Onlineshop mit Vorbestellung und Reservation
Mit einer Vorbestellung im Onlineshop verkaufen Sie Ware, bevor sie im Laden steht. Das kann der Sonntagszopf sein, der Festtagsbraten, die neue Kollektion oder die Erstauflage eines Buchs. Hyperpage richtet Vorbestellungen und Reservationen auf Shopify ein, mit Abholtermin oder Liefertermin und zum Festpreis.
- Vorbestellung mit klar angezeigtem Liefer- oder Abholdatum
- Begrenzte Mengen pro Tag oder pro Charge
- Zahlung sofort, als Anzahlung oder später, je nach Lösung
- Automatische Erinnerung vor dem Abholtermin













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Vorbestellungen annehmen, ohne das Telefon zu hüten
Viele Betriebe nehmen Vorbestellungen heute per Telefon, auf Zetteln oder per Nachricht an. Vor Ostern, Weihnachten oder einem Feiertag wird das schnell unübersichtlich. Wer hat welchen Zopf bestellt, wer holt wann ab und wer hat schon bezahlt?
Ein Onlineshop mit Vorbestellung ordnet das. Die Kundschaft wählt Produkt, Menge und Abholtag selbst. Ist ein Tag ausgebucht, lässt er sich nicht mehr wählen. Am Vorabend drucken Sie eine Liste aller Bestellungen für den nächsten Tag und wissen genau, was zu tun ist.
Was alles dabei ist
- Produkte mit Vorbestellung und angezeigtem Datum
- Abholung im Laden mit Wahl des Tages oder Zeitfensters
- Mengengrenzen pro Tag, Produkt oder Lieferung
- Bestätigung und Erinnerung per E-Mail
- Bezahlen mit TWINT, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Klarna
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Häufig gestellte Fragen
Ja. Shopify bietet die Abholung im Laden als Versandart an. Die Kundschaft wählt sie im Bestellvorgang und erhält eine Bestätigung. Sollen Tag oder Zeitfenster gewählt werden, ergänzt Hyperpage eine passende App. Wenn die Ware bereit ist, informieren Sie die Kundschaft mit einem Klick per E-Mail.
Das bestimmen Sie. Möglich sind die volle Zahlung bei der Bestellung, eine Anzahlung mit Restzahlung später oder die Zahlung erst bei der Abholung. Nicht jede Zahlungsart eignet sich für jede Variante, und eine Reservation auf der Kreditkarte hält nicht beliebig lange. Hyperpage wählt die Lösung passend zu Ihrem Ablauf.
Ja. Backen Sie am Samstag nur eine bestimmte Zahl an Torten, lässt sich diese Grenze im Shop hinterlegen. Ist sie erreicht, ist der Tag für dieses Produkt nicht mehr wählbar. Das schützt Ihre Backstube oder Werkstatt vor Überlastung und die Kundschaft vor einer Enttäuschung an der Theke.
Dann informieren Sie die Kundschaft früh und ehrlich. Der Shop verschickt auf Wunsch eine Nachricht an alle, die das Produkt vorbestellt haben. Legen Sie in den AGB fest, ob man bei Verzögerung zurücktreten kann und wie schnell Sie das Geld zurückzahlen. Verbindliche rechtliche Fragen klären Sie mit einer Rechtsberatung.
Für einfache Vorbestellungen einzelner Produkte reicht oft Paket S für CHF 1'990. Mit Zeitfenstern, Mengengrenzen, Newsletter und Versandetiketten passt Paket M ab CHF 3'900. Kosten für eine Vorbestell-App hängen vom Anbieter ab und laufen wie die Lizenz ab rund CHF 30 im Monat direkt über Shopify.
Ja. Lagerware wird sofort verschickt, vorbestellte Ware später. Landen beide im selben Warenkorb, muss klar sein, ob alles zusammen oder in zwei Lieferungen kommt. Hyperpage richtet den Shop so ein, dass die Kundschaft das vor dem Bezahlen sieht und Sie im Lager wissen, welche Bestellung wartet.
Bereit für mehr Anfragen?
Was eine Vorbestellung im Onlineshop leistet
Eine Vorbestellung ist ein Kauf von Ware, die noch nicht bereitliegt. Sie wird erst gebacken, geschlachtet, geliefert, gedruckt oder produziert. Im Onlineshop sieht die Kundschaft das voraussichtliche Datum und bestellt trotzdem schon heute. Bei einer Reservation legt der Betrieb etwas zurück, das die Kundschaft später abholt und oft erst dann bezahlt.
Beide Formen haben ein gemeinsames Ziel. Sie schaffen Planbarkeit für den Betrieb und Sicherheit für die Kundschaft. Die Bäckerei weiss am Freitag, wie viele Zöpfe sie am Sonntag braucht. Die Kundin weiss, dass ihr Zopf um acht Uhr bereitliegt. Niemand steht vor einem leeren Regal, und am Abend bleibt weniger Ware übrig, die niemand gekauft hat. Gerade bei frischen Produkten ist das ein spürbarer Unterschied, weil weniger weggeworfen wird und die Einkaufsmengen besser zum tatsächlichen Bedarf passen.
Für wen sich Vorbestellungen lohnen
Am naheliegendsten sind Lebensmittelbetriebe. Bäckereien nehmen Bestellungen für Torten, Zöpfe und Weihnachtsguetzli an. Metzgereien verkaufen Festtagsbraten und Fondue chinoise vor den Feiertagen. Hofläden reservieren Fleischpakete, die erst nach der nächsten Schlachtung bereit sind, oder Spargeln und Beeren in der Saison.
Auch im Handel sind Vorbestellungen verbreitet. Eine Modemarke verkauft eine neue Kollektion, bevor die Ware aus der Produktion kommt, und weiss so, welche Grössen gefragt sind. Ein Verlag nimmt Bestellungen für ein Buch an, das erst in einem Monat erscheint. Ein Velogeschäft reserviert Modelle des nächsten Jahres gegen Anzahlung. Kleine Manufakturen produzieren eine Serie erst, wenn genug Bestellungen da sind, und vermeiden so ein volles Lager mit Ware, die niemand will.
Wie Hyperpage Vorbestellungen in Shopify umsetzt
Shopify bietet die Abholung im Laden als Versandart an. Damit lässt sich eine einfache Reservation schon abbilden. Für Vorbestellungen mit Datum, Anzahlungen, Zeitfenstern und Mengengrenzen setzt Hyperpage eine Vorbestell-App aus dem Angebot von Shopify ein. Wir wählen die App nach Ihrem Ablauf aus, nicht umgekehrt.
Auf der Produktseite wird aus dem Knopf In den Warenkorb ein Knopf für die Vorbestellung, mit dem erwarteten Datum direkt daneben. Im Warenkorb und in der Bestätigung steht das Datum nochmals. Für Abholungen wählt die Kundschaft Tag und Zeitfenster. Pro Tag lässt sich eine Höchstmenge festlegen, damit Backstube oder Werkstatt nicht überlastet werden.
Bei der Zahlung gibt es drei Wege. Die Kundschaft bezahlt alles sofort, sie leistet eine Anzahlung oder sie zahlt erst bei der Abholung. Welche Zahlungsarten bei welchem Weg funktionieren, hängt von App und Zahlungsanbieter ab. Eine Reservation auf der Kreditkarte hält nicht beliebig lange. Bei langen Wartezeiten ist eine sofortige Zahlung oder Anzahlung deshalb meist die sicherere Wahl.
Worauf Sie achten sollten
Das wichtigste ist ein ehrliches Datum. Wer ein zu frühes Datum verspricht, produziert Enttäuschung und Anfragen per E-Mail. Planen Sie lieber etwas Reserve ein. Kommt es trotzdem zu einer Verzögerung, informieren Sie alle Betroffenen früh. Der Shop kann allen eine Nachricht schicken, die ein bestimmtes Produkt vorbestellt haben.
Regeln Sie in den AGB, was bei Verzögerung gilt und ob die Kundschaft dann zurücktreten kann. Bei Vorauszahlungen ist Vertrauen besonders wichtig, deshalb sollten Kontaktdaten, Rückzahlung und Lieferfristen klar sichtbar sein. Hyperpage setzt Rechtstexte und Hinweise technisch um. Verbindliche Auskünfte gibt eine Rechtsberatung. Denken Sie auch an die Arbeit im Betrieb. Eine gedruckte Liste aller Abholungen pro Tag oder Etiketten mit Namen auf jeder Tüte sparen am Feiertag viel Hektik.
Vorbestellung mit Hyperpage, Pakete und Zusammenarbeit
Wenn Sie einzelne Produkte zur Vorbestellung anbieten und vor allem Abholung im Laden nutzen, reicht oft Paket S für CHF 1'990. Hyperpage passt ein Shopify-Theme an Ihren Betrieb an, erfasst Ihre Produkte und richtet Vorbestellung, Zahlung und Rechtstexte ein. Mit Zeitfenstern, Mengengrenzen, Newsletter, Versandetiketten und Geschenkgutscheinen passt Paket M ab CHF 3'900. Paket L ab CHF 7'900 lohnt sich für Betriebe mit Händlern, mehreren Sprachen oder einer Warenwirtschaft.
Ein kleiner Shop ist in vier bis sechs Wochen online. Planen Sie den Start mit Abstand zu Ostern oder Weihnachten, damit Sie den Ablauf vorher testen können. Bei Auftrag fällt die Hälfte an, beim Livegang der Rest. Der Shop gehört danach Ihnen. In der Schulung zeigen wir, wie Sie Daten, Mengen und Abholzeiten selbst anpassen. Lizenz und App laufen direkt über Shopify, die Lizenz ab rund CHF 30 im Monat. Für mehr Sichtbarkeit bei Google gibt es Marketing-Pakete ab CHF 290 im Monat.
Mehr dazu bei Onlineshop erstellen lassen, beim Onlineshop mit Abholung, beim Onlineshop für Bäckereien und unter Pakete und Preise.
- Ehrliches Liefer- oder Abholdatum mit etwas Reserve
- Höchstmenge pro Tag, damit der Betrieb nicht überlastet wird
- Klar festgelegt, wann bezahlt wird
- Regeln für Verzögerung und Rücktritt in den AGB
- Erinnerung per E-Mail vor dem Abholtermin
- Tagesliste aller Abholungen für den Betrieb
- Start mit Abstand zu den grossen Feiertagen





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