Onlineshop für Apotheken und Drogerien erstellen lassen
Ein Onlineshop für Apotheken und Drogerien verkauft das, was Ihre Kundschaft ohne Beratung nachkaufen darf. Pflegeprodukte, Babypflege, Tees, Nahrungsergänzung und Geschenksets. Für alles mit Beratungspflicht führt der Shop zurück an Ihren Tresen. Hyperpage baut ihn auf Shopify, mit klarer Trennung zwischen frei verkäuflichem Sortiment und Arzneimitteln.
- Kosmetik, Körperpflege und Hausspezialitäten online
- Bestellen und in der Drogerie abholen
- Diskrete Bestellungen mit sauberem Datenschutz
- Festpreis ab CHF 1'990, ohne Umsatzbeteiligung













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Ein Einblick in aktuelle Projekte. Wir messen unseren Erfolg am Wachstum unserer Kunden.
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Drei Pakete, drei klare Preise. Wir bauen auf Shopify, damit Sie sich um den Verkauf kümmern und nicht um die Technik.
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Gesundheitsprodukte online, Beratung weiterhin im Laden
Ihre Kundinnen kennen Sie seit Jahren. Sie wissen, welche Handcreme im Winter hilft und welcher Tee bei Erkältung gekauft wird. Viele würden genau diese Produkte gern online nachbestellen. Ohne eigenen Shop landet die Bestellung bei einem grossen Versandhändler.
Wir bauen einen Shop, der nur zeigt, was online verkauft werden darf. Ihre Hausmischungen, Kosmetik, Babypflege und Geschenke. Bei allem anderen lädt der Shop zur Beratung ein.
Was alles dabei ist
- Shopify-Theme im Erscheinungsbild Ihrer Apotheke oder Drogerie
- Kategorien nach Anliegen wie Haut, Baby oder Erkältungszeit
- Abholung im Laden und Versand mit der Post
- Rechtstexte und Datenschutzerklärung eingerichtet
- TWINT, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung
Das sagen unsere Kunden
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Im kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall klären wir, welche Teile Ihres Sortiments sich für den Shop eignen. Anschliessend kommt eine Offerte zum Festpreis, ganz ohne Abo.
Häufig gestellte Fragen
Nur sehr eingeschränkt. Der Versandhandel mit Arzneimitteln ist in der Schweiz grundsätzlich verboten und nur mit einer kantonalen Bewilligung und unter strengen Bedingungen erlaubt, in der Regel mit ärztlichem Rezept. Die meisten Apotheken verkaufen online deshalb Pflege, Kosmetik und Gesundheitsprodukte ohne Arzneimittelstatus. Verbindlich Auskunft gibt der Kantonsapotheker oder eine Rechtsberatung.
Typisch sind Kosmetik, Körperpflege, Babypflege, Nahrungsergänzungsmittel, Tees als Lebensmittel, Pflaster, Thermometer und Geschenksets. Entscheidend ist der rechtliche Status jedes Produkts. Ein Produkt mit Arzneimittelzulassung gehört nicht in den normalen Versand. Wir legen im Shop eine klare Struktur an, die Abgrenzung im Einzelfall prüfen Sie mit Ihrer Fachstelle.
Schon eine Bestellung kann etwas über die Gesundheit verraten. Solche Daten sind nach dem revidierten Datenschutzgesetz besonders schützenswert. Wir fragen im Shop nur ab, was für Lieferung und Zahlung nötig ist, und richten eine passende Datenschutzerklärung ein. Den Newsletter verschicken wir nicht nach gekauften Produkten mit Gesundheitsbezug, ausser Sie haben das sauber geklärt.
Ja, wenn sie rechtlich als Lebensmittel oder Kosmetik gelten. Dann brauchen sie die entsprechenden Angaben, etwa Zutaten bei Tee. Achten Sie auf die Texte. Eine Teemischung darf schmecken und wohltun, sie darf aber keine Krankheit heilen. Solche Versprechen sind bei Lebensmitteln nicht erlaubt. Hausspezialitäten mit Arzneimittelstatus bleiben im Laden.
Das Paket S kostet CHF 1'990 einmalig. Für Nachbestellungen im Abo, Geschenkgutscheine und automatische E-Mails passt das Paket M ab CHF 3'900. Wenn Sie den Shop an ein Warenwirtschaftssystem anbinden wollen, ist das Paket L ab CHF 7'900 richtig. Für die Lizenz bezahlen Sie Shopify selbst, ab rund CHF 30 im Monat.
Das hängt von Ihrem System ab. Im Paket L binden wir Shopify an Bexio oder ein Warenwirtschaftssystem an, damit Bestände und Bestellungen abgeglichen werden. Viele Branchenlösungen für Apotheken und Drogerien haben eigene Schnittstellen. Ob eine Anbindung möglich ist, prüfen wir im Erstgespräch mit den Angaben Ihres Anbieters.
Bereit für mehr Anfragen?
Was ein Onlineshop für Apotheken und Drogerien beachten muss
Apotheken und Drogerien sind keine gewöhnlichen Detailhändler. Ein Teil Ihres Sortiments darf nur mit Beratung abgegeben werden, ein anderer Teil liegt frei im Regal. Online ist diese Grenze noch wichtiger als im Laden. Ein guter Shop beginnt deshalb mit einer einfachen Frage. Welche Produkte dürfen wir überhaupt versenden?
Die Antwort fällt meist klar aus. Kosmetik, Körperpflege, Sonnenschutz, Babypflege, Nahrungsergänzungsmittel, Tees als Lebensmittel, Verbandsmaterial, Thermometer und Geschenksets lassen sich gut online verkaufen. Arzneimittel gehören in der Regel nicht dazu. Der Versandhandel mit Arzneimitteln ist in der Schweiz grundsätzlich verboten und nur mit kantonaler Bewilligung und unter strengen Bedingungen möglich. Wer an eine Drogerie online denkt, denkt deshalb vor allem an das frei verkäufliche Sortiment und an Produkte, die Ihr Geschäft unverwechselbar machen.
Was erwarten Kundinnen? Sie suchen meist nach einem Anliegen, nicht nach einem Produktnamen. Trockene Haut im Winter, Pflege fürs Baby, etwas für die Reiseapotheke. Ein Shop, der nach solchen Anliegen sortiert ist, fühlt sich an wie eine Beratung im Laden. Wer Gesundheitsprodukte online sucht, möchte ausserdem schnell sehen, ob die Ware vorrätig ist und wann sie kommt.
Funktionen für den Shop einer Apotheke oder Drogerie
Die Abholung im Laden ist für viele Ihrer Kundinnen die praktischste Versandart. Sie bestellen am Abend und holen am nächsten Tag ab, oft verbunden mit einer kurzen Frage an Ihr Team. Viele Menschen suchen heute nach Apotheke online bestellen und erwarten genau diesen Weg. Sie wollen bequem auswählen, aber trotzdem eine Fachperson in der Nähe haben. Für ältere Kundinnen ist das oft wichtiger als der Versand nach Hause, weil sie beim Abholen gleich nachfragen können, wie ein Produkt anzuwenden ist. Daneben richten wir den Versand mit der Post ein. Für Produkte, die regelmässig gebraucht werden, etwa eine bestimmte Pflegeserie, lohnen sich Nachbestellungen im Abo aus dem Paket M.
Ihre Hausspezialitäten verdienen einen eigenen Bereich. Eigene Teemischungen, Badesalze oder Pflegeöle gibt es nirgendwo sonst. Hier zeigen Sie, was Ihre Drogerie ausmacht. Geschenksets und Gutscheine helfen vor Weihnachten und zum Muttertag. Bei Produkten mit Beratungspflicht zeigt der Shop statt eines Warenkorbs einen Hinweis auf die Beratung im Laden.
Fehler, die Apotheken und Drogerien online vermeiden sollten
Der grösste Fehler ist ein unklarer Produktstatus. Wenn ein Arzneimittel versehentlich im normalen Versand landet, kann das rechtliche Folgen haben. Prüfen Sie jedes Produkt vor dem Hochladen. Ein zweiter Fehler sind Gesundheitsversprechen in Texten. Ein Nahrungsergänzungsmittel darf nicht behaupten, eine Krankheit zu heilen. Auch bei Kosmetik sind solche Aussagen tabu.
Ein dritter Fehler betrifft Daten. Eine Bestellung von Inkontinenzprodukten oder Schwangerschaftstests sagt viel über eine Person aus. Gesundheitsdaten sind nach dem revidierten Datenschutzgesetz, das seit dem 1. September 2023 gilt, besonders schützenswert. Versenden Sie solche Produkte in neutraler Verpackung und nutzen Sie diese Daten nicht ungefragt für Werbung.
Versand, Zahlung und Vorschriften im Gesundheitsbereich
Die meisten Pflege- und Gesundheitsprodukte sind klein und leicht. Sie verschicken sie mit der Post als Brief oder Paket. In der Kasse stehen TWINT, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Klarna Kauf auf Rechnung bereit. Für Nahrungsergänzung und Tee gilt meist der reduzierte MWST-Satz von 2,6 Prozent, für Kosmetik der Normalsatz von 8,1 Prozent. Welcher Satz für welches Produkt gilt, klären Sie mit Ihrer Treuhand.
Arzneimittel, Medizinprodukte, Lebensmittel und Kosmetik haben jeweils eigene Regeln für Werbung und Kennzeichnung. Hyperpage setzt den Shop technisch um und baut die Struktur so, dass diese Grenzen sichtbar bleiben. Für verbindliche Auskünfte zu Bewilligungen und Werbung sind der Kantonsapotheker, Swissmedic oder eine Rechtsberatung zuständig.
So setzen wir den Shop Ihrer Drogerie um
Am Anfang steht ein Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall. Wir gehen gemeinsam durch, welche Teile Ihres Sortiments online verkauft werden sollen. Daraus entsteht eine Offerte zum Festpreis. Das Paket S für CHF 1'990 reicht für einen Shop mit Pflege, Hausspezialitäten und Abholung. Das Paket M ab CHF 3'900 bringt Abos, Produktbündel, Gutscheine und Newsletter mit Willkommensrabatt. Mit dem Paket L ab CHF 7'900 binden wir ein Warenwirtschaftssystem an und richten einen Bereich für Firmenkunden ein, etwa für Heime oder Praxen.
Bis ein kleiner Shop live ist, vergehen meist vier bis sechs Wochen. Die Produktdaten brauchen meist am meisten Zeit. Hyperpage hat bereits Shops für Kosmetik und Anti-Aging-Produkte gebaut und kennt die Vorsicht, die Texte im Gesundheitsbereich brauchen. Sie haben eine feste Ansprechperson, die Schulung ist inklusive, und der Shop gehört ganz Ihnen.
Mehr dazu unter Onlineshop erstellen lassen, beim Onlineshop mit Abholung, beim Onlineshop für Nahrungsergänzung und unter Pakete und Preise.
- Rechtlichen Status jedes Produkts vor dem Hochladen prüfen
- Arzneimittel nur mit Bewilligung und nach Rücksprache anbieten
- Sortiment nach Anliegen statt nach Marken ordnen
- Hausspezialitäten als eigenen Bereich zeigen
- Heikle Produkte neutral verpacken
- Keine Heilversprechen bei Kosmetik und Nahrungsergänzung





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