Website für Cateringfirmen erstellen lassen

Eine Website für Catering muss vier Angaben einsammeln, bevor Sie überhaupt antworten. Datum, Anzahl Gäste, Ort und die Art des Anlasses. Ein Apéro riche für vierzig Leute im Büro ist eine andere Aufgabe als ein Hochzeitsessen für hundertzwanzig Personen in einer Scheune ohne Küche. Mit diesen vier Feldern können Sie sofort sagen, ob der Termin noch frei ist.

  • Anfrage mit Datum, Gästezahl und Ort
  • Preis pro Person je Angebot sichtbar
  • Menüvorschläge nach Jahreszeit
  • Bilder von echten Anlässen statt Katalogbildern
Website für Catering
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Der Anlass steht fest, gesucht wird nur das Essen

Wer bei Ihnen anfragt, hat den Anlass bereits geplant. Datum und Ort stehen, häufig auch die Gästezahl. Offen sind nur Menü und Preis. Deshalb ist die wichtigste Angabe auf Ihrer Website der Preis pro Person. Ein Apéro riche ab einem bestimmten Betrag, ein Dreigangmenü ab einem anderen, dazu ein Satz zu Mindestbestellwert und Servicepersonal. Damit sortieren Sie Anfragen vor, ohne jemanden abzuschrecken.

Die zweite Frage betrifft die Umsetzung vor Ort. Firmen fragen, ob Sie im Sitzungszimmer aufbauen und wieder abräumen. Private fragen, ob Geschirr, Stehtische und Warmhaltegeräte dazu gemietet werden können und ob jemand für den Ausschank kommt. Wer das auf einer Seite beschreibt, bekommt deutlich konkretere Anfragen und muss weniger nachtelefonieren.

Was alles dabei ist

  • Eigene Seiten für Firmenanlässe, Hochzeiten und private Feste
  • Menüvorschläge nach Jahreszeit mit Preis pro Person
  • Anfrageformular mit Datum, Gästezahl, Ort und Budget
  • Angaben zu Mietmaterial, Personal und Aufbau vor Ort
  • Hinweise zu Allergien, Vegetarischem und Deklaration

Das sagen unsere Kunden

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Sprechen wir über Ihre nächste Saison

Sagen Sie uns, welche Anlässe Sie am liebsten beliefern, wie viele Gäste Sie maximal bewirten und ob Sie Personal und Material stellen. Wir zeigen Ihnen, wie die Anfrage aufgebaut sein sollte und was die Umsetzung kostet. Den Start macht ein Erstgespräch von fünfzehn Minuten, das nichts kostet.

Häufig gestellte Fragen

Haben Sie noch Fragen?

Unser Team hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns jederzeit.
Sollen wir den Preis pro Person auf die Website schreiben?

Ja, mindestens einen Startpreis pro Angebot. Ohne Zahl fragen Leute an, die mit fünfzehn Franken pro Gast rechnen, und Sie verbrauchen Zeit für Offerten, die nie zustande kommen. Nennen Sie für jedes Angebot einen Betrag ab dem es losgeht und schreiben Sie dazu, was Lieferung, Personal und Mietmaterial zusätzlich kosten. Firmen brauchen diese Zahl ohnehin für die interne Freigabe.

Wie zeigen wir, welche Termine noch frei sind?

Mit einer einfachen Liste belegter Daten, die Sie selbst über den Editor-Zugang pflegen. Vor allem an Samstagen im Sommer und in der Adventszeit spart das viele Gespräche. Manche Betriebe zeigen umgekehrt nur die noch freien Wochenenden, was zusätzlich zur Buchung anregt. Beides ist in wenigen Minuten aktualisiert und wirkt organisierter als eine Antwort nach zwei Tagen.

Was kostet eine Website für einen Partyservice?

Ein Betrieb mit Angeboten, Bildern und Anfrageformular startet beim Paket S ab CHF 1'290. Das Paket M für CHF 2'490 passt, wenn Firmenanlässe, Hochzeiten, private Feste und Mietmaterial eigene Seiten bekommen und Menüs nach Jahreszeit wechseln. Grössere Betriebe mit Foodtruck, eigenen Räumen und Bestellung für den Mittagsdienst wählen das Paket L ab CHF 5'090. Gezahlt wird einmalig in zwei Raten.

Wie gehen wir mit Allergien und Deklaration auf der Website um?

Jedes Menü bekommt einen Hinweis auf die enthaltenen Allergene und eine vegetarische sowie vegane Variante. Im Formular fragen Sie Unverträglichkeiten direkt ab, damit sie in der Offerte stehen und nicht am Anlass auftauchen. Ihr Selbstkontrollkonzept gehört nicht auf die Website, aber ein Satz zur Einhaltung der Hygienevorschriften und zur Kontrolle durch das kantonale Inspektorat schafft bei Firmenkunden Vertrauen.

Brauchen wir für unseren Foodtruck eine eigene Seite?

Wenn Sie einen führen, ja. Ein Foodtruck wird anders gesucht als ein Partyservice, oft von Vereinen, Gemeinden und Firmen für ein Fest im Freien. Auf diese Seite gehören Bilder des Fahrzeugs, der Platzbedarf, der Strom- und Wasseranschluss, die Menge, die Sie pro Stunde ausgeben können, und die Frage nach der Bewilligung für den Standplatz. Damit kommen Anfragen, die schon durchdacht sind.

Lohnt sich ein Bereich für Firmenkunden mit Rahmenvertrag?

Für Betriebe mit regelmässigen Firmenkunden lohnt es sich. Eine Seite für Sitzungsverpflegung, Kurstage und Generalversammlungen mit festen Paketen, Bestellschluss und Ansprechperson führt zu wiederkehrenden Aufträgen. Wichtig sind eine einfache Bestellmöglichkeit und klare Fristen, etwa Bestellung bis am Vortag um elf Uhr. Solche Kunden bringen zwar kleinere Beträge, dafür jede Woche und ohne Aufwand für neue Offerten.

Bereit für mehr Anfragen?

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Was eine Website für Cateringfirmen leisten muss

Im Catering kommen die Aufträge in Wellen. Von Oktober bis Dezember laufen Firmenessen und Adventsanlässe, von Mai bis September Hochzeiten, Geburtstage und Vereinsfeste, dazwischen Sitzungsverpflegung und Kurstage. Wer diese Wellen kennt, kann sie mit der Website bedienen. Wer nur eine allgemeine Seite über gutes Essen betreibt, bekommt im Januar keine einzige Anfrage, obwohl genau dann Firmen ihre Anlässe für das ganze Jahr planen.

Der zweite Punkt ist das Vertrauen in die Abwicklung. Bei einem Anlass gibt es keine zweite Chance. Wer hundert Gäste eingeladen hat, will wissen, dass das Essen pünktlich da ist, warm bleibt und dass jemand kommt, der sich auskennt. Bilder von echten Anlässen, mit Buffet im Aufbau, Ihrem Team im Service und einem gedeckten Tisch in einem normalen Saal wirken hier mehr als jedes Bild aus einer Bilddatenbank. Nennen Sie auch die Grössenordnung, die Sie bewältigen, etwa von zwanzig bis zweihundert Personen.

Welche Seiten ein Catering braucht

Anlassarten werden getrennt gesucht und haben völlig verschiedene Budgets. Jede verdient eine eigene Seite mit Preisen und Beispielen.

  • Firmenanlässe mit Sitzungsverpflegung, Apéro und Weihnachtsessen
  • Hochzeiten mit Apéro riche, Hauptessen und später am Abend
  • Private Feste wie Geburtstage, Taufen und Abdankungen
  • Mietmaterial mit Geschirr, Stehtischen und Warmhaltegeräten
  • Personal für Service, Küche und Ausschank am Anlass
  • Foodtruck oder Grill für Feste im Freien, sofern Sie das anbieten

Eine Seite mit Menüvorschlägen nach Jahreszeit rundet das ab. Spargel im Frühling, Grill im Sommer, Wild im Herbst, Fondue chinoise in der Adventszeit. Solche Vorschläge werden gelesen und geteilt, sie zeigen Ihre Handschrift und sie geben Ihnen einen Grund, die Seite viermal im Jahr zu aktualisieren. Ergänzen Sie jedes Menü mit einem Preis pro Person und einer Mindestpersonenzahl.

Typische Fehler auf Websites von Cateringbetrieben

Der häufigste Fehler ist die fehlende Zahl. Menüs ohne Preis wirken teuer und verlangen ein Gespräch, das viele nicht führen wollen. Der zweite Fehler sind Dokumente zum Herunterladen. Wer seine Menükarte nur als Datei anbietet, wird von Google nicht gefunden und auf dem Telefon kaum gelesen. Die Menüs gehören als normale Seiten ins Netz. Der dritte Fehler betrifft die Anfragen. Ein Kontaktformular mit Name und Nachricht führt dazu, dass Sie jedes Mal nach Datum und Gästezahl fragen müssen, bevor Sie überhaupt wissen, ob Sie können. Der vierte Fehler ist das Fehlen eines Einzugsgebiets. Schreiben Sie hin, wie weit Sie liefern und ab welcher Distanz ein Zuschlag dazukommt, sonst bekommen Sie Anfragen aus dem halben Land.

Was bei Firmenkunden den Ausschlag gibt

Firmen bestellen anders als Private. Die Person, die anfragt, ist meistens im Sekretariat oder im Personalwesen und muss intern eine Freigabe holen. Sie braucht eine Zahl pro Person, eine klare Liste, was enthalten ist, und eine Rechnung mit Mehrwertsteuerangabe. Wenn das alles auf der Website steht, sind Sie bereits im Vergleich. Hilfreich ist ein Hinweis auf Bestellschluss und Mindestbestellwert sowie auf die Möglichkeit, Geschirr statt Einweg zu erhalten. Viele Firmen achten inzwischen darauf. Wer regelmässig für dieselben Unternehmen arbeitet, richtet eine kleine Bestellseite mit den Standardpaketen ein, damit die Bestellung in zwei Minuten erledigt ist.

Ablauf, Preise und Betreuung durch Hyperpage

Hyperpage ist eine Webagentur aus Cham im Kanton Zug. Inhaber Sepehr Mani ist Ihre feste Ansprechperson und arbeitet für über 100 KMU in der ganzen Schweiz, ohne Ticketsystem. Umgesetzt wird in Webflow, wo wir zertifizierter Partner sind, und bei Google tragen wir die offizielle Zertifizierung als Partner.

Am Beginn steht ein Videocall über 15 Minuten ohne Kosten. Sie bekommen dann eine Offerte zum Festpreis, danach Konzept und Design, den Aufbau in Webflow, Ihre Freigabe und den Livegang. Üblich sind vier bis acht Wochen, weshalb ein Start im Frühling sinnvoll ist, damit die Seite vor der Planung der Weihnachtsanlässe bereitsteht. Bilder machen wir auf Wunsch an einem Ihrer Anlässe, Texte ebenfalls. Bezahlt wird zur Hälfte bei Auftrag und zur Hälfte beim Livegang, ein Abo gibt es nicht. Die Website gehört danach Ihrem Betrieb samt allen Zugängen und läuft über Ihr eigenes Webflow-Konto. Menüs, freie Daten und Preise ändern Sie über den Editor-Zugang selbst, wer das abgeben will, nimmt die Pflege ab CHF 50 im Monat dazu. Für laufende Sichtbarkeit gibt es Marketing-Pakete zu CHF 290, CHF 490 und CHF 790 im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.

Nah verwandt sind unsere Seiten Restaurant Website, Website für Eventlocations und Website für Bäckereien. Die Leistungen der Pakete stehen unter Pakete und Preise, unsere Gemeinden unter Standorte.

  • Anfrageformular mit Datum, Gästezahl, Ort und Art des Anlasses
  • Preis pro Person bei jedem Angebot und jedem Menü
  • Eigene Seiten für Firmen, Hochzeiten und private Feste
  • Liste mit Mietmaterial und Personal samt Ansätzen
  • Menüvorschläge nach Jahreszeit als normale Seiten
  • Angaben zu Liefergebiet, Zuschlägen und Bestellschluss
  • Bilder von echten Anlässen mit Ihrem Team im Einsatz