Onlineshop für Uhren erstellen lassen
Ein Onlineshop für Uhren verkauft zuerst Vertrauen und erst dann eine Uhr. Wer online kauft, will Zustand, Papiere und Kaliber genau sehen und wissen, wer hinter dem Angebot steht. Hyperpage baut Ihren Shop auf Shopify, ob für neue Modelle, Occasionsuhren oder Armbänder aus Ihrem Uhrengeschäft. Festpreis ab CHF 1'990, und der Shop gehört danach ganz Ihnen.
- Produktseiten mit Kaliber, Gehäusegrösse, Wasserdichtigkeit und Zustand
- Versand mit Unterschrift und sorgfältiger Verpackung eingerichtet
- TWINT, Kreditkarte, Apple Pay und Kauf auf Rechnung
- Revision und Batteriewechsel direkt im Shop anfragen lassen













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Drei Pakete, drei klare Preise. Wir bauen auf Shopify, damit Sie sich um den Verkauf kümmern und nicht um die Technik.
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Uhren online verkaufen, ohne Vertrauen zu verspielen
Wer eine Uhr für mehrere tausend Franken im Internet kauft, prüft jedes Foto. Kratzer am Gehäuseboden, der Zustand des Bandes, die Angaben auf den Papieren. Ihr Shop muss diese Fragen beantworten, bevor sie jemand stellt. Sonst kauft die Kundin beim Händler mit den besseren Bildern.
Hyperpage richtet Ihre Produktseiten so ein, dass jede Uhr mit technischen Daten, Lieferumfang und Revisionsstand erfasst ist. Bei Occasionsuhren beschreiben Sie den Zustand in klaren Stufen. Bei neuen Uhren steht die Herstellergarantie im Vordergrund.
Was alles dabei ist
- Felder für Kaliber, Durchmesser, Material, Glas und Wasserdichtigkeit
- Zustandsstufe und Hinweis auf Box und Papiere bei jeder Occasion
- Bildergalerie mit Zifferblatt, Gehäuseboden und Schliesse
- Filter nach Marke, Werk, Preis und Durchmesser
- Anfrageknopf für Einzelstücke, die Sie lieber persönlich verkaufen
Das sagen unsere Kunden
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Bereit, Ihre Uhren online zu zeigen?
Erzählen Sie uns im kostenlosen Erstgespräch von 15 Minuten, welche Uhren Sie verkaufen und wie Ihr Laden heute arbeitet. Im Anschluss senden wir Ihnen ein Angebot mit fixem Preis, ohne laufende Gebühren an Hyperpage und ohne Anteil an Ihren Verkäufen.
Häufig gestellte Fragen
Das hängt von Ihrem Händlervertrag ab. Viele Uhrenmarken regeln genau, ob und wie ihre Konzessionäre im Internet verkaufen dürfen. Manche erlauben nur das Zeigen der Modelle, andere den Verkauf mit Auflagen. Wir können Uhren deshalb mit Kaufknopf oder mit Anfrageknopf darstellen. Was Ihr Vertrag erlaubt, klären Sie verbindlich mit der Marke oder einer Rechtsberatung.
Mit eigenen Fotos jeder einzelnen Uhr, einer ehrlichen Zustandsbeschreibung und klaren Angaben zu Box, Papieren und letzter Revision. Schreiben Sie, ob die Uhr geprüft wurde und welche Garantie Sie selbst geben. Eine Occasion ist im Shop ein Einzelstück mit Bestand eins. Sobald sie verkauft ist, verschwindet sie automatisch aus dem Angebot.
Wählen Sie eine Versandart mit Unterschrift und prüfen Sie, bis zu welchem Warenwert die Versicherung des Versanddienstleisters gilt. Die Verpackung sollte neutral sein, ohne Markenlogo aussen. Für sehr teure Stücke bieten viele Uhrengeschäfte die Abholung im Laden an. Beides richten wir im Shop als Versandoption ein, mit passenden Preisen pro Warenwert.
Kauf auf Rechnung läuft über Klarna. Klarna prüft jede Bestellung selbst und entscheidet, ob die Rechnung angeboten wird. Das Ausfallrisiko liegt dann nicht bei Ihnen. Für hohe Beträge zahlen viele Kundinnen lieber per Kreditkarte, TWINT oder Banküberweisung. Auf Wunsch richten wir auch eine Reservation mit Anzahlung ein.
Paket S kostet CHF 1'990 und reicht für ein überschaubares Sortiment mit bewährtem Theme. Paket M ab CHF 3'900 bringt eigenes Design, Versandanbindung und den Produktkatalog für Google Shopping. Paket L ab CHF 7'900 passt, wenn Sie Händler beliefern oder Bexio anbinden. Monatlich kommt nur die Shopify-Lizenz dazu, ab rund CHF 30, die direkt an Shopify geht.
Bei Occasionsuhren ja, denn Käufer wollen genau dieses Exemplar sehen. Für neue Modelle dürfen Sie oft die Bilder der Marke verwenden, sofern Ihr Vertrag das erlaubt. Gute Ergebnisse gelingen mit Tageslicht, ruhigem Hintergrund und Nahaufnahmen von Zifferblatt und Boden. Im Paket L übernimmt Hyperpage die Produktfotos und Verkaufstexte für Sie.
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Was ein Onlineshop für Uhren können muss
Im Uhrenhandel treffen online zwei sehr verschiedene Käufergruppen aufeinander. Die einen kennen Referenznummern auswendig und suchen gezielt nach einem bestimmten Modell mit einem bestimmten Jahrgang. Die anderen suchen ein Geschenk zur Pensionierung oder zum runden Geburtstag und brauchen Orientierung. Ein guter Shop bedient beide. Die Kenner finden über Suche und Filter in Sekunden, was sie wollen. Die Geschenkkäufer finden Auswahlhilfen nach Anlass, Preis und Stil.
Beide Gruppen haben eines gemeinsam. Sie kaufen bei Ihnen, weil sie Ihnen mehr vertrauen als einem anonymen Marktplatz. Dieses Vertrauen entsteht durch Details. Ein Bild Ihrer Werkstatt, Ihr Name auf der Seite Über uns, eine Telefonnummer, unter der wirklich jemand abnimmt. Und Produktseiten, die mehr verraten als der Katalog des Herstellers.
Funktionen, die Uhrengeschäfte wirklich brauchen
Uhren leben von technischen Daten. In Shopify legen wir dafür eigene Felder an, damit Kaliber, Gangreserve, Gehäusedurchmesser, Bandanstoss, Glas und Wasserdichtigkeit bei jeder Uhr an derselben Stelle stehen. Aus diesen Feldern entstehen die Filter. Wer eine Taucheruhr unter 40 Millimetern mit Automatikwerk sucht, findet sie mit drei Klicks.
Occasionen brauchen eine eigene Logik. Jede Uhr ist ein Einzelstück mit Bestand eins. Sie bekommt eine Zustandsstufe, einen Vermerk zu Box und Papieren und das Datum der letzten Revision. Verkaufte Uhren können Sie als Referenz sichtbar lassen, ohne Kaufknopf. Das zeigt neuen Besuchern, dass bei Ihnen regelmässig gehandelt wird. Für besonders gesuchte Stücke lohnt sich eine Merkliste, damit Interessenten bei einem ähnlichen Modell eine E-Mail erhalten.
Typische Fehler beim Verkauf von Uhren im Netz
Der häufigste Fehler sind Herstellerbilder bei gebrauchten Uhren. Sie wirken sauber, helfen aber niemandem, der wissen will, wie dieses Exemplar aussieht. Ebenso schädlich sind unklare Angaben. Wenn nicht steht, ob die Papiere dabei sind, rufen Kunden an oder gehen weiter. Ein weiterer Fehler ist der Preis auf Anfrage bei jeder Uhr. Das wirkt exklusiv, verhindert aber, dass Ihre Uhren in Google Shopping erscheinen. Setzen Sie Anfragen nur dort ein, wo es Ihr Händlervertrag verlangt oder das Stück wirklich verhandelt wird. Oft vergessen wird auch die Pflege des Bestands. Eine Uhr, die im Laden verkauft wurde und online noch bestellbar ist, führt zu einer peinlichen Absage. Wer Laden und Shop über dasselbe System führt, vermeidet das. Und schliesslich fehlen bei Armbändern häufig die Masse, obwohl gerade dort jeder Millimeter beim Bandanstoss entscheidet.
Versand, Zahlung und Recht in der Schweiz
Uhren reisen klein, aber wertvoll. Wählen Sie Versand mit Unterschrift und prüfen Sie die Haftungsgrenzen Ihres Versanddienstleisters. Die Aussenverpackung bleibt neutral. Für teure Stücke ist die Abholung im Laden mit Ausweis oft die beste Lösung. Für die Zahlung stehen TWINT, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Klarna Kauf auf Rechnung bereit, was bei Uhren fast alle Käufer abdeckt. Preise zeigen Sie in Franken inklusive MWST, bei Uhren gilt der Normalsatz von 8,1 Prozent.
Ein gesetzliches Widerrufsrecht wie in der EU kennt das Schweizer Recht für Onlinekäufe grundsätzlich nicht. Was gilt, regeln Ihre AGB, und diese sollten zu Ihrem Angebot passen. Achten Sie auf korrekte Herkunftsangaben wie Swiss made und auf Markenrechte bei Abbildungen. Hyperpage setzt Rechtstexte, MWST und Versand technisch um. Verbindliche Auskünfte geben Ihnen eine Rechtsberatung oder Ihre Treuhand.
So entsteht Ihr Uhrenshop mit Hyperpage
Ein kleines Uhrengeschäft mit überschaubarem Sortiment startet gut mit Paket S für CHF 1'990. Sie erhalten ein bewährtes Shopify-Theme in Ihren Farben, Startseite, Produktseiten, Über uns und Kontakt, und wir erfassen Ihre Uhren mit Bildern, Texten und Varianten. Wer Armbänder in vielen Grössen, Geschenkgutscheine und Google Shopping nutzen will, ist mit Paket M ab CHF 3'900 besser bedient. Paket L ab CHF 7'900 lohnt sich, wenn Sie Uhrmacher oder Juweliere als Händler beliefern, Bexio anbinden oder den Shop mehrsprachig führen.
Ein Uhrengeschäft mit kleinem Sortiment ist meist nach vier bis sechs Wochen online, mit grossem Occasionsbestand dauert es eher acht bis zwölf Wochen. Am meisten Zeit brauchen die Fotos und die technischen Daten Ihrer Uhren. Die erste Rate über die Hälfte des Preises zahlen Sie bei Auftrag, die zweite, wenn die erste Uhr online bestellbar ist. Der fertige Shop ist dann vollständig Ihr Eigentum. In einer Schulung zeigen wir Ihnen, wie Sie neue Occasionen in wenigen Minuten erfassen. Wenn Sie danach mehr Besucher wollen, gibt es Marketing-Pakete ab CHF 290 im Monat für SEO und Google Ads. Als zertifizierter Google Partner kümmern wir uns um Google Shopping, damit Ihre Uhren mit Bild und Preis bei Google erscheinen.
Wie wir ein Shopprojekt vom ersten Gespräch bis zur ersten verkauften Uhr begleiten, lesen Sie unter Onlineshop erstellen lassen. Verwandte Themen sind der Onlineshop für Schmuck, die Betreuung von Google Shopping und Shopify POS für Ihr Ladengeschäft. Was die einzelnen Pakete enthalten, zeigt die Übersicht Pakete und Preise.
- Legen Sie fest, welche Marken Sie laut Händlervertrag online verkaufen dürfen.
- Fotografieren Sie jede Occasion von vorne, hinten, seitlich und mit Schliesse.
- Erfassen Sie Box, Papiere und letzte Revision bei jeder gebrauchten Uhr.
- Definieren Sie drei bis vier klare Zustandsstufen und bleiben Sie dabei.
- Bieten Sie für teure Stücke die Abholung im Laden an.
- Schreiben Sie Ihre eigene Garantie für Occasionen verständlich auf.





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