Website für Bodenleger erstellen lassen
Eine Website für Bodenleger muss zwei sehr verschiedene Besucher bedienen. Die eine Person renoviert ihre Wohnung und weiss nicht, ob Parkett auf die Bodenheizung darf. Die andere sitzt bei einem Generalunternehmer und sucht einen Betrieb, der im Mai vier Wohnungen fertigstellt. Beide entscheiden anhand von Referenzbildern und davon, wie schnell eine Offerte kommt.
- Referenzen nach Belagsart geordnet
- Offertanfrage mit Fläche, Raum und Fotos
- Eigener Bereich für Architekten und Verwaltungen
- Ausstellung und Beratungstermin sichtbar













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Mehr Anfragen aus derselben Region
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Private Renovation und Baustelle sind zwei Welten
Bei einer privaten Renovation beginnt alles mit einer Unsicherheit über das Material. Eiche oder Nussbaum, Parkett oder Designbelag, was hält im Kinderzimmer und was verträgt die Bodenheizung. Diese Leute wollen Bilder von fertigen Räumen sehen, nicht Herstellerlogos. Ein Beispiel mit Quadratmeterzahl, gewähltem Belag und ungefährem Preisrahmen bringt mehr Anfragen als jeder Prospekt.
Auf der Baustellenseite zählt etwas anderes. Generalunternehmer, Architekturbüros und Liegenschaftsverwaltungen prüfen Kapazität, Referenzobjekte und Zuverlässigkeit bei Terminen. Sie wollen wissen, wie viele Mitarbeitende Sie haben, ob Sie nach Ausschreibung offerieren, ob Sie Unterlagsboden und Feuchtemessung selbst abwickeln und wer die Bauleitung erreicht. Ein eigener Bereich für diese Auftraggeber mit Direktnummer ist schnell gebaut und bringt die grösseren Aufträge.
Was alles dabei ist
- Je eine Seite für Parkett, Vinyl, Teppich, Linoleum und Platten
- Referenzobjekte mit Bildern vor und nach der Arbeit
- Offertformular mit Fläche, Raumart, Zustand und Fotos
- Seite für Architekten, Verwaltungen und Generalunternehmer
- Stellenseite mit Lehrstellen und offenen Stellen im Betrieb
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Zeigen wir Ihre Böden so, wie sie geworden sind
Erzählen Sie uns, welche Beläge Sie verlegen, ob Sie eher privat oder für Bauherren arbeiten und wie Ihre Offerten heute entstehen. Wir zeigen Ihnen, welche Seiten Anfragen bringen und was das kostet. Der Anfang ist ein kostenloses Erstgespräch über eine Viertelstunde.
Häufig gestellte Fragen
Preisspannen ja, Fixpreise nein. Ein Rahmen pro Quadratmeter für Laminat, Vinyl, Fertigparkett und Massivparkett filtert Anfragen sehr gut vor. Schreiben Sie dazu, was nicht enthalten ist, etwa das Entfernen des alten Belags, Sockelleisten, Anpassungen an Türen oder eine nötige Ausgleichsmasse. Wer einen Rahmen nennt, spart sich die Anfragen von Leuten, die mit einem Baumarktpreis rechnen.
Mit dem Mobiltelefon, direkt nach der Endreinigung und vor dem Möbeleinzug. Zwei Bilder pro Objekt reichen, eines vom Raum als Ganzes und eines nah am Belag, damit Maserung und Verlegerichtung erkennbar sind. Wer ein Bild vom alten Zustand hat, zeigt den Unterschied noch deutlicher. Wir richten den Bereich so ein, dass Sie neue Objekte über den Editor-Zugang selbst einpflegen können.
Ein Betrieb mit Leistungen, Referenzen und Offertformular startet beim Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M für CHF 2'490 passt, wenn jede Belagsart eine eigene Seite erhält, ein Bereich für Bauherren dazukommt und die Ausstellung gezeigt wird. Geschäfte mit Ausstellungsräumen, mehreren Teams und einem Bereich für Ausschreibungen wählen das Paket L ab CHF 5'090. Gezahlt wird einmalig, aufgeteilt auf zwei Rechnungen.
Ja, das ist einer der wirksamsten Teile. Liegenschaftsverwaltungen brauchen bei jedem Mieterwechsel jemanden, der schnell und sauber arbeitet. Wer eine eigene Seite mit Bezug auf Wohnungsabgaben, Reparaturen an einzelnen Räumen, Terminsicherheit und einer Nummer für die Bewirtschaftung hat, wird dort gefunden. Solche Auftraggeber bringen kleinere Aufträge, dafür regelmässig und über Jahre.
Mit einem Formular, das Fläche, Raumart, Zustand des Untergrunds und Wunschtermin abfragt und mindestens ein Foto verlangt. Damit können Sie bereits grob einschätzen, ohne hinzufahren. Ergänzen Sie einen Satz, dass eine verbindliche Offerte ein Aufmass vor Ort braucht. Das ist für beide Seiten ehrlich und verhindert Diskussionen über Angaben, die am Telefon geschätzt wurden.
Sehr oft ja. Jugendliche und ihre Eltern schauen sich vor einer Schnupperlehre den Betrieb im Netz an. Eine kurze Seite mit dem Ablauf der Lehre, Bildern aus dem Alltag, dem Namen des Berufsbildners und einem Formular für die Schnupperanmeldung wirkt mehr als ein Inserat. Wichtig ist, dass sie das ganze Jahr online bleibt und nicht nur im Frühling.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Bodenleger leisten muss
Boden ist eine Entscheidung, die man sieht und die zwanzig Jahre bleibt. Genau deshalb suchen Leute lange, bevor sie anrufen. Bei einer Wohnungsrenovation vergleichen sie Materialien, schauen Bilder an und holen zwei oder drei Offerten ein. Der Betrieb, der zuerst mit einem Termin für ein Aufmass reagiert, bekommt in der Regel den Zuschlag, selbst wenn er nicht der günstigste ist. Eine Website hilft dabei auf zwei Arten. Sie zeigt fertige Arbeiten und sie nimmt die Anfrage so auf, dass Sie ohne Rückfragen eine erste Einschätzung geben können.
Der zweite Teil des Geschäfts läuft über Bauprofis. Generalunternehmer, Architekturbüros, Bauleitungen und Verwaltungen vergeben Arbeiten oft an Betriebe, die sie kennen oder die sie über eine Suche finden und danach prüfen. Diese Prüfung dauert wenige Minuten und findet auf Ihrer Website statt. Gesucht wird nach Grösse des Betriebs, nach Referenzobjekten in vergleichbarer Grössenordnung und nach einem Hinweis, dass Sie mit Ausschreibungen und Terminplänen umgehen können.
Welche Seiten ein Bodenlegergeschäft braucht
Menschen suchen nach dem Material, nicht nach dem Berufsbild. Deshalb bringt eine einzelne Seite mit dem Titel Leistungen fast nichts.
- Parkett mit Massiv, Fertigparkett, Verlegemustern und Bodenheizung
- Parkett schleifen und neu versiegeln, oft die häufigste Einzelanfrage
- Vinyl und Designbeläge, inklusive Eignung für Bad und Küche
- Teppich und Linoleum, besonders für Büros und öffentliche Bauten
- Plattenarbeiten mit Feinsteinzeug, Bad und Eingangsbereich
- Untergrund mit Ausgleichsmasse, Feuchtemessung und Trittschall
Jede dieser Seiten wird stärker, wenn zwei bis drei echte Objekte aus Ihrer Region dabei stehen. Ein Reiheneinfamilienhaus mit 120 Quadratmetern Eiche, eine Arztpraxis mit Linoleum, eine Mietwohnung mit Vinyl nach einem Wasserschaden. Solche Beispiele beantworten die Preisfrage indirekt und zeigen gleichzeitig, dass Sie in dieser Gegend tatsächlich arbeiten.
Typische Fehler auf Websites von Bodenlegern
Der häufigste Fehler sind Bilder aus Herstellerkatalogen. Sie sehen gut aus, stammen aber aus einem Fotostudio in Deutschland und sind auf zwanzig anderen Betriebsseiten ebenfalls zu sehen. Ein Handybild aus einer echten Wohnung in Ihrer Gemeinde wirkt stärker. Der zweite Fehler ist ein Kontaktformular mit drei Feldern. Wer nur Name, E-Mail und Nachricht abfragt, bekommt Nachrichten wie eine Anfrage für Parkett und muss zweimal telefonieren, bevor eine Offerte möglich ist. Der dritte Fehler betrifft die Auffindbarkeit auf dem Telefon. Viele Anfragen entstehen unterwegs oder abends auf dem Sofa, und wenn die Nummer nicht direkt antippbar ist, ruft niemand an. Der vierte Fehler ist das Verschweigen des Einzugsgebiets. Wenn nirgends steht, in welchen Gemeinden Sie arbeiten, verlieren Sie Anfragen an Betriebe, bei denen es steht.
Warum Bauherren und Verwaltungen anders lesen
Ein privater Bauherr will sehen, wie es aussieht. Eine Bauleitung will wissen, ob Sie liefern. Für diese Gruppe lohnt sich ein eigener Bereich mit Angaben zur Betriebsgrösse, zu den Kapazitäten pro Woche, zur Erfahrung mit Etappen und Terminplänen sowie zu abgeschlossenen Objekten mit Quadratmetern und Bauzeit. Ergänzen Sie eine direkte Nummer und eine Adresse für Ausschreibungsunterlagen. Wer schon nach SIA-Abläufen abgerechnet hat oder regelmässig für Verwaltungen Wohnungen bei Mieterwechseln instand stellt, schreibt das dorthin. Diese Seite braucht keine schönen Worte, sondern Zahlen und eine Telefonnummer, die tagsüber jemand abnimmt.
Ablauf, Preise und was Ihnen danach gehört
Hyperpage ist eine Webagentur mit Sitz in Cham im Kanton Zug. Inhaber Sepehr Mani ist Ihre direkte Ansprechperson, ohne Ticketsystem dazwischen, und betreut über 100 KMU in der ganzen Schweiz. Umgesetzt wird in Webflow mit zertifiziertem Partnerstatus, und bei Google tragen wir ebenfalls die offizielle Zertifizierung.
Gestartet wird mit einem kostenlosen Videocall von 15 Minuten. Danach folgt eine Offerte zum Festpreis, anschliessend Konzept und Design, die Umsetzung in Webflow, Ihre Freigabe und der Livegang. Üblich sind vier bis acht Wochen, wobei die meiste Zeit für Bilder und Texte draufgeht. Beides übernehmen wir auf Wunsch. Bezahlt wird zur Hälfte bei Auftrag und zur Hälfte beim Livegang, danach fällt keine laufende Gebühr an. Die Website gehört Ihrem Betrieb mit allen Zugängen und läuft über Ihr eigenes Webflow-Konto. Neue Referenzobjekte, Ferienabwesenheiten und Stellen pflegen Sie über den Editor-Zugang selbst, wer das abgeben will, nimmt die Pflege ab CHF 50 im Monat dazu. Wer dauerhaft mehr Anfragen will, wählt ein Marketing-Paket zu CHF 290, CHF 490 oder CHF 790 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.
Für andere Handwerksbetriebe haben wir Website für Maler, Website für Schreiner und Webdesign für Handwerk. Welche Leistungen in den Paketen stecken, steht unter Pakete und Preise, und die abgedeckten Gemeinden finden Sie unter Standorte.
- Eine eigene Seite pro Belagsart statt einer Liste mit Leistungen
- Referenzobjekte mit Bildern vom Zustand vorher und nachher
- Offertformular mit Fläche, Raum, Untergrund und Bilderupload
- Preisspannen pro Quadratmeter mit Hinweis auf Nebenarbeiten
- Eigener Bereich für Generalunternehmer und Verwaltungen
- Einzugsgebiet mit den Gemeinden, in denen Sie wirklich arbeiten
- Seite für Lehrstellen mit Schnupperanmeldung das ganze Jahr


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