Onlineshop für Manufakturen erstellen lassen
Ein Onlineshop für Manufakturen zeigt, was in Ihren Händen entsteht, und verkauft es an Menschen, die nie in Ihre Werkstatt kommen würden. Kleinserien, Unikate und Stücke auf Bestellung brauchen andere Abläufe als Massenware. Hyperpage baut Ihren Shop auf Shopify so, dass Lagerbestand, Lieferzeit und Personalisierung zu Ihrer Produktion passen.
- Unikate und nummerierte Kleinserien ohne Doppelverkauf
- Vorbestellung für die nächste Charge
- Gravur, Monogramm und Wunschmasse direkt im Bestellvorgang
- Eigener Bereich für Wiederverkäufer und Läden













Ergebnisse, die für sich sprechen.
Ein Einblick in aktuelle Projekte. Wir messen unseren Erfolg am Wachstum unserer Kunden.
Ihr neuer Online-Shop. Zum Festpreis.
Drei Pakete, drei klare Preise. Wir bauen auf Shopify, damit Sie sich um den Verkauf kümmern und nicht um die Technik.
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Handgemachte Produkte online so zeigen, wie sie sind
Ein handgenähtes Lederportemonnaie oder ein gedrechseltes Schneidebrett kostet mehr als ein Industrieprodukt. Wer online kauft, will verstehen, warum. Deshalb gehört die Herstellung in den Shop. Fotos aus der Werkstatt, das Material, die Zahl der Arbeitsschritte und die Person dahinter.
Wir bauen Produktseiten, die diese Geschichte tragen, ohne den Kauf zu erschweren. Oben stehen Preis, Varianten und Lieferzeit. Darunter folgen Herkunft, Pflege und Details zur Fertigung. So findet die eilige Käuferin schnell den Warenkorb und die neugierige alles, was sie wissen will.
Was alles dabei ist
- Produktseiten mit Werkstattbildern und Materialangaben
- Lagerbestand pro Stück bei Unikaten
- Lieferzeit pro Produkt statt pauschal für den ganzen Shop
- Textfelder für Gravuren und persönliche Wünsche
- Seite zur Manufaktur mit Ihrer eigenen Geschichte
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
Wir lassen Taten sprechen.
Ihre Werkstatt verdient einen eigenen Shop
Zeigen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten per Videocall Ihre Produkte und erzählen Sie, wie Ihre Produktion läuft. Sie erhalten danach eine Offerte zum Festpreis ohne versteckte Kosten.
Häufig gestellte Fragen
Jedes Unikat bekommt im Shop einen Lagerbestand von genau eins. Sobald es bezahlt ist, steht es als verkauft da und kann nicht mehr in den Warenkorb. Wenn Sie dasselbe Stück auch im Laden oder auf dem Markt anbieten, lohnt sich Shopify POS. Dann wird der Bestand an beiden Orten gleichzeitig abgezogen.
Ja, über eine Vorbestellung. Kundinnen kaufen das Stück jetzt und sehen klar, wann die nächste Serie fertig ist. Sie entscheiden, ob der volle Betrag sofort fällig wird oder ob nur reserviert wird. So wissen Sie vor dem Zuschnitt, wie viele Teile Sie fertigen sollten, und binden weniger Geld in Material.
Das hängt davon ab, ob Ihre Produkte die Swissness-Kriterien erfüllen, insbesondere bei den Herstellungskosten und den wesentlichen Arbeitsschritten. Das sollten Sie verbindlich mit einer Fachstelle oder Rechtsberatung klären. Hyperpage setzt die Angaben im Shop danach korrekt um. Eine genaue Beschreibung, wo und wie gefertigt wird, ist in jedem Fall erlaubt und glaubwürdig.
Ja. Mit Paket L ab CHF 7'900 erhalten Läden einen eigenen Bereich mit Login. Dort sehen sie Händlerpreise, Mindestmengen und bestellen auf Rechnung. Privatkunden sehen davon nichts. So müssen Sie Bestellungen von Designläden nicht mehr per E-Mail und Tabelle zusammensuchen.
Für viele Manufakturen reicht Paket S für CHF 1'990 als Einstieg. Wer eigenes Design, Geschenkgutscheine, Newsletter und Versand mit Etikettendruck möchte, wählt Paket M ab CHF 3'900. Shopify selbst verrechnet Ihnen die Lizenz direkt, ab rund CHF 30 im Monat. Hyperpage verlangt kein Abo und keine Umsatzbeteiligung.
Die Lieferzeit steht direkt beim Preis und nochmals im Warenkorb. Für Lagerware schreiben wir zum Beispiel Versand in zwei Werktagen, für Stücke auf Bestellung in drei bis vier Wochen. Die Bestätigungs-E-Mail wiederholt die Angabe. Wer die Wartezeit vorher kennt, wartet gelassen und schreibt keine besorgten Nachfragen.
Bereit für mehr Anfragen?
Was ein Onlineshop für Manufakturen braucht
Eine Manufaktur verkauft keine Ware von der Palette. Sie verkauft Arbeit, Material und Können. Wer bei einer Messerschmiede, einer Seifensiederei oder einer Taschenmacherin online bestellt, kauft bewusst. Diese Kundschaft vergleicht weniger den Preis als die Qualität. Sie will wissen, wer das Produkt gemacht hat, woraus es besteht und wie lange es hält. Viele kaufen als Geschenk und schätzen eine schöne Verpackung oder eine handgeschriebene Karte.
Gleichzeitig sind die Mengen klein. Eine Serie umfasst vielleicht vierzig Stück, ein Unikat genau eines. Die Produktion hängt an wenigen Händen, manchmal an einer einzigen Person. Ein Onlineshop für Manufakturen muss deshalb ehrlich mit Lieferzeiten umgehen und darf nie mehr verkaufen, als die Werkstatt herstellen kann.
Shop-Funktionen für Kleinserien und Unikate
Der Lagerbestand ist die wichtigste Einstellung. Bei Unikaten steht er auf eins, bei Kleinserien auf der tatsächlichen Stückzahl. Ist eine Serie ausverkauft, kann die Seite stehen bleiben, mit einem Hinweis auf die nächste Charge und einem Feld für eine E-Mail-Benachrichtigung. Das ist wertvoll, denn diese Interessenten kaufen später oft als Erste.
Personalisierung ist in vielen Manufakturen gefragt. Initialen in einem Ledergürtel, ein Name auf einem Holzbrett oder eine Wunschfarbe bei einem Strickpullover. Im Shop erscheint dafür ein Textfeld oder eine Auswahl direkt beim Produkt. Die Angabe landet auf dem Bestellschein, damit in der Werkstatt nichts verloren geht. Wenn eine Personalisierung Aufpreis kostet, wird dieser automatisch berechnet.
Viele Manufakturen verkaufen auch an Läden, Hotels oder Firmen für Kundengeschenke. Diese Kunden brauchen andere Preise, grössere Mengen und eine Rechnung. Ein eigener Händlerbereich trennt das sauber vom Verkauf an Privatpersonen.
Ein grosser Teil der Bestellungen sind Geschenke. Eine Geschenkverpackung als Option im Warenkorb, ein Feld für eine Grusskarte und die Möglichkeit, an eine andere Adresse zu liefern, gehören deshalb in fast jeden Manufaktur-Shop. Rechnungen mit Preis lassen sich bei Geschenksendungen weglassen. Wer selbst Kurse oder Werkstattbesuche anbietet, verkauft die Plätze ebenfalls über den Shop. Ein Abend beim Kerzenziehen oder ein Messerschleifkurs ist für viele Kundinnen der erste Kontakt mit Ihrer Manufaktur.
Fehler, die wir bei Manufaktur-Shops oft sehen
Der häufigste Fehler sind Bilder, die dem Produkt nicht gerecht werden. Ein handgemachter Gegenstand wirkt auf einem dunklen Handyfoto wie Billigware. Gute Bilder bei Tageslicht, eine Detailaufnahme der Naht oder Maserung und ein Bild im Gebrauch machen den Unterschied. Ein zweiter Fehler ist eine Pauschalangabe zur Lieferzeit für den ganzen Shop. Dann wartet jemand auf ein Lagerprodukt drei Wochen oder erwartet ein Stück auf Bestellung in zwei Tagen. Ein dritter Fehler ist fehlende Pflegeinformation. Wer eine Holzschale in die Spülmaschine stellt, ist enttäuscht und schreibt eine schlechte Bewertung.
Versand, Zahlung und rechtliche Fragen
Zerbrechliches wie Keramik oder Glas braucht feste Kartons und Polsterung. Sperrige Möbelstücke einer Schreinerei gehen besser mit Planzer als mit einem normalen Paket. Bei Zahlungsarten setzen wir TWINT, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Kauf auf Rechnung über Klarna auf. Bei Herkunftsangaben wie Swiss made und bei Lebensmitteln aus Manufakturen, etwa Konfitüre oder Sirup, gelten besondere Vorgaben zur Kennzeichnung. Hyperpage setzt die Angaben technisch um. Verbindliche Auskünfte geben Fachstellen, Ihre Treuhand oder eine Rechtsberatung.
Ihr Weg zum Manufaktur-Shop mit Hyperpage
Am Anfang steht ein kostenloser Videocall von 15 Minuten. Sie zeigen uns, was Sie herstellen, wie viele Produkte es gibt und wie Ihre Produktion läuft. Die Offerte zum Festpreis folgt kurz danach. Sepehr Mani ist Ihr fester Ansprechpartner. Wenn es hilft, kommen wir auch in die Werkstatt, um Abläufe und Produkte direkt zu sehen.
Paket S für CHF 1'990 eignet sich, wenn Sie mit einem überschaubaren Sortiment starten und ein bewährtes Theme in Ihren Farben genügt. Paket M ab CHF 3'900 bringt ein eigenes Design, Geschenkgutscheine, Produktbündel, Newsletter und den Etikettendruck für Post, DPD oder Planzer. Paket L ab CHF 7'900 lohnt sich, wenn Sie Wiederverkäufer beliefern, mehrsprachig verkaufen möchten oder Produktfotos und Verkaufstexte von uns brauchen. Ein kleiner Shop ist meist nach vier bis sechs Wochen online. Am längsten dauern in der Regel Fotos und Produkttexte. Shopify selbst verrechnet Ihnen die Lizenz direkt, ab rund CHF 30 im Monat. Die Hälfte des Festpreises ist bei Auftrag fällig, der Rest beim Livegang.
Der Shop gehört vollständig Ihnen. Wir schulen Sie, damit Sie neue Serien selbst erfassen. Wer danach gefunden werden möchte, kann ein Marketing-Paket mit SEO oder Google Shopping ab CHF 290 im Monat dazunehmen.
Mehr dazu lesen Sie bei Onlineshop erstellen lassen, beim Onlineshop mit Vorbestellung, beim Händlerportal und unter Pakete und Preise.
So bereiten Sie den Start vor.
- Produkte nach Lagerware, Kleinserie und Anfertigung ordnen
- Lieferzeit für jede dieser Gruppen festlegen
- Pflegehinweise und Materialangaben schriftlich sammeln
- Fotos bei Tageslicht mit Detail und Gebrauch machen
- Personalisierungen und Aufpreise definieren
- Händlerpreise und Mindestmengen für Läden bestimmen





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