Onlineshop mit Kauf auf Rechnung
Kauf auf Rechnung ist in der Schweiz für viele Kundinnen die liebste Art, online zu bezahlen. Erst die Ware prüfen, dann bezahlen. Hyperpage richtet den Rechnungskauf in Ihrem Shopify-Shop so ein, dass Sie das Ausfallrisiko nicht selbst tragen müssen. Klarna ist in jedem Shop-Paket ab CHF 1'990 dabei, für Firmenkunden auch die eigene Rechnung mit Zahlungsfrist.
- Klarna Kauf auf Rechnung in jedem Paket
- Auszahlung an Sie, das Risiko trägt der Anbieter
- Eigene Rechnung mit Zahlungsfrist für Firmenkunden
- Rückerstattungen direkt aus dem Shop













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Zuerst die Ware prüfen und danach bezahlen
Viele Menschen in der Schweiz bezahlen seit Jahrzehnten per Einzahlungsschein und heute per QR-Rechnung. Beim ersten Kauf in einem unbekannten Shop gibt die Rechnung Sicherheit. Wer nicht zahlen muss, bevor das Paket da ist, bestellt eher. Fehlt diese Möglichkeit, gehen manche Kunden lieber zu einem Anbieter, der sie hat.
Für Sie als Händler ist die Frage, wer das Risiko trägt. Mit Klarna bekommen Sie Ihr Geld vom Anbieter, und dieser kümmert sich um Prüfung, Rechnung und Mahnung. Bei Firmenkunden, die Sie kennen, kann eine eigene Rechnung sinnvoller sein. Wir richten beides ein.
Was alles dabei ist
- Klarna Kauf auf Rechnung im Bestellvorgang
- TWINT, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay daneben
- Hinweise zur Bonitätsprüfung in den Rechtstexten
- Rückerstattung und Teilrückerstattung aus Shopify
- Schulung zum Umgang mit Retouren und Zahlungen
Das sagen unsere Kunden
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Lassen Sie den Rechnungskauf richtig einrichten
Im kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall klären wir, ob Ihr Shop Privatkunden, Firmenkunden oder beide bedient. Danach erhalten Sie eine Offerte zum Festpreis für den passenden Shop mit Rechnungskauf.
Häufig gestellte Fragen
Bei Zahlung auf Rechnung über Klarna trägt in der Regel Klarna das Ausfallrisiko. Sie erhalten den Betrag ausbezahlt, auch wenn die Kundin später nicht zahlt. Bei einer eigenen Rechnung tragen Sie das Risiko selbst und müssen Mahnungen und Inkasso übernehmen. Die genauen Bedingungen stehen im Vertrag mit dem Anbieter. Lesen Sie diese vor dem Start genau durch.
Klarna verlangt eine Gebühr pro Transaktion. Die Höhe hängt vom Vertrag und vom Zahlungsweg ab und ändert sich von Zeit zu Zeit. Aktuelle Konditionen erhalten Sie direkt bei Klarna. Die Einrichtung ist in jedem Shop-Paket von Hyperpage enthalten. Vergleichen Sie die Gebühr mit dem Aufwand, den eine eigene Rechnung mit Mahnwesen verursachen würde.
Klarna prüft bei jeder Bestellung, ob der Kauf auf Rechnung möglich ist. Wird er abgelehnt, sieht die Kundin das direkt im Bestellvorgang und kann mit TWINT, Karte, Apple Pay oder Google Pay bezahlen. Den Grund der Ablehnung erfahren weder Sie noch wir. Deshalb ist es wichtig, immer mehrere Zahlungsarten anzubieten, damit die Bestellung nicht verloren geht.
Ja, bei Firmenkunden geht das gut. Im Bereich für Firmenkunden in Paket L schalten Sie einzelne Kunden für die Rechnung frei und legen die Zahlungsfrist fest. Alle anderen sehen diese Zahlungsart nicht. Für Privatkunden empfehlen wir statt einer eigenen Freigabeliste einen Anbieter wie Klarna, der die Prüfung automatisch übernimmt.
Sie erfassen die Rückerstattung wie gewohnt in Shopify. Bei Klarna wird die Rechnung der Kundin automatisch angepasst. Hat sie noch nicht bezahlt, zahlt sie nur noch den Rest. Bei einer eigenen Rechnung erstellen Sie eine Gutschrift. In Paket L richten wir ein Portal für Rücksendungen ein, damit Kunden Retouren selbst anmelden.
Ja. Wenn ein Anbieter beim Rechnungskauf die Zahlungsfähigkeit prüft, werden Personendaten an ihn übermittelt. Das gehört nach dem revidierten Datenschutzgesetz, das seit dem 1. September 2023 gilt, in die Datenschutzerklärung. Wir richten die Rechtstexte im Shop ein. Für die verbindliche Prüfung Ihrer Texte ist eine Rechtsberatung zuständig.
Bereit für mehr Anfragen?
So funktioniert Kauf auf Rechnung im Onlineshop
Beim Kauf auf Rechnung bestellt die Kundin, erhält die Ware und bezahlt danach innert einer Frist. Für sie ist das bequem und sicher. Sie muss keine Kartennummer eingeben und kann das Produkt prüfen, bevor Geld fliesst. Für Sie als Händler ist es komplizierter. Sie liefern, ohne bezahlt zu sein, und müssen sich um offene Rechnungen kümmern.
Deshalb gibt es zwei grundlegende Wege. Entweder ein Anbieter übernimmt den Rechnungskauf für Sie, oder Sie stellen die Rechnung selbst. In der Schweiz ist Klarna der bekannteste Anbieter, der in Shopify-Shops eingesetzt wird. Daneben gibt es weitere Anbieter für den Schweizer Markt. Hyperpage richtet in jedem Shop-Paket Klarna ein. Für Firmenkunden bauen wir in Paket L die eigene Rechnung mit Zahlungsfrist.
Rechnung über einen Anbieter oder selbst verwalten
Bei einem Anbieter wie Klarna läuft alles im Hintergrund. Die Kundin wählt im Bestellvorgang die Rechnung, der Anbieter prüft in Sekunden ihre Zahlungsfähigkeit und gibt den Kauf frei. Sie verschicken die Ware wie gewohnt. Der Anbieter zahlt Ihnen den Betrag aus, verschickt die Rechnung und mahnt bei Bedarf. Sie bezahlen dafür eine Gebühr pro Bestellung.
Bei der eigenen Rechnung legen Sie in Shopify eine manuelle Zahlungsart an. Die Bestellung kommt als offen herein. Sie erstellen eine Rechnung mit QR-Zahlteil und prüfen später, ob das Geld eingegangen ist. Mit einer Anbindung an Bexio lassen sich Rechnung und Zahlungsabgleich weitgehend automatisieren. Das Ausfallrisiko bleibt trotzdem bei Ihnen.
Für Privatkunden empfehlen wir fast immer einen Anbieter. Der Aufwand für Mahnungen und Inkasso steht bei kleinen Beträgen selten im Verhältnis. Für Firmenkunden, mit denen Sie eine laufende Geschäftsbeziehung haben, ist die eigene Rechnung oft die bessere Wahl. Diese Kunden zahlen verlässlich und wollen ein Dokument, das in ihre eigene Buchhaltung passt.
Für welche Shops sich der Rechnungskauf lohnt
Grundsätzlich lohnt sich Rechnungskauf für fast jeden Shop, der an Privatpersonen in der Schweiz verkauft. Besonders wichtig ist er bei Mode, Schuhen und Accessoires, weil Kundinnen hier oft mehrere Grössen bestellen und einen Teil zurückschicken. Mit Rechnung bezahlen sie nur, was sie behalten. Auch bei teureren Anschaffungen wie Möbeln oder Velozubehör schafft die Rechnung Vertrauen, gerade bei einem Shop, den die Kundin noch nicht kennt.
Im Handel zwischen Firmen ist die Rechnung der Normalfall. Ein Grosshändler oder Hersteller ohne Rechnungskauf verliert Kunden, die gar nicht anders bestellen dürfen, weil ihre interne Buchhaltung eine Rechnung verlangt. Für digitale Produkte und sehr günstige Artikel ist der Rechnungskauf weniger wichtig. Hier reichen TWINT und Karte meist aus.
Wichtig ist, wie die Rechnung im Bestellvorgang erscheint. Sie sollte als eigene, klar benannte Option sichtbar sein und nicht hinter einem Logo versteckt. Ein kurzer Satz wie «Bezahlen Sie bequem innert der Frist auf der Rechnung» genügt. Auf der Produktseite und im Fuss des Shops zeigen wir die Zahlungsarten mit ihren Symbolen. So weiss die Kundin schon vor dem Warenkorb, dass sie auf Rechnung bestellen kann.
Worauf Sie beim Rechnungskauf achten sollten
Lesen Sie den Vertrag des Anbieters genau. Wichtig sind die Gebühren, der Zeitpunkt der Auszahlung und die Bedingungen, unter denen das Ausfallrisiko beim Anbieter liegt. Oft ist ein Versandnachweis mit Sendungsnummer Voraussetzung. Ergänzen Sie Ihre Datenschutzerklärung, weil Personendaten zur Bonitätsprüfung weitergegeben werden. Wer selbst Rechnungen stellt, sollte Zahlungsfrist, Mahngebühren und Verzugszins in den AGB regeln. Für verbindliche Formulierungen sind Rechtsberatung und Treuhand zuständig. Hyperpage übernimmt die technische Umsetzung.
Wie Hyperpage den Rechnungskauf in Ihrem Shop umsetzt
Im kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten klären wir, wer bei Ihnen kauft. Danach erhalten Sie eine Offerte zum Festpreis. Klarna Kauf auf Rechnung ist in jedem Paket enthalten, also schon in Paket S «Der Start» für CHF 1'990. Paket M «Der Verkäufer» ab CHF 3'900 passt, wenn Sie zusätzlich Abos, Produktbündel und automatische E-Mails bei Kaufabbruch wollen. Paket L «Der Skalierer» ab CHF 7'900 brauchen Sie, wenn Firmenkunden auf eigene Rechnung mit Zahlungsfrist bestellen sollen. Dazu gehören ein eigener Bereich für Händler, B2B-Preise und die Anbindung an Bexio.
Ein kleiner Shop ist meist in vier bis sechs Wochen live, ein grösserer in acht bis zwölf Wochen. Die Zahlung an Hyperpage erfolgt zur Hälfte bei Auftrag und zur Hälfte bei Livegang. Die Shopify-Lizenz ab rund CHF 30 im Monat zahlen Sie direkt an Shopify, die Gebühren für Zahlungsarten an den jeweiligen Anbieter. Der Shop gehört Ihnen. In der Schulung zeigen wir, wie Sie Zahlungen prüfen und Rückerstattungen auslösen. Bestehende Shops rüsten wir im Rahmen einer Offerte nach.
Passend dazu sind die Seiten Onlineshop erstellen lassen, Zahlungsarten im Onlineshop, Shopify Payments in der Schweiz und B2B-Onlineshop. Alle Leistungen stehen unter Pakete und Preise.
- Klarna für Privatkunden mit Auszahlung an Sie
- Eigene Rechnung mit QR-Zahlteil für freigeschaltete Firmenkunden
- Zahlungsfrist und Mahngebühren in den AGB geregelt
- Hinweis zur Bonitätsprüfung in der Datenschutzerklärung
- Immer mehrere Zahlungsarten als Alternative bei Ablehnung
- Rückerstattung direkt aus Shopify mit automatischer Anpassung
- Abgleich offener Rechnungen über Bexio





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