Website für Podologie-Praxen erstellen lassen
Eine Website für Podologie muss zwei Fragen sofort klären, nämlich was Sie behandeln und ob die Krankenkasse etwas übernimmt. Ihre Kundschaft ist häufig über siebzig oder lebt mit Diabetes und sucht eine Fachperson, kein Wellnessangebot. Wer diesen Unterschied auf der Startseite nicht erkennt, ruft in der nächsten Praxis an.
- Behandlungen verständlich erklärt statt in Fachsprache
- Hinweise zur Kostenübernahme bei Diabetes
- Termin online buchen oder weiterhin telefonisch vereinbaren
- Grosse Schrift, ruhige Farben, gut lesbar













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Drei Pakete, drei klare Preise. Nach dem Livegang gehört die Website Ihnen. Kein Abo.
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Was ältere Kundschaft auf Ihrer Praxisseite sucht
Die meisten Menschen, die zu Ihnen kommen, haben Schmerzen oder Angst vor einer Wunde. Sie wollen wissen, ob Sie eingewachsene Nägel behandeln, ob Sie eine Spange setzen und ob die Praxis ohne Treppe erreichbar ist. Diese drei Angaben entscheiden öfter über einen Anruf als jedes Bild einer gepflegten Ferse.
Auch die Angehörigen spielen mit. Oft sucht die Tochter für den Vater, vergleicht zwei Praxen am Bildschirm und ruft dann an. Für sie zählen Erreichbarkeit, Ausbildung und die Frage, ob Sie ins Alters- und Pflegeheim oder nach Hause kommen. Schreiben Sie darum hin, welche Gemeinden Sie für Hausbesuche anfahren und was diese zusätzlich kosten.
Was alles dabei ist
- Eigene Seite je Behandlung mit Ablauf und Dauer
- Preisliste inklusive Hausbesuch und Erstabklärung
- Abschnitt zur podologischen Behandlung bei Diabetes
- Angaben zu Ausbildung, Berufsverband und Hygiene
- Anfahrt mit Parkplatz, Bushaltestelle und Lift
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Sprechen wir über Ihre Praxisseite
Sagen Sie uns, welche Behandlungen Sie anbieten, ob Sie Hausbesuche machen und wie viele Anfragen heute am Telefon hängen bleiben. Wir zeigen Ihnen, wie die Seite aufgebaut sein müsste und was sie kostet. Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch von fünfzehn Minuten.
Häufig gestellte Fragen
Sie dürfen den Sachverhalt erklären, aber nichts versprechen. Üblich ist ein kurzer Abschnitt, der festhält, dass die podologische Behandlung bei Diabetes unter bestimmten Voraussetzungen und mit ärztlicher Verordnung über die Grundversicherung abgerechnet werden kann. Schreiben Sie dazu, dass die Abklärung von der Hausärztin ausgeht und dass jede Kasse den Fall prüft. So vermeiden Sie Diskussionen an der Kasse.
Eine Einzelpraxis mit Behandlungsseiten, Preisliste und Terminanfrage startet beim Paket S ab CHF 1'290. Arbeiten zwei oder drei Fachpersonen mit eigenem Kalender, kommen Hausbesuche und Heimbetreuung dazu, passt das Paket M zu CHF 2'490. Praxen mit mehreren Standorten oder angeschlossenem Verkauf von Einlagen und Pflegeprodukten wählen das Paket L ab CHF 5'090. Bezahlt wird einmal, ein Abo gibt es nicht.
Beides gehört nebeneinander. Die Telefonnummer bleibt gross oben stehen, weil ein Teil Ihrer Kundschaft nie online bucht. Die Buchung nimmt trotzdem die Termine entgegen, die abends oder am Wochenende entstehen, oft von Angehörigen. In der Praxis wandern rund ein Drittel der Vereinbarungen ins Formular, und Ihr Telefon klingelt während der Behandlung seltener.
Mit Klartext auf einer eigenen Seite. Beschreiben Sie, dass medizinische Fusspflege mit sterilen Instrumenten arbeitet, dass Sie Wunden, Nagelpilz, Hühneraugen und Druckstellen behandeln und wann Sie an die Ärztin zurückverweisen. Nennen Sie Ihre Ausbildung und Ihren Berufsverband. Wer bei Diabetes eine Fachperson sucht, liest genau diesen Abschnitt und entscheidet danach.
Sparsam und nur mit Einwilligung. Ein Vorher-Nachher-Bild bei einem eingewachsenen Nagel hilft beim Verständnis, eine Galerie mit Wunden schreckt ab. Besser wirken Aufnahmen aus dem Behandlungsraum, vom Instrumentarium und von Ihnen selbst. Wichtig ist, dass keine Person erkennbar ist und dass Sie die Zustimmung schriftlich festhalten, bevor ein Bild online geht.
Mit einer Seite, die sich an Fachpersonen richtet. Darauf stehen Ihre Qualifikation, die Behandlungen bei Risikofuss, Ihre Erreichbarkeit für Rückfragen und wie eine Verordnung bei Ihnen abläuft. Viele Praxen drucken diese Seite als Blatt für den Besuch bei der Spitex oder der Hausarztpraxis aus. Das wirkt besser als ein allgemeines Kontaktformular.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Website für Podologie-Praxen leisten muss
Podologie ist eine Branche mit zwei sehr unterschiedlichen Anliegen. Die eine Gruppe hat ein akutes Problem, meist einen eingewachsenen Nagel, eine schmerzende Druckstelle oder einen Verdacht auf Nagelpilz. Diese Menschen suchen innert Minuten nach einer Praxis, die bald einen Termin frei hat, und rufen an, sobald sie eine Nummer sehen. Die andere Gruppe kommt regelmässig, oft alle sechs bis acht Wochen, und bleibt über Jahre. Bei ihr entsteht der Kontakt selten spontan, sondern über eine Empfehlung der Hausärztin, über die Spitex oder über Angehörige.
Diese zweite Gruppe ist der Grund, warum eine podologische Praxis planbar läuft. Sie ist aber auch der Grund, warum die Website anders aussehen muss als bei einem Kosmetikstudio. Wer mit Diabetes lebt und eine Fachperson sucht, achtet auf Ausbildung, auf Hygiene und darauf, dass die Praxis mit ärztlichen Verordnungen umgehen kann. Ein Auftritt mit Blütenbildern und dem Wort Verwöhnprogramm verfehlt genau diese Menschen.
Welche Seiten eine podologische Praxis wirklich braucht
Eine einzige Seite, auf der alle Behandlungen in einem Absatz stehen, reicht nicht. Jede Behandlung wird einzeln gesucht und verdient darum eine eigene Unterseite mit Ablauf, Dauer und Preis.
- Podologische Behandlung bei Diabetes, mit Hinweis auf die ärztliche Verordnung
- Eingewachsene Nägel, inklusive Erklärung der Nagelkorrekturspange
- Hornhaut, Schrunden und schmerzende Druckstellen
- Nagelpilz und verdickte Nägel, mit Abgrenzung zur ärztlichen Behandlung
- Hühneraugen und Warzen am Fuss
- Hausbesuche und Betreuung im Alters- und Pflegeheim
Dazu gehört eine Seite über Sie selbst. Kundschaft, die ihre Füsse jemandem anvertraut, liest den Werdegang tatsächlich. Ausbildungsjahr, Berufsverband, Weiterbildungen und ein Foto ohne Maske wirken stärker als jedes Versprechen. Ebenso wichtig ist eine Seite zur Anfahrt mit Parkplatz, Haltestelle, Stockwerk und der Angabe, ob ein Lift vorhanden ist. Viele Ihrer Kundinnen und Kunden sind schlecht zu Fuss, und diese eine Zeile entscheidet über den Termin.
Fehler, die auf Websites von Fusspflegepraxen immer wieder vorkommen
Der häufigste ist die zu kleine Schrift. Wenn die Hälfte der Besucher eine Lesebrille braucht, ist eine zierliche helle Schrift auf hellem Grund ein Ausschlusskriterium. Der zweite Fehler ist die versteckte Telefonnummer im Fusszeilenbereich. Sie gehört oben hin, gross und anklickbar. Der dritte betrifft die Preise. Viele Praxen schreiben nur auf Anfrage, obwohl eine Behandlung zwischen siebzig und hundertzwanzig Franken kostet und niemand deswegen wegläuft. Fehlt die Angabe, ruft man in der Praxis an, die sie hat. Dazu kommt die veraltete Seite mit Öffnungszeiten von vorletztem Jahr, die im Google-Profil anders stehen. Und schliesslich fehlt fast überall der Hinweis, ob Sie Hausbesuche machen, obwohl genau danach gesucht wird.
Was Google bei einer lokalen Gesundheitspraxis bewertet
Die Entfernung können Sie nicht beeinflussen, den Rest schon. Ein vollständiges Google-Unternehmensprofil mit allen Behandlungen, aktuellen Fotos, korrekten Ferienzeiten und einer kurzen Beschreibung wirkt deutlich. Bewertungen zählen, und in dieser Branche entstehen sie fast nie von selbst, weil ältere Kundschaft selten schreibt. Ein kleiner Zettel mit dem Link beim Verabschieden hilft mehr als jede automatische Nachricht. Antworten Sie kurz auf jede Rückmeldung. Wer mehrere Standorte betreibt, braucht pro Praxis ein eigenes Profil und eine eigene Seite. Bei Hyperpage ist lokale Suchmaschinenoptimierung in jeder Website enthalten, und die Seite wird von Beginn weg so gebaut, dass sie auf dem Telefon schnell lädt.
Ablauf, Preise und was Sie am Ende bekommen
Hinter Hyperpage steht ein kleines Team in Cham im Kanton Zug. Ihre Ansprechperson ist Inhaber Sepehr Mani, ohne Ticketsystem dazwischen, und mehr als 100 KMU aus dem ganzen Land gehören zu unserer Kundschaft. Technisch bauen wir in Webflow, und wir führen die Zertifikate als Webflow Partner und als offizieller Google Partner.
Am Anfang steht ein kostenloser Videocall, der eine Viertelstunde dauert. Sie bekommen anschliessend eine Offerte zum Festpreis, danach entstehen Konzept und Design, darauf folgen die Umsetzung in Webflow, Ihre Freigabe und der Livegang. Üblich sind vier bis acht Wochen, bei einer Einzelpraxis oft weniger. Texte und Bilder übernehmen wir auf Wunsch, was sich gerade hier lohnt, weil die Behandlungsbeschreibungen fachlich stimmen und trotzdem verständlich bleiben müssen.
Für eine Einzelpraxis genügt meist das Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M zu CHF 2'490 passt, sobald mehrere Fachpersonen buchbar sind, Heimbetreuung dazukommt oder Sie Einlagen und Pflegeprodukte anbieten. Das Paket L ab CHF 5'090 ist für Praxen mit mehreren Standorten oder mit angeschlossener Orthopädie gedacht. Die Zahlung teilt sich hälftig auf Auftrag und Livegang. Danach gehört die Website Ihnen, samt allen Zugängen, und liegt auf Ihrem eigenen Webflow-Konto. Ferien, Preise und Öffnungszeiten ändern Sie über den Editor-Zugang selbst, die Pflege übernehmen wir auf Wunsch ab CHF 50 im Monat. Wer laufend sichtbar bleiben möchte, bucht ein Marketing-Paket ab CHF 290 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.
Ebenfalls interessant sind Website für Massagepraxen, Website für Spitex und Webdesign für Physiotherapie. Die Konditionen finden Sie unter Pakete und Preise, alle Gemeinden unter Standorte.
- Eigene Unterseite für jede Behandlung mit Dauer und Preis
- Abschnitt zur Fusspflege bei Diabetes und zur ärztlichen Verordnung
- Telefonnummer gross oben, dazu ein einfaches Terminformular
- Angaben zu Hausbesuch, Heimbetreuung und angefahrenen Gemeinden
- Schrift und Kontraste, die auch mit Lesebrille funktionieren
- Seite für zuweisende Ärzte und die Spitex
- Anfahrt mit Parkplatz, Haltestelle, Stockwerk und Lift





