Dropshipping Shop in der Schweiz erstellen lassen
Dropshipping Schweiz funktioniert anders, als es viele Videos aus dem Ausland versprechen. Lange Lieferzeiten und Zollgebühren beim Empfang verärgern Schweizer Kundinnen schnell. Hyperpage baut Ihren Dropshipping-Shop auf Shopify mit Lieferanten, die zu diesem Markt passen, und mit sauberen Angaben zu Lieferzeit, Steuern und Rückgabe. Festpreis ab CHF 1'990.
- Lieferanten aus der Schweiz oder der EU angebunden
- Bestellungen gehen automatisch an den Lieferanten
- Lagerbestand und Preise werden laufend abgeglichen
- TWINT, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung













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Drei Pakete, drei klare Preise. Wir bauen auf Shopify, damit Sie sich um den Verkauf kümmern und nicht um die Technik.
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Verkaufen, ohne ein eigenes Lager zu führen
Beim Dropshipping kaufen Sie die Ware erst, wenn Ihre Kundschaft bestellt hat. Der Lieferant verschickt direkt an die Endkundin, mit Ihrem Namen auf dem Lieferschein. Sie kümmern sich um Shop, Werbung und Kundendienst.
Das klingt einfach. Die Arbeit liegt in der Auswahl der Lieferanten und in der Technik dahinter. Bestände müssen stimmen, Preise müssen nachgeführt werden, und die Sendungsnummer muss automatisch bei der Kundschaft ankommen. Genau diesen Teil richten wir ein.
Was alles dabei ist
- Shopify-Theme auf Ihre Marke angepasst
- Anbindung des Lieferanten per App oder Produktliste
- Produkte mit eigenen Texten, Bildern und Varianten
- TWINT, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Klarna
- Versand, MWST, Rechtstexte und Bewertungen eingerichtet
Das sagen unsere Kunden
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Wir lassen Taten sprechen.
Prüfen wir Ihre Idee gemeinsam
Im kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall schauen wir Ihre Produktidee und mögliche Lieferanten ehrlich an. Wenn es passt, erhalten Sie eine Offerte zum Festpreis, ohne Abo bei Hyperpage.
Häufig gestellte Fragen
Ja, Dropshipping ist in der Schweiz legal. Sie sind aber der Verkäufer und tragen die Verantwortung gegenüber Ihrer Kundschaft. Dazu gehören korrekte Angaben zu Preis und Lieferzeit, ein vollständiges Impressum, die Gewährleistung bei Mängeln und die Sicherheit der Produkte. Ein Lieferant im Ausland nimmt Ihnen diese Pflichten nicht ab.
Ihr Gewinn ist als Einkommen oder Firmengewinn steuerpflichtig. Mehrwertsteuerpflichtig werden Sie ab CHF 100'000 Umsatz im Jahr. Bei Waren aus dem Ausland fällt beim Import zusätzlich Einfuhrsteuer an. Wer diese bezahlt und wie Sie das korrekt abrechnen, hängt von Ihrem Lieferanten ab. Lassen Sie das vor dem Start von Ihrer Treuhand prüfen.
Ja, einige Schweizer Grosshändler und Hersteller liefern auf Wunsch direkt an Ihre Endkundschaft. Oft muss man sie direkt anfragen, weil sie das nicht gross bewerben. Fragen Sie nach Lieferzeit, neutraler Verpackung, Rücksendungen und einer Produktliste mit Beständen. Wir prüfen gerne mit Ihnen, ob sich ein Lieferant technisch an Shopify anbinden lässt.
Das hängt vom Lieferanten ab. Grössere Anbieter haben eine eigene App für Shopify, die Bestellungen weiterleitet und Sendungsnummern zurückmeldet. Bei kleineren Lieferanten geht die Bestellung per E-Mail oder über eine Produktliste, die regelmässig abgeglichen wird. Wir wählen mit Ihnen die zuverlässigste Lösung und testen sie vor dem Start.
Ihre Kundschaft schickt die Ware an Sie oder an die Adresse des Lieferanten zurück, je nach Vereinbarung. Liegt das Lager im Ausland, wird die Rücksendung teuer. Regeln Sie deshalb vorher mit dem Lieferanten, wer Rücksendungen annimmt und wie Gutschriften laufen. Schreiben Sie die Regel klar in Ihre Bedingungen und auf jede Produktseite.
Paket S kostet CHF 1'990 und reicht für einen Shop mit einem angebundenen Lieferanten. Paket M ab CHF 3'900 bringt Newsletter, Kaufabbruch-E-Mails und einen Produktkatalog für Google Shopping und Instagram. Paket L ab CHF 7'900 passt bei mehreren Lieferanten oder Lagern. Shopify und allfällige Apps der Lieferanten zahlen Sie direkt, Shopify ab rund CHF 30 im Monat.
Bereit für mehr Anfragen?
Wie Dropshipping in der Schweiz funktioniert
Beim Dropshipping verkaufen Sie Produkte, die Sie nie selbst in der Hand haben. Eine Kundin bestellt in Ihrem Shop und bezahlt. Sie geben die Bestellung an Ihren Lieferanten weiter und bezahlen ihm den Einkaufspreis. Der Lieferant verschickt das Paket direkt an die Kundin. Ihr Verdienst ist die Differenz zwischen Verkaufspreis und Einkaufspreis, abzüglich Werbung, Gebühren und Rücksendungen.
Das Modell braucht wenig Startkapital, weil kein Lager nötig ist. Dafür sind die Margen oft dünn, und viele andere Shops verkaufen dieselben Produkte. In der Schweiz kommen eigene Hürden dazu. Die Kundschaft erwartet schnelle Lieferung, Zahlung mit TWINT und keine Überraschungen an der Haustür. Ein Paket, für das beim Empfang noch Zollgebühren fällig werden, kostet Sie fast immer die Kundin.
Für wen sich Dropshipping lohnt
Dropshipping lohnt sich vor allem in drei Fällen. Erstens, wenn Sie eine Nische gut kennen und ein Sortiment zusammenstellen, das es so nirgends gibt. Zum Beispiel Zubehör für eine bestimmte Sportart oder Produkte für Halter einer bestimmten Hunderasse. Zweitens, wenn Sie neue Produkte testen möchten, bevor Sie Ware ins eigene Lager nehmen. Drittens, wenn Sie bereits eigene Produkte verkaufen und das Sortiment mit passenden Artikeln eines Partners ergänzen.
Weniger gut funktioniert Dropshipping mit Massenware, die auf grossen Marktplätzen günstiger zu haben ist. Wer dort mitbieten will, verliert meist über den Preis. Ehrlich gesagt ist Dropshipping kein schnelles Nebeneinkommen. Es ist ein Handelsgeschäft mit Werbung, Kundendienst und Buchhaltung, nur ohne Lager.
So setzt Hyperpage Dropshipping in Shopify um
Zuerst prüfen wir den Lieferanten. Hat er eine App für Shopify, eine regelmässig aktualisierte Produktliste mit Beständen oder nur eine E-Mail-Adresse? Davon hängt ab, wie viel automatisch laufen kann. Danach richten wir die Anbindung ein. Bestellungen gehen automatisch an den Lieferanten, Sendungsnummern kommen zurück in den Shop, und Ihre Kundin erhält die Versandbestätigung mit Link zur Verfolgung.
Die Produkttexte übernehmen wir nicht einfach vom Lieferanten. Hundert Shops mit demselben Text haben bei Google keine Chance. Wir schreiben die Seiten in Ihrem Ton und ergänzen Angaben, die Schweizer Kundinnen erwarten, etwa Lieferzeit in Werktagen, Masse in Zentimetern und Pflegehinweise. Preise rechnen wir mit Ihnen so, dass Versand, Zahlungsgebühren und Werbung Platz haben.
Bei der Anbindung achten wir auf Sicherheiten, soweit die App des Lieferanten sie erlaubt. Fällt der Bestand beim Lieferanten auf null, verschwindet der Artikel aus dem Verkauf. Steigt sein Einkaufspreis, sehen Sie es, bevor Sie mit Verlust verkaufen. Und wenn eine Bestellung nicht innert eines Tages bestätigt wird, erhalten Sie eine Nachricht.
Zoll, Mehrwertsteuer und Pflichten als Händler
Kommt die Ware aus dem Ausland, fallen beim Import Einfuhrsteuer und oft Verzollungsgebühren an. Kleine Beträge sind teilweise befreit, aber darauf sollten Sie Ihr Geschäftsmodell nicht bauen. Klären Sie mit Lieferant und Treuhand, ob die Ware verzollt geliefert wird und wer die Kosten trägt. Mehrwertsteuerpflichtig werden Sie in der Schweiz ab CHF 100'000 Umsatz, dann meist mit dem Normalsatz von 8,1 Prozent.
Als Verkäufer haften Sie gegenüber Ihrer Kundschaft für Mängel und für sichere Produkte. Elektrische Geräte, Spielzeug oder Kosmetik müssen die Schweizer Vorgaben erfüllen, auch wenn Sie sie nie gesehen haben. Bestellen Sie deshalb jedes Produkt einmal selbst, bevor Sie es verkaufen. Impressum, Datenschutzerklärung nach dem revidierten Datenschutzgesetz und klare Bedingungen zu Rückgabe und Lieferzeit gehören in jeden Shop. Hyperpage richtet die Rechtstexte technisch ein. Für verbindliche Auskünfte zu Steuern und Recht sind Treuhand und Rechtsberatung zuständig.
Was der Dropshipping-Shop kostet und wie wir vorgehen
Paket S für CHF 1'990 eignet sich für einen Test mit einem Lieferanten und einem überschaubaren Sortiment. Wir passen ein Shopify-Theme an, erfassen die Produkte mit eigenen Texten und richten Zahlung, Versand und Rechtstexte ein. Paket M ab CHF 3'900 bringt eigenes Design, Mengenrabatte, Produktbündel, automatische E-Mails bei Kaufabbruch und den Produktkatalog für Google Shopping, Instagram und Facebook. Gerade beim Dropshipping ist Werbung entscheidend, deshalb ist M oft der bessere Start. Paket L ab CHF 7'900 lohnt sich, wenn Sie mehrere Lieferanten, Lager oder Sprachen verbinden.
Bis zum ersten Verkauf vergehen bei einem kleinen Shop meist vier bis sechs Wochen. Die meiste Zeit braucht die Abstimmung mit dem Lieferanten und das Aufbereiten der Produktdaten. Der Festpreis wird je zur Hälfte bei Auftrag und beim Livegang fällig. Hyperpage verlangt kein Abo und keine Umsatzbeteiligung. Der Shop gehört ganz Ihnen, und nach der Schulung führen Sie ihn selbst. Für Werbung und SEO gibt es unsere Marketing-Pakete ab CHF 290 im Monat.
Lesen Sie mehr unter Onlineshop erstellen lassen, beim Print-on-Demand-Shop, zur MWST im Onlineshop und zum Onlineshop gründen in der Schweiz. Alle Preise finden Sie unter Pakete und Preise.
- Lieferanten mit Lager in der Schweiz oder der EU bevorzugen
- Klären, ob die Ware verzollt ankommt
- Jedes Produkt vor dem Verkauf selbst bestellen und prüfen
- Eigene Produkttexte statt Texte des Lieferanten
- Lieferzeit in Werktagen auf jeder Produktseite angeben
- Rücksendungen vorher mit dem Lieferanten regeln
- Werbebudget in die Preisrechnung einplanen





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