Website für Taxi und Limousinenservice erstellen lassen
Eine Website für Taxi und Limousinenservice muss auf dem Mobiltelefon funktionieren, im Halbdunkeln, mit einer Hand und unter Zeitdruck. Wer um fünf Uhr morgens eine Fahrt an den Flughafen Zürich braucht, will einen Preis sehen und in einer Minute bestellen. Wir bauen Seiten, die genau das erlauben und gleichzeitig Geschäftskunden und Hotels sauber abholen.
- Fahrt in unter einer Minute bestellt
- Festpreise für die wichtigsten Flughafenstrecken
- Flugnummer und Kindersitz direkt abgefragt
- Festpreis ab CHF 1'290 statt monatlicher Gebühr













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Eine Fahrt bestellen darf nicht länger dauern als ein Anruf
Die spontane Taxifahrt läuft in der Schweiz meist über das Telefon oder die Karte bei Google. Planbare Fahrten laufen anders. Ein Flughafentransfer für kommenden Dienstag um halb fünf, eine Fahrt zur Dialyse jeden Montag, ein Chauffeur für eine Generalversammlung. Genau diese Fahrten sind planbar, lukrativ und lassen sich über eine Website gewinnen.
Dafür braucht die Buchung wenige, gut gewählte Felder. Abholadresse, Ziel, Datum, Uhrzeit, Anzahl Personen und Gepäck. Bei Flughafenfahrten kommt die Flugnummer dazu, damit Sie Verspätungen sehen, bevor der Gast anruft. Ein Betrieb in Kloten, der davon täglich zwanzig Fahrten abwickelt, spart damit mehr Zeit als mit jeder neuen Funkanlage.
Was alles dabei ist
- Buchungsformular mit Adresse, Zeit, Personen und Gepäck
- Festpreise für die häufigsten Strecken zum Flughafen
- Fahrzeugklassen mit Platzangaben, Bildern und Preisunterschied
- Eigener Bereich für Geschäftskunden mit Rechnung auf Monatsbasis
- Grosse Telefonnummer und WhatsApp für alles Kurzfristige
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Kurz über Ihren Fahrdienst sprechen
Sagen Sie uns, wie viele Fahrten Sie heute telefonisch annehmen und wie viele davon Flughafentransfers sind. Wir zeigen Ihnen, was eine Seite mit Online-Buchung daran ändert, was sie kostet und wann sie läuft. Das Erstgespräch ist kostenlos.
Häufig gestellte Fragen
Für die häufigsten Strecken unbedingt. Wer von Zug oder Luzern an den Flughafen Zürich fährt, vergleicht drei Anbieter und bucht bei dem, der einen klaren Preis nennt. Zeigen Sie Festpreise pro Fahrzeugklasse und ergänzen Sie einen Satz zu Nachtzuschlag, Wartezeit und zusätzlichem Gepäck. Für alle anderen Strecken genügt ein Formular mit Preisangabe per Rückmeldung.
Wenn Sie bereits ein Dispositionssystem nutzen, leiten wir die Bestellungen dorthin weiter oder binden dessen Formular ein. Ohne bestehendes System richten wir eine strukturierte Anfrage ein, die als E-Mail mit allen Angaben in derselben Reihenfolge eintrifft. Die Zentrale kann dann in Sekunden disponieren, statt Adressen aus Fliesstext herauszusuchen.
Ein Einzelbetrieb mit ein bis zwei Fahrzeugen startet mit dem Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M zu CHF 2'490 passt, wenn Fahrzeugklassen, Festpreisstrecken, ein Bereich für Geschäftskunden und mehrere Sprachen dazukommen. Grössere Flotten mit Chauffeurdienst, Eventgeschäft und eigener Buchungsstrecke liegen beim Paket L ab CHF 5'090. Gezahlt wird einmal, hälftig bei Auftragserteilung und hälftig beim Livegang.
Sobald Flughafentransfer ein Thema ist, lohnt sich Englisch fast immer, oft auch Französisch. Ein Gast, der aus London anreist, sucht auf Englisch nach einem Fahrdienst und bucht nicht auf einer Seite, die er nicht liest. Wir legen die zweite Sprache so an, dass Preise und Buchung gleich funktionieren und die Seiten von Google getrennt erfasst werden.
Mit einem eigenen Bereich für Firmen und Hotels statt mit einem Satz auf der Startseite. Dort gehören Rechnungsstellung auf Monatsbasis, Fahrtenübersicht, feste Ansprechperson, Wartezeiten bei Verspätung und ein Hinweis auf diskrete Fahrer hin. Ergänzen Sie ein kurzes Formular für eine Rahmenvereinbarung. Hotels prüfen genau solche Seiten, bevor sie einen neuen Fahrdienst an der Réception hinterlegen.
Ja, weil Hochzeitsfahrten ganz anders gesucht werden und deutlich höhere Preise tragen. Auf einer eigenen Seite zeigen Sie das Fahrzeug von aussen und innen, nennen Pauschalen für Kirche, Fotostopp und Fest, und klären Fragen zu Blumenschmuck und Wartezeit. Ein Formular mit Datum und Ort genügt. Dieselbe Logik funktioniert für Skitransfers im Winter.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Taxi und Limousinenservice leisten muss
Wer ein Taxi braucht, ist fast nie entspannt. Entweder es eilt, oder die Fahrt ist wichtig und darf nicht schiefgehen. Beides führt dazu, dass die Geduld auf einer Website extrem klein ist. Zwei Klicks, ein unklarer Preis oder ein Formular mit fünfzehn Feldern reichen, und die Kundin ruft beim nächsten Anbieter an. Die gute Nachricht ist, dass die meisten Mitbewerber genau daran scheitern.
Die zweite Besonderheit dieser Branche ist die Bandbreite der Fahrten. Eine Kurzfahrt vom Bahnhof nach Hause hat kaum Marge. Ein Transfer nach Genf, ein Chauffeur für einen ganzen Tag oder wöchentliche Fahrten zu einer Behandlung sind das Geschäft, von dem ein Betrieb lebt. Diese Fahrten werden geplant, verglichen und im Voraus gebucht. Sie entstehen nicht am Standplatz, sondern online. Eine Seite, die nur eine Telefonnummer zeigt, verschenkt genau diesen Teil.
Welche Seiten ein Fahrdienst online braucht
Sechs bis zwölf Seiten genügen meistens. Entscheidend ist, dass jede Fahrtart ihre eigene Seite hat, weil danach auch gesucht wird.
- Flughafentransfer mit Festpreisen ab den wichtigsten Gemeinden
- Taxifahrten in der Region mit Tarifangaben und Bestellmöglichkeit
- Limousinen- und Chauffeurdienst mit Stunden- und Tagespauschalen
- Geschäftskunden mit Rechnung auf Monatsbasis und fester Ansprechperson
- Krankenfahrten und regelmässige Termine mit Angaben zur Begleitung
- Hochzeiten, Events und Skitransfers als eigene, bebilderte Seiten
Was bei bestehenden Taxiseiten regelmässig fehlt
Am auffälligsten ist die fehlende Preisangabe. Viele Betriebe verweisen auf den Taxameter und verlieren damit jede Anfrage für planbare Fahrten. Zweitens fehlt die Angabe der Fahrzeuge. Wer mit vier Personen und vier Koffern an den Flughafen will, muss sehen, dass Ihr Kleinbus das schafft. Drittens ist die Telefonnummer oft nicht antippbar oder steht erst am Seitenende. Viertens fehlt jeder Hinweis auf Bewilligung, Versicherung und Berufsausweis der Fahrer, obwohl gerade bei Chauffeurfahrten Vertrauen zählt. Fünftens sind Buchungsformulare häufig nicht für das Mobiltelefon gemacht. Und sechstens fehlt die Angabe, ob Sie rund um die Uhr fahren, was bei Frühflügen die wichtigste Information überhaupt ist.
Wie Google Fahrdienste in der Region bewertet
Die Suche nach einem Taxi endet oft in den Kartenergebnissen mit einem direkten Anruf. Massgeblich sind dort ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, richtige Kategorie, hinterlegte Nachtzeiten, Fotos der Fahrzeuge und vor allem Bewertungen. Weil viele Fahrgäste nach einer angenehmen Fahrt gerne etwas schreiben, lässt sich hier schnell etwas aufbauen. Fragen Sie am Ende der Fahrt danach, mit einem kurzen Link auf einer Karte im Fahrzeug. Fahren Sie in mehreren Regionen, braucht jede eine eigene Standortseite mit eigenen Strecken und Preisen. Eine Seite, die konkrete Strecken und Zeiten nennt, wird zusätzlich in KI-Antworten öfter als Quelle verwendet als eine mit allgemeinen Aussagen zu Zuverlässigkeit.
Pakete, Zeitplan und Zusammenarbeit mit Hyperpage
Zu Hyperpage selbst gehört ein Büro in Cham im Kanton Zug. Inhaber Sepehr Mani führt die Gespräche selbst, ein Ticketsystem gibt es nicht. Über 100 KMU in der ganzen Schweiz arbeiten mit Hyperpage. Gearbeitet wird in Webflow, Hyperpage ist dort zertifizierter Partner und offiziell zertifizierter Google Partner.
Der Ablauf beginnt mit einem kostenlosen Videocall von fünfzehn Minuten und einer Festpreis-Offerte. Danach folgen Konzept und Design, die Umsetzung in Webflow, Ihre Freigabe und der Livegang. Meistens sind es vier bis acht Wochen. Ein Betrieb mit ein bis zwei Fahrzeugen ist mit dem Paket S ab CHF 1'290 gut bedient. Sobald Fahrzeugklassen, Festpreistabellen, ein Firmenbereich und eine zweite Sprache dazukommen, passt das Paket M zu CHF 2'490. Flotten mit Chauffeurdienst, Eventgeschäft und eigener Buchungsstrecke wählen das Paket L ab CHF 5'090. Eine Hälfte wird bei Auftrag fällig, die andere beim Livegang. Ab dem Livegang gehört die Website mit allen Zugängen Ihnen, gehostet in Ihrem eigenen Webflow-Konto. Preise und Zuschläge ändern Sie selbst im Editor, was bei Treibstoffpreisen praktisch ist. Pflege gibt es optional ab CHF 50 im Monat, Texte und Bilder auf Wunsch von Hyperpage.
Wer dauerhaft sichtbar bleiben will, ergänzt ein Marketing-Paket ab CHF 290 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit. Darin stecken lokale Suchmaschinenoptimierung, Pflege des Google-Unternehmensprofils, Betreuung der Google Ads und Arbeit an der Sichtbarkeit in KI-Antworten. Für neue Google-Ads-Konten liegen über Hyperpage bis CHF 2'700 Werbeguthaben von Google bereit.
Wenn Sie auch Güter oder Kurierfahrten übernehmen, ist Website für Transportunternehmen passend. Für die Zusammenarbeit mit der Hotellerie lohnt Website für Hotels, und wer stark im Hochzeitsgeschäft ist, findet Details unter Website für Hochzeitsdienstleister. Alle Zahlen stehen bei Pakete und Preise, Beispiele bei den Referenzen und Ihr Gebiet bei den Standorten.
- Buchung mit wenigen Feldern und Flugnummer bei Flughafenfahrten
- Festpreistabelle für die häufigsten Strecken pro Fahrzeugklasse
- Fahrzeuge mit Fotos, Sitzplätzen und Gepäckangaben
- Antippbare Telefonnummer und WhatsApp ganz oben
- Eigener Bereich für Firmen und Hotels mit Monatsrechnung
- Hinweis auf Bewilligung, Versicherung und Berufsausweis der Fahrer
- Zweite Sprache für Gäste aus dem Ausland



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