Versand für Onlineshops in der Schweiz
Beim Versand im Onlineshop in der Schweiz entscheiden drei Dinge über zufriedene Kunden und eine gesunde Marge. Der richtige Versanddienstleister, faire Versandkosten und ein Ablauf, der im Alltag wenig Zeit frisst. Dieser Ratgeber zeigt die Schritte. Hyperpage richtet den Versand in Ihrem Shopify-Shop ein, ab CHF 1'990 zum Festpreis.
- Post, DPD oder Planzer passend zu Ihren Produkten
- Versandkosten nach Gewicht, pauschal oder gratis ab Betrag
- Etiketten direkt aus dem Shop drucken
- Sendungsnummer automatisch per E-Mail an die Kundschaft













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Den Versand einmal sauber einrichten und dann vergessen
In vielen kleinen Shops läuft der Versand von Hand. Bestellung ausdrucken, Adresse abschreiben, Etikette am Postschalter kaufen, Sendungsnummer per E-Mail schicken. Bei fünf Paketen pro Woche geht das. Bei fünfzig wird es zum Halbtagesjob.
Wir richten den Versand in Shopify so ein, dass die meisten Schritte automatisch laufen. Der Shop berechnet die Versandkosten, Sie drucken die Etikette mit einem Klick, und die Kundin erhält die Sendungsnummer ohne Ihr Zutun.
Was alles dabei ist
- Versandzonen für die Schweiz, Liechtenstein und das Ausland
- Versandkosten nach Gewicht, Warenwert oder pauschal
- Anbindung an Post, DPD oder Planzer mit Etikettendruck
- Abholung im Laden als eigene Lieferart
- Versand-E-Mails mit Sendungsverfolgung in Ihrem Design
Das sagen unsere Kunden
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Im kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall schauen wir auf Ihre Produkte, Ihre Mengen und Ihre heutigen Abläufe. Danach erhalten Sie eine Offerte zum Festpreis für Shop und Versand.
Häufig gestellte Fragen
Für die meisten kleinen Shops ist die Post der naheliegende Start, weil sie überall zustellt und viele Abholstellen hat. DPD ist bei Geschäften mit regelmässigem Paketvolumen verbreitet. Planzer eignet sich für sperrige und schwere Sendungen. Viele Shops kombinieren zwei Anbieter. Vergleichen Sie Konditionen direkt bei den Anbietern, denn sie hängen von Ihrem Volumen ab.
Eine feste Regel gibt es nicht. Ein guter Ausgangspunkt ist ein Betrag etwas über Ihrem durchschnittlichen Bestellwert. So steigt der Warenkorb, ohne dass jede kleine Bestellung Versandkosten verschlingt. Rechnen Sie die tatsächlichen Kosten für Etikette, Verpackung und Arbeitszeit ein. Nach einigen Monaten passen Sie den Betrag anhand der Bestellungen an.
Ja, über die Anbindung des jeweiligen Versanddienstleisters. Die Adresse wird aus der Bestellung übernommen, die Sendungsnummer landet automatisch in Shopify und geht per E-Mail an die Kundin. Ein Etikettendrucker spart zusätzlich Zeit. Die Anbindung an Post, DPD oder Planzer ist Teil von Paket M ab CHF 3'900.
Legen Sie in Ihren AGB fest, ob und innert welcher Frist Sie Rücksendungen annehmen und wer das Porto trägt. Eine Rücksendeetikette im Paket oder per E-Mail macht es Kundinnen einfach. Ab Paket L richten wir ein Portal für Rücksendungen ein, in dem Kunden den Grund angeben und die Etikette selbst ausdrucken.
Pakete ins Ausland brauchen eine Zollinhaltserklärung mit Warenbeschreibung und Wert. Im Zielland können Einfuhrabgaben anfallen, die meist die Empfängerin bezahlt, wenn nichts anderes vereinbart ist. Lieferungen ins Ausland sind bei korrektem Ausfuhrnachweis in der Regel von der Schweizer MWST befreit. Verbindliche Auskünfte gibt Ihre Treuhand.
Möbel, Pflanzen in grossen Töpfen oder Maschinen passen oft nicht in die Masse eines normalen Pakets. Dafür gibt es Sperrgutversand oder Lieferungen auf Palette, etwa mit Planzer. Im Shop ordnen wir solche Produkte einer eigenen Versandgruppe mit eigenem Preis zu. Bei Bedarf fragt der Shop nach einem Liefertermin oder einer Telefonnummer.
Bereit für mehr Anfragen?
Wie der Versand im Onlineshop in der Schweiz funktioniert
Der Versand ist der Teil des Onlinehandels, den Kundinnen am direktesten spüren. Ein schönes Produkt nützt wenig, wenn das Paket beschädigt ankommt, eine Woche unterwegs ist oder die Versandkosten an der Kasse überraschen. Gleichzeitig ist der Versand für Händler ein grosser Kostenblock. Etiketten, Verpackung und Arbeitszeit summieren sich. Die folgenden Schritte helfen Ihnen, den Versand für Ihren Shop sauber zu planen.
Schritt für Schritt zum passenden Versand
1. Produkte erfassen. Notieren Sie Gewicht und Masse Ihrer Produkte inklusive Verpackung. Markieren Sie zerbrechliche, sperrige, gekühlte oder gefährliche Artikel wie Akkus oder Spraydosen. Diese Liste entscheidet über alles Weitere.
2. Versanddienstleister wählen. In der Schweiz sind die Post, DPD und Planzer die bekanntesten Anbieter für Onlineshops. Die Post stellt flächendeckend zu und bietet neben Paketen auch Briefpost für flache, leichte Artikel. Kundinnen können Pakete an Poststellen oder Automaten abholen. DPD ist im Geschäftsversand verbreitet. Planzer ist für schwere und sperrige Sendungen bekannt und bietet auch Paketversand an. Fragen Sie bei jedem Anbieter nach Konditionen für Ihr erwartetes Volumen. Preise auf Listen gelten oft nur für Einzelsendungen.
3. Versandkosten festlegen. Sie haben drei Grundmodelle. Pauschale Versandkosten sind einfach und für ein einheitliches Sortiment ideal. Versandkosten nach Gewicht passen, wenn Ihre Produkte sehr unterschiedlich schwer sind. Gratisversand ab einem bestimmten Betrag motiviert zu grösseren Bestellungen. Viele Shops kombinieren eine Pauschale mit Gratisversand ab einem Betrag. Abholung im Laden oder Lager ergänzt das Angebot für Kundinnen aus Ihrer Region.
Überlegen Sie auch, wie schnell Ihre Kundschaft beliefert werden möchte. Viele Anbieter haben eine günstigere und eine schnellere Versandart. Sie können beide im Shop anbieten und die Kundin wählen lassen. Für Geschenke kurz vor Weihnachten ist die schnelle Variante oft gefragt, auch gegen Aufpreis.
4. Verpackung planen. Wählen Sie wenige Kartongrössen, die Ihre häufigsten Bestellungen abdecken. Zu grosse Kartons kosten Porto und Füllmaterial. Zerbrechliches braucht Polsterung an allen Seiten. Flüssigkeiten gehören zusätzlich in einen verschlossenen Beutel. Eine Karte mit Dank und Hinweis zur Rücksendung wirkt persönlich.
5. Ablauf automatisieren. Verbinden Sie den Shop mit Ihrem Versanddienstleister. Dann druckt Ihr Team Etiketten direkt aus der Bestellung, und die Sendungsnummer geht automatisch an die Kundschaft. Legen Sie feste Versandzeiten fest, etwa Bestellungen bis 14 Uhr gehen am selben Tag raus, und kommunizieren Sie diese im Shop.
6. Rücksendungen regeln. Halten Sie in den AGB fest, ob Sie Rücksendungen annehmen, innert welcher Frist und wer das Porto trägt. Das Schweizer Recht kennt kein allgemeines Rückgaberecht für Onlinekäufe, viele Kundinnen erwarten es aber. Eine klare Regel auf einer eigenen Seite verhindert Diskussionen.
7. Ausland prüfen. Wer ins Ausland liefert, braucht eine Zollinhaltserklärung und muss mit Einfuhrabgaben im Zielland rechnen. Lieferungen ins Ausland sind bei korrektem Ausfuhrnachweis in der Regel von der Schweizer MWST befreit. Bei Lieferungen in der Schweiz werden Versandkosten in der MWST meist wie die gelieferte Ware behandelt. Für verbindliche Auskünfte ist Ihre Treuhand zuständig. Hyperpage setzt die Regeln technisch im Shop um.
Häufige Fehler beim Versand
Viele Shops zeigen die Versandkosten erst im letzten Schritt. Das führt zu Kaufabbrüchen. Ein anderer Fehler sind Gratisversand-Grenzen, die zu tief liegen und bei jedem kleinen Kauf Geld kosten. Ebenfalls häufig sind fehlende Gewichte bei Produkten, wodurch der Shop falsche Versandkosten berechnet. Und viele vergessen, Sperrgut auszuschliessen, bis die erste Bestellung für einen grossen Spiegel als Normalpaket ankommt.
Versand und Shop mit Hyperpage einrichten
Wir beginnen mit einem kostenlosen Videocall von 15 Minuten. Sie erzählen, was Sie verschicken, wie viele Bestellungen Sie erwarten und wie Sie heute arbeiten. Im Nachgang erhalten Sie den Festpreis schriftlich als Offerte. Ihr Ansprechpartner bleibt durchgehend Sepehr Mani. Wenn es hilft, schauen wir uns Ihr Lager oder Ihren Packtisch vor Ort an.
In jedem Shop-Paket richten wir Versandzonen, Versandkosten und Abholung ein. Paket S für CHF 1'990 genügt, wenn Sie Etiketten weiterhin am Schalter oder im Onlineportal des Anbieters erstellen. Paket M ab CHF 3'900 bindet Post, DPD oder Planzer an, damit Sie Etiketten direkt aus dem Shop drucken. Paket L ab CHF 7'900 verbindet mehrere Versanddienstleister, ein externes Lager oder einen Versandpartner und bringt ein Portal für Rücksendungen. Ein kleiner Shop ist meist in vier bis sechs Wochen online, ein grösserer in acht bis zwölf Wochen. Ihr Shopify-Abo ab rund CHF 30 im Monat schliessen Sie direkt mit Shopify ab. Der Shop gehört Ihnen, und wir schulen Ihr Team im Versandablauf.
Mehr zu verwandten Themen finden Sie bei Onlineshop erstellen lassen, beim Export in die EU, bei den Zahlungsarten im Onlineshop und unter Pakete und Preise.
Diese Checkliste hilft vor dem Start.
- Gewicht und Masse jedes Produkts im Shop erfasst
- Kartongrössen für die häufigsten Bestellungen bereit
- Versandkosten und Gratisgrenze auf einer eigenen Seite erklärt
- Versandzeiten im Shop und in den E-Mails genannt
- Rückgaberegel in den AGB festgehalten
- Sperrgut und Gefahrgut eigenen Versandgruppen zugeordnet
- Abholung im Laden als kostenlose Option eingerichtet





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