Print on Demand Shop erstellen lassen
Mit Print on Demand verkaufen Sie T-Shirts, Hoodies, Tassen oder Poster, ohne vorher ein einziges Stück drucken zu lassen. Erst wenn jemand bestellt, druckt ein Partner das Produkt und schickt es direkt an Ihre Kundschaft. Hyperpage baut Ihren Shop auf Shopify und verbindet ihn mit dem passenden Druckpartner.
- Kein Lager, keine Mindestmenge, kein Risiko mit Restposten
- Bestellungen gehen automatisch an den Druckpartner
- Grössen, Farben und Produktvorschauen sauber erfasst
- Festpreis ab CHF 1'990, ohne Umsatzbeteiligung













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Merchandise auf Bestellung, ohne Kartons im Keller
Wer Merchandise auf Vorrat bestellt, muss raten. Wie viele Shirts in M, wie viele in XL, welche Farbe läuft? Am Ende liegen Kartons im Keller, und die beliebte Grösse ist trotzdem ausverkauft. Bei Print on Demand fällt diese Rechnung weg. Gedruckt wird nur, was verkauft ist.
Das eignet sich für Vereine, Bands, Künstlerinnen, Kreative mit eigener Fangemeinde und Firmen, die ihren Mitarbeitenden Kleidung anbieten wollen. Sie kümmern sich um die Motive, den Rest erledigt der Druckpartner.
Was alles dabei ist
- Shopify-Shop im Erscheinungsbild Ihrer Marke
- Anbindung eines Druckpartners über eine Shopify-App
- Produkte mit Grössentabellen, Farben und Vorschaubildern
- Versandkosten passend zum Druckpartner berechnet
- Schulung, damit Sie neue Motive selbst hochladen
Das sagen unsere Kunden
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Häufig gestellte Fragen
Sie laden Ihr Motiv hoch und wählen die Produkte, etwa Shirts in verschiedenen Farben. Im Shop erscheinen diese mit Vorschaubildern. Bestellt jemand, geht der Auftrag automatisch an den Druckpartner. Dieser druckt, verpackt und verschickt das Produkt an die Kundin. Sie bezahlen dem Partner den Grundpreis und behalten die Differenz zu Ihrem Verkaufspreis.
Ja. Entscheidend ist, wo gedruckt wird. Druckt der Partner im Ausland, kommen Zoll und Einfuhrsteuer dazu, und die Lieferung dauert länger. Schweizer Kundinnen ärgern sich über Nachzahlungen bei der Lieferung. Wir prüfen mit Ihnen, welcher Druckpartner für Ihre Kundschaft passt, und schreiben die Lieferzeit ehrlich in den Shop.
Das hängt vom Grundpreis des Druckpartners, den Versandkosten und Ihrem Verkaufspreis ab. Rechnen Sie pro Produkt einmal sauber durch, inklusive MWST, falls Sie steuerpflichtig sind, und Zahlungsgebühren. Ein Shirt, das zu knapp kalkuliert ist, bringt trotz Verkauf kaum etwas. Wir zeigen Ihnen in der Schulung, wo Sie die Zahlen im Shop sehen.
Nein. Sie brauchen die Rechte am Motiv. Eigene Zeichnungen und Texte sind kein Problem. Logos von Marken, Clubs oder Bands, Filmfiguren und fremde Fotos dürfen Sie nur mit Erlaubnis verwenden. Auch bekannte Sprüche können geschützt sein. Im Zweifel klärt eine Rechtsberatung, was erlaubt ist, wir setzen den Shop technisch um.
Bei Druckfehlern oder beschädigter Ware ersetzen die meisten Druckpartner das Produkt. Die genauen Bedingungen stehen beim jeweiligen Partner. Für falsch gewählte Grössen gilt meist kein Ersatz, weil jedes Stück auf Bestellung gedruckt wird. Diese Regeln schreiben wir verständlich in Ihre AGB, und Grössentabellen auf jeder Produktseite verhindern viele Fehlkäufe.
Für einen reinen Print on Demand Shop mit überschaubarem Sortiment reicht oft das Paket S für CHF 1'990. Die Anbindung des Druckpartners besprechen wir im Erstgespräch und nehmen sie in die Offerte auf. Wenn Sie Gutscheine, Newsletter und Produktkataloge für Instagram wollen, passt das Paket M ab CHF 3'900. Die Shopify-Lizenz zahlen Sie direkt an Shopify.
Bereit für mehr Anfragen?
Was Print on Demand ist und wie es funktioniert
Print on Demand heisst wörtlich Druck auf Abruf. Sie gestalten ein Motiv, wählen die Produkte und legen einen Preis fest. Im Shop sieht die Kundin das Shirt, die Tasche oder das Poster mit Ihrem Motiv. Gedruckt wird aber erst, wenn sie bestellt. Der Druckpartner produziert das Stück, verpackt es und schickt es direkt an die Adresse der Kundin. Sie selbst fassen die Ware nie an.
Das Modell hat zwei grosse Vorteile. Sie brauchen kein Startkapital für Ware, und Sie bleiben nie auf Grössen oder Farben sitzen, die niemand will. Dafür ist der Preis pro Stück höher als bei einer grossen Auflage, und Sie haben weniger Kontrolle über Verpackung und Lieferzeit. Wer das versteht, kann Print on Demand sehr gezielt einsetzen. Ein guter Shop macht aus diesen Grenzen kein Geheimnis, sondern nennt Lieferzeiten und Rückgaberegeln offen.
Für wen sich ein Shop mit Druck auf Bestellung lohnt
Ideal ist Print on Demand für viele Motive in kleinen Stückzahlen. Ein Sportverein, der für jede Mannschaft eigene Shirts anbieten will, gehört dazu. Ebenso eine Illustratorin, die ihre Zeichnungen als Poster und auf Tassen verkauft, oder eine Firma, die ihren Mitarbeitenden Pullover mit Logo zum Bestellen anbietet. Auch zum Testen ist das Modell gut. Sie stellen zehn Motive online und sehen nach ein paar Wochen, welche gekauft werden. Die Gewinner lassen Sie danach günstiger im Siebdruck auf Vorrat herstellen.
Weniger geeignet ist Print on Demand für Marken, die mit besonderer Verpackung, hochwertigen Etiketten im Nacken oder sehr kurzer Lieferzeit werben. Hier stösst das Modell an Grenzen, weil der Druckpartner nach seinem eigenen Standard arbeitet.
Wie Hyperpage Print on Demand in Shopify umsetzt
Wir bauen zuerst den Shop auf Shopify mit Ihrem Erscheinungsbild. Danach verbinden wir den Druckpartner über eine Shopify-App. In dieser App legen Sie fest, welches Motiv auf welches Produkt kommt. Die App erstellt die Produkte mit Varianten für Grössen und Farben und mit Vorschaubildern. Wir prüfen jedes Produkt im Shop, ergänzen Texte und Grössentabellen und ordnen alles in Kategorien.
Wichtig ist der Versand. Die Versandkosten im Shop müssen zu dem passen, was der Druckpartner Ihnen verrechnet. Sonst zahlen Sie bei jeder Bestellung drauf. Wir richten die Versandprofile so ein, dass Kundinnen einen klaren Preis sehen. Bestellt jemand, läuft der Auftrag automatisch zum Partner, und die Sendungsnummer kommt zurück in Shopify. Die Kundin erhält sie per E-Mail.
Worauf Sie bei Print on Demand achten müssen
Bestellen Sie vor dem Start von jedem Produkt ein Muster. Nur so sehen Sie, wie sich der Stoff anfühlt, wie die Farben gedruckt werden und wie das Paket ankommt. Prüfen Sie den Produktionsort. Kommt die Ware aus dem Ausland, fallen beim Import Zoll und Einfuhrsteuer an, und die Lieferung dauert länger. Für Schweizer Kundinnen ist das ein häufiger Grund für Ärger. Klären Sie mit Ihrer Treuhand, wie das bei Ihnen steuerlich zu behandeln ist.
Achten Sie auf die Rechte an Ihren Motiven. Fremde Logos, Figuren oder Fotos dürfen Sie ohne Erlaubnis nicht verwenden. Und rechnen Sie Ihre Marge ehrlich. Grundpreis, Versand, Zahlungsgebühren und bei Steuerpflicht die MWST von 8,1 Prozent gehen vom Verkaufspreis ab. Für verbindliche Auskünfte zu Recht und Steuern sind Rechtsberatung und Treuhand zuständig.
Ihr Print on Demand Shop mit Hyperpage
Nach einem Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall erhalten Sie eine Offerte zum Festpreis. Für einen Shop mit einigen Motiven und einem Druckpartner reicht oft das Paket S für CHF 1'990. Wenn Sie Gutscheine, einen Newsletter mit Willkommensrabatt, automatische E-Mails bei Kaufabbruch und einen Produktkatalog für Instagram und Facebook möchten, passt das Paket M ab CHF 3'900. Für mehrsprachige Shops oder eine Mischung aus Lagerware, mehreren Versandpartnern und Druck auf Bestellung eignet sich das Paket L ab CHF 7'900.
Kleine Shops gehen in der Regel nach vier bis sechs Wochen online. Bei Print on Demand geht es oft schneller, weil die Produktbilder aus der App kommen. Die Musterbestellung sollten Sie trotzdem einplanen. Hyperpage hat Shops für Fussball-Shirts und für Kunstdrucke einer Künstlerin gebaut und kennt die Fragen rund um Grössen, Motive und Druckqualität. Sie haben eine feste Ansprechperson, erhalten eine Schulung, und der Shop gehört ganz Ihnen. Wer danach mehr Besucher will, kann Marketing ab CHF 290 im Monat dazunehmen.
Mehr dazu unter Onlineshop erstellen lassen, beim Dropshipping-Shop für die Schweiz, beim Onlineshop für Fanartikel und unter Pakete und Preise.
- Von jedem Produkt vor dem Start ein Muster bestellen
- Produktionsort und Lieferzeit in die Schweiz prüfen
- Versandkosten im Shop an den Druckpartner angleichen
- Grössentabellen auf jede Produktseite stellen
- Nur Motive verwenden, an denen Sie die Rechte haben
- Marge pro Produkt mit allen Kosten durchrechnen
- Bestseller später auf Vorrat drucken lassen





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