Onlineshop für Vereine erstellen lassen
Ein Onlineshop für Vereine nimmt dem Vorstand die Sammelbestellungen per Excel ab und bringt Clubartikel, Trikots und Mitgliederbeiträge an einen Ort. Hyperpage baut Vereinsshops auf Shopify, die auch dann weiterlaufen, wenn das Amt im Vorstand wechselt. Wir haben bereits einen Shop für Fussball-Shirts umgesetzt und kennen die Fragen rund um Grössen, Namen und Nummern.
- Trikots mit Name und Nummer direkt im Shop bestellen
- Sammelbestellungen mit festem Bestellschluss
- Mitgliederbeiträge und Spenden mit TWINT bezahlen
- Festpreis ab CHF 1'990, der Shop gehört dem Verein













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Clubartikel bestellen ohne Listen und Bargeld
In vielen Vereinen läuft die Bestellung von Trainern, Hoodies und Taschen noch über eine Liste im Clubhaus oder ein Formular per E-Mail. Danach rechnet jemand im Vorstand Grössen zusammen, bestellt beim Lieferanten und läuft wochenlang dem Geld hinterher. Ein Vereinsshop dreht diesen Ablauf um. Mitglieder wählen Artikel, Grösse und Beschriftung selbst und bezahlen sofort.
Am Bestellschluss sehen Sie eine fertige Liste mit allen Grössen und Namen. Diese geht an Ihren Lieferanten oder die Druckerei. Die Ware wird beim Training oder am Match verteilt, ohne Versandkosten.
Was alles dabei ist
- Vereinsshop im Clubdesign mit Logo und Vereinsfarben
- Trikots mit Feldern für Name und Rückennummer
- Abholung im Clubhaus oder Versand nach Hause
- TWINT, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung
- Schulung für den Vorstand und eine kurze Anleitung zur Übergabe
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Den Vereinsshop vor der neuen Saison starten
Im kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall klären wir mit Ihrem Vorstand, welche Artikel, Beiträge und Abläufe der Shop übernehmen soll. Danach erhalten Sie eine Offerte zum Festpreis.
Häufig gestellte Fragen
Nein. Viele Vereine arbeiten mit Sammelbestellungen. Mitglieder bestellen bis zu einem festen Datum, danach geht die Liste an Ihren Lieferanten. Eine andere Möglichkeit ist Print on Demand. Dabei wird jeder Artikel erst nach der Bestellung bedruckt und direkt verschickt. Der Verein hat so kein Geld in Ware gebunden, verdient pro Artikel aber weniger.
Ja. Auf der Produktseite gibt es Felder für Name und Rückennummer. Die Angaben erscheinen auf der Bestellung und in der Liste für die Druckerei. Wenn ein Zuschlag für die Beschriftung anfällt, wird er automatisch zum Preis gerechnet. Bei Nummern, die im Team nur einmal vorkommen dürfen, lohnt sich eine Rücksprache mit dem Trainer vor dem Bestellschluss.
Der Shop gehört dem Verein und nicht einer Person. Wir richten das Konto auf eine Vereinsadresse ein und vergeben Zugänge für die zuständigen Personen. Bei der Schulung erhalten Sie eine kurze Anleitung für die Übergabe. So kann eine neue Kassierin den Shop übernehmen, ohne bei null anzufangen.
Paket S kostet einmalig CHF 1'990 und reicht für Clubartikel, Trikots und Beiträge. Wenn Sie Mengenrabatte für Mannschaften, Gutscheine oder einen Newsletter für Mitglieder wünschen, ist Paket M ab CHF 3'900 passend. Für Shopify selbst zahlt der Verein ab rund CHF 30 im Monat direkt an Shopify. Hyperpage verlangt kein Abo und keine Umsatzbeteiligung.
Ja. Einfache Tickets für Lotto, Fest oder Turnier legen wir als Produkt mit Anzahl an. Für Tickets mit Code und Einlasskontrolle gibt es Apps für Shopify, die einen QR-Code per E-Mail verschicken. So verkaufen Sie Clubartikel, Beiträge und Tickets im selben Shop.
Bei grösseren Clubs ja. Schals, Mützen und Fanartikel kaufen auch Eltern, Grosseltern und Zuschauer. Diese Artikel können Sie offen anbieten, während Trikots für Mannschaften nur mit einem Code sichtbar sind. So trennen Sie Fanverkauf und interne Bestellungen sauber.
Bereit für mehr Anfragen?
Wann sich ein Onlineshop für Vereine lohnt
Ein Verein verkauft anders als ein Geschäft. Die Kundschaft sind Mitglieder, Eltern, Fans und Gönner. Sie kaufen nicht, weil ein Angebot günstig ist, sondern weil sie dazugehören wollen. Typische Artikel sind Trainer, Hoodies, Mützen, Taschen und Trinkflaschen mit Logo, dazu Trikots für Mannschaften, Fanartikel und manchmal Kalender oder Jubiläumsbücher. Hinzu kommen Mitgliederbeiträge, Lagerbeiträge, Kurse und Tickets für Anlässe.
Die Erwartungen sind einfach. Bestellen soll auf dem Handy in wenigen Minuten gehen, bezahlt wird mit TWINT, und die Ware kommt pünktlich vor dem Saisonstart. Für den Vorstand zählt vor allem, dass der Shop wenig Arbeit macht. Die meisten Ämter im Verein sind ehrenamtlich, und niemand möchte jeden Abend Bestellungen von Hand bearbeiten.
Funktionen, die ein Vereinsshop braucht
Die wichtigste Funktion ist die Sammelbestellung. Ein Artikel ist bis zu einem festen Datum bestellbar, danach schliesst der Shop für dieses Produkt. Sie erhalten eine Liste mit allen Grössen und Beschriftungen für die Druckerei. Für Mannschaften braucht es Felder für Name und Nummer. Für Junioren hilft eine Grössentabelle, weil Eltern oft für wachsende Kinder bestellen.
Nützlich ist auch ein geschützter Bereich. Trikots einer Mannschaft sollen nur deren Spieler sehen. Dafür eignen sich Rabattcodes oder ein Passwort für eine Sammlung. Für Beiträge legen wir Mitgliedschaften als eigene Produkte an. Wer gerne jährlich automatisch zahlt, kann den Beitrag als Abo erhalten. Bei Festen und Turnieren lassen sich Tickets oder Helferschichten über den Shop anbieten.
Für die Verteilung reicht oft Abholung im Clubhaus. Versand nach Hause bieten Sie zusätzlich an, für Mitglieder, die weiter weg wohnen, oder für Fans.
Für Jubiläen und besondere Saisons lohnt sich eine eigene Kollektion, die nur für kurze Zeit erhältlich ist. Ein Jubiläumsshirt mit Jahreszahl oder ein Schal zum Aufstieg verkauft sich am besten, solange die Freude frisch ist. Im Shop schalten Sie solche Artikel für einige Wochen frei und schliessen sie danach wieder. Sponsoren können Sie mit einem Logo auf der Startseite oder einem eigenen Artikel einbinden.
Fehler, die Vereine vermeiden sollten
Ein häufiger Fehler ist ein Shop, der auf dem privaten Konto eines Vorstandsmitglieds läuft. Wenn diese Person zurücktritt, fehlen Zugänge und Zahlungen landen am falschen Ort. Richten Sie Shop, Zahlungsanbieter und E-Mail immer auf den Verein ein. Ein zweiter Fehler ist ein zu grosses Sortiment mit eigenem Lager. Unverkaufte Hoodies in Grösse XS liegen dann jahrelang im Keller. Sammelbestellungen und Print on Demand vermeiden das. Ein dritter Fehler ist ein Shop ohne Bestellschluss, bei dem jede Bestellung einzeln beim Lieferanten landet. Das treibt Kosten und Lieferzeiten in die Höhe.
Zahlung, Versand und rechtliche Fragen für Vereine
Für Vereine ist TWINT die beliebteste Zahlungsart, weil fast alle Mitglieder sie nutzen. Kreditkarte und Kauf auf Rechnung sind ebenfalls in jedem Paket eingerichtet. Ob Ihr Verein mehrwertsteuerpflichtig ist und wie Beiträge, Spenden und Verkäufe steuerlich zu behandeln sind, hängt von Umsatz und Tätigkeit ab. Das klären Sie mit Ihrem Treuhandbüro. Für den Shop braucht der Verein ein Impressum, AGB und eine Datenschutzerklärung nach dem revidierten Datenschutzgesetz, das seit 1. September 2023 gilt. Gerade bei Junioren werden Daten von Kindern erfasst. Hier lohnt es sich, nur das Nötigste abzufragen. Hyperpage setzt die Texte technisch um, verbindliche Prüfungen gehören zu einer Rechtsberatung.
Wie Hyperpage Ihren Vereinsshop umsetzt
Für die meisten Vereine reicht Paket S für CHF 1'990. Es enthält ein bewährtes Shopify-Theme in Ihren Vereinsfarben, Startseite, Produktseiten, eine Seite über den Verein und einen klaren Kaufablauf. Paket M ab CHF 3'900 passt für grössere Clubs mit eigenem Design, Mengenrabatten für Mannschaften, Gutscheinen und einem Newsletter für Mitglieder und Fans. Paket L ab CHF 7'900 lohnt sich für Verbände oder Clubs mit mehreren Sprachen, etwa in zweisprachigen Regionen.
Ein Vereinsshop ist meist in vier bis sechs Wochen bereit. Am meisten Zeit brauchen Bilder und Grössentabellen der Clubartikel. Planen Sie den Start deshalb einige Wochen vor der Saison oder vor dem nächsten Vereinsfest. Bei uns haben Sie eine feste Ansprechperson. Wir treffen den Vorstand per Videocall oder kommen vor Ort vorbei. In der Schulung zeigen wir, wie Sie Artikel anlegen, Bestellschluss setzen und Listen exportieren. Die Hälfte zahlen Sie bei Auftrag, den Rest beim Livegang. Danach gehört der Shop ganz dem Verein.
Mehr zum Vorgehen lesen Sie bei Onlineshop erstellen lassen. Für grössere Clubs lohnt sich die Seite zum Onlineshop für Fanartikel. Wie bedruckte Artikel ohne Lager funktionieren, erklärt der Print on Demand Shop, und für Anlässe gibt es Tickets online verkaufen. Alle Preise finden Sie unter Pakete und Preise.
- Shop, Zahlungen und E-Mail immer auf den Verein einrichten
- Sammelbestellung mit festem Bestellschluss
- Felder für Name und Rückennummer bei Trikots
- Mannschaftsartikel nur mit Code sichtbar
- Mitgliederbeiträge als eigene Produkte
- Abholung im Clubhaus statt Versand
- Eine kurze Anleitung für die nächste Person im Vorstand





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