Onlineshop mit Abo erstellen lassen
Ein Onlineshop mit Abo verwandelt einzelne Käufe in wiederkehrende Bestellungen. Kaffee, Tierfutter, Pflegeprodukte oder eine Monatsbox kommen automatisch, ohne dass Ihre Kundschaft daran denken muss. Hyperpage richtet Abos in Shopify so ein, dass Kunden sie selbst verwalten und Sie Einkauf und Umsatz besser planen können.
- Lieferrhythmus frei wählbar, etwa alle zwei, vier oder acht Wochen
- Pausieren, Verschieben und Kündigen im Kundenkonto
- Abo-Rabatt automatisch auf jede Lieferung
- Übersicht, wie viele Pakete nächste Woche rausgehen













Ergebnisse, die für sich sprechen.
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Drei Pakete, drei klare Preise. Wir bauen auf Shopify, damit Sie sich um den Verkauf kümmern und nicht um die Technik.
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Wiederkehrende Bestellungen, die sich selbst erledigen
Stellen Sie sich eine Kaffeerösterei vor, deren Stammkunden jeden Monat dasselbe Kilo Bohnen bestellen. Mit einem Abo kommt der Kaffee automatisch, die Zahlung läuft im Hintergrund, und die Rösterei weiss zwei Wochen im Voraus, wie viel sie rösten muss. Niemand vergisst die Nachbestellung, niemand wechselt aus Bequemlichkeit zum Grossverteiler.
Auf der Produktseite wählt die Kundin zwischen Einzelkauf und Abo. Den Rhythmus legt sie selbst fest. Im Kundenkonto kann sie später eine Lieferung auslassen, die Sorte wechseln oder kündigen, ohne Ihnen eine E-Mail zu schreiben.
Was alles dabei ist
- Wahl zwischen Einzelkauf und Abo direkt auf der Produktseite
- Abo-Rabatt in Prozent oder als fester Betrag
- Automatische Zahlung bei jeder Lieferung
- Kundenkonto zum Pausieren, Ändern und Kündigen
- E-Mail vor jeder Lieferung und bei abgelaufener Karte
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Klären wir, ob sich ein Abo für Sie lohnt
Im kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall schauen wir Ihre Produkte an und sagen ehrlich, ob ein Abo passt. Danach erhalten Sie eine Offerte zum Festpreis, ohne Abo bei Hyperpage.
Häufig gestellte Fragen
Am besten funktionieren Produkte, die regelmässig verbraucht werden. Dazu gehören Kaffee, Tee, Tierfutter, Pflegeprodukte, Nahrungsergänzung, Kontaktlinsenmittel oder Reinigungsmittel. Auch kuratierte Boxen mit wechselndem Inhalt laufen gut, wenn Ihre Marke eine treue Anhängerschaft hat. Bei Produkten, die man nur einmal kauft, bringt ein Abo wenig.
Beim ersten Kauf wird die Zahlungsart sicher gespeichert, meistens eine Kreditkarte. Bei jeder weiteren Lieferung belastet der Shop diese automatisch. Läuft eine Karte ab, erhält die Kundin eine E-Mail mit der Bitte, sie zu ersetzen. Welche weiteren Zahlungsarten sich für Abos eignen, prüfen wir bei der Einrichtung.
Ja, und das sollten sie auch können. Im Kundenkonto verschieben sie eine Lieferung, wechseln die Sorte, ändern den Rhythmus oder kündigen. Ein einfacher Weg zur Kündigung klingt nach Verlust, schafft aber Vertrauen. Viele Menschen schliessen ein Abo erst ab, wenn sie wissen, dass sie jederzeit wieder rauskommen.
Abos und Nachbestellungen sind ab Paket M «Der Verkäufer» enthalten, das ab CHF 3'900 kostet. Dazu gehören die Anbindung an Post, DPD oder Planzer, E-Mails bei Kaufabbruch und ein Newsletter mit Willkommensrabatt. Wer mehrsprachig verkauft oder Firmen beliefert, wählt Paket L ab CHF 7'900.
Abos laufen in Shopify über eine App. Es gibt eine App von Shopify selbst und mehrere spezialisierte Anbieter mit mehr Funktionen. Je nach App und Shopify-Abo können monatliche Kosten oder Gebühren anfallen. Wir empfehlen die einfachste Lösung, die Ihre Anforderungen erfüllt, und nennen Ihnen die Kosten vor dem Entscheid.
Ihre Kundschaft muss vor dem Kauf klar sehen, wie oft geliefert wird, was jede Lieferung kostet, wann belastet wird und wie man kündigt. Diese Punkte gehören auf die Produktseite und in die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wir bauen die Hinweise ein und richten die Rechtstexte ein. Für die verbindliche Formulierung ist eine Rechtsberatung zuständig.
Bereit für mehr Anfragen?
Wie ein Onlineshop mit Abo funktioniert
Bei einem Abo kauft Ihre Kundschaft nicht einmal, sondern in einem festen Rhythmus. Sie wählt auf der Produktseite die Option Abo, legt fest, wie oft sie beliefert werden will, und zahlt beim ersten Kauf. Danach erstellt der Shop jede weitere Bestellung selbst, belastet die gespeicherte Zahlungsart und meldet Ihnen, dass ein Paket bereit gemacht werden muss. Für die Kundin fühlt sich das an wie ein Zeitungsabo, nur mit Kaffee, Futter oder Pflegeprodukten.
Für Sie verändert ein Abo die Rechnung. Ein Neukunde kostet Werbung, ein Abo-Kunde kauft ohne weitere Werbung immer wieder. Sie sehen früh, wie viel Ware Sie nächsten Monat brauchen, und können günstiger einkaufen oder produzieren. Ein Abo-Shop ist darum weniger eine technische Funktion als ein anderes Geschäftsmodell.
Für wen sich ein Abo lohnt
Ein Abo passt, wenn drei Bedingungen erfüllt sind. Das Produkt wird regelmässig verbraucht, die Kundschaft bleibt dem Produkt treu, und die Marge erlaubt einen kleinen Abo-Rabatt. Kaffeeröstereien, Teehändler, Hersteller von Naturkosmetik, Tierfutter oder Nahrungsergänzung erfüllen das oft. Auch eine Brauerei mit Bierbox, ein Blumengeschäft mit wöchentlichem Strauss fürs Büro oder ein Weinhändler mit Quartalspaket sind typische Beispiele.
Weniger geeignet sind Produkte mit langer Lebensdauer oder sehr unterschiedlichem Bedarf. Niemand braucht jeden Monat einen neuen Rucksack. Bei Lebensmitteln mit Kühlkette oder kurzer Haltbarkeit funktioniert ein Abo nur, wenn Versand und Produktion zuverlässig auf feste Tage abgestimmt sind.
So setzen wir Abos in Shopify um
Shopify verwaltet Abos über eine App. Es gibt eine Lösung von Shopify selbst und spezialisierte Anbieter für komplexere Fälle wie Boxen mit wählbarem Inhalt. Wir wählen die einfachste App, die Ihre Anforderungen erfüllt, weil jede zusätzliche Funktion Pflege bedeutet. Auf der Produktseite bauen wir die Wahl zwischen Einzelkauf und Abo gut sichtbar ein und zeigen den Preisvorteil in Franken.
Im Kundenkonto kann Ihre Kundschaft Lieferungen verschieben, auslassen, das Produkt wechseln oder kündigen. Vor jeder Lieferung kommt eine E-Mail, damit niemand von einer Belastung überrascht wird. Läuft eine Kreditkarte ab, fordert der Shop automatisch eine neue an. In Ihrer Übersicht sehen Sie, welche Abos nächste Woche fällig sind. Bei Versand mit Post, DPD oder Planzer drucken Sie die Etiketten direkt aus dem Shop.
Worauf Sie beim Abo achten sollten
Der grösste Fehler ist ein Abo, aus dem man schwer wieder herauskommt. Versteckte Kündigungswege schaden Ihrem Ruf schneller, als sie Umsatz bringen. Ihre Bedingungen müssen klar sagen, wie oft geliefert wird, was jede Lieferung kostet und wie man kündigt. Wir richten die Rechtstexte ein, für die verbindliche Formulierung ist Ihre Rechtsberatung zuständig.
Planen Sie auch Ihre Preise. Ein Abo-Rabatt von wenigen Prozent reicht oft, wenn das Abo bequem ist. Steigen Ihre Einkaufspreise, müssen Sie bestehende Abos anpassen und Ihre Kundschaft vorher informieren. Nicht jede Zahlungsart eignet sich für wiederkehrende Belastungen. Die Kreditkarte funktioniert fast immer, andere Zahlungsarten prüfen wir im Einzelfall.
Denken Sie schliesslich an den Lagerbestand. Ein Abo reserviert Ware, die im Shop noch als verfügbar erscheint. Wenn ein beliebtes Produkt knapp wird, sollten Abo-Kunden Vorrang vor Einzelbestellungen haben. Legen Sie ausserdem feste Versandtage für Abo-Pakete fest, etwa jeden ersten Dienstag im Monat. Das bündelt die Arbeit im Lager und macht die Lieferung für Ihre Kundschaft berechenbar.
Pakete, Dauer und Begleitung durch Hyperpage
Abos sind ab Paket M «Der Verkäufer» ab CHF 3'900 enthalten. Zum Paket gehören ein eigenes Design, die Anbindung an Post, DPD oder Planzer, E-Mails bei Kaufabbruch, ein Newsletter mit Willkommensrabatt, Mengenrabatte, Produktbündel, Geschenkgutscheine und ein Produktkatalog für Google Shopping, Instagram und Facebook. Wer zuerst testen will, ob Onlinehandel überhaupt läuft, startet mit Paket S für CHF 1'990 und rüstet das Abo später nach. Paket L ab CHF 7'900 lohnt sich, wenn Sie mehrsprachig verkaufen, Firmen mit Abos beliefern oder Bexio anbinden möchten.
Ein kleiner Shop mit Abo ist meist in vier bis sechs Wochen online, ein grösserer in acht bis zwölf Wochen. Am meisten Zeit brauchen wie immer Produktdaten und Bilder. Die Zahlung an Hyperpage teilt sich in zwei Hälften, bei Auftrag und beim Livegang. Die Shopify-Lizenz ab rund CHF 30 im Monat und allfällige Kosten der Abo-App zahlen Sie direkt an die Anbieter. In der Schulung zeigen wir, wie Sie Abos verwalten, Lieferungen vorbereiten und Kündigungen auswerten. Abos, Kundendaten und Shop bleiben Ihr Eigentum.
Mehr zum Ablauf lesen Sie unter Onlineshop erstellen lassen. Beispiele für typische Abo-Branchen finden Sie beim Onlineshop für Kaffeeröstereien und beim Onlineshop für Tierbedarf. Wie Sie Abo-Kunden per E-Mail halten, steht bei E-Mail-Marketing für Onlineshops. Alle Preise sehen Sie unter Pakete und Preise.
Diese Fragen sollten Sie vor dem Start beantworten.
- Welche Produkte eignen sich für ein Abo und welche nicht?
- Welche Lieferrhythmen bieten Sie an?
- Wie hoch ist der Abo-Rabatt und rechnet er sich?
- An welchen Tagen verschicken Sie Abo-Pakete?
- Wie läuft die Kündigung für Ihre Kundschaft?
- Wie gehen Sie mit Preiserhöhungen bei laufenden Abos um?





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