Onlineshop für Sportartikel erstellen lassen
Ein Onlineshop für Sportartikel lebt von Grössen, Farben und einem Lagerbestand, der stimmt. Wir bauen Ihren Shop auf Shopify mit klaren Grössentabellen, Filtern nach Sportart und Marke, Teambestellungen für Vereine und einer Rückgabe, die nicht im Chaos endet. Für Sportgeschäfte mit Laden und für eigene Sportmarken, zum Festpreis.
- Festpreis ab CHF 1'990, keine Umsatzbeteiligung
- Grösse und Farbe mit eigenem Bestand pro Variante
- Beflockung mit Name und Nummer bestellbar
- TWINT, Karte, Apple Pay und Kauf auf Rechnung













Ergebnisse, die für sich sprechen.
Ein Einblick in aktuelle Projekte. Wir messen unseren Erfolg am Wachstum unserer Kunden.
Ihr neuer Online-Shop. Zum Festpreis.
Drei Pakete, drei klare Preise. Wir bauen auf Shopify, damit Sie sich um den Verkauf kümmern und nicht um die Technik.
Schnell und professionell online verkaufen
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Wachsen ohne mehr Administration

Sportbekleidung online verkaufen ohne Grössenfrust
Bei Sportbekleidung ist die Grösse der häufigste Grund für Rücksendungen. Eine Laufhose fällt bei jeder Marke anders aus. Wir hinterlegen deshalb Grössentabellen pro Marke oder Schnitt und zeigen Hinweise wie fällt eher klein aus direkt bei der Auswahl.
Jede Kombination aus Grösse und Farbe erhält einen eigenen Bestand. Ist eine Grösse weg, sieht man das sofort, statt erst nach der Bestellung eine Absage zu bekommen.
Was alles dabei ist
- Shopify-Theme in Ihren Farben mit Startseite, Produktseiten, Über uns und Kontakt
- Produkte mit Bildern, Texten und Varianten erfasst
- Filter nach Sportart, Marke, Grösse und Farbe
- TWINT, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Klarna Kauf auf Rechnung
- Versand, MWST, Rechtstexte, Kundenbewertungen und Schulung
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Bereit für den eigenen Sportshop?
Im kostenlosen Erstgespräch per Videocall klären wir in 15 Minuten, was Sie verkaufen, wie Ihr Lager funktioniert und welches Paket passt. Danach erhalten Sie eine Offerte zum Festpreis.
Häufig gestellte Fragen
Ja. Mit Shopify POS verkaufen Sie im Laden über dieselbe Plattform wie online. Ein Paar Laufschuhe, das an der Ladenkasse verkauft wird, ist dann auch im Shop nicht mehr verfügbar. Arbeiten Sie mit einem anderen Kassensystem oder einer Warenwirtschaft, prüfen wir im Erstgespräch, ob und wie sich das anbinden lässt.
Auf der Produktseite erscheinen Felder für Name und Nummer, auf Wunsch mit Aufpreis für die Beflockung. Die Angaben landen direkt in der Bestellung, damit in der Werkstatt nichts verloren geht. Personalisierte Stücke nehmen Sie in den Bedingungen vom Umtausch aus, weil sie sich nicht weiterverkaufen lassen.
Zuerst helfen gute Grössentabellen und ehrliche Hinweise zur Passform. Danach braucht es klare Regeln, etwa Frist, Zustand und wer das Porto zahlt. Ab Paket L richten wir ein Portal für Rücksendungen ein, in dem Kunden den Grund angeben und ein Etikett erhalten. So sehen Sie auch, welche Artikel auffällig oft zurückkommen.
Original gekaufte Ware dürfen Sie grundsätzlich weiterverkaufen. Manche Hersteller geben ihren Händlern aber Vorgaben für den Onlineverkauf, etwa zu Bildern oder zur Darstellung. Bei Fanartikeln mit Vereinslogos braucht es eine Lizenz. Klären Sie das mit Ihrem Lieferanten, im Zweifel mit einer Rechtsberatung.
Ja, als Dienstleistung ohne Versand. Kundinnen kaufen zum Beispiel einen Skiservice online, bezahlen mit TWINT und bringen die Ski in den Laden. Gutscheine für Service-Leistungen sind vor Weihnachten beliebt. So nutzt auch ein Laden ohne grosses Onlinesortiment den Shop sinnvoll.
Paket S kostet CHF 1'990, Paket M mit Versandanbindung, Produktbündeln und Google Shopping ab CHF 3'900, Paket L mit B2B-Preisen für Vereine und Rücksendeportal ab CHF 7'900. Alles einmalig. Separat läuft die Shopify-Lizenz ab rund CHF 30 im Monat, abgerechnet von Shopify.
Bereit für mehr Anfragen?
Was ein Onlineshop für Sportartikel braucht
Sportlerinnen und Sportler kaufen online oft sehr gezielt. Sie wissen, welches Modell sie suchen, weil sie es schon getragen oder im Verein gesehen haben. Sie wollen sofort sehen, ob ihre Grösse da ist, wann die Lieferung kommt und was die Rücksendung kostet. Wer diese drei Fragen auf der Produktseite beantwortet, verkauft.
Online gekauft werden vor allem Bekleidung, Schuhe, Bälle, Schutzausrüstung, Zubehör und Ersatzteile. Bei teurer Ausrüstung wie Ski, Velos oder Tennisschlägern wollen viele vorher beraten werden. Hier ist der Shop oft der Ort, an dem die Auswahl beginnt, und der Laden der Ort, an dem gekauft wird. Ein guter Sportshop verbindet beides, statt eines gegen das andere auszuspielen.
Dazu kommt die Saison. Fussballschuhe laufen im Frühling, Skibekleidung ab dem Herbst, Badebekleidung im Juni. Ein Shop, der zur richtigen Zeit die richtige Kategorie oben zeigt, verkauft spürbar mehr als einer, der das ganze Jahr gleich aussieht.
Funktionen, die ein Sportgeschäft im Shop braucht
Die Grundlage sind Varianten mit eigenem Bestand. Ein Trainingsshirt in fünf Grössen und vier Farben ergibt zwanzig Kombinationen, und jede braucht eine eigene Zahl im Lager. Filter nach Sportart, Grösse und Marke helfen, aus Hunderten Artikeln die passenden zu finden.
Vereinsausrüster brauchen mehr. Ein Trainer bestellt fünfzehn Trikots mit Namen und Nummern, dazu Hosen und Stulpen. Mit Mengenrabatten, Personalisierungsfeldern und einem eigenen Bereich für Vereine mit eigenen Preisen wird daraus ein planbarer Ablauf. Händlerpreise und Kauf auf Rechnung für Vereine und Firmen gehören zu Paket L.
Sportgeschäfte mit Laden profitieren von Shopify POS. Laden und Shop teilen sich Kundendaten und Bestand. Kunden können online bestellen und im Laden abholen, was gerade bei Schuhen beliebt ist, weil man vor Ort noch anprobieren kann.
Für eigene Sportmarken zählt die Sichtbarkeit ausserhalb des Shops. Ab Paket M erstellen wir einen Produktkatalog für Google Shopping, Instagram und Facebook. Wer nach einem bestimmten Modell sucht, sieht dann Bild, Preis und Ihren Shop direkt in den Suchergebnissen. Ein Newsletter mit Willkommensrabatt und automatische E-Mails bei abgebrochenem Kauf holen Besucher zurück, die beim ersten Mal noch gezögert haben.
Typische Fehler in Sportshops
Der häufigste Fehler ist ein Bestand, der nicht stimmt. Wird im Laden verkauft und online nicht nachgeführt, entstehen Bestellungen für Ware, die nicht mehr da ist. Das kostet Vertrauen und Zeit. Ein zweiter Fehler sind reine Herstellerbilder und Herstellertexte. Dieselben Inhalte haben Dutzende andere Shops, und Google hat keinen Grund, Ihren zu bevorzugen. Ein dritter Fehler ist eine Rückgaberegel, die irgendwo im Kleingedruckten steht. Wer bei Bekleidung Grössen tauschen will, sucht diese Information vor dem Kauf.
Versand, Rücksendungen und Rechtliches
Bekleidung und Schuhe lassen sich gut als Paket mit der Post verschicken. Sperrige Artikel wie Velos, Fitnessgeräte oder Tore brauchen einen Spediteur. Ab Paket M binden wir Post, DPD oder Planzer an und Sie drucken die Etiketten direkt aus Shopify. Für Rücksendungen lohnt sich ein klarer Ablauf mit vorbereiteten Etiketten.
Ein gesetzliches Rückgaberecht für Onlinekäufe gibt es in der Schweiz grundsätzlich nicht. Bei Bekleidung erwarten Kundinnen trotzdem eine Umtauschmöglichkeit. Personalisierte Trikots schliessen Sie davon aus. Sportartikel unterliegen dem MWST-Normalsatz von 8,1 Prozent, die Steuerpflicht beginnt ab CHF 100'000 Umsatz. Hyperpage richtet das technisch ein, verbindlich beraten Sie Treuhand und Rechtsberatung.
Ihr Sportshop mit Hyperpage, Schritt für Schritt
Nach einem kostenlosen Videocall von 15 Minuten erhalten Sie eine Offerte zum Festpreis. Wir arbeiten per Videocall oder kommen in Ihr Geschäft, wenn das hilft. Ihre Ansprechperson ist immer Sepehr Mani, ohne Ticketsystem und ohne Weiterreichen.
Eine kleine Sportmarke mit wenigen Produkten startet gut mit Paket S "Der Start" für CHF 1'990. Ein Sportgeschäft mit Versand, Produktbündeln wie Schuh und Socken, Geschenkgutscheinen und Google Shopping fährt besser mit Paket M "Der Verkäufer" ab CHF 3'900. Paket L "Der Skalierer" ab CHF 7'900 lohnt sich für Vereinsausrüster mit B2B-Preisen, mehreren Sprachen oder Lager beim Versandpartner.
Ein kleiner Shop ist nach vier bis sechs Wochen online, ein grosses Sortiment braucht acht bis zwölf Wochen. Am längsten dauern die Produktdaten mit allen Grössen. Bezahlt wird in zwei Raten, je zur Hälfte bei Auftrag und beim Livegang. Shopify verlangt für die Lizenz ab rund CHF 30 im Monat, das läuft über Ihr eigenes Konto. Der Shop gehört Ihnen, und nach der Schulung pflegen Sie neue Kollektionen selbst. Für Google Ads und Google Shopping gibt es Marketing-Pakete ab CHF 290 im Monat.
Mehr dazu unter Onlineshop erstellen lassen, Onlineshop für Vereine und Shopify POS für Laden und Shop. Die Übersicht finden Sie unter Pakete und Preise.
- Grössentabelle pro Marke statt einer für alle
- Bestand pro Grösse und Farbe führen
- Saisonale Kategorien rechtzeitig nach oben holen
- Personalisierung mit Name und Nummer als Option
- Rückgaberegeln direkt bei der Grössenauswahl verlinken
- Eigene Bilder und Texte statt Herstellerkatalog





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