Shopify Payments in der Schweiz
Shopify Payments ist in der Schweiz der einfachste Weg, in Ihrem Shop Zahlungen anzunehmen. Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay laufen über ein einziges Konto, die Auszahlung landet in Franken auf Ihrem Schweizer Bankkonto. Hyperpage richtet Shopify Payments ein, ergänzt TWINT und Kauf auf Rechnung und erklärt Ihnen, wie Sie die Zahlungen sauber verbuchen.
- Alle wichtigen Zahlungsarten in einem Konto
- Auszahlung in Franken nach festem Rhythmus
- Rückbuchungen direkt in Shopify bearbeiten
- Einrichtung in jedem Shop-Paket ab CHF 1'990













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Zahlungen annehmen, ohne fünf Verträge abzuschliessen
Früher brauchte ein Onlineshop für jede Zahlungsart einen eigenen Vertrag. Einen für Kreditkarten, einen für die Rechnung, einen für Wallets. Mit Shopify Payments ist der grösste Teil davon in einem Konto gebündelt. Sie aktivieren es in der Verwaltung Ihres Shops, hinterlegen Firmenangaben und Bankkonto, und die Zahlungsarten erscheinen in der Kasse.
Wir übernehmen diese Einrichtung und prüfen danach jede Zahlungsart mit einer Testbestellung.
Was alles dabei ist
- Aktivierung von Shopify Payments mit Ihren Firmenangaben
- Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay in der Kasse
- TWINT und Klarna Kauf auf Rechnung dazu eingerichtet
- Name auf der Kartenabrechnung Ihrer Kundschaft angepasst
- Kurze Einführung in Auszahlungen und Rückbuchungen
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Shopify Payments richtig einrichten lassen
Im kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall klären wir, welche Zahlungsarten Ihre Kundschaft erwartet und ob Shopify Payments für Sie passt. Anschliessend folgt eine Offerte mit festem Preis.
Häufig gestellte Fragen
Ja. Firmen mit Sitz in der Schweiz und einem Schweizer Bankkonto können Shopify Payments nutzen. Bei der Aktivierung verlangt Shopify Angaben zum Unternehmen und zur verantwortlichen Person. Auch Einzelfirmen können das Konto eröffnen. Die Prüfung dauert meist nicht lange, bei fehlenden Angaben fragt Shopify nach. Wir begleiten Sie durch diese Schritte.
Die Gebühren hängen von Ihrem Shopify-Abo und von der Zahlungsart ab und können sich ändern. Die aktuellen Sätze sehen Sie in Ihrer Shopify-Verwaltung. Wichtig ist der Vergleich. Bei Shopify Payments fällt keine zusätzliche Transaktionsgebühr von Shopify an, bei externen Anbietern schon. Wir rechnen im Erstgespräch mit Ihren erwarteten Bestellungen durch, was günstiger ist.
Shopify zahlt Ihre Einnahmen nach einem festen Rhythmus auf Ihr Bankkonto aus, die Gebühren sind bereits abgezogen. Den Rhythmus können Sie in der Verwaltung einstellen. Die erste Auszahlung dauert oft etwas länger, weil das Konto zuerst geprüft wird. Bei auffälligen Bestellungen kann Shopify einen Teil zurückhalten.
TWINT gehört in jeden Schweizer Shop, und wir richten es in jedem Paket ein. Ob TWINT direkt über Shopify Payments oder über einen zusätzlichen Anbieter läuft, hängt von Ihrer Einrichtung und dem aktuellen Angebot von Shopify ab. Wir wählen den Weg, der für Ihren Shop am einfachsten ist, und testen ihn vor dem Livegang.
Eine Auszahlung ist nicht gleich Umsatz. Sie enthält mehrere Bestellungen abzüglich Gebühren und allfälliger Rückerstattungen. Für die Buchhaltung brauchen Sie deshalb den Umsatz und die Gebühren getrennt. Shopify bietet dafür einen Bericht pro Auszahlung. Im Paket L binden wir Bexio an. Wie Sie buchen, legen Sie mit Ihrer Treuhand fest.
Wenn eine Kundin eine Zahlung bei ihrer Bank anficht, erscheint die Rückbuchung in Ihrer Shopify-Verwaltung. Der Betrag wird vorläufig zurückgehalten. Sie können Belege einreichen, etwa die Sendungsverfolgung oder E-Mails mit der Kundin. Shopify leitet diese an die Bank weiter, die dann entscheidet. Saubere Versandnachweise sind die beste Vorsorge.
Bereit für mehr Anfragen?
So funktioniert Shopify Payments für Schweizer Händler
Shopify Payments ist der eigene Zahlungsdienst von Shopify. Er ist direkt in Ihren Shop eingebaut. Sie brauchen keinen separaten Vertrag mit einem Kreditkartenanbieter und keine zusätzliche Oberfläche. Bestellungen, Zahlungen, Rückerstattungen und Auszahlungen sehen Sie an einem Ort. Für einen Schweizer Shop mit Kundschaft im Inland ist das meist die einfachste Lösung.
Bei der Aktivierung fragt Shopify nach Angaben zu Ihrer Firma, zur verantwortlichen Person und nach einem Bankkonto in der Schweiz. Diese Prüfung ist gesetzlich vorgeschrieben und dient der Bekämpfung von Betrug und Geldwäscherei. Fehlen Angaben, kann Shopify Auszahlungen zurückhalten, bis alles vollständig ist. Deshalb lohnt es sich, die Einrichtung früh im Projekt zu erledigen und nicht erst am Tag des Livegangs.
Welche Zahlungsarten Schweizer Kundinnen erwarten
In der Schweiz bezahlt man online anders als in vielen anderen Ländern. TWINT ist bei vielen Kundinnen die erste Wahl, vor allem am Handy. Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay gehören ebenso dazu. Ein grosser Teil der Kundschaft möchte auf Rechnung bezahlen, weil sie die Ware zuerst sehen will. Ein Shop ohne diese Möglichkeiten verliert Käufe, die schon fast abgeschlossen waren.
Shopify Payments deckt Kreditkarten und Wallets wie Apple Pay und Google Pay ab, dazu Shop Pay, die schnelle Kasse von Shopify. TWINT und Klarna Kauf auf Rechnung richten wir in jedem Paket ein. Je nach aktuellem Angebot von Shopify laufen sie direkt über Shopify Payments oder über eine zusätzliche Anbindung. Für Ihre Kundschaft macht das keinen Unterschied. Sie sieht in der Kasse einfach alle Möglichkeiten.
Auszahlung, Gebühren und Buchhaltung
Shopify sammelt die Zahlungen und überweist sie nach einem festen Rhythmus auf Ihr Bankkonto. Von jeder Zahlung zieht Shopify die Gebühren ab, bevor ausbezahlt wird. Auf Ihrem Konto sehen Sie also einen Sammelbetrag, der mehrere Bestellungen enthält. Genau hier entstehen in vielen Buchhaltungen Fehler. Wer nur den ausbezahlten Betrag als Umsatz bucht, unterschlägt die Gebühren und weist einen zu tiefen Umsatz aus.
Richtig ist es, Umsatz und Gebühren getrennt zu erfassen. Shopify stellt dafür zu jeder Auszahlung eine Aufstellung bereit, die Sie exportieren können. Mit dem Paket L binden wir Ihren Shop an Bexio an. Wie Sie im Detail buchen und wie die MWST auf Gebühren zu behandeln ist, klären Sie mit Ihrer Treuhand. Hyperpage übernimmt die technische Einrichtung, verbindliche Auskünfte zur Buchhaltung gibt Ihre Treuhand.
Die Höhe der Gebühren hängt vom Shopify-Abo und von der Zahlungsart ab. Sie kann sich ändern, deshalb nennen wir hier keine Sätze. Den aktuellen Stand finden Sie in Ihrer Verwaltung. Ein Punkt ist aber klar. Wer statt Shopify Payments einen externen Anbieter für Karten nutzt, zahlt je nach Abo eine zusätzliche Transaktionsgebühr an Shopify.
Praktische Tipps aus der Einrichtung
Passen Sie den Namen an, der auf der Kartenabrechnung Ihrer Kundschaft erscheint. Steht dort ein unbekannter Name, fechten Kundinnen Zahlungen eher an. Nutzen Sie vor dem Livegang den Testmodus und spielen Sie jede Zahlungsart einmal durch. Und hinterlegen Sie Sendungsnummern bei jeder Bestellung. Bei einer Rückbuchung sind sie Ihr wichtigster Beleg.
Wer auch nach Deutschland oder Österreich verkauft, kann mit Shopify Payments Preise in Euro anzeigen. Die Kundin bezahlt in ihrer Währung, Sie erhalten die Auszahlung weiterhin in Franken. Den Wechselkurs und mögliche Umrechnungskosten sehen Sie in der Verwaltung. Gibt es Gründe gegen Shopify Payments, etwa ein bestehender Vertrag mit einem anderen Zahlungsanbieter, lässt sich in Shopify auch ein externer Anbieter anbinden. Prüfen Sie dann genau, welche Zahlungsarten dieser abdeckt und welche Zusatzgebühren entstehen. Oft ist eine Kombination sinnvoll, bei der Shopify Payments die Karten übernimmt und ein zweiter Anbieter einzelne Zahlungsarten ergänzt.
Einrichtung und Begleitung durch Hyperpage
Shopify Payments, TWINT, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Klarna Kauf auf Rechnung sind in jedem unserer Shop-Pakete eingerichtet. Das Paket S kostet CHF 1'990, das Paket M ab CHF 3'900 und das Paket L ab CHF 7'900. Das Paket L passt, wenn Sie Firmenkunden auf Rechnung beliefern, mehrere Währungen anbieten oder die Zahlungen in Bexio oder einem Warenwirtschaftssystem haben wollen. Die Lizenz läuft auf Ihren Namen bei Shopify und kostet ab rund CHF 30 im Monat. Hyperpage verlangt kein Abo und keine Umsatzbeteiligung.
Wenn Sie bereits einen Shop haben und nur die Zahlungen neu ordnen möchten, schauen wir uns das im Erstgespräch an. Sie haben eine feste Ansprechperson, per Videocall oder vor Ort. Nach der Einrichtung zeigen wir Ihnen in einer Schulung, wo Sie Auszahlungen, Gebühren und Rückbuchungen finden. Der Shop und das Zahlungskonto gehören ganz Ihnen.
Lesen Sie weiter unter Onlineshop erstellen lassen, bei TWINT in Shopify, bei Zahlungsarten im Onlineshop und unter Pakete und Preise.
- Firmenangaben und Bankkonto früh im Projekt hinterlegen
- Namen auf der Kartenabrechnung verständlich wählen
- Jede Zahlungsart im Testmodus prüfen
- Umsatz und Gebühren in der Buchhaltung getrennt erfassen
- Sendungsnummern bei jeder Bestellung hinterlegen
- Auszahlungsrhythmus an Ihre Liquidität anpassen





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