Onlineshop für Secondhand und Vintage erstellen lassen
Ein Onlineshop für Secondhand und Vintage verkauft lauter Einzelstücke. Jede Jacke, jede Lampe und jede Tasche gibt es genau einmal, und sie braucht trotzdem eigene Fotos, Masse und eine ehrliche Zustandsangabe. Hyperpage baut Ihren Shop auf Shopify so, dass Sie neue Ware schnell erfassen und Laden und Shop nie dasselbe Stück doppelt verkaufen. Festpreis ab CHF 1'990.
- Neue Stücke mit dem Handy in wenigen Minuten online stellen
- Masse und Zustand in festen Feldern statt im Fliesstext
- Gemeinsamer Bestand für Laden und Shop
- Neuheiten automatisch per Newsletter ankündigen













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Drei Pakete, drei klare Preise. Wir bauen auf Shopify, damit Sie sich um den Verkauf kümmern und nicht um die Technik.
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Einzelstücke verkaufen, ohne im Erfassen zu ertrinken
Ein normaler Shop erfasst ein Produkt einmal und verkauft es hundertmal. Bei Ihnen ist es umgekehrt. Jedes Stück wird einmal erfasst und einmal verkauft. Wenn das Erfassen zwanzig Minuten dauert, rechnet sich der Shop nie. Darum zählt bei Occasionen vor allem ein schneller, immer gleicher Ablauf.
Hyperpage legt für Ihre Ware eine feste Vorlage an. Kategorie, Marke, Masse, Material und Zustand wählen Sie aus Listen, die Fotos kommen direkt vom Handy. Der Text bleibt kurz und persönlich.
Was alles dabei ist
- Produktvorlage mit festen Feldern für Ihre Warengruppen
- Zustandsstufen von neuwertig bis mit Gebrauchsspuren
- Filter nach Grösse, Masse, Epoche und Marke
- Automatisches Ausblenden verkaufter Stücke
- Seite für Neuheiten der Woche
Das sagen unsere Kunden
Über 100 zufriedene Unternehmen vertrauen auf unsere Expertise.
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Ihre Fundstücke verdienen einen eigenen Shop
Erzählen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten, was Sie verkaufen und wie viele neue Stücke pro Woche dazukommen. Darauf folgt eine Offerte mit festem Betrag. Der Shop gehört ganz Ihnen, ohne Abo bei Hyperpage.
Häufig gestellte Fragen
Mit einer festen Vorlage und der Shopify-App auf dem Handy. Sie fotografieren das Stück, wählen Kategorie, Grösse und Zustand aus Listen und schreiben zwei, drei Sätze dazu. Masse nehmen Sie immer an denselben Stellen. Viele Läden erfassen gesammelt an einem festen Tag, so entsteht Routine. Mit etwas Übung dauert ein Stück wenige Minuten.
Ja. Jedes Stück bekommt im Shop eine Kennung der Einliefererin. Daraus entsteht eine Übersicht, was pro Person verkauft wurde. Für grössere Mengen gibt es Erweiterungen, die Anteile automatisch berechnen. Welche Lösung für Sie passt, hängt von Ihrem Kassensystem und der Zahl Ihrer Einlieferer ab. Diese Frage beantworten wir, bevor Sie eine Offerte erhalten.
Die MWST-Pflicht beginnt bei einem Jahresumsatz von CHF 100'000. Für gebrauchte Gegenstände gibt es in der Schweiz die Margenbesteuerung, bei der unter bestimmten Bedingungen nur die Differenz zwischen Ankauf und Verkauf versteuert wird. Ob und wie das für Sie gilt, klären Sie mit Ihrer Treuhand. Hyperpage richtet die Steuereinstellungen im Shop danach technisch ein.
Ältere Grössenangaben passen selten zu heutigen. Eine 38 aus den Achtzigern fällt oft kleiner aus. Messen Sie deshalb jedes Stück flach liegend aus, zum Beispiel Brustweite, Länge und Ärmellänge. Schreiben Sie dazu, welcher heutigen Grösse das ungefähr entspricht. Ein Foto an einer Person oder Puppe hilft zusätzlich beim Einschätzen.
Mit Shopify POS läuft Ihre Ladenkasse über dasselbe System wie der Shop. Wird die Lederjacke im Laden verkauft, ist sie im gleichen Moment online nicht mehr bestellbar. So verkaufen Sie nie ein Stück zweimal. Für Online-Bestellungen können Sie Stücke ausserdem einen Tag reservieren, bis die Kundin sie abholt.
Paket S für CHF 1'990 reicht für einen Start mit bewährtem Theme und Ihrer Ware. Paket M ab CHF 3'900 bringt eigenes Design, Newsletter mit Willkommensrabatt, Gutscheine und den Katalog für Instagram. Paket L ab CHF 7'900 passt für mehrere Lager oder eine Warenwirtschaft. An Shopify gehen monatlich ab rund CHF 30 für die Lizenz, direkt und ohne Umweg über uns.
Bereit für mehr Anfragen?
Was ein Onlineshop für Secondhand und Vintage leisten muss
Wer Secondhand online kauft, sucht entweder etwas Bestimmtes oder lässt sich treiben. Die eine Kundin sucht seit Monaten eine Levi's 501 in ihrer Länge. Der andere schaut jeden Donnerstag, was neu dazugekommen ist, und kauft, was ihm gefällt. Beide kommen wieder, wenn der Shop sie gut bedient. Die Suchende braucht genaue Filter und eine Benachrichtigung, wenn etwas Passendes kommt. Der Stöbernde braucht eine Seite mit Neuheiten und einen Grund, regelmässig vorbeizuschauen.
Gemeinsam ist beiden das Bedürfnis nach Ehrlichkeit. Bei gebrauchter Ware zählt jedes Detail. Ein kleiner Fleck am Kragen, ein fehlender Knopf, ein Kratzer am Tischbein. Wer solche Dinge offen zeigt, bekommt kaum Rücksendungen und viele Stammkunden. Wer sie versteckt, verliert Vertrauen, und das spricht sich in der Szene schnell herum.
Ein dritter Punkt unterscheidet Ihren Shop von grossen Plattformen. Dort verschwindet jedes Stück zwischen tausend anderen, und niemand weiss, wer es ausgewählt hat. Bei Ihnen steht eine Person mit Geschmack dahinter. Erzählen Sie, warum Sie ein Stück mitgenommen haben, aus welcher Zeit es stammt oder wie man es heute kombiniert. Solche kurzen Sätze kosten wenig Zeit und machen aus einer gebrauchten Bluse ein Fundstück. Sie sind ausserdem der Grund, warum Kundinnen lieber bei einem kleinen Laden kaufen als auf einem Marktplatz, auf dem nur der Preis zählt.
Funktionen, die Secondhand-Läden brauchen
Das Wichtigste ist der schnelle Ablauf beim Erfassen. Eine Vorlage pro Warengruppe gibt vor, welche Masse und Angaben nötig sind. Für Kleider sind das Brustweite, Länge und Material, für Möbel Breite, Tiefe, Höhe und Holzart. Fotos entstehen am besten immer am gleichen Ort mit gleichem Licht. So wirkt der Shop ruhig, obwohl jedes Stück anders ist.
Die zweite wichtige Funktion ist der gemeinsame Bestand. Viele Vintage-Läden verkaufen im Laden, online und an Märkten. Mit Shopify POS laufen alle Verkäufe über ein System, auch am Marktstand mit dem Handy. Ab Paket M kommen Newsletter mit Willkommensrabatt und automatische E-Mails dazu. Damit kündigen Sie neue Ware an, bevor sie im Shop erscheint. Wer zuerst informiert wird, kauft oft schon in der ersten Stunde. Für gesuchte Marken lohnt sich eine Merkfunktion, damit Interessenten eine E-Mail erhalten, sobald etwas Passendes erfasst ist.
Typische Fehler bei Vintage-Shops
Der erste Fehler sind fehlende Masse. Grössenetiketten aus früheren Jahrzehnten sagen wenig aus, und Rücksendungen fressen bei Einzelstücken den ganzen Gewinn. Der zweite Fehler ist ein Shop, der nach dem Start nicht mehr gepflegt wird. Wenn die Startseite seit drei Monaten dieselben Stücke zeigt, denkt die Kundin, dass nichts mehr läuft. Der dritte Fehler betrifft Designerware. Bei teuren Taschen und Uhren erwarten Käufer einen Nachweis, dass das Stück echt ist. Zeigen Sie Seriennummern, Kaufbelege oder eine Prüfung, wenn Sie diese haben.
Versand, Zahlung und Recht
Kleider und kleine Gegenstände gehen als normales Paket mit der Post. Möbel und Lampen brauchen einen Spediteur oder eine Abholung. Bei der Zahlung sind TWINT, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Klarna Kauf auf Rechnung eingerichtet. In der Schweiz legen Ihre AGB fest, ob und wie Kundinnen Ware zurückgeben können. Bei gebrauchten Gegenständen kann die Margenbesteuerung bei der MWST eine Rolle spielen. Hyperpage setzt Rechtstexte und Steuern technisch um. Verbindlich ist am Ende die Auskunft Ihrer Treuhand oder Rechtsberatung.
Ablauf und Preise für Ihren Secondhand-Shop
Ein kleiner Laden, der seine schönsten Stücke online zeigen will, startet gut mit Paket S für CHF 1'990. Sie erhalten ein bewährtes Shopify-Theme in Ihrem Stil, alle Grundseiten und die ersten Stücke erfasst. Paket M ab CHF 3'900 bringt eigenes Design, Newsletter, Gutscheine und den Produktkatalog für Instagram und Facebook, wo viele Vintage-Käufer unterwegs sind. Paket L ab CHF 7'900 passt, wenn Sie mehrere Läden oder ein Lager führen oder ein Warenwirtschaftssystem anbinden wollen.
Ein kleiner Vintage-Shop steht meist nach vier bis sechs Wochen. Die Vorlage für Ihre Ware legen wir am Anfang gemeinsam fest, denn sie entscheidet, wie schnell Sie später arbeiten. Die Hälfte zahlen Sie zum Start des Projekts, die andere Hälfte am Tag, an dem der Shop online geht. Danach ist der Shop Ihr Eigentum. In der Schulung erfassen Sie unter Anleitung Ihre ersten Stücke selbst, bis der Ablauf sitzt. Mehr Besucher bringen später unsere Marketing-Pakete ab CHF 290 im Monat, etwa mit SEO für gesuchte Marken.
Alles Grundsätzliche zu unseren Shopprojekten steht unter Onlineshop erstellen lassen. Passend sind auch der Onlineshop für Mode, Shopify POS für Ladengeschäfte und der Onlineshop für Ladengeschäfte. Welche Leistungen in welchem Paket stecken, sehen Sie unter Pakete und Preise.
- Legen Sie pro Warengruppe fest, welche Masse Sie immer nehmen.
- Fotografieren Sie am gleichen Ort mit gleichem Licht.
- Zeigen Sie Mängel offen mit eigenem Foto.
- Erfassen Sie neue Ware an einem festen Tag pro Woche.
- Kündigen Sie Neuheiten per Newsletter vor dem Shop an.
- Klären Sie die Margenbesteuerung mit Ihrer Treuhand.





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