Website für Bestattungsinstitute erstellen lassen
Eine Website für Bestattungsinstitute wird oft nachts geöffnet, von jemandem, der gerade einen Menschen verloren hat. Diese Person braucht keine Bildergalerie, sondern eine Nummer, unter der jetzt jemand abnimmt, und den Hinweis, was in den nächsten Stunden zu tun ist. Genau darauf richten wir die Seite aus.
- Telefonnummer rund um die Uhr sichtbar
- Erste Schritte nach einem Todesfall erklärt
- Ruhige Gestaltung ohne Werbesprache
- Einmalig ab CHF 1'290, ohne Abo













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Was Angehörige in den ersten Stunden wirklich suchen
Wenn jemand zu Hause oder im Pflegeheim stirbt, stehen die Angehörigen vor lauter Fragen, die sie noch nie gestellt haben. Wen rufe ich zuerst an, darf der Verstorbene über Nacht in der Wohnung bleiben, wer meldet den Todesfall dem Zivilstandsamt, was kostet das alles ungefähr. In diesem Moment zählt jede Sekunde Orientierung.
Deshalb beginnt eine gute Seite nicht mit der Firmengeschichte, sondern mit dem nächsten Schritt. Eine kurze Übersicht, was in den ersten 48 Stunden passiert, wer welche Meldung übernimmt und wie die Zusammenarbeit mit dem Bestattungsamt der Gemeinde abläuft, nimmt spürbar Druck weg. Wer das leistet, wird angerufen.
Was alles dabei ist
- Erreichbarkeit rund um die Uhr, auf dem Handy mit einem Tippen wählbar
- Seite mit den ersten Schritten nach einem Todesfall
- Erklärung zu Kremation, Erdbestattung und Urnenbeisetzung
- Übersicht der Leistungen mit Angabe der Kostenordnung
- Hinweis auf Trauerbegleitung und Gespräche nach der Abdankung
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
In Ruhe über Ihr Institut sprechen
Erzählen Sie uns, welche Gemeinden Sie begleiten, wie Ihre Erreichbarkeit geregelt ist und was Angehörige am häufigsten fragen. Wir schlagen Ihnen eine Gliederung vor und nennen Festpreis und Zeitplan. Für das Erstgespräch brauchen wir fünfzehn Minuten, und es kostet Sie nichts.
Häufig gestellte Fragen
Über die Kartensuche und über eine Seite, die auf dem Mobiltelefon in einer Sekunde lädt. Die Nummer steht ganz oben, mit dem klaren Hinweis, dass Tag und Nacht jemand erreichbar ist. Darunter folgt der erste Schritt in einem Satz. Alles andere kann warten. Wir prüfen ausserdem, ob Ihr Google-Unternehmensprofil die Erreichbarkeit richtig ausweist.
Drei Dinge. Die Telefonnummer mit dem Hinweis auf die Erreichbarkeit rund um die Uhr, ein Satz dazu, dass nichts sofort entschieden werden muss, und ein Verweis auf die Übersicht der ersten Schritte. Alles Weitere, von der Sargauswahl bis zur Trauerfeier, gehört auf Unterseiten. Auf der Startseite würde es die Menschen in diesem Moment überfordern.
Die meisten Institute liegen beim Paket M zu CHF 2'490, weil Leistungsseiten, Ablauferklärungen und ein Bereich zur Vorsorge zusammenkommen. Ein kleines Familienunternehmen mit wenigen Seiten startet beim Paket S ab CHF 1'290. Ein Institut mit mehreren Standorten, eigener Abdankungshalle und Trauerbegleitung wählt das Paket L ab CHF 5'090. Die eine Hälfte wird bei Auftrag fällig, die andere beim Livegang.
Eine Orientierung hilft den Angehörigen sehr. Sinnvoll ist eine Erklärung, welche Kosten die Gemeinde in Ihrem Kanton übernimmt und welche Leistungen das Institut verrechnet, dazu eine Spanne für eine einfache Bestattung. Exakte Preise sind schwierig, weil jeder Fall anders läuft. Ein ehrlicher Abschnitt über die Kostenordnung schafft Vertrauen und verhindert schwierige Gespräche später.
Ja. Wir richten einen Bereich ein, in dem Sie Anzeigen selbst erfassen, mit Foto, Text und Angaben zur Abdankung. Jede Anzeige bekommt eine eigene Adresse, die sich in der Familie weiterleiten lässt. Auf Wunsch lässt sich eine Kondolenzfunktion ergänzen, die Sie vor der Veröffentlichung freigeben. Ein Ablaufdatum sorgt dafür, dass ältere Einträge ruhig verschwinden.
Mit einer eigenen, stillen Unterseite statt mit Hinweisen überall. Dort erklären Sie, was ein Vorsorgevertrag regelt, wie er hinterlegt wird und was er die Hinterbliebenen später erspart. Viele Menschen suchen das gezielt, oft im Zusammenhang mit einer Patientenverfügung. Ein kurzes Formular für ein unverbindliches Gespräch genügt, mehr Druck braucht dieses Thema nicht.
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Was eine Website für Bestattungsinstitute leisten muss
In keiner anderen Branche ist der Zustand der Besucherin so besonders. Sie kommt nicht, weil sie etwas vergleichen will, sondern weil etwas geschehen ist. Sie liest langsam, sie überfliegt nicht, und sie merkt sofort, wenn ein Text nach Verkauf klingt. Eine gute Bestatterseite arbeitet deshalb mit wenig Farbe, viel Ruhe, grosser Schrift und kurzen Sätzen. Alles, was ablenkt, stört.
Gleichzeitig muss die Seite praktisch sein. Nach einem Todesfall gibt es in der Schweiz eine Reihe von Pflichten mit knappen Fristen. Der Todesfall muss dem Zivilstandsamt gemeldet werden, die Gemeinde ist bei Grab und Bestattung beteiligt, Krankenkasse, Ausgleichskasse und Versicherungen wollen benachrichtigt werden. Die Regeln unterscheiden sich von Kanton zu Kanton. Eine Übersicht, die genau die Gemeinden abdeckt, die Sie betreuen, ist für Angehörige mehr wert als jede Beschreibung Ihrer Erfahrung.
Diese Seiten braucht ein Bestattungsinstitut
Zehn bis vierzehn Unterseiten genügen. Wichtiger als der Umfang ist, dass jede Seite eine einzige Frage vollständig beantwortet.
- Erste Schritte nach einem Todesfall, getrennt nach zu Hause, Spital und Pflegeheim
- Ablauf einer Bestattung von der Überführung bis zur Beisetzung
- Kremation, Erdbestattung, Urnengrab, Gemeinschaftsgrab und Naturbestattung
- Abdankung und Trauerfeier mit Musik, Rednerinnen und Räumlichkeiten
- Kosten und was die Gemeinde in Ihrem Kanton übernimmt
- Bestattungsvorsorge und Hinterlegung des eigenen Willens
Fehler, die Angehörige zusätzlich belasten
Der erste Fehler ist eine versteckte Telefonnummer. Wer nachts scrollen muss, ruft woanders an. Der zweite Fehler ist der Katalog. Särge und Urnen in einer Produktübersicht mit Preisen wirken in dieser Situation falsch, weil die Auswahl im Gespräch geschieht und nicht im Netz. Der dritte Fehler ist fehlende Auskunft über die Zuständigkeit. Viele Angehörige wissen nicht, dass das Bestattungsamt der Gemeinde eine Rolle spielt, und sind unsicher, ob sie überhaupt einen Bestatter beiziehen dürfen. Ein klärender Absatz löst das. Der vierte Fehler ist eine Seite, die nur die Zentrale abbildet, obwohl das Institut mehrere Gemeinden betreut. Der fünfte Fehler sind lange Formulare. Nach einem Todesfall füllt niemand zwölf Felder aus. Name, Telefonnummer und ein Satz reichen.
Was Google bei Bestattern bewertet
Die Suche verläuft fast immer über den Ort. Bestattungsinstitut und Gemeindename, oder eine Frage wie was tun bei einem Todesfall zu Hause. Sichtbar wird, wer ein vollständiges Google-Unternehmensprofil mit korrekten Angaben zur Erreichbarkeit hat, echte Bewertungen sammelt und auf der Website dieselben Angaben führt wie im Profil. Weil viele Menschen zuerst nach dem Ablauf suchen und erst danach nach einem Institut, wirken erklärende Seiten doppelt. Sie werden gefunden, sie werden gelesen und sie erscheinen inzwischen auch in KI-Antworten, wenn jemand nach den ersten Schritten fragt. Betreuen Sie mehrere Talschaften, gehört zu jeder eine eigene Unterseite mit den dortigen Regelungen. Hilfreich ist auch eine Seite, die die Friedhöfe und Abdankungsräume in Ihrem Einzugsgebiet nennt, mit Angaben zur Erreichbarkeit und zur Anzahl Plätze. Angehörige suchen genau danach, wenn sie eine Feier planen, und finden dazu sonst kaum verlässliche Auskunft im Netz.
Wie Hyperpage Ihre Seite aufbaut
Hinter der Arbeit steht eine kleine Webagentur in Cham im Kanton Zug. Inhaber Sepehr Mani begleitet über 100 KMU in der ganzen Schweiz und bleibt Ihre direkte Ansprechperson, ohne Ticketsystem. Umgesetzt wird alles in Webflow, wofür Hyperpage die Partnerzertifizierung besitzt, ebenso wie die offizielle Zertifizierung als Google Partner.
Der Ablauf beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch von fünfzehn Minuten im Videocall. Danach erhalten Sie eine Festpreis-Offerte, in der alle Seiten aufgeführt sind. Dann kommen Konzept und Design, danach der Aufbau in Webflow, Ihre Freigabe und der Livegang. Meist sind es vier bis acht Wochen. Gerade in dieser Branche nehmen wir uns für die Texte mehr Zeit als sonst, weil der Ton über die Wirkung entscheidet. Auf Wunsch schreibt Hyperpage sie vollständig und stimmt sie mit Ihnen ab. Nach dem Livegang gehört die Website mit allen Zugängen Ihnen, gehostet wird über Ihr eigenes Webflow-Konto. Todesanzeigen, Termine und Texte pflegen Sie selbst im Editor, oder Sie geben die Pflege ab CHF 50 im Monat ab.
Wer die Sichtbarkeit in der Region ausbauen will, ergänzt ein Marketing-Paket zu CHF 290, CHF 490 oder CHF 790 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit. Darin stecken lokale Suchmaschinenoptimierung, die Pflege des Google-Unternehmensprofils, die Betreuung der Google Ads und die Sichtbarkeit in KI-Antworten. Für neue Google-Ads-Konten vermittelt Hyperpage bis CHF 2'700 Werbeguthaben von Google.
Angrenzende Bereiche mit ähnlichem Anspruch an Sprache und Vertrauen sind Website für Pflegeheime, Website für Spitex und, bei Erbschaftsfragen, Webdesign für Anwälte. Was die Pakete kosten, steht unter Pakete und Preise, abgeschlossene Arbeiten zeigen die Referenzen, und Ihr Einzugsgebiet finden Sie bei den Standorten.
- Telefonnummer mit Hinweis auf Erreichbarkeit Tag und Nacht
- Übersicht der ersten Schritte, getrennt nach Ort des Todesfalls
- Erklärung der Zusammenarbeit mit Zivilstands- und Bestattungsamt
- Ehrlicher Abschnitt zu Kosten und Gemeindebeiträgen
- Bereich für Todesanzeigen mit eigener Adresse pro Eintrag
- Stille Unterseite zur Bestattungsvorsorge
- Ruhige Gestaltung mit grosser Schrift und wenig Ablenkung







