
Mann mit grünem Pullover hält ein Tablet mit dem Hyper Page Logo.
Sepehr Mani
Digital Strategist
Ihr direkter Ansprechpartner
Hyperpage Google Partner Badge

Private und Verwaltungen suchen völlig verschiedene Dinge

Eine Privatperson, die ihr Wohnzimmer streichen lassen will, sucht nach einem Preis pro Quadratmeter und nach Bildern von fertigen Räumen. Eine Liegenschaftsverwaltung sucht nach Kapazität, Termintreue und der Frage, ob Sie eine Wohnungsabgabe innerhalb von drei Tagen hinbekommen. Dieselbe Startseite kann beide bedienen, aber nicht mit demselben Text.

Deshalb trennen wir die Wege früh. Der private Weg führt zu Richtpreisen, Farbberatung und Beispielen aus der Umgebung. Der gewerbliche Weg führt zu Referenzobjekten, Angaben zum Team, Versicherungsnachweis und einer direkten Nummer zur Bauleitung. Ein Malerbetrieb in Wetzikon, der beides macht, verliert sonst genau die Anfragen, die sich am meisten lohnen.

Was alles dabei ist

  • Getrennte Wege für Privatkunden und Liegenschaftsverwaltungen
  • Eigene Seiten für Innenanstrich, Fassade, Tapeten und Gipserarbeiten
  • Offertformular mit Raumgrösse, Zustand und Fotos vom Mobiltelefon
  • Referenzobjekte mit Bildern vorher und nachher und Ortsangabe
  • Stellenseite für Malerinnen, Gipser und Lernende

Das sagen unsere Kunden

Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.

Kurzes Gespräch über Ihren Malerbetrieb

Sagen Sie uns, woher Ihre Aufträge heute kommen und welche Arbeiten Sie am liebsten mehr hätten. Wir zeigen Ihnen, wie eine Seite aussieht, die genau solche Anfragen bringt, was sie kostet und wann sie live geht. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Häufig gestellte Fragen

Haben Sie noch Fragen?

Unser Team hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns jederzeit.
Sollen wir Quadratmeterpreise auf die Website schreiben?

Richtpreise ja, Festpreise nein. Ein Rahmen wie Wandanstrich in einer normalen Dreizimmerwohnung ab einem bestimmten Betrag filtert Anfragen sauber vor. Dazu gehört ein Satz, dass Zustand, Untergrund und Deckkraft den Preis bestimmen und die verbindliche Offerte nach dem Aufmass kommt. Wer gar keine Zahl nennt, bekommt viele Anrufe, die nach dem ersten Satz enden.

Wie bekommen wir Anfragen von Liegenschaftsverwaltungen?

Verwaltungen prüfen drei Dinge. Referenzobjekte in ihrem Bestand, Verfügbarkeit bei Wohnungsabgaben und ob im Schadenfall alles versichert ist. Diese Punkte gehören auf eine eigene Seite für Geschäftskunden, mit Direktnummer, Angaben zur Teamgrösse und einer kurzen Liste betreuter Liegenschaften. Ergänzen Sie ein Formular für wiederkehrende Unterhaltsarbeiten, dann landet die Anfrage gleich richtig.

Was kostet eine Website für ein Malergeschäft?

Ein kleiner Betrieb mit wenigen Seiten startet beim Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M zu CHF 2'490 deckt getrennte Bereiche für Private und Verwaltungen, mehrere Leistungsseiten und eine Referenzgalerie ab. Betriebe mit mehreren Abteilungen, eigenem Gipserteam und zwei Standorten wählen das Paket L ab CHF 5'090. Sie zahlen einmalig, zur einen Hälfte bei Auftrag und zur anderen beim Livegang.

Können Kunden im Formular Fotos vom Raum hochladen?

Ja, und das ist der grösste Zeitgewinn überhaupt. Das Formular fragt nacheinander nach Art der Arbeit, ungefährer Fläche, Zustand der Wände und dem Wunschtermin und erlaubt am Schluss zwei bis drei Fotos vom Mobiltelefon. Sie sehen damit oft schon vor der Besichtigung, ob sich die Anfahrt lohnt, und können viele Offerten ohne Vorbesichtigung vorbereiten.

Wie zeigen wir Gipserarbeiten und Trockenbau richtig?

Gipserarbeiten werden anders gesucht als Malerarbeiten, deshalb brauchen sie eigene Seiten. Sinnvoll ist eine Trennung nach Verputz, Trockenbau, Deckensanierung und Altbaudetails wie Stuck. Bilder aus laufenden Baustellen wirken hier besser als saubere Endfotos, weil Bauleiter die Ausführung beurteilen wollen. Wer beides aus einer Hand anbietet, sollte das deutlich sagen, denn das spart Bauherren eine Schnittstelle.

Bringt eine Stellenseite für Maler wirklich Bewerbungen?

In diesem Gewerbe fast immer, weil qualifizierte Leute rar sind und regional suchen. Eine eigene Seite mit offenen Stellen, ein paar ehrlichen Sätzen zum Team, Angaben zu Fahrzeug und Arbeitszeiten sowie einem kurzen Formular funktioniert besser als ein Inserat. Sie stellen den Text selbst ein und nehmen ihn wieder weg, sobald die Stelle besetzt ist.

Bereit für mehr Anfragen?

Unser Team hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns jederzeit.

Was eine Website für Maler leisten muss

Malerarbeiten werden selten spontan gesucht. Entweder steht ein Termin fest, etwa eine Wohnungsabgabe per Ende Monat, oder ein Vorhaben reift über Wochen, etwa eine Fassade, die seit zwei Sommern auffällt. In beiden Fällen holt der Kunde mehrere Offerten ein. Wer auf der Website nicht sofort erkennbar macht, was er kann und wo er arbeitet, fliegt aus dieser Auswahl heraus, bevor es überhaupt ein Gespräch gibt.

Dazu kommt die Eigenart, dass ein Malergeschäft zwei sehr verschiedene Kundengruppen bedient. Private entscheiden nach Bildern, Sympathie und Preis. Liegenschaftsverwaltungen, Architekten und Generalunternehmer entscheiden nach Zuverlässigkeit, Kapazität und Papierkram. Die Anfragen der zweiten Gruppe sind wiederkehrend und planbar, kommen aber nur, wenn die Seite auch für sie geschrieben ist. Ein Betrieb, der nur Wohnzimmer zeigt, wird für einen Unterhaltsvertrag mit dreissig Liegenschaften nicht angefragt.

Welche Seiten ein Malergeschäft wirklich braucht

Sechs bis zwölf Seiten genügen fast immer. Wichtig ist, dass jede Leistung eine eigene Adresse hat, denn nur so taucht sie in der Suche auf.

  • Innenanstrich für Wohnungen und Häuser mit Richtpreisen
  • Fassadenrenovation mit Hinweisen zu Gerüst, Witterung und Dauer
  • Gipserarbeiten, Verputz und Trockenbau als eigener Bereich
  • Tapeten, Lasuren und Spezialtechniken für anspruchsvollere Kundschaft
  • Geschäftskunden mit Referenzobjekten, Kapazität und Direktnummer
  • Offertanfrage mit Fotoupload und Angabe des gewünschten Termins

Typische Schwächen bestehender Malerseiten

Die häufigste Schwäche ist die Galerie ohne Einordnung. Zwanzig Bilder von weissen Wänden sagen nichts. Ein Objekt mit Ort, Umfang, Dauer und einem Satz zur Ausgangslage sagt alles. Zweitens fehlt bei vielen Betrieben jede Preisangabe, was zwar Diskussionen vermeidet, aber die Zahl unpassender Anfragen deutlich erhöht. Drittens ist das Kontaktformular oft ein leeres Feld für eine Nachricht. Damit schreibt der Kunde drei Zeilen, und Sie müssen alles Weitere abtelefonieren. Viertens fehlt die Angabe des Einsatzgebiets. Wer in fünf Gemeinden arbeitet, sollte diese nennen, sonst fragen Leute aus dem halben Kanton an. Und fünftens laden viele Seiten auf dem Mobiltelefon quälend langsam, weil Baustellenfotos unbearbeitet hochgeladen wurden. Genau dort schaut der Kunde aber, während er auf dem Bau steht.

Wonach Google einen Malerbetrieb in der Region einordnet

Die Suche nach einem Maler ist lokal. Zuerst erscheinen die Kartenergebnisse mit drei Betrieben, erst danach die übrigen Treffer. Ausschlaggebend sind das Google-Unternehmensprofil mit richtiger Kategorie und echtem Einsatzgebiet, die Zahl und Frische der Bewertungen, Fotos von fertigen Arbeiten und Fahrzeugen sowie eine Website mit identischen Angaben zu Name, Adresse und Telefon. Wenn Sie in mehreren Regionen arbeiten, braucht jede eine eigene Standortseite mit eigenem Text und Objekten von dort. Kopierte Ortsseiten schaden dagegen. Bewertungen holen Sie am besten direkt nach der Abnahme, solange der frische Anstrich noch Eindruck macht.

So läuft die Zusammenarbeit mit Hyperpage ab

Hyperpage arbeitet als Webagentur von Cham im Kanton Zug aus. Inhaber Sepehr Mani ist direkt für Sie da, ohne Ticketsystem, und betreut über 100 KMU in allen Landesteilen. Die Umsetzung läuft in Webflow, wo Hyperpage zertifizierter Partner ist, und Google hat die Agentur offiziell zertifiziert.

Der Ablauf startet mit einem Videocall von fünfzehn Minuten und einer Festpreis-Offerte. Danach folgen Konzept und Design, die Umsetzung in Webflow, die Freigabe durch Sie und der Livegang. Gerechnet wird mit vier bis acht Wochen. Ein Zweimannbetrieb, der vor allem über Empfehlungen arbeitet, ist mit dem Paket S ab CHF 1'290 gut bedient. Sobald Sie getrennte Bereiche für Private und Verwaltungen, mehrere Leistungsseiten und eine Objektgalerie wollen, passt das Paket M zu CHF 2'490. Betriebe mit Maler- und Gipserabteilung, mehreren Standorten und laufender Personalsuche nehmen das Paket L ab CHF 5'090. Die eine Hälfte zahlen Sie bei Auftrag, die andere beim Livegang. Danach gehört die Website samt allen Zugängen Ihnen, das Hosting läuft in Ihrem eigenen Webflow-Konto. Neue Referenzobjekte stellen Sie selbst über den Editor ein, Pflege gibt es optional ab CHF 50 im Monat. Texte und Bilder übernimmt Hyperpage auf Wunsch, was gerade bei Baustellenfotos viel Zeit spart.

Für laufende Sichtbarkeit stehen Marketing-Pakete ab CHF 290 im Monat bereit, mit sechs Monaten Mindestlaufzeit. Enthalten sind lokale Suchmaschinenoptimierung, Pflege des Google-Unternehmensprofils, Betreuung der Google Ads und Arbeit an der Sichtbarkeit in KI-Antworten. Neue Google-Ads-Konten bekommen über Hyperpage bis CHF 2'700 Werbeguthaben von Google.

Angrenzende Gewerke finden ihre eigenen Seiten unter Website für Bodenleger und Website für Bauunternehmen. Wer mehrere Gewerke unter einem Dach führt, liest Webdesign für Handwerk. Die Zahlen stehen bei Pakete und Preise, abgeschlossene Arbeiten bei den Referenzen, und Ihr Einsatzgebiet prüfen Sie bei den Standorten.

  • Getrennte Einstiege für Private und für Verwaltungen
  • Richtpreise pro Quadratmeter oder pro Zimmer als Rahmen
  • Objektgalerie mit Ort, Umfang und Bildern vorher und nachher
  • Offertformular mit Fotoupload und Wunschtermin
  • Klare Nennung der Gemeinden, in denen Sie arbeiten
  • Eigene Seite für Gipser- und Trockenbauarbeiten
  • Stellenseite für Maler, Gipser und Lernende