Website für Hochzeitsplaner und Fotografen erstellen lassen
Eine Website für Hochzeitsplaner und Hochzeitsfotografen hat eine einzige wichtige Aufgabe, nämlich die Frage nach dem freien Datum sofort zu beantworten. Paare schreiben zwölf bis achtzehn Monate vor dem Fest, meist am Sonntagabend und meist an fünf Anbieter gleichzeitig. Wer zuerst und konkret antwortet, kommt ins Kennenlerngespräch.
- Anfrage mit Datum, Ort und Gästezahl
- Vollständige Hochzeiten statt einzelner Lieblingsbilder
- Preispakete mit Stunden, Bildern und Nebenkosten
- Automatische Bestätigung, damit niemand wartet













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Drei Pakete, drei klare Preise. Nach dem Livegang gehört die Website Ihnen. Kein Abo.
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Das Datum kommt zuerst, der Preis kommt gleich danach
Jede Anfrage in dieser Branche beginnt mit demselben Satz. Ob Sie am 14. Juni noch frei sind. Danach folgt die Frage nach dem Preis, und erst dann schaut sich jemand Ihre Arbeit genauer an. Genau in dieser Reihenfolge sollte auch Ihre Website aufgebaut sein, sonst verlieren Sie Paare, die schlicht weitersuchen.
Ein Formular mit Datum, Trauungsort, Festlokal, ungefährer Gästezahl und gewünschtem Umfang ersetzt drei Mailrunden. Wenn danach automatisch eine Bestätigung mit Ihren Paketen und einem Hinweis auf die Antwortzeit rausgeht, sind Sie bereits im Rennen, während andere noch schweigen. Samstage im Sommer sind knapp, und das Paar weiss das.
Was alles dabei ist
- Anfrageformular mit Datum, Ort und Gästezahl
- Portfolio mit ganzen Hochzeiten statt Einzelbildern
- Preispakete mit Stundenzahl, Bildanzahl und Reisekosten
- Seite über Sie selbst, mit Gesicht und Arbeitsweise
- Ablauf vom Kennenlernen bis zur Bildübergabe
Das sagen unsere Kunden
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Mehr Anfragen für die nächste Saison
Sagen Sie uns, wie viele Hochzeiten Sie pro Jahr begleiten, wie viele Anfragen Sie brauchen, um einen Termin zu füllen, und wann Ihre stärkste Anfragezeit ist. Wir schauen uns Ihren Auftritt an und zeigen die Lücken. Das kostenlose Erstgespräch nimmt eine Viertelstunde in Anspruch.
Häufig gestellte Fragen
Mindestens einen Einstiegspreis. Paare haben ein Budget und sortieren ohne Angabe einfach aus, weil sie keine Absage riskieren wollen. Nennen Sie die Pakete mit Stundenzahl, Anzahl bearbeiteter Bilder, Zweitfotograf und Reisekosten. Schreiben Sie dazu, was ein üblicher Auftrag am Ende kostet. Das kostet Sie ein paar Anfragen, bringt aber Gespräche mit Paaren, die wirklich buchen können.
Ein Einzelfotograf mit Portfolio, Paketen und Anfrageformular startet beim Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M zu CHF 2'490 passt, wenn mehrere Dienstleistungen zusammenkommen, etwa Planung, Fotografie und Video, oder wenn ein Bereich für Locations dazugehört. Agenturen mit Team, mehreren Sprachen und Zusammenarbeit mit vielen Partnern wählen das Paket L ab CHF 5'090. Sie zahlen einmal, ohne Abo.
Weniger, als die meisten zeigen, aber in Geschichten. Drei bis fünf vollständige Hochzeiten mit je dreissig bis fünfzig Bildern vom Anziehen bis zum Tanz sagen mehr als zweihundert einzelne Höhepunkte. Paare wollen sehen, wie Sie einen ganzen Tag durchziehen und wie Sie mit Regen, engen Kirchen und schwierigem Licht umgehen. Zeigen Sie auch eine kleine Trauung und nicht nur das grosse Fest.
Als Ergänzung ja, als einziger Auftritt nein. Auf Instagram sehen Paare zwanzig Bilder und finden weder Preise noch ein Anfrageformular noch die Angabe, ob Sie an ihrem Datum frei sind. Gesucht wird in Ihrer Region aber bei Google, und dort taucht ein Konto ohne eigene Website kaum auf. Sinnvoll ist beides, mit dem Portfolio auf der eigenen Seite und dem Alltag auf Instagram.
Nur mit klarer Zustimmung, und die holen Sie am besten schriftlich im Vertrag ein. Halten Sie fest, welche Bilder Sie für Website und soziale Medien verwenden dürfen und wie ein Paar das später widerrufen kann. Manche Gäste wollen nicht abgebildet werden, gerade Kinder. Ein kurzer Abschnitt dazu in Ihren Bedingungen verhindert unangenehme Mails nach der Hochzeit.
Indem Sie den Locations Arbeit abnehmen. Legen Sie pro Festlokal eine Seite mit Bildern einer dort fotografierten Hochzeit an und nennen Sie praktische Hinweise zu Licht, Zeitplan und Regenvariante. Schicken Sie der Gastgeberin die Bilder zur freien Verwendung mit Namensnennung. Wer so arbeitet, wird empfohlen, und die Seite wird gefunden, wenn jemand die Location zusammen mit dem Wort Fotograf sucht.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Hochzeitsplaner und Fotografen leisten muss
In dieser Branche ist der Kalender das Geschäftsmodell. Ein Sommer hat etwa fünfzehn wirklich gefragte Samstage, und wer davon zwölf besetzt, hat ein gutes Jahr. Alles, was online passiert, dient dieser einen Zahl. Gleichzeitig ist die Vorlaufzeit lang. Wer im Februar anfragt, heiratet im Sommer des Folgejahres. Ihre Sichtbarkeit heute entscheidet also über Aufträge in eineinhalb Jahren.
Der Ablauf einer Anfrage ist fast immer gleich. Ein Paar verlobt sich, meist an Weihnachten, Silvester oder in den Ferien. Danach wird die Location gesucht, weil sie das Datum festlegt. Erst dann beginnt die Suche nach Fotograf, Planerin, Musik, Blumen und Wagen. Zwischen Januar und März entstehen deshalb deutlich mehr Anfragen als im Rest des Jahres. Wer im Herbst an seiner Sichtbarkeit arbeitet, ist rechtzeitig bereit, wer im April damit beginnt, hat die Welle verpasst.
Was Paare auf einer Hochzeitsseite suchen
Paare vergleichen anders als Geschäftskunden. Sie entscheiden emotional, prüfen aber vorher sehr nüchtern.
- Verfügbarkeit am eigenen Datum, sofort abfragbar
- Preisrahmen mit Stunden, Bildern, Zweitperson und Reisekosten
- Ganze Hochzeiten als Beispiel, nicht nur Höhepunkte
- Die Person hinter der Kamera oder der Planung, mit Foto
- Ablauf und Fristen, etwa wann die Bilder geliefert werden
- Bedingungen bei Verschiebung, Krankheit und Regen
Der letzte Punkt wird unterschätzt. Seit den verschobenen Festen der letzten Jahre fragen Paare gezielt, was passiert, wenn der Termin fällt oder wenn Sie krank werden. Eine ehrliche Antwort mit Vertretungsregelung wirkt stärker als jedes Versprechen.
Fehler, die auf Websites von Hochzeitsdienstleistern üblich sind
Der erste ist die Startseite, die zwanzig Sekunden lädt, weil fünfzig grosse Bilder gleichzeitig geladen werden. Fast alle Paare schauen auf dem Telefon, und wer wartet, klickt weg. Der zweite Fehler ist das Portfolio ohne Ordnung. Zweihundert schöne Einzelbilder ohne Zusammenhang zeigen nicht, ob Sie einen ganzen Tag tragen können. Der dritte ist die fehlende Preisangabe, oft verbunden mit der Hoffnung, im Gespräch überzeugen zu können. In der Praxis führt das dazu, dass gar keine Anfrage kommt. Weiter fehlt häufig die Angabe des Einsatzgebiets, also ob Sie in die Innerschweiz, ins Tessin oder ins Ausland reisen und was das kostet. Und viele Seiten haben kein Formular, sondern nur eine Mailadresse, was die Rückfragerunde unnötig verlängert.
Wie Sie bei Google und in der Region gefunden werden
Ein Hochzeitsfotograf hat selten Laufkundschaft, aber ein klares Gebiet. Das Google-Unternehmensprofil lässt sich auch ohne öffentliches Studio mit einem Servicegebiet führen, und es wirkt, weil Bewertungen dort sichtbar sind. Bitten Sie jedes Paar bei der Bildübergabe um eine kurze Rückmeldung, da ist die Freude am grössten. Sehr wirksam sind eigene Seiten zu Locations, zu Regionen und zu Sonderformen wie der kleinen Trauung im Gemeindehaus oder dem freien Ritual im Wald. Solche Seiten treffen genau die Suchbegriffe, mit denen Paare arbeiten. Bei Hyperpage gehört lokale Suchmaschinenoptimierung zu jeder Website, also saubere Struktur, kurze Ladezeiten trotz vieler Bilder und die Anbindung ans Unternehmensprofil.
Preise, Zeitplan und die Arbeit mit Hyperpage
Die Agentur Hyperpage hat ihr Büro in Cham im Kanton Zug. Inhaber Sepehr Mani betreut Sie persönlich, ohne Ticketsystem, und arbeitet für über 100 KMU in der ganzen Schweiz. Die Umsetzung erfolgt in Webflow, wofür wir zertifizierter Partner sind, dazu kommt die offizielle Zertifizierung bei Google.
Zum Auftakt führen wir einen kostenlosen Videocall von fünfzehn Minuten. Sie erhalten danach eine Offerte zum Festpreis, worauf Konzept, Design, die Umsetzung in Webflow, Ihre Freigabe und der Livegang folgen. Der übliche Zeitrahmen sind vier bis acht Wochen. Texte übernehmen wir auf Wunsch, Bilder bringen Sie in diesem Fall selbst mit, und wir kümmern uns darum, dass grosse Dateien trotzdem schnell laden.
Ein Einzelbetrieb mit Portfolio, Paketen und Anfrageformular fährt mit dem Paket S ab CHF 1'290 gut. Wer Planung, Fotografie und Video anbietet, Locationseiten pflegt oder mehrsprachig arbeitet, nimmt das Paket M zu CHF 2'490. Agenturen mit Team und vielen Partnerbetrieben wählen das Paket L ab CHF 5'090. Die erste Hälfte begleichen Sie bei Auftrag, die zweite beim Livegang. Anschliessend gehört Ihnen die Website samt sämtlichen Zugängen, und sie läuft über Ihr eigenes Webflow-Konto. Neue Hochzeiten im Portfolio, Preise und belegte Daten pflegen Sie über den Editor-Zugang selbst, die Pflege übernehmen wir auf Wunsch ab CHF 50 im Monat. Die Marketing-Pakete beginnen bei CHF 290 im Monat und laufen mindestens sechs Monate.
Verwandt sind Website für Fotografen, Website für Eventlocations und Website für Eventagenturen. Die Konditionen stehen unter Pakete und Preise, die Gemeindeübersicht unter Standorte.
- Anfrageformular mit Datum, Trauungsort und Gästezahl
- Automatische Bestätigung mit Paketübersicht und Antwortzeit
- Drei bis fünf vollständige Hochzeiten als Beispielgeschichten
- Preispakete mit Stunden, Bildern, Zweitperson und Reisekosten
- Eigene Seiten zu Locations und Regionen
- Bedingungen bei Verschiebung, Krankheit und schlechtem Wetter
- Kurze Ladezeiten trotz grosser Bildergalerien







