Onlineshop für Bio-Lebensmittel erstellen lassen
Ein Onlineshop für Bio-Lebensmittel bringt Ihre regionalen Produkte zu Leuten, die nicht jeden Samstag auf den Markt kommen. Gemüsekiste im Abo, Getreide aus der Region, Öl von der eigenen Mühle. Hyperpage baut Ihren Shop auf Shopify, mit Lieferzonen, Abholung und allen Angaben, die Lebensmittel online brauchen.
- Gemüsekisten und Wocheneinkauf im Abo
- Lieferung nur in Ihre Region oder schweizweit
- Zutaten, Allergene und Herkunft sauber pro Produkt
- Festpreis ab CHF 1'990, Shop gehört Ihnen













Ergebnisse, die für sich sprechen.
Ein Einblick in aktuelle Projekte. Wir messen unseren Erfolg am Wachstum unserer Kunden.
Ihr neuer Online-Shop. Zum Festpreis.
Drei Pakete, drei klare Preise. Wir bauen auf Shopify, damit Sie sich um den Verkauf kümmern und nicht um die Technik.
Schnell und professionell online verkaufen
Mehr Umsatz aus dem gleichen Traffic
Wachsen ohne mehr Administration

Regionale Bioprodukte direkt an Haushalte verkaufen
Ein Bioladen hat treue Kundschaft, aber begrenzte Öffnungszeiten. Viele Familien würden gern bei Ihnen einkaufen, schaffen es aber nur am Wochenende. Ein Shop mit fester Liefer- oder Abholzeit löst das. Die Kundin bestellt am Sonntagabend und holt am Dienstag ihre fertig gepackte Tasche ab.
Wir bauen Ihren Shop so, dass er zu Ihrem Sortiment passt. Frische Ware mit wechselnder Verfügbarkeit, haltbare Produkte für den Versand und Abos für die wöchentliche Kiste.
Was alles dabei ist
- Produkte nach Kategorien wie Gemüse, Milchprodukte oder Vorrat
- Pflichtangaben zu Zutaten, Allergenen und Herkunft
- Lieferzonen nach Postleitzahl und Abholung im Laden
- MWST zum reduzierten Satz von 2,6 Prozent eingerichtet
- TWINT, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Ihre Bioprodukte bald auch online?
In einem kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall klären wir, ob Versand, Abholung oder Lieferung in der Region zu Ihnen passt. Danach erhalten Sie eine Offerte zum Festpreis.
Häufig gestellte Fragen
Ja, wenn Sie das Sortiment aufteilen. Haltbare Produkte wie Mehl, Teigwaren, Öl, Honig oder Tee verschicken Sie normal mit der Post. Frische Ware wie Milchprodukte oder Fleisch bieten Sie nur zur Abholung oder mit eigener Lieferung in der Region an. Im Shop legen wir fest, welches Produkt mit welcher Versandart bestellt werden kann.
Die Kundin wählt Grösse und Rhythmus, zum Beispiel eine kleine Kiste jede Woche oder eine grosse alle zwei Wochen. Die Zahlung läuft automatisch. Sie sehen vor jedem Liefertag, wie viele Kisten Sie packen müssen. Ferien kann die Kundin selbst pausieren. Abos und Nachbestellungen sind im Paket M enthalten.
Für vorverpackte Lebensmittel müssen die Pflichtangaben wie Zutaten, Allergene und Herkunft schon vor dem Kauf sichtbar sein, nicht erst auf der Packung. Wer mit Bio wirbt, braucht dafür die passende Zertifizierung. Wir legen die Felder im Shop so an, dass nichts vergessen geht. Verbindliche Auskünfte geben die kantonale Lebensmittelkontrolle oder eine Rechtsberatung.
Ja. Wir richten Lieferzonen nach Postleitzahl ein. Wer ausserhalb wohnt, sieht in der Kasse nur die Abholung oder den Postversand für haltbare Produkte. Für jede Zone können Sie eigene Lieferkosten und einen Mindestbestellwert festlegen. So lohnt sich auch eine kleine Tour mit dem eigenen Lieferwagen.
Das Paket S kostet CHF 1'990 einmalig und reicht für einen Shop mit Abholung und Postversand. Für Gemüsekisten im Abo und Lieferzonen ist das Paket M ab CHF 3'900 sinnvoll. Dazu kommt die Shopify-Lizenz ab rund CHF 30 im Monat, die Sie direkt mit Shopify abrechnen. Bei Hyperpage zahlen Sie kein Abo und keine Umsatzbeteiligung.
Sie stellen den Lagerbestand auf null oder blenden das Produkt aus, das geht auch am Handy. Bei der Gemüsekiste schreiben Sie im Produkttext, dass der Inhalt je nach Ernte wechselt. So erwartet niemand jede Woche dieselben Tomaten. Ehrlichkeit über die Saison gehört bei Bio zum Versprechen und wird von Ihrer Kundschaft geschätzt.
Bereit für mehr Anfragen?
Was ein Onlineshop für Bio-Lebensmittel leisten muss
Wer Bio online kauft, sucht meist mehr als nur ein Produkt. Die Leute wollen wissen, woher das Gemüse kommt, wer es angebaut hat und ob es wirklich aus der Region ist. Ein guter Shop erzählt das in wenigen Sätzen pro Produkt und mit echten Bildern vom Hof oder aus der Backstube. Fotos aus einer Bilddatenbank wirken bei regionalen Produkten fast immer fremd.
Gekauft wird vor allem dreierlei. Erstens der regelmässige Wocheneinkauf, oft als Gemüse- oder Früchtekiste. Zweitens haltbare Spezialitäten wie Getreide, Hülsenfrüchte, Öl, Honig, Sirup oder Tee, die sich gut versenden lassen. Drittens Geschenke, etwa ein Korb mit Produkten aus der Region. Wer Lebensmittel online verkaufen will, sollte sich früh entscheiden, welcher dieser drei Fälle der wichtigste ist. Ein Hof mit Gemüseabo braucht einen anderen Aufbau als ein Bioladen, der vor allem Vorratsprodukte in die ganze Schweiz schickt. Ihr Shop sollte trotzdem alle drei Fälle einfach machen. Die Kundin muss in wenigen Klicks sehen, was diese Woche verfügbar ist, wann geliefert wird und was es kostet.
Die wichtigsten Funktionen für einen Bioladen online
Das Herzstück ist meist das Abo. Eine Kiste jede Woche oder alle zwei Wochen gibt Ihnen planbare Mengen und der Kundschaft einen festen Rhythmus. Mit dem Paket M richten wir Abos und Nachbestellungen ein. Ferien kann die Kundin selbst pausieren, ohne Ihnen eine E-Mail schreiben zu müssen.
Wichtig sind feste Bestellschlüsse. Wenn Sie am Mittwoch liefern, schliesst die Bestellung zum Beispiel am Montagabend. Danach wissen Sie genau, wie viel Sie ernten, einkaufen oder backen müssen. Dazu kommen Lieferzonen nach Postleitzahl, eine Abholung im Laden oder am Hofstand und ein Mindestbestellwert für die eigene Liefertour. Für Geschenkkörbe eignen sich Produktbündel, die wir ebenfalls im Paket M einrichten.
Typische Fehler beim Verkauf von Lebensmitteln im Internet
Ein häufiger Fehler ist ein Sortiment, das online immer verfügbar wirkt. Bei Frischware stimmt das selten. Wenn eine Kundin bestellt und dann ein Drittel fehlt, ist das Vertrauen schnell weg. Pflegen Sie Bestände ehrlich oder schreiben Sie bei der Kiste klar, dass der Inhalt je nach Ernte wechselt.
Ein zweiter Fehler betrifft den Versand. Wer Joghurt oder Käse ungekühlt in ein normales Paket packt, riskiert verdorbene Ware und Ärger. Trennen Sie im Shop deshalb Produkte für den Postversand von Produkten, die nur abgeholt oder selbst geliefert werden. Ein dritter Fehler sind fehlende Pflichtangaben. Bei vorverpackten Lebensmitteln müssen wichtige Angaben schon vor dem Kauf im Shop stehen.
Versand, Zahlung und Vorschriften bei Bio-Lebensmitteln
Haltbare Ware verschicken Sie problemlos mit der Post. Für gekühlte Produkte braucht es Isolierverpackung und Kühlelemente oder eine eigene Lieferung. Viele regionale Betriebe kombinieren beides. Bei der Zahlung richten wir TWINT, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Klarna Kauf auf Rechnung ein. Für Abos ist eine hinterlegte Karte am praktischsten.
Lebensmittel fallen in der Schweiz unter den reduzierten MWST-Satz von 2,6 Prozent. Wenn Sie daneben Non-Food-Artikel wie Einkaufstaschen oder Küchenutensilien verkaufen, gilt dafür der Normalsatz von 8,1 Prozent. Wir hinterlegen beide Sätze im Shop. Der Begriff Bio ist geschützt. Wer damit wirbt, braucht eine anerkannte Zertifizierung, und Labels dürfen nur mit Bewilligung verwendet werden. Zutaten, Allergene und Herkunft gehören gut lesbar auf jede Produktseite. Hyperpage setzt das technisch um. Für verbindliche Auskünfte sind die kantonale Lebensmittelkontrolle, Ihre Zertifizierungsstelle, eine Rechtsberatung oder Ihre Treuhand zuständig.
Vom ersten Gespräch zum fertigen Bioshop
Am Anfang steht ein kurzes Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall. Wir klären, was Sie verkaufen, wie Sie liefern und wer die Bestellungen packt. Im Anschluss schicken wir Ihnen eine Offerte zum Festpreis. Das Paket S für CHF 1'990 passt, wenn Sie vor allem haltbare Produkte verschicken und Abholung anbieten. Für Abos, Lieferzonen, Geschenkkörbe und Newsletter mit Willkommensrabatt empfehlen wir das Paket M ab CHF 3'900. Das Paket L ab CHF 7'900 ist für Betriebe gedacht, die auch Restaurants oder Läden beliefern und dafür eigene Preise brauchen.
Ein kleiner Shop ist in vier bis sechs Wochen online. Die meiste Zeit brauchen Produktdaten und Bilder, gerade bei vielen Saisonartikeln. Sie haben bei Hyperpage eine feste Ansprechperson und kein Ticketsystem. Nach dem Livegang zeigen wir Ihnen in einer Schulung, wie Sie Bestände anpassen und Saisonprodukte ein- und ausblenden. Der Shop gehört ganz Ihnen. Wer danach in der Region gefunden werden will, kann mit unseren Marketing-Paketen ab CHF 290 im Monat SEO und Google Ads dazunehmen.
Weitere Informationen finden Sie unter Onlineshop erstellen lassen, beim Onlineshop für Hofläden, beim Abo-Onlineshop und unter Pakete und Preise.
- Sortiment in Versandware und Frischware aufteilen
- Feste Bestellschlüsse vor jedem Liefertag festlegen
- Lieferzonen nach Postleitzahl mit Mindestbestellwert planen
- Zutaten, Allergene und Herkunft pro Produkt erfassen
- Bio-Zertifikat und Labelrechte vor dem Start prüfen
- Echte Fotos vom Hof, vom Feld oder aus der Backstube verwenden





.avif)

