Tickets online verkaufen mit eigenem Shop
Tickets online verkaufen geht auch ohne grosse Ticketplattform und ohne Gebühr pro Eintritt an eine Agentur. Hyperpage richtet in Shopify einen eigenen Ticketshop für Konzerte, Kurse, Führungen oder Vereinsanlässe ein. Ihre Gäste zahlen mit TWINT, erhalten das Ticket mit QR-Code per E-Mail und Sie scannen es am Eingang mit dem Handy.
- Ticketkategorien wie Erwachsene, Kinder oder Mitglieder
- Platzzahl begrenzt, ausverkauft wird automatisch angezeigt
- Frühbucherpreis mit festem Enddatum
- Eintritte, Merchandise und Gutscheine im selben Shop













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Vom Eintritt zum Einlass ohne Papierliste
Viele Veranstalter verkaufen Eintritte noch per E-Mail und Banküberweisung. Jemand führt eine Liste, gleicht Zahlungen ab und streicht am Abend Namen am Eingang durch. Das funktioniert bis zum ersten ausverkauften Anlass, an dem zwei Personen dasselbe Ticket vorweisen.
Mit einem eigenen Ticketshop bucht der Gast selbst, zahlt sofort und erhält sein Ticket als E-Mail mit QR-Code. Am Eingang scannt Ihr Team den Code mit dem Handy. Ein bereits gescanntes Ticket wird erkannt. Sie sehen jederzeit, wie viele Plätze noch frei sind, ohne eine Tabelle zu öffnen.
Was alles dabei ist
- Eine Seite pro Anlass mit Datum, Ort und Programm
- Kategorien und Kontingente pro Vorstellung
- Ticket mit QR-Code per E-Mail nach der Zahlung
- Einlasskontrolle mit einer App auf dem Handy
- TWINT, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay
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Häufig gestellte Fragen
Ja. Jeder Anlass wird als Produkt angelegt, Kategorien und Termine als Varianten, die Platzzahl als Bestand. Eine Ticket-App erzeugt nach der Zahlung den QR-Code und verschickt ihn per E-Mail. Am Eingang scannen Sie die Codes mit der App. Für Konzerte, Kurse, Führungen, Degustationen und Vereinsanlässe funktioniert das sehr gut.
Wenn Sie einen Saal mit nummerierten Plätzen haben und Ihre Gäste ihren Sitz auf einem Plan auswählen sollen, ist ein spezialisiertes Ticketsystem meist besser. Dasselbe gilt für sehr grosse Anlässe mit Vorverkaufsstellen. Für freie Platzwahl oder einfache Kategorien ist Shopify dagegen eine schlanke und günstige Lösung.
Bei Hyperpage zahlen Sie einen einmaligen Festpreis ab CHF 1'990 für Paket S, ohne Gebühr pro Ticket und ohne Umsatzbeteiligung. Die Shopify-Lizenz kostet ab rund CHF 30 im Monat. Dazu kommen die Gebühren der Zahlungsanbieter und je nach Ticket-App eine eigene Gebühr, die wir Ihnen vor dem Entscheid offenlegen.
Frühbucherpreise legen wir als eigene Ticketkategorie mit Kontingent an oder als Rabatt mit festem Enddatum. Ist das Datum erreicht, gilt automatisch der normale Preis. Gruppenrabatte, etwa ab zehn Tickets, sind mit den Mengenrabatten aus Paket M ab CHF 3'900 möglich. Für Mitglieder eines Vereins eignet sich ein Rabattcode.
Sie können Bestellungen im Shop ganz oder teilweise zurückerstatten, die Zahlung geht auf das ursprüngliche Zahlungsmittel zurück. Alternativ bieten Sie einen Gutschein für einen Ersatztermin an. Wichtig ist, dass Ihre Bedingungen vorher klar regeln, was bei Absage, Verschiebung oder Nichterscheinen gilt. Die Rechtstexte richten wir ein, verbindlich berät Sie eine Rechtsberatung.
Das hängt vom Anlass ab. Eintritte zu bestimmten kulturellen Veranstaltungen können von der MWST ausgenommen sein, andere Leistungen wie Kurse, Apéro oder Merchandise sind es oft nicht. Steuerpflichtig werden Sie ohnehin erst ab CHF 100'000 Umsatz. Wir hinterlegen die Sätze pro Produkt, verbindlich ordnet Ihre Treuhand Ihre Anlässe ein.
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Tickets online verkaufen und dabei unabhängig bleiben
Wer Tickets online verkaufen will, denkt zuerst an grosse Ticketplattformen. Für ein Stadion oder eine Konzerthalle ist das sinnvoll. Für viele kleinere Veranstalter passt es aber schlecht. Ein Kulturverein mit sechs Konzerten im Jahr, ein Kochstudio mit wöchentlichen Kursen, eine Kellerei mit Degustationsabenden oder ein Museum mit Führungen zahlen bei Plattformen oft eine Gebühr pro Ticket. Die Adressen der Gäste liegen bei der Plattform, und das eigene Programm erscheint zwischen Hunderten anderer Anlässe.
Ein eigener Ticketshop auf Shopify dreht das um. Sie verkaufen unter Ihrer eigenen Adresse, in Ihrem Design und mit Ihren Regeln. Jede Buchung landet in Ihrer Kundenliste, und Sie entscheiden selbst, wann Sie Ihr Publikum über den nächsten Anlass informieren.
Für wen sich ein eigener Ticketshop lohnt
Ein eigener Shop passt gut zu Anlässen mit freier Platzwahl oder einfachen Kategorien. Dazu gehören Konzerte in kleinen Sälen, Lesungen, Theater in Mehrzweckhallen, Workshops, Kurse, Stadtführungen, Vereinsfeste, Firmenanlässe mit Anmeldung oder Ferienangebote für Kinder. Besonders sinnvoll ist er, wenn Sie neben Eintritten noch etwas anderes verkaufen, etwa Gutscheine, Merchandise, Kursmaterial oder Mitgliedschaften.
Ehrlich gesagt gibt es auch Grenzen. Brauchen Sie einen Saalplan, auf dem jeder Gast seinen nummerierten Sitz wählt, ist ein spezialisiertes Ticketsystem die bessere Wahl. Dasselbe gilt für Anlässe mit vielen Tausend Besuchern, Vorverkaufsstellen und Weiterverkauf. Diese Fälle sprechen wir im Erstgespräch offen an.
So richten wir den Ticketverkauf in Shopify ein
Jeder Anlass wird zu einem Produkt mit eigener Seite. Dort stehen Datum, Türöffnung, Ort, Programm und Anfahrt. Kategorien wie Erwachsene, Kinder, Studierende oder Mitglieder legen wir als Varianten an, mehrere Termine ebenfalls. Die Zahl der Plätze wird als Bestand geführt. Ist er erreicht, zeigt der Shop den Anlass als ausverkauft an, und niemand kann mehr buchen.
Nach der Zahlung erzeugt eine Ticket-App für jeden Eintritt einen QR-Code und verschickt ihn per E-Mail. Am Abend öffnet Ihr Team die dazugehörige App auf dem Handy und scannt die Codes. Ein Ticket, das schon gescannt wurde, meldet die App sofort. Für Kurse mit Teilnehmerlisten lassen sich die Namen der Gäste beim Kauf abfragen. Frühbucherpreise, Rabattcodes für Mitglieder und Gutscheine richten wir direkt in Shopify ein.
Für die Abendkasse halten Sie ein Kontingent zurück oder verkaufen die restlichen Plätze vor Ort über denselben Shop. Ein Gast zahlt dann mit TWINT am Eingang und erhält sein Ticket sofort per E-Mail. So stimmt die Platzzahl auch dann, wenn online und an der Tür gleichzeitig verkauft wird, und Sie haben am Ende eine einzige Abrechnung statt einer Kasse und einer Liste.
Worauf Sie achten sollten
Klären Sie vor dem Start Ihre Regeln bei Absage, Verschiebung und Nichterscheinen. Gäste lesen das vor allem dann, wenn etwas schiefgeht. Eine klare Regel in den Bedingungen erspart Ihnen Diskussionen. Prüfen Sie auch die MWST. Eintritte zu bestimmten kulturellen Anlässen können von der Steuer ausgenommen sein, Kurse oder Merchandise unterliegen dagegen oft dem Normalsatz von 8,1 Prozent. Ihre Treuhand gibt Ihnen dazu die verbindliche Auskunft.
Denken Sie an den Datenschutz. Seit dem 1. September 2023 gilt in der Schweiz das revidierte Datenschutzgesetz. Fragen Sie nur die Daten ab, die Sie wirklich brauchen, und erklären Sie in der Datenschutzerklärung, wofür Sie sie nutzen. Testen Sie die Einlasskontrolle vor dem ersten Anlass mit echten Tickets, damit am Abend jeder im Team weiss, wie es geht.
Ablauf und Pakete für Ihren Ticketshop
Für einen Verein oder ein Kursangebot mit wenigen Anlässen reicht Paket S «Der Start» für CHF 1'990. Wir passen ein Shopify-Theme an Ihr Erscheinungsbild an, legen Ihre Anlässe an und richten Zahlung, Ticket-App und Einlasskontrolle ein. Paket M «Der Verkäufer» ab CHF 3'900 lohnt sich, wenn Sie Gruppenrabatte, Produktbündel wie Ticket mit Apéro, Geschenkgutscheine und einen Newsletter mit Willkommensrabatt nutzen möchten. Paket L ab CHF 7'900 passt für mehrsprachige Programme, etwa Deutsch und Französisch, oder für Firmenkunden, die auf Rechnung buchen.
Ein Ticketshop ist meist in vier bis sechs Wochen bereit, wenn Programm, Texte und Bilder vorliegen. Planen Sie den Start mindestens einige Wochen vor dem ersten Anlass, damit der Vorverkauf anlaufen kann. Die erste Hälfte zahlen Sie bei Auftrag, die zweite, wenn der Vorverkauf starten kann. Die Shopify-Lizenz ab rund CHF 30 im Monat geht direkt an Shopify. In der Schulung zeigen wir, wie Sie neue Anlässe erfassen und Tickets scannen. Der Shop gehört ganz Ihnen, ohne Gebühr pro Eintritt an Hyperpage.
Mehr zum Vorgehen finden Sie unter Onlineshop erstellen lassen. Wer regelmässig Anlässe organisiert, findet Tipps beim Onlineshop für Veranstalter, Vereine beim Onlineshop für Vereine. Für Kurse ohne festen Ort hilft die Seite Digitale Produkte verkaufen. Die Preise stehen unter Pakete und Preise.
Diese Angaben brauchen wir für den Aufbau.
- Liste der Anlässe mit Datum, Ort und Türöffnung
- Ticketkategorien und Preise pro Kategorie
- Maximale Platzzahl pro Anlass oder Termin
- Regeln für Absage, Verschiebung und Rückerstattung
- Daten, die Sie von den Gästen brauchen
- Zusätzliche Produkte wie Gutscheine oder Merchandise





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