Website für Kitas erstellen lassen
Eine Website für Kitas hat zwei Aufgaben gleichzeitig. Sie muss Eltern die Betreuung erklären, die sie ihrem Kind zutrauen sollen, und gleichzeitig zeigen, dass man bei Ihnen gerne arbeitet. Beides entscheidet sich in wenigen Minuten am Abend, wenn die Kinder im Bett sind und Vater oder Mutter drei Krippen nebeneinander offen haben.
- Anmeldung für die Warteliste ohne Papierkram
- Tarife und Betreuungsgutscheine verständlich erklärt
- Tagesablauf, Verpflegung und Eingewöhnung beschrieben
- Eigene Stellenseite für Fachpersonen Betreuung













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Eltern vergleichen abends, nicht während der Bringzeit
Wer einen Betreuungsplatz sucht, ist meist unter Zeitdruck. Der Mutterschaftsurlaub endet, die Stelle beginnt wieder, und die Suche läuft zwischen einundzwanzig und dreiundzwanzig Uhr. In dieser halben Stunde wird entschieden, bei welchen zwei oder drei Krippen man sich meldet. Wer dann keine Tarife findet und keine Anmeldung ausfüllen kann, fällt raus.
Gefragt sind immer dieselben Punkte. Wie viel kostet ein Tag, wie funktioniert der Betreuungsgutschein der Gemeinde, ab welchem Alter nehmen Sie Kinder auf, wie läuft die Eingewöhnung ab und wie viele Kinder betreut eine Fachperson. Wenn diese Angaben offen dastehen, sparen Sie sich ein Dutzend gleichlautender Telefonate pro Woche und führen Gespräche nur noch mit Familien, die wirklich passen.
Was alles dabei ist
- Anmeldeformular für die Warteliste mit gewünschten Betreuungstagen
- Tarifseite mit Gemeindebeiträgen und Abrechnungsmodell
- Tagesablauf von der Bringzeit bis zum Abholen
- Seite zur Eingewöhnung und zum pädagogischen Konzept
- Stellenseite mit Bewerbungsformular und Lehrstellen
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Zeigen Sie uns Ihre Krippe
Erzählen Sie uns, wie viele Gruppen Sie führen, wie Ihre Warteliste aussieht und wie schwer es gerade ist, Personal zu finden. Wir zeigen Ihnen, wie die Seite aufgebaut sein sollte und was sie kostet. Das erste Gespräch dauert fünfzehn Minuten und kostet nichts.
Häufig gestellte Fragen
Nur mit schriftlicher Einwilligung der Eltern, und diese sollte für jedes Kind einzeln vorliegen und widerrufbar sein. Bewährt hat sich eine Auswahl von Bildern, auf denen keine Gesichter erkennbar sind, etwa Hände beim Kneten oder Gummistiefel im Garten. Für das Gefühl reicht das völlig. Ergänzen Sie Aufnahmen der Räume, des Gartens und des Teams, da ist die Rechtslage einfacher.
Eine Krippe mit einem Standort, Anmeldeformular, Tarifseite und Stellenbereich startet beim Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M zu CHF 2'490 passt für Betriebe mit mehreren Gruppen, einem Menüplan und einem geschützten Bereich für Eltern. Trägerschaften mit mehreren Standorten oder zusätzlichen Tagesstrukturen wählen das Paket L ab CHF 5'090. Bezahlt wird einmal, danach fallen keine monatlichen Gebühren an.
Ja. Die Tagestarife sind die meistgesuchte Angabe überhaupt, und Eltern rechnen ohnehin mit dem Rechner der Gemeinde nach. Zeigen Sie den Vollkostentarif pro Tag, erklären Sie in zwei Sätzen, wie der Betreuungsgutschein oder die Subvention Ihrer Gemeinde funktioniert, und nennen Sie, was Windeln und Verpflegung beinhalten. Das schafft Vertrauen und verkürzt jedes Erstgespräch.
Deutlich, weil fast jede Bewerbung mit einem Blick auf die Website beginnt. Eine eigene Stellenseite mit offenen Pensen, Angaben zu Team, Arbeitszeiten, Ausbildungsbegleitung und Lehrstellen wirkt besser als ein Inserat auf einer Jobplattform. Ergänzen Sie ein kurzes Formular für Bewerbungen und die Möglichkeit für Schnuppertage. Viele Krippen besetzen darüber heute mehr Stellen als über jedes Portal.
Gerade dann. Eine Warteliste ist keine Garantie, sie verschiebt sich mit jedem Wegzug und jedem Kindergarteneintritt. Zweitens bewerben sich Fachpersonen bei Betrieben, die einen guten Eindruck machen, und schauen zuerst auf die Website. Und drittens erwarten Gemeinden und Trägerschaften heute einen aktuellen Auftritt mit Konzept, Team und Betriebsbewilligung, gerade bei Verhandlungen über Beiträge.
Ja, der Aufbau bleibt ähnlich, nur die Schwerpunkte verschieben sich. Eine Spielgruppe braucht vor allem Halbtagesangebote, Termine pro Wochentag und eine einfache Anmeldung pro Semester. Eine Tagesfamilie stellt die Betreuungsperson selbst, die Umgebung und die freien Tage in den Vordergrund. In beiden Fällen genügt meist ein kleineres Paket, weil weniger Unterseiten nötig sind.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Kitas leisten muss
Kaum ein Betrieb muss online so unterschiedliche Menschen ansprechen wie eine Kindertagesstätte. Auf der einen Seite stehen Eltern, die ihr Kind zum ersten Mal für acht Stunden abgeben. Auf der anderen Seite stehen ausgebildete Fachpersonen, die in einem angespannten Arbeitsmarkt zwischen mehreren Angeboten wählen können. Beide entscheiden anhand derselben Website, und beide suchen andere Dinge. Wer nur an die Eltern denkt, hat in zwei Jahren eine volle Warteliste und keine Gruppe, die geführt werden kann.
Der Ablauf bei den Eltern ist erstaunlich gleichförmig. Zuerst die Suche nach der Gemeinde, dann der Blick auf die Kartenansicht, dann die Frage nach dem Preis und nach freien Plätzen. Erst wenn diese Punkte stimmen, wird gelesen, wie bei Ihnen gearbeitet wird. Darum gehört das pädagogische Konzept nicht auf die Startseite, sondern eine Ebene tiefer, während Tarife, Öffnungszeiten und die Anmeldung sofort erreichbar sein müssen.
Seiten und Funktionen, die eine Kinderkrippe braucht
Eine Krippenwebsite besteht aus wenigen, aber sehr konkreten Bausteinen. Jeder davon beantwortet eine Frage, die Ihnen sonst am Telefon gestellt wird.
- Anmeldeformular mit Geburtsdatum, gewünschtem Eintritt und den benötigten Wochentagen
- Tarifübersicht mit Tagesansatz, Verpflegung und Hinweis auf Gemeindebeiträge
- Tagesablauf mit Bringzeit, Mittagessen, Schlafenszeit und Abholfenster
- Beschreibung der Eingewöhnung mit realistischer Dauer
- Gruppenübersicht nach Alter, vom Säugling bis zum Kindergarteneintritt
- Schliesstage, Ferienwochen und Notfallnummern
- Stellenseite mit offenen Pensen, Lehrstellen und Schnuppermöglichkeit
Sinnvoll ist ausserdem ein geschützter Bereich für bestehende Familien, in dem Menüplan, Elternbriefe und Termine liegen. Das ersetzt einen Teil der Zettel im Garderobenfach und entlastet die Gruppenleitung.
Fehler, die auf Krippenwebsites immer wieder auftauchen
Der erste ist das Konzept als Wand aus Fachbegriffen. Partizipation, Ko-Konstruktion und Bildungsverständnis sind fachlich richtig, sagen einer Mutter im ersten Kontakt aber nichts. Schreiben Sie einen Satz darüber, wie ein Streit um eine Schaufel bei Ihnen gelöst wird, und das Konzept ist verstanden. Der zweite Fehler ist die fehlende Anmeldung, ersetzt durch ein Formular zum Herunterladen, Ausdrucken und Zurücksenden. Ein Teil der Familien bricht dort ab. Der dritte Fehler hat mit Aktualität zu tun. Steht auf der Startseite noch das Sommerfest vom letzten Jahr, wirkt der Betrieb ungepflegt. Weiter verbreitet sind fehlende Angaben zur Betriebsbewilligung und zum Betreuungsschlüssel sowie eine Seite, die auf dem Telefon kaum lesbar ist, obwohl fast alle Eltern genau so suchen.
Was Google bei lokalen Betreuungsangeboten bewertet
Der Einzugsbereich einer Krippe ist klein, meist wenige Kilometer rund um den Arbeitsweg der Eltern. Entsprechend zählt die lokale Suche fast alles. Ein vollständiges Google-Unternehmensprofil mit Altersgruppen, Öffnungszeiten, Ferienschliessung und aktuellen Bildern der Räume wirkt stark. Bewertungen sind hier heikler als in anderen Branchen, weil Eltern selten öffentlich über die Betreuung ihres Kindes schreiben. Trotzdem lohnt es sich, Familien beim Austritt freundlich darum zu bitten, denn wenige ehrliche Rückmeldungen wiegen viel. Antworten Sie sachlich, auch bei Kritik, und geben Sie nie Details zu einem einzelnen Kind preis. Wer mehrere Standorte führt, braucht pro Haus ein eigenes Profil und eine eigene Unterseite mit Team und Zeiten. Bei uns steckt die lokale Suchmaschinenoptimierung in jedem Projekt.
So läuft die Zusammenarbeit, und das kostet sie
Hyperpage ist eine Webagentur in Cham im Kanton Zug. Inhaber Sepehr Mani begleitet Sie persönlich, ohne Ticketsystem, und betreut über 100 KMU in der ganzen Schweiz. Ihre Seite entsteht in Webflow, wo wir zertifizierter Partner sind, und bei Google sind wir offiziell zertifiziert.
Zuerst sprechen wir fünfzehn Minuten in einem kostenlosen Videocall. Danach kommen die Offerte zum Festpreis, Konzept und Design, die Umsetzung in Webflow, Ihre Freigabe und am Schluss der Livegang. Kalkulieren Sie vier bis acht Wochen. Texte und Bilder übernehmen wir auf Wunsch, wobei sich ein halber Tag mit einer Fotografin lohnt, aufgenommen an einem Vormittag mit wenigen Kindern und vorliegenden Einwilligungen.
Eine Krippe mit einem Standort fährt meist mit dem Paket S ab CHF 1'290 gut. Sobald mehrere Gruppen, ein Elternbereich und eine ausgebaute Stellenseite dazukommen, passt das Paket M zu CHF 2'490. Trägerschaften mit mehreren Häusern, Tagesstrukturen oder Mittagstisch wählen das Paket L ab CHF 5'090. Eine Hälfte wird bei Auftragserteilung fällig, die andere beim Livegang. Von da an besitzen Sie die Website mit allen Zugängen, und sie liegt auf Ihrem eigenen Webflow-Konto. Schliesstage, Tarife und Stelleninserate ändern Sie über den Editor-Zugang selbst, die Pflege übernehmen wir auf Wunsch ab CHF 50 im Monat. Wer dauerhaft sichtbar bleiben will, bucht ein Marketing-Paket ab CHF 290 im Monat bei sechs Monaten Mindestlaufzeit.
Thematisch nah sind Website für Bildungsanbieter, Website für Vereine und Website für Pflegeheime. Alle Leistungen der Pakete stehen unter Pakete und Preise, die Gemeindeliste unter Standorte.
- Anmeldung für die Warteliste direkt auf der Website
- Tarife pro Tag mit Erklärung der Gemeindebeiträge
- Tagesablauf und Eingewöhnung in einfacher Sprache
- Stellenseite mit Pensen, Lehrstellen und Schnuppertagen
- Schliesstage und Ferienwochen aktuell gepflegt
- Geschützter Elternbereich für Menüplan und Elternbriefe
- Bilder der Räume und des Gartens statt erkennbarer Kindergesichter





