Onlineshop für Hofläden und Bauernhöfe erstellen lassen
Ein Onlineshop für Hofläden und Bauernhöfe bringt Eier, Gemüse, Fleischpakete und Sirup zu Leuten, die nicht jede Woche auf den Hof fahren. Die Kundschaft bestellt am Abend auf dem Handy und holt die Tasche am Freitag ab oder lässt sie liefern. Hyperpage baut Ihren Hofshop auf Shopify, zum Festpreis ab CHF 1'990.
- Gemüsekisten im Abo mit festen Liefertagen
- Abholung im Hofladen oder Lieferung in Ihrer Region
- Fleischpakete auf Vorbestellung pro Schlachttermin
- Bezahlen mit TWINT, wie im Hofladen gewohnt













Ergebnisse, die für sich sprechen.
Ein Einblick in aktuelle Projekte. Wir messen unseren Erfolg am Wachstum unserer Kunden.
Ihr neuer Online-Shop. Zum Festpreis.
Drei Pakete, drei klare Preise. Wir bauen auf Shopify, damit Sie sich um den Verkauf kümmern und nicht um die Technik.
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So kommen Ihre Hofprodukte direkt zur Kundschaft
Viele Direktvermarkter verkaufen heute über WhatsApp, Bestellzettel und Telefon. Das funktioniert, bis die Liste zu lang wird und am Samstag zwei Bestellungen fehlen. Ein Hofshop sammelt alle Bestellungen an einem Ort, rechnet richtig ab und zeigt Ihnen am Vorabend, was Sie rüsten und abpacken müssen.
Wir richten den Shop so ein, dass er zu Ihrer Woche passt. Bestellschluss am Mittwochabend, Abholung am Freitag, Lieferung nur in bestimmte Postleitzahlen. Was gerade nicht wächst, blenden Sie mit einem Klick aus.
Was alles dabei ist
- Shopify-Theme mit Bildern von Ihrem Hof und Ihren Tieren
- Hofprodukte mit Herkunft, Gewicht und Zutaten erfasst
- Abholung am Hof und lokale Lieferzonen eingerichtet
- TWINT, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung
- Rechtstexte, MWST und Kundenbewertungen eingerichtet
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Reden wir über Ihren Hof und Ihre Produkte
Im kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall schauen wir, was Sie heute wie verkaufen. Gerne kommen wir auch auf den Hof. Danach bekommen Sie eine Offerte mit festem Preis für Ihren Hofshop.
Häufig gestellte Fragen
Ja. In Shopify legen wir eine lokale Lieferzone über Postleitzahlen fest. Wer ausserhalb wohnt, sieht an der Kasse nur die Abholung am Hof oder einen Postversand für haltbare Produkte. So verhindern Sie Bestellungen, die Sie gar nicht ausliefern können. Die Lieferkosten und einen Mindestbestellwert pro Zone bestimmen Sie selbst.
Ihre Kundschaft wählt Grösse und Rhythmus und bezahlt automatisch pro Lieferung. Sie sehen vor jedem Liefertag eine Liste aller Kisten, die gepackt werden müssen. Pausen für die Ferien und Kündigungen erledigt die Kundschaft selbst im Kundenkonto. Für Abos mit automatischer Abbuchung braucht es in der Regel eine Kreditkarte als Zahlungsart.
Grundsätzlich ja, wenn Sie die lebensmittelrechtlichen Vorgaben einhalten. Dazu gehören die Selbstkontrolle, die Kühlkette und eine korrekte Kennzeichnung. Fleisch muss aus einem bewilligten Schlachtbetrieb stammen. Bei Rohmilchprodukten braucht es den entsprechenden Hinweis. Klären Sie Fragen mit Ihrem kantonalen Lebensmittelinspektorat. Wir setzen die Angaben danach im Shop um.
Sie stellen den Lagerbestand jede Woche neu ein oder schalten Produkte auf Entwurf. Ausverkaufte Artikel lassen sich mit dem Hinweis «wieder ab Juni» stehen lassen, damit die Seite bei Google bleibt. Erdbeeren, Spargel oder Kürbisse kommen so jedes Jahr zur richtigen Zeit zurück, ohne dass Sie die Seite neu erstellen.
TWINT im Hofladen deckt den Verkauf vor Ort ab. Ein Shop bringt die Vorbestellung dazu. Sie wissen vorher, wie viele Eier und Brote gebraucht werden, und die Kundschaft findet beim Abholen alles bereit. Wer nicht in der Nähe wohnt, kann haltbare Hofprodukte wie Sirup, Honig oder Teigwaren per Post bestellen.
Paket S für CHF 1'990 reicht für einen Hofshop mit Abholung und einfachem Sortiment. Paket M ab CHF 3'900 bringt Gemüsekisten im Abo, Newsletter und Versand mit Etikettendruck. Paket L ab CHF 7'900 lohnt sich, wenn Sie auch Restaurants oder Läden mit eigenen Preisen beliefern. Shopify selbst kostet ab rund CHF 30 im Monat und wird direkt bezahlt.
Bereit für mehr Anfragen?
Was ein Onlineshop für Hofläden und Bauernhöfe leisten muss
Wer auf einem Hof online einkauft, sucht Nähe und Frische. Die Kundschaft möchte wissen, von welchem Feld die Kartoffeln kommen und wie die Hühner leben. Gleichzeitig erwartet sie dieselbe Bequemlichkeit wie beim Grossverteiler. Bestellen am Sonntagabend auf dem Sofa, bezahlen mit TWINT, abholen auf dem Heimweg. Ein Hofshop muss diese zwei Welten verbinden.
Gekauft werden vor allem Produkte, die man regelmässig braucht. Eier, Milch, Brot, Saisongemüse und Obst stehen weit oben. Dazu kommen Fleischpakete, Wurstwaren, Käse, Honig, Sirup, Konfitüren und Teigwaren aus eigenem Getreide. Vor Weihnachten sind Geschenkkörbe beliebt, im Sommer Beeren zum Selberpflücken, die man vorher reserviert.
Funktionen für Direktvermarkter
Der wichtigste Unterschied zu einem normalen Shop ist der Takt. Ein Hof liefert nicht jeden Tag überallhin. Wir richten deshalb feste Abholtage und Lieferfenster ein. Bestellschluss und Liefertag stehen klar auf jeder Seite. Für die Abholung bekommt die Kundschaft eine Bestätigung mit Zeitfenster und Ort, zum Beispiel das Kühlregal im Hofladen.
Das Sortiment ändert sich mit den Jahreszeiten. Shopify erlaubt es, Produkte zu planen und ausverkaufte Artikel sichtbar zu lassen. Gewichtsartikel wie Fleisch verkaufen Sie am einfachsten als Pakete mit ungefährem Gewicht und festem Preis. Wer nach exaktem Gewicht abrechnen möchte, braucht einen zusätzlichen Schritt nach dem Abpacken. Wir besprechen mit Ihnen, welche Variante zu Ihrem Hof passt.
Abos für Gemüsekisten, Eier oder Milch bringen Planbarkeit. Sie wissen am Montag, wie viele Kisten am Donnerstag gepackt werden. Ein Newsletter mit dem Inhalt der nächsten Kiste und einem Rezept dazu hält die Leute bei der Stange.
Häufige Fehler beim Hofshop
Der erste Fehler ist ein zu grosses Liefergebiet. Wer im ganzen Kanton ausliefert, verbringt den Tag im Auto. Starten Sie lieber mit Abholung und wenigen Dörfern in der Nähe. Der zweite Fehler sind Bilder aus Bilddatenbanken. Ihre Kundschaft will Ihren Hof sehen, Ihre Kühe, Ihr Gemüse in der Kiste. Ein paar ehrliche Handyfotos bei gutem Licht wirken besser als glatte Fremdbilder.
Ein dritter Fehler ist, den Lagerbestand nicht zu pflegen. Wenn jemand zwölf Eier bestellt und nur sechs bekommt, ist der Ärger gross. Planen Sie deshalb einen festen Moment in der Woche ein, an dem Sie die Mengen im Shop anpassen. Das dauert mit dem Handy wenige Minuten. Für Produkte mit knapper Menge, etwa Eier im Winter, setzen Sie eine Höchstmenge pro Bestellung. So kommen mehr Familien zum Zug, und niemand kauft den ganzen Vorrat auf einmal.
Kühlversand, Deklaration und Mehrwertsteuer
Frische Lebensmittel brauchen eine durchgehende Kühlkette. Für Fleisch, Milchprodukte und Eier ist Abholung oder eigene Lieferung meist die sicherste Lösung. Postversand eignet sich vor allem für haltbare Produkte wie Honig, Sirup, Dörrobst oder Teigwaren. Wer gekühlt verschicken will, braucht Isolierverpackung, Kühlelemente und einen Versandtag, der kein Wochenende im Postlager bedeutet.
Verarbeitete Produkte brauchen eine Kennzeichnung mit Zutaten, Allergenen, Herkunft und Haltbarkeit. Diese Angaben gehören auch auf die Produktseite, damit die Kundschaft vor dem Kauf informiert ist. Als Direktvermarkter sind Sie für die Selbstkontrolle verantwortlich, und das kantonale Lebensmittelinspektorat ist Ihre Ansprechstelle. Lebensmittel fallen unter den reduzierten Mehrwertsteuersatz von 2,6 Prozent. Ob Ihr Betrieb überhaupt steuerpflichtig ist, hängt unter anderem vom Umsatz und der Art der Produkte ab. Das klärt Ihre Treuhand verbindlich, Hyperpage richtet danach die Sätze im Shop ein.
Vom ersten Gespräch bis zum Hofshop online
Für die meisten Höfe reicht zum Start Paket S für CHF 1'990. Wir passen ein Shopify-Theme an, erfassen Ihre Produkte mit Fotos und Texten und richten Abholung, Lieferzone und Zahlung ein. Paket M ab CHF 3'900 bringt Abos für Gemüsekisten, Newsletter mit Willkommensrabatt und Postversand mit Etikettendruck direkt aus dem Shop. Paket L ab CHF 7'900 passt zu grösseren Betrieben, die Gastronomie, Dorfläden oder Kantinen mit eigenen Preisen und Kauf auf Rechnung beliefern oder die Buchhaltung an Bexio anbinden möchten.
Ein Hofshop ist meist in vier bis sechs Wochen online. Zeit brauchen vor allem Fotos und Produktangaben, und die entstehen am besten, wenn gerade etwas wächst. Die Hälfte des Preises ist bei Auftrag fällig, der Rest, wenn die ersten Bestellungen eintreffen können. Der Shop gehört ganz Ihnen. In der Schulung zeigen wir Ihnen, wie Sie Mengen, Preise und Liefertage selbst anpassen. Später helfen wir auf Wunsch mit SEO und Google-Unternehmensprofil ab CHF 290 im Monat, damit man Ihren Hof in der Region findet.
Weitere Informationen finden Sie unter Onlineshop erstellen lassen, beim Abo-Onlineshop und beim Onlineshop mit Abholung. Wenn Sie vor allem Fleisch verkaufen, lohnt sich ein Blick auf den Onlineshop für Metzgereien. Alle Pakete stehen unter Pakete und Preise.
- Bestellschluss und Abholtag gut sichtbar auf jeder Seite
- Liefergebiet über Postleitzahlen begrenzen
- Fleischpakete mit fester Stückzahl pro Schlachttermin
- Saisonprodukte ausverkauft lassen statt löschen
- Zutaten, Allergene und Herkunft bei verarbeiteten Produkten angeben
- Echte Fotos vom eigenen Hof statt Bilddatenbank





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