Onlineshop für Künstler erstellen lassen
Ein Onlineshop für Künstler zeigt Ihre Werke so, dass Sammlerinnen und Kunstfreunde auch ohne Atelierbesuch kaufen. Hyperpage baut Ihren Shop auf Shopify, für Originale, nummerierte Editionen und Kunstdrucke in mehreren Formaten. Der Festpreis beginnt bei CHF 1'990, und der Shop gehört danach Ihnen.
- Originale als Einzelstück, das nach dem Verkauf als verkauft erscheint
- Kunstdrucke mit Formaten, Papieren und Rahmen als Varianten
- Masse, Technik und ein Bild im Raum für jedes Werk
- Bezahlung mit TWINT, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung













Ergebnisse, die für sich sprechen.
Ein Einblick in aktuelle Projekte. Wir messen unseren Erfolg am Wachstum unserer Kunden.
Ihr neuer Online-Shop. Zum Festpreis.
Drei Pakete, drei klare Preise. Wir bauen auf Shopify, damit Sie sich um den Verkauf kümmern und nicht um die Technik.
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Ihre Werke im Netz so sichtbar wie an der Atelierwand
Wer Kunst online kauft, kann das Bild nicht anfassen und nicht mit Abstand betrachten. Deshalb braucht jedes Werk mehrere Fotos, eine Detailaufnahme der Oberfläche, die genauen Masse und ein Bild an einer Wand. Dazu gehört ein kurzer Text zur Entstehung, der zeigt, was hinter dem Werk steckt.
Hyperpage hat bereits einen Shop für die Kunstdrucke einer Künstlerin gebaut. Wir wissen, wie man Originale, Editionen und Drucke in einem Shop ordnet, ohne dass es unübersichtlich wird. Wir richten Ihren Shop auf Shopify ein, und Sie laden neue Werke danach selbst hoch.
Was alles dabei ist
- Werkseiten mit Massen, Technik, Jahr und mehreren Bildern
- Serien und Werkgruppen als eigene Sammlungen
- Kunstdrucke mit Formaten und Rahmen als Varianten
- Versand, MWST und Rechtstexte eingerichtet
- Schulung, damit Sie neue Werke selbst erfassen
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Zeigen Sie Ihre Kunst in einem eigenen Shop
Im kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall schauen wir uns Ihre Werke und Ihre heutigen Verkaufswege an. Danach wissen Sie, welches Paket passt, und erhalten eine Offerte zum Festpreis.
Häufig gestellte Fragen
Das Original erhält in Shopify einen Lagerbestand von eins. Sobald es bezahlt ist, wird es als verkauft angezeigt, und niemand kann es ein zweites Mal kaufen. Viele Künstlerinnen lassen verkaufte Werke im Shop stehen, weil sie zeigen, dass ihre Arbeit gefragt ist. Bei sehr teuren Werken ist auch ein Knopf für eine Anfrage statt eines direkten Kaufs möglich.
Ja. Format, Papier und Rahmen werden als Varianten eingerichtet, jede mit eigenem Preis. Eine Kundin wählt zum Beispiel A3 auf mattem Kunstdruckpapier mit schwarzem Rahmen. Arbeiten Sie mit einer Druckerei oder einem Dienst für Print on Demand, kann die Bestellung je nach Anbieter direkt dorthin weitergeleitet werden. Dann müssen Sie Drucke nicht selbst lagern.
Leinwände brauchen Eckenschutz und einen stabilen Karton, Papierarbeiten reisen am besten flach zwischen Kartonplatten oder gerollt in einer Versandhülse. Für grosse Formate fallen höhere Versandkosten an, die wir im Shop nach Grösse oder Gewicht einstellen. Bei wertvollen Originalen empfiehlt sich ein versicherter Versand. Ab Paket M drucken Sie die Etiketten direkt aus dem Shop.
Erst wenn Ihr Umsatz CHF 100'000 im Jahr erreicht, werden Sie mehrwertsteuerpflichtig. Viele Künstlerinnen und Künstler liegen darunter. Für Kunstwerke gelten bei der MWST teilweise besondere Regeln, deshalb klären Sie die Details mit Ihrer Treuhand. Hyperpage richtet im Shop ein, ob und mit welchem Satz MWST ausgewiesen wird.
Paket S kostet CHF 1'990 einmalig und reicht für viele Künstlerinnen, die Originale und einige Drucke verkaufen. Paket M ab CHF 3'900 bringt eigenes Design, Newsletter, Geschenkgutscheine und den Produktkatalog für Instagram und Google Shopping. Dazu kommt die Shopify-Lizenz ab rund CHF 30 im Monat. Hyperpage verlangt keine Provision auf Ihre Verkäufe.
Nein. Wer ein Bild kauft, erwirbt in der Regel das Werk, nicht die Rechte daran. Ohne Ihre Zustimmung darf es also nicht vervielfältigt oder für Werbung genutzt werden. Wenn Sie Nutzungsrechte zusätzlich verkaufen möchten, gehört das in eigene Bedingungen. Wir bauen das technisch in den Shop ein. Den genauen Wortlaut klären Sie besser mit einer Rechtsberatung.
Bereit für mehr Anfragen?
Was ein Onlineshop für Künstler bieten sollte
Kunst online zu verkaufen funktioniert anders als der Verkauf von Kleidern oder Kosmetik. Jedes Original ist ein Einzelstück. Es gibt keine Grössentabelle und keinen Vergleich mit anderen Anbietern. Wer ein Bild kauft, kauft eine Wirkung im eigenen Raum und meist auch ein Stück Geschichte über die Person, die es geschaffen hat.
Ihre Käuferinnen und Käufer lassen sich grob in drei Gruppen teilen. Sammler kennen Ihre Arbeit und warten auf neue Werke. Kunstfreunde haben Sie an einer Ausstellung entdeckt und suchen ein Werk für ein bestimmtes Zimmer. Geschenkkäufer wollen etwas Persönliches zu einem bezahlbaren Preis. Ein guter Shop spricht alle drei an, mit Originalen, nummerierten Editionen und Kunstdrucken.
Funktionen, die Kunstshops brauchen
Originale erhalten einen Lagerbestand von eins und erscheinen nach dem Verkauf als verkauft. Limitierte Editionen tragen eine feste Auflage, etwa 30 nummerierte Exemplare, und der Shop zählt automatisch herunter. Kunstdrucke bieten Sie in mehreren Formaten, auf verschiedenen Papieren und mit oder ohne Rahmen an.
Ordnen Sie die Werke nach Serien, Techniken oder Jahren. So finden Besucher schneller, was sie suchen, und Sie zeigen die Entwicklung Ihrer Arbeit. Ein Bild im Raum hilft bei der Einschätzung der Grösse. Dafür reicht ein gutes Foto des Werks an einer hellen Wand mit einem Möbelstück daneben. Bei sehr grossen oder teuren Arbeiten kann statt des Kaufknopfs eine Anfrage stehen, damit Sie persönlich beraten können.
Nützlich ist auch eine Seite für Auftragsarbeiten. Viele Künstlerinnen erhalten Anfragen für Porträts, Bilder eines Hauses oder Werke in einer bestimmten Grösse für einen bestimmten Raum. Ein kurzes Formular mit Wunschformat, Budget und einem Foto des Raums erspart lange E-Mail-Wechsel. Für Sammler, die keine neue Serie verpassen wollen, lohnt sich eine Anmeldung zum Newsletter direkt auf der Werkseite. Erscheint eine neue Serie, erfahren diese Menschen es als Erste und können vor der Vernissage reservieren.
Typische Fehler beim Bilder verkaufen im Internet
Das grösste Problem sind schlechte Fotos. Spiegelungen auf Firnis oder Glas, verfälschte Farben und schiefe Aufnahmen schrecken ab. Fotografieren Sie bei Tageslicht ohne direkte Sonne und vergleichen Sie die Farben am Bildschirm mit dem Original. Fehlende Masse sind der zweite häufige Fehler. Geben Sie Höhe, Breite und Tiefe an, bei Papierarbeiten auch das Format mit und ohne Passepartout.
Ein weiterer Fehler ist ein Shop ohne Person dahinter. Ein kurzer Text über Sie, Ihr Atelier und Ihre Arbeitsweise schafft Vertrauen. Zeigen Sie auch kommende Ausstellungen. Sammler wollen wissen, dass Sie aktiv sind.
Viele Künstlerinnen verstecken ihre Preise aus Unsicherheit. Für Käufer ist ein fehlender Preis aber oft ein Grund, weiterzuklicken. Ein klarer Preis bei Drucken und kleineren Originalen senkt die Hemmschwelle für den ersten Kauf.
Versand, Zahlung und Rechte
Für den Versand eignen sich Kartonplatten für Papierarbeiten, Versandhülsen für gerollte Drucke und Kartons mit Eckenschutz für Leinwände. Wertvolle Originale verschicken Sie versichert. Bei Lieferungen ins Ausland fallen Zoll und ausländische Steuern an, darauf sollte der Shop hinweisen. Bezahlt wird mit TWINT, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay oder Klarna Kauf auf Rechnung, was bei grösseren Beträgen geschätzt wird.
Beim Verkauf eines Werks gehen die Urheberrechte grundsätzlich nicht mit. Wer einen Druck kauft, darf ihn aufhängen, aber nicht kopieren. Steuerlich sind Sie erst ab CHF 100'000 Umsatz mehrwertsteuerpflichtig. Für verbindliche Auskünfte zu Rechten und Steuern wenden Sie sich an eine Rechtsberatung oder Treuhand. Hyperpage sorgt für die technische Umsetzung im Shop.
Preise und Ablauf mit Hyperpage
Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall. Danach erhalten Sie eine Offerte zum Festpreis. Paket S für CHF 1'990 deckt das ab, was die meisten Künstlerinnen brauchen. Dazu gehören ein angepasstes Theme, Werkseiten, eine Seite über Sie und ein klarer Kaufablauf. Paket M ab CHF 3'900 lohnt sich, wenn Sie ein eigenes Design wünschen, Gutscheine verkaufen oder Ihre Werke über Instagram und Google Shopping zeigen wollen. Paket L ab CHF 7'900 passt, wenn der Shop mehrsprachig sein soll oder Hyperpage die Fotos und Texte übernehmen soll.
Ein Kunstshop ist meist in vier bis sechs Wochen online. Die meiste Zeit brauchen die Fotos der Werke. Sie zahlen 50 Prozent bei Auftrag und den Rest beim Livegang. Danach gehört der Shop Ihnen, und in einer Schulung lernen Sie, neue Werke selbst zu erfassen. Für mehr Besucher sorgen auf Wunsch unsere Marketing-Pakete ab CHF 290 im Monat.
Lesen Sie weiter unter Onlineshop erstellen lassen, Onlineshop für Fotografen und Print on Demand Shop. Die Kosten sehen Sie unter Pakete und Preise.
Diese Punkte helfen beim Start Ihres Kunstshops.
- Fotos jedes Werks bei Tageslicht, frontal und als Detail
- Masse, Technik, Entstehungsjahr und Titel in einer Liste
- Entscheid, welche Werke als Druck oder Edition erscheinen
- Druckerei oder Anbieter für Print on Demand ausgewählt
- Verpackungsmaterial für flache, gerollte und gerahmte Werke
- Ein kurzer Text über Sie und Ihre Arbeitsweise





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